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Akzeptanz und Resilienz. Nach belastenden Ereignissen durch Schritte der Versöhnung zur resilienten Lebenshaltung

Titre: Akzeptanz und Resilienz. Nach belastenden Ereignissen durch Schritte der Versöhnung zur resilienten Lebenshaltung

Thèse de Master , 2007 , 125 Pages

Autor:in: Francine Honegger-Jolissaint (Auteur)

Psychologie - Consultation et Thérapie
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Literaturarbeit macht einen wesentlichen Aspekt der Resilienz sichtbar, der Fähigkeit, auch nach belastenden Erlebnissen "gut" weiterzuleben. Der Text geht - frei von psychopathologischen Kategorien - von der Annahme aus, dass die Akzeptanz der Realität, so belastend diese auch sein mag, eine der wichtigsten Bedingungen ist, um nach Kränkungen und Verlusterlebnissen durch konstruktive Auseinandersetzung mit Gefühlen wie Wut und Trauer sich mit den Verletzungen zu versöhnen und so zu einer reiferen Lebensbejahung zu finden. Die Essenz der aus wissenschaftlichen Texten wie auch aus traditionellen Schriften gewonnenen Antworten bestätigt die Grundannahme und deren Bedeutung für die Psychotherapie.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Motivation und eigener Bezug zum Thema

Methodenbeschreibung und Eingrenzung des Themas

Übersicht über die Arbeit

1. Resilienz

1.1 Einführung des Begriffs

1.2 Resilienz als psychische Widerstandskraft

1.3 Definitorische Schwierigkeiten

1.4 Grundaussagen der «klassischen» Resilienzforschung

1.5 Resilienzforschung des Erwachsenenalters

1.5.1 Einführung

1.5.2 Studienergebnisse

1.5.3 Aussagen der Studienergebnisse über den konstruktiven Umgang mit widrigen Lebensereignissen

1.5.4 Bindungsstil, lebenslange Lernfähigkeit und Resilienz

1.6 Ähnlich aber nicht gleich

1.6.1 Begriff- und Konzeptüberschneidungen

1.6.2 Das Konzept der Salutogenese

1.6.3 Das Coping-Konzept

1.7 Der Resilienzbegriff im Anwendungsbereich dieser Arbeit

1.7.1 Resume der bisherigen Abschnitte

1.7.2 Resilienzdefinition für den Anwendungsbereich dieser Arbeit

2. Versöhnlichkeit I: Rundblick

2.1 Friedenstiftung in der Primatenforschung

2.2 Hinweise auf spirituelle Weisungen, die zu Versöhnung leiten

2.3 Gesellschaftlich unterschiedliche Versöhnungskulturen: «Anspruchgesellschaft» – «leidannehmende Gesellschaften»

2.4 Gesinnungen dem Schicksal gegenüber

2.4.1 Versöhnliche Schicksalseinstellungen

2.4.2 Konfrontative Schicksalseinstellung

2.4.3 Konsequenzen der einseitig konfrontativen Schicksalseinstellung der Modernen

2.5 Versöhnlickeit in der Fachliteratur

2.5.1 Aus den Entwicklungstheorien des Erwachsenenalters: die Weisheitsforschung

2.5.2 Das neue Interesse an der «Tugend» Versöhnlichkeit

3. Versöhnlichkeit II: Die Entwicklung von Akzeptanz

3.1 Das Gegebene anerkennen

3.1.1 Ohne Anerkennen der Verletzung keine Versöhnungsarbeit

3.1.2 Erkennen oder anerkennen

3.1.3 Wahrnehmen, ein aktiver Prozess

3.1.4 Verfeinerung der Wahrnehmungsfähigkeit als psychotherapeutisches Thema

3.1.5 Nicht-Wahrhaben als Schutz vor dem Leiden

3.1.6 Grübelnd das Vorgefallene ungeschehen machen

3.1.7 Das Anerkennen der Gefühle

3.1.7.1 Ärger, Wut, oder Hass

3.1.7.2 Nachtragen, Ressentiment und Groll

3.1.7.3 Verbitterung

3.1.7.4 Scham und Schuld

3.1.8 Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

3.2 Das Leiden würdigen

3.2.1 Soziale Bedeutung des Schmerzes

3.2.2 Mitgefühl mit sich selbst als Basis für Liebe und Versöhnlichkeit

3.3. Trauerarbeit leisten

3.3.1 Funktion der Trauer

3.3.2 Trauerabwehr als Hindernis des Vergebens

3.3.3 Trauer als ein Weg zum Leben

3.3.4 Abschiednehmen vom Anspruch auf totale Gerechtigkeit

3.4 Akzeptieren und Loslassen: die Versöhnung mit dem Leben

3.4.1 Entscheidung zur Akzeptanz

3.4.2 Motivation zum Akzeptanzentschluss

3.4.3 Jene Beleuchtung der Realität wählen, welche die Akzeptanz erleichtert

3.4.4 Akzeptieren, um zu verändern

3.4.5 Akzeptanz- und Versöhnlichkeitsentwicklung bei zwischenmenschlichen Konflikten

3.4.6 Akzeptierende Umwandlung destruktiver Emotionen

3.4.7 Akzeptanz als Merkmal gesunder Menschen?

3.4.8 Akzeptanz der eigenen Person

3.4.9 Einfluss östlicher Philosophien in der Psychotherapie: Freiere Wahrnehmung durch achtsame, gegenwärtige Präsenz und Akzeptanz des «Ist-Zustandes»

3.4.9.1 Erich Fromms’ Interesse am Zen-Buddhismus: «Aufhebung der Verdrängung» versus «Erleuchtung»

3.4.9.2 «Haltung des Gegenwärtigseins und Wandel durch Akzeptanz» in den humanistischen Psychotherapien

3.4.9.3 «Achtsamkeit und Akzeptanz» in den neuen Ansätzen der Verhaltenstherapie

3.4.10 Erleichterte Akzeptanzentwicklung durch Sinngebung

3.4.11 Akzeptanz und Überwindung pathologischer Familienmuster als Befreiungsakt auch für die nächste Generation

3.4.11.1 Den überindividuellen Sinn des Versöhnungsprozesses mit den Vorfahren zu realisieren, stärkt die Motivation, Versöhnungsschritte zu wagen

3.4.11.2 Zum Phänomen der transgenerationalen Transmission destruktiver Beziehungsstile

3.4.11.3 Die destruktiven Familienmuster akzeptieren und überwinden

3.4.12 Religiöser Glaube und Akzeptanz

3.5 Kräfte befreien und Versöhnlichkeit pflegen

3.5.1 Die Wandlung des vergebenden Menschen durch das Vergeben

3.5.2 Die Metaphern der Befreiung

3.5.3 Übung macht den Meister.

3.5.4 Versöhnungsbereite Grundhaltung und Konfliktkompetenz

3.5.5 Versöhnlichkeit: eine immer wieder zu leistende innere Haltung

4. Versöhnlichkeit III: Präzisierungen zu Aspekten des Versöhnungsprozesses mit dem Leben

4.1 Sich mit dem Schicksal zu versöhnen oder einem Täter zu vergeben, heisst nicht die Tat zu billigen

4.1.1 Vergeben und die Tat verurteilen

4.1.2 Das Recht auf die eigenen Gefühle

4.1.3 Menschen sind unvollkommen

4.1.4 Den Täter nicht auf seine Tat reduzieren

4.1.5 Vergeben und fordern

4.1.6 Punkte des Vergebens in Kürze

4.2 Feindlichkeitsgefühle schaden der Gesundheit: Versöhnliche Akzeptanz als „Anti-Stressprogramm“

4.2.1 Zwischenmenschliche Beziehungen modellieren das Gehirn

4.2.1.1 Psychische Prozesse und die Regulation unserer Gene

4.2.2 Auch phantasierte Bedrohungen setzen den Organismus in Alarmbereitschaft

4.2.3 Physiologische Auswirkungen von psychischem Stress

4.2.4 Risikofaktor «Feindseligkeit»

4.2.5 Auch aus biologischer Sicht ist Friedfertigkeit lernbar

4.3 Der Mitmensch als «Gesundheitsfaktor»

4.3.1 Soziale Interaktionen: unsere emotional bedeutsamsten Ereignisse

4.3.2 Der Mensch als «tuteur de résilience»

4.3.3 Starke langdauernde Feindseligkeit macht einsam und verletzbar

4.3.4 Versöhnung als Schutz unserer wichtigsten sozialen Bindungen

5. Heitere Gelassenheit als höchste Entwicklungsstufe?

5.1 Das Glück

5.1.1 Die Frage nach dem guten Leben

5.1.2 Hochgefühl oder tiefe Zufriedenheit

5.1.3 Glück und seelische Gesundheit

5.1.4 Zufriedenheitsparadox

5.1.5 Die Entstehung von Glücksgefühlen erleichtern oder erschweren

5.1.6 Altersweisheit oder Altersstarrsinn

5.2. Glück als psychologisches Forschungsfeld

5.2.1 Martin Seligmans Optimismus

5.2.2 Mihalyi Csikszentmihalyis Flow

5.2.3 Flow-Erleben, meditativer Zustand und «Nahleben-Erfahrung»

5.3 Akzeptanz erzeugt Gelassenheit

5.3.1 Akzeptanz und innere Ruhe

5.3.2 Die taoistische Lebenshaltung: heitere Gelassenheit

5.3.3 Heitere Gelassenheit als Entwicklungsziel

5.3.3.1 Heiterkeit als östlicher und westlicher Philosophiebegriff

5.3.3.2 Die Gelassenheit der Akzeptanz

6. Psychotherapie: auch ein Weg zum «guten» Leben

6.1 Die natürliche Resilienzfähigkeit befreien

6.2 Das Annehmen des Leidens und die Dankbarkeit fördern

6.3 Die heilsame Kraft des Humors

6.3.1 Der Humor als Widerpart des Leidens

6.3.2 Lachen und Weinen in der Psychotherapie

6.4 Die therapeutische Beziehung als Katalysator der Resilienz

6.5 Auf Versöhnung hin arbeiten

6.6 Mitmenschliches Engagement fördern

6.7 Psychotherapie: eine Kunst zur Förderung der Lebenskunst

Rückblick und Ausblick

Zusammenfassung

Mögliche Bedenken und Einwände

Hinweise auf weitere Forschungsthemen

Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Hypothese, dass die Akzeptanz der Realität eine grundlegende Voraussetzung für Resilienz ist, um nach belastenden Lebensereignissen wieder zu einer lebensbejahenden Haltung zu finden, wobei der Prozess der Versöhnung mit dem eigenen Schicksal im Zentrum steht.

  • Entwicklung der Resilienz im Erwachsenenalter
  • Die Bedeutung von Versöhnung und Akzeptanz als psychotherapeutische Prozesse
  • Kulturelle und spirituelle Perspektiven auf Schicksal und Frieden
  • Der Einfluss von Feindseligkeit und sozialer Unterstützung auf die Gesundheit
  • Integration von psychologischen und philosophischen Konzepten zur Förderung der Lebenskunst

Auszug aus dem Buch

Die Metaphern der Befreiung

Es ist auffallend, wie häufig die verschiedensten Autoren das Thema «Befreiung durch Versöhnung» mit Bildern umschreiben. Gefühle, die sie beschreiben wollen, scheinen sich der rationalen Sprache zu entziehen, sodass die Autoren Metaphern brauchen, wie z.B. auch Robert Enright (2006, 74): „Unversöhnlichkeit, Bitterkeit, Ressentiments und Wut sind den vier Mauern einer Gefängniszelle vergleichbar. Vergebung ist der Schlüssel, mit dem Sie die Gefängnistür öffnen, sodass Sie aus dieser Zelle heraustreten können“.

Oder auch Katrin Wiederkehr (2005b, 216): „Der Schlüssel zur Kerkertür heisst Versöhnlichkeit“. Die Metapher «aus dem Gefängnis in die Freiheit» scheint sich besonders anzubieten. Entsprechend lautet der Untertitel des Versöhnungsbuches von K. Ley (2005): «Wege zur inneren Freiheit». Die Autorin betont die gewonnene Freiheit aus der Vergangenheitsfixierung heraus zur Fähigkeit, den jetztigen Moment zu erleben.

„Versöhnung fühlt sich immer leicht und ganz gegenwärtig an. Sich versöhnen bedeutet denn auch, immer wieder für das Gegenwärtige frei werden“ (Ley, 2005)“. Der Kontrast «eingeschränkter» versus «voller Entfaltung» kommt in diversen Variationen vor, z.B.: „Das Opfer lässt die Einengung durch die Schädigung hinter sich und spielt wieder auf der ganzen Klaviatur seiner Fähigkeiten“ (Wiederkehr 2005, 176). Auch kommen verschiedentlich Metaphern, die das Loslassen evozieren, vor, wie «Ballast abwerfen», um frei für konstruktive Lösungen zu werden.

Malerisch evoziert K. Wiederkehr (ebd., 160) einen Lichtdurchbruch in der Natur: „Plötzlich kommt die Sonne hinter den Wolken hervor und lässt die Farben neu erstrahlen.“ Diese Tendenz der verschiedenen Autoren, bei der Evozierung der Befreiungsgefühle nach gelungener versöhnlicher Akzeptanz Metaphern einzusetzen, scheint mir ein Ausdruck ihrer Betroffenheit, als sie selber diese Erfahrung machten oder sie bei ihren Patienten miterlebten. Zweifellos geht es hier um tiefgehende emotionale Erfahrungen, deren Beschreibung schwer fällt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Resilienz: Einführung in den Resilienzbegriff, Abgrenzung zu verwandten Konzepten wie Salutogenese und Coping, und Spezifizierung des Resilienzverständnisses für das Erwachsenenalter.

2. Versöhnlichkeit I: Rundblick: Überblick über Versöhnungsaspekte von der Primatenforschung über religiöse Weisungen bis hin zu kulturellen Unterschieden im Umgang mit dem Schicksal.

3. Versöhnlichkeit II: Die Entwicklung von Akzeptanz: Ausführliche Darstellung der Versöhnungsschritte (Anerkennen, Würdigen, Trauern, Akzeptieren) als Prozess zur Freisetzung vitaler Kräfte und zur Überwindung von Blockaden.

4. Versöhnlichkeit III: Präzisierungen zu Aspekten des Versöhnungsprozesses mit dem Leben: Klärung, dass Versöhnung kein Billigen der Tat ist, Aufzeigen der gesundheitlichen Gefahren von Feindseligkeit und Betonung der sozialen Bindungen als Gesundheitsfaktor.

5. Heitere Gelassenheit als höchste Entwicklungsstufe?: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Akzeptanz, Glück und Gelassenheit, unter Einbeziehung philosophischer und psychologischer Perspektiven.

6. Psychotherapie: auch ein Weg zum «guten» Leben: Anwendung der Resilienz- und Versöhnungskonzepte auf die psychotherapeutische Praxis und Reflexion der Therapie als Kunst zur Förderung der Lebenskunst.

Schlüsselwörter

Resilienz, Akzeptanz, Versöhnung, Vergebung, psychische Gesundheit, Lebenskunst, Salutogenese, Coping, Traumata, Wohlbefinden, Emotionsregulation, zwischenmenschliche Beziehungen, Achtsamkeit, Weisheit, Selbstakzeptanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Masterthesis befasst sich mit der zentralen Hypothese, dass die Akzeptanz der Realität und die Versöhnung mit dem eigenen Schicksal essenzielle Voraussetzungen für die Entwicklung von Resilienz sind, um nach belastenden Lebensereignissen wieder zu einem erfüllten Leben zu finden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Erforschung der Resilienz, den verschiedenen Stufen der Versöhnungsarbeit, der Bedeutung der Akzeptanz für die psychische Gesundheit sowie der Rolle sozialer Bindungen und zwischenmenschlicher Erfahrungen für die Widerstandsfähigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Realitätsakzeptanz und psychischer Widerstandsfähigkeit theoretisch aufzuzeigen und zu verdeutlichen, dass dieser Versöhnungsprozess nicht nur für die Psychotherapie, sondern für die allgemeine menschliche Lebenskunst von grundlegender Bedeutung ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine systematische Literaturarbeit, die Erkenntnisse aus der Resilienzforschung, Psychologie, Neurobiologie, Philosophie sowie traditionellen Weisheitslehren zusammenführt und in einen psychotherapeutischen Kontext stellt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erforschung der Resilienz-Grundlagen, einen interdisziplinären Rundblick auf Versöhnungskulturen, die detaillierte Beschreibung von Versöhnungsschritten wie Anerkennen und Trauern sowie die Auseinandersetzung mit heiterer Gelassenheit und der Kunst der Psychotherapie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Resilienz, Akzeptanz, Versöhnung, psychische Gesundheit, Lebenskunst, emotionale Verarbeitung, soziale Unterstützung und Selbstakzeptanz.

Welche Bedeutung hat das "Anerkennen" im Versöhnungsprozess?

Das Anerkennen der Realität – so belastend diese auch sein mag – bildet den notwendigen ersten Schritt der Versöhnungsarbeit; nur was bewusst anerkannt wird, kann emotional durchgearbeitet und schließlich akzeptiert werden, um aus der lähmenden Opferrolle in die Handlungsfähigkeit zu finden.

Warum wird "Feindseligkeit" als Risikofaktor für die Gesundheit eingestuft?

Feindseligkeit und andauernder Groll aktivieren neurobiologisch Stressreaktionen, die bei anhaltender Dauer schädigend auf den Organismus wirken, das Immunsystem unterdrücken und die psychische Stabilität beeinträchtigen, weshalb die Umwandlung dieser Gefühle eine zentrale Rolle für die physische und psychische Gesundheit spielt.

Wie unterscheidet sich "Vergebung" von "Versöhnung"?

Während Vergebung ein primär intrapsychischer Prozess ist, der es dem Verletzten ermöglicht, sich von Groll und Hass zu befreien, beinhaltet Versöhnung idealerweise die Wiederherstellung von Vertrauen und die Heilung der zwischenmenschlichen Beziehung, wobei Versöhnung ohne Vergebung nicht möglich ist, Vergebung aber auch ohne Versöhnung stattfinden kann.

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Résumé des informations

Titre
Akzeptanz und Resilienz. Nach belastenden Ereignissen durch Schritte der Versöhnung zur resilienten Lebenshaltung
Université
Donau-Universität Krems  (Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie)
Cours
Psychologie Psychotherapie
Auteur
Francine Honegger-Jolissaint (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
125
N° de catalogue
V303678
ISBN (ebook)
9783668017689
ISBN (Livre)
9783668017696
Langue
allemand
mots-clé
Resilienz Akzeptanz Lebensbejahung Belastende Ereignisse Trauma Trauerarbeit Ressourcen Versöhnung Psychotherapie Beziehung Widerstandskraft Coping Salutogenese
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Francine Honegger-Jolissaint (Auteur), 2007, Akzeptanz und Resilienz. Nach belastenden Ereignissen durch Schritte der Versöhnung zur resilienten Lebenshaltung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303678
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