Die wissenschaftlichen Revolutionen von Thomas S. Kuhn außerhalb der Wissenschaft


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kuhns Wissenschaftsphilosophie
2.1 Paradigma
2.1.1 Begriffs- und Funktionsklärung
2.1.2 Inkommensurabilität
2.2 Wissenschaftsbegriff
2.2.1 Wissenschaftshistorie
2.2.2 normale Wissenschaft
2.2.3 Analogie des Rätsellösens
2.3 Fortschritt in der normalen Wissenschaft
2.3.1 Krise der normalen Wissenschaft und Entdeckungen
2.3.2 Wissenschaftliche Revolutionen

3. Anwendbarkeit in der Philosophie am Beispiel René Descartes
3.1 Abriss der Meditationen
3.2 Abgleich mit Kuhns Theorie
3.2.1 Philosophie als Wissenschaft
3.2.2 Leib-Seele-Einheit und Dualismus als Paradigmenwechsel
3.2.3 Fazit der Anwendbarkeit
3.3 Pluralismus als Lösungsstrategie

4. Erweiterung der Theorie Kuhns auf die Lebensführung
4.1 Weltbilder als Denkstrukturen bei Kuhn und in der Psychologie
4.2 Weltbilder in der Lebens-Philosophie
4.3 Weltbilder als Paradigmen der Lebensführung
4.3.1 Inkommensurabilität
4.3.2 Die Gemeinschaft der Vertreter eines Weltbildes
4.3.3 Revolution der Weltbilder und der Fortschrittsbegriff
4.4 Fazit

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kuhns Theorie zur Wissenschaft ist so herausragend, da sie „eine entscheidende Ver- wandlung im Bild der Wissenschaft, wie es uns zur Zeit gefangen“ hielt, bewirkte.1 Diese Verwandlung des Wissenschaftsverständnisses findet durch die Beschreibung Kuhns, der Wissenschaft nicht als innovativ und auf Fortschritt gerichtet, sondern als konservativ charakterisiert. Sie sei nur darauf bedacht bereits bestehende Paradigmen zu präzisieren und weiter auszubauen.2 Die Redewendung von Gefangenschaft ist an Witt- genstein angelehnt, nach dem uns ein Bild gefangen hält und damit unser ganzes Den- ken bestimmt und impliziert, meiner Interpretation nach, dass Paradigmata und Weltbil- der durchaus vergleichbar sind, wenn sie nicht sogar die gleiche Struktur auf unter- schiedlichen Gebieten abbilden.

Ich möchte in meiner Hausarbeit überprüfen ob Kuhns Ergebnisse zum Funktionieren und Einstellungen der Naturwissenschaften, welche er als normale Wissenschaft be- zeichnet, nicht noch viel weitreichender sind als bisher angenommen. Mein Interesse entspringt der Tatsache, dass schon im Seminar nach kurzer Zeit die Anschlussfähigkeit der Kuhnschen Theorie auf die Geisteswissenschaften Gegenstand wurde und in einigen Fällen fruchtbar zu sein schien. Kuhns Erkenntnis, dass die Naturwissenschaft nicht nach Fortschritt und Veränderung strebe, sondern bereits darauf abziele gefundene Paradigmata zu bestätigen und auszuweiten, fasziniert mich. Denn dies ist auch ein all- gemeines Verständnis der Lebensführung, gerade während des Studiums gilt der An- spruch im Leben voranzukommen, Veränderungen zu begrüßen und sich weiterzuent- wickeln. Ist dies eine Selbsttäuschung? Einer intuitiven, ersten Einschätzung nach sind Paradigmen auch mit Weltbildern (oder Weltanschauungen) vergleichbar, beide stellen Grundannahmen dar, die uns entlasten, um die Masse an Reizen und Informationen sinnvoll zu strukturieren und verarbeiten zu können.

Die Fragen, die daraus entstehen und mein Forschungsinteresse ausmachen sind des- halb folgende: Entsprechen Paradigmen in der Wissenschaft Weltbildern in der alltägli- chen Lebensführung? Worin liegt die Abgrenzung zu Weltanschauungen? Sind Verän- derungen der Weltbilder von uns gewünscht? Nehmen wir abweichendes Verhalten

(Anomalien) von unseren Weltbildern an? Gibt es auch bei Weltbildern Krisen und wel- che Konsequenzen werden daraus gezogen?

Um all diese Fragen klären zu können muss jedoch erst Kuhns Theorie der wissen- schaftlichen Revolutionen aufgefächert und anhand seiner Fachbegriffe erläutert werden (wie normale Wissenschaft, Paradigma, Krise, Paradigmenwechsel/ wissenschaftliche Revolution).3 Seine Arbeit hat einen großen Wert für die Naturwissenschaften, oder normalen Wissenschaften (wie er sie abgrenzt), deshalb möchte ich überprüfen ob eine Ausweitung seiner Theorie auf die Philosophie im Speziellen und damit die Geisteswis- senschaften im Allgemeinen vernünftig durchführbar und ertragreich sein kann. Dies möchte ich exemplarisch anhand der Philosophie des Rationalisten René Descartes un- tersuchen und dabei Möglichkeiten und Unzulänglichkeiten der Anwendbarkeit kritisch betrachten. Anschließend gehe ich der Frage nach, ob sich Kuhns Theorie auf die Le- benswelt des Menschen übertragen lässt. Dabei wird die Vergleichbarkeit von Paradig- men und Weltanschauungen analysiert und überprüft ob daraus die Existenz von „bio- grafische Paradigmenwechsel“ folgt.

2. Kuhns Wissenschaftsphilosophie

Kuhn hat in seiner Struktur der Wissenschaftlichen Revolutionen Wissenschaft und ihr Bestreben nüchtern durchdacht und in verblüffend einfacher Sprache eine radikal neue Definition ebendieser aufgestellt. Jedoch sind einige Begriffe unscharf abgegrenzt, so dass sein Werk in der Wissenschaft als erhellend, in der Philosophie jedoch als dunkel angesehen wird.4 Im Besonderen gilt dies für den Begriff des Paradigmas, welcher den Kern der Kuhnschen Wissenschaftsphilosophie bildet.

2.1 Paradigma

Paradigmata bilden „Denkschubladen“ in welche neue Phänomene einsortiert und hin- eingepresst werden.5 Mit dieser Metapher können schon grundlegende Eigenschaften des Paradigmas gesichert werden: Zum Einen stellen sie eine Entlastungsfunktion dar, indem Phänomene zum leichten Verständnis geordnet werden, andererseits scheint auch eine Spannung vorhanden zu sein, alle Phänomene gemäß des Paradigmas zu verorten.

Eine genaue Erläuterung findet sich an dieser Stelle nicht, daher lohnt sich eine genauere Begriffsbestimmung.

2.1.1 Begriffs- und Funktionsklärung

Kuhns Paradigmenbegriff ist hochtheoretisch und wird von Kuhn selbst in unterschiedlichsten Bedeutungszusammenhängen verwendet.6

Vermutlich hat er deshalb versucht sein Konzept des Paradigmas anhand einer Analogie zu veranschaulichen. Als Grundlage einer ganzen Philosophie ist es damit letztlich dennoch zu schemenhaft und unpräzise, weshalb der Paradigmenbegriff in der Fachliteratur einiger Kritik ausgesetzt war.7

Kuhn führt die Begriffe Paradigma und Wissenschaftsgemeinschaft gemeinsam ein. Hier sehe ich die Möglichkeit der Präzisierung des Paradigmenbegriffs, denn ein Para- digma ist ein allgemeiner Konsens in einem Wissenschaftsgebiet.8 Es definiert das Wissenschaftsgebiet selbst, dass heißt das Fachgebiet, wie z.B. die Optik in Abgrenzung zur Physik. Dementsprechend ist das Forschungsgebiet und damit die Problemstellung eingegrenzt und es werden Beurteilungskriterien der weiteren Forschung anhand von Vorbildern und in Lehrbüchern vermittelt.9 Die Wissenschaftler forschen und publizie- ren in erster Linie für Fachgelehrte ihres Forschungsbereichs, da die Spezialisierung das Verstehen der Originalforschungsberichte von Laien praktisch ausschließt.10 Entschei- dend zum Verständnis eines Paradigmas nach Kuhn ist desweiteren, dass es einer Schu- le, einem Forschungsgebiet zugrunde liegt.11 Eine differenzierte Bestimmung des Para- digmas wird in der Analogie zum Rätsellösen vorgenommen. Denn bei einem Paradig- ma handelt es sich nicht um eine einzelne Theorie, es beinhaltet ein Komplex von Re- geln geht aber auch darüber hinaus. Es beschreibt eine Art Grundkonsens, welcher den Wissenschaftlern nicht bewusst sein muss, den sie aber blind akzeptieren.12 Das Para- digma geht der Theorie, allen Regeln und dem Musterbeispiel voraus und kann sich damit einem Anflug des Metaphysischen nicht erwehren.13 Zur Konkretisierung ist da- her Mastermans Unterteilung des Paradigmenbegriffs ergiebig. Er unterscheidet drei Bedeutungskategorien: metaphysisches, soziologisches und konstruiertes Paradigma.14 Nach meinem Verständnis verschränken sich in Kuhns Paradigma alle drei Bedeutun- gen: Es entspricht einem Glaubenssatz, es definiert Gruppenzusammengehörigkeit so- wie Verhalten in den Fachgebieten und es handelt sich dabei um ein „Bild von der Welt“, d.h. einen Blickwinkel von dem aus Wissenschaft betrieben wird. Daraus folgt, dass alles Beobachten, Vergleichen und Interpretieren von Daten bereits entsprechend des Paradigmas stattfindet.15

2.1.2 Inkommensurabilität

Wissenschaftler, die verschiedenen Paradigmata anhängen, können sich daher nur unzu- reichend austauschen, da ihre Umweltwahrnehmung durch das Paradigma geprägt ist.16 Diese Tatsache schließt fruchtbare Diskussionen zwischen Vertretern unterschiedlicher Paradigmata aus, da sie „aneinander vorbeireden“ und nicht denselben Gegenstand, sondern unterschiedliche Interpretationen des Gegenstandes (nämlich entsprechend ih- res Paradigmas) im Sinn haben. Der fundamentale Aspekt der Inkommensurabilität be- sagt dass diese Wissenschaftler sogar in verschiedenen Welten lebten.17

2.2 Wissenschaftsbegriff

Die gemeinsame Einführung der Termini Paradigma und normale Wissenschaft hat ihre Ursache in dem Kontext, in dem sie zueinander stehen. So kann der Begriff des Para- digmas den der Wissenschaft durch ihre wechselseitige Beziehung näher erläutern.

2.2.1 Wissenschaftshistorie

Traditionell gestehen Historiker der Wissenschaft nur den Zuwachs an Erkenntnissen zu, sie listen nämlich nur Entdeckungen, deren Datum und ihre Entdecker auf.18 Jedoch sind „[veraltete] Theorien nicht prinzipiell unwissenschaftlich, nur weil sie ausrangiert wurden“, es haben sich lediglich andere Paradigmata als exakter und weitreichender erwiesen.19 Daher wurde der kumulative Prozess der Wissenserweiterung von Kuhn durch einen zyklischen ersetzt.20 Daran ist erkennbar, dass Kuhn seine Wissenschafts philosophie für die Naturwissenschaft entworfen hat, denn nur bei ihr lassen sich der Fortschrittsgedanke und dadurch bedingt, die Abfolge unterschiedlicher (generell als präzisere und bessere aufgefasste) Grundüberzeugungen beziehungsweise Paradigmen feststellen. In den Geisteswissenschaften dagegen, insbesondere der Philosophie, können mehrere sogar gegensätzliche Theorien zu einem Themengebiet nebeneinander fortbestehen und neue Anhänger finden.

2.2.2 normale Wissenschaft

Kuhn verwendet den Begriff der normalen Wissenschaft synonym zu Fachgebieten der Naturwissenschaften und in Abgrenzung zu den Geisteswissenschaften. Entscheidend ist dabei der Konsens auf ein Paradigma, das Methoden, Termini, Ausbildung des Nachwuchses, Problemstellungen usw. vorgibt und daher in seiner Forschung determi- niert ist.21 Zielsetzung der normalen Wissenschaft ist es die Übereinstimmung des eige- nen Paradigmas mit der Welt zu präzisieren und auf weitere Bereiche auszuweiten.22 Um das Wesen der normalen Wissenschaft verbildlichen und einzugrenzen nutzt Kuhn eine Metapher: das Rätsellösen.

2.2.3 Analogie des Rätsellösens

Mit Hilfe der Analogie des Puzzles werden Charakteristika der normalen Wissenschaft deutlicher. Zunächst muss es ein eine sichere Lösung geben und ein Regelsystem an- hand dessen man zur Lösung gelangen kann, dies entspricht den Gesetzen und Theo- rien, die sich bei der Wissenschaft von einem Paradigma ableiten lassen und der Mög- lichkeit, mit dem zugrunde liegenden Paradigma in der weiteren Forschung Erfolge zu erzielen.23 Gleichzeitig sind damit Kriterien für die Wahl von Rätseln bereits vorgege- ben.24 Der Ansporn der Wissenschaftler liegt dabei darin ein Rätsel zu lösen, das noch nie gelöst wurde, sprich Elemente der Welt anhand des Paradigmas als Erste zu erklä- ren.25 Eine weitere Parallele ist, dass nicht die Suche nach fundamentalen Innovationen das Ziel ist und die Regeln (das Paradigma) durch das Lösen weder getestet noch beur- teilt werden können.26 Regeln sind Teil des Spiels und wie die Theorien und Methoden

Teil des Paradigmas sind sie apodiktisch. So wäre z.B. die Erschaffung eines neuen Bil- des durch das gewaltsame Zusammensetzen von Puzzleteilen keine Lösung. Ebenso bieten Schwierigkeiten beim Lösen keinen Grund an den Regeln und analog dazu an den Paradigmata in der Forschung zu zweifeln, ganz im Gegenteil: ein schwieriges Rät- sel ist wertiger. Das Vorhandensein einer Lösung ist eine Prämisse des Rätsels und da- her wird bei Nichtlösen der Wissenschaftler diskreditiert. Somit steht er in der Pflicht festgestellte Anomalien durch kleine Modifikationen der Theorie zu assimilieren sofern er sie nicht „wegerklären“ kann.27

2.3 Fortschritt in der normalen Wissenschaft

Darin besteht auch der entscheidende Unterschied zur Geisteswissenschaft, wie in Kapi- tel 2.2.1 Wissenschaftshistorie bereits angedeutet. Der Fortschritt in der normalen Wis- senschaft erklärt sich folgendermaßen, es werden fortlaufend neue, präzisere Theorien, mit einer weitreichenderen Anwendbarkeit und besserer „Problemlösekraft“ formu- liert.28 Dass dieser Fortschritt nur in den Naturwissenschaften auftritt, ist jedoch weit weniger verwunderlich, als es auf den ersten Blick erscheinen mag: Denn der Fortschritt ist bereits Teil der Definition der normalen Wissenschaften, auch wenn sie nicht auf Innovation gerichtet ist wie dieses Zitat von Kuhn sehr schön belegt: „[D]ie ‚normale‘ Forschung versucht nicht, etwas zu entdecken, weder neue Phänomene noch neue Theo- rien“, sie modifiziert bzw. integriert nur bereits bekannte.29 Nichtsdestotrotz können grundlegende Veränderungen, in der Geschichte der Wissenschaft festgestellt werden, deren Interpretation als Fortschritt gerechtfertigt ist. Jedoch geschieht die Erkenntniser- weiterung nicht in einem kumulativen Prozess, sondern in einem zirkulären, an dessen Ausgangspunkt das Paradigma steht, welches durch eine Häufung von Anomalien in eine Krise gestürzt wird.

[...]


1 Kuhn, Thomas S. Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch-Verl., 1973, S.15.

2 Vgl. ebd., S.49.

3 Die Fachbegriffe werden im Folgenden nur noch bei ihrer Einführung oder zur besseren Leserlichkeit kursiv gedruckt.

4 Vgl. Masterman, Margaret. Die Natur eines Paradigmas. Braunschweig: Vieweg und Teubner Verlag, 1974, S.59.

5 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.38.

6 Vgl. Schmidt, Wolfgang͘ „Struktur Bedingungen und Funktionen von Paradigmen und Paradigmen-wechsel. Eine wissenschafts-historisch-systematische Untersuchung der Theorie T.S.Kuhns am Beispiel der Empirischen Psychologie“͘ In: Europäische Hochschulschriften. Bd.80. Frankfurt am Main: Verlag Peter Lang, 1981, S.40ff.

7 Vgl. ebd., S.41.

8 Vgl. Hoyningen-Huene, Paul und Thomas S. Kuhn. Die Wissenschafts Philosophie Thomas S. Kuhns:

Rekonstruktion und Grundlagenprobleme. Bd. 27. Braunschweig: Friedr. Vieweg & Sohn, 1989, S.135.

9 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.116 und S.122.

10 Vgl. ebd., S.35.

11 Vgl. ebd., S.56.

12 Vgl. ebd., S.58ff.

13 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.199 und 203ff.

14 Vgl. Masterman: Die Natur eines Paradigmas, S.65ff.

15 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.56.

16 Vgl. ebd., S.140f.

17 Vgl. Hoyningen-Huene/Kuhn: Die Wissenschafts Philosophie Thomas S. Kuhns: Rekonstruktion und Grundlagenprobleme, S. 207.

18 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.16.

19 Ebd., S. 17.

20 Hier wurde bereits auf die Abfolge von Paradigma, Krise, einer möglichen Entdeckung und der wis- senschaftlichen Revolution vorgegriffen, die in den folgenden Kapiteln genauere Betrachtung finden soll.

21 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.38.

22 Vgl. ebd., S.37.

23 Vgl. ebd., S.54ff.

24 Vgl. Schmidt: Struktur Bedingungen und Funktionen von Paradigmen und Paradigmenwechsel, S.69.

25 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.52.

26 Vgl. Hoyningen-Huene/Kuhn: Die Wissenschafts Philosophie Thomas S. Kuhns: Rekonstruktion und Grundlagenprobleme, S.171ff.

27 Vgl. Andersson, Gunnar. „Kritik und Wissenschaftsgeschichte, Kuhns, Kakatos` und Feyerabends Kritik des Kritischen Rationalismus“͘ Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften, Studien in den Grenzbereichen der Wirtschafts und Sozialwissenschaften. Bd. 54. Tübingen: Mohr, 1988, S.43.

28 Vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen., S.217.

29 Andersson: Kritik und Wissenschaftsgeschichte, S.44 und vgl. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, S.38.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die wissenschaftlichen Revolutionen von Thomas S. Kuhn außerhalb der Wissenschaft
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Thomas S. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolution
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V303901
ISBN (eBook)
9783668026643
ISBN (Buch)
9783668026650
Dateigröße
1216 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kuhn;, Descartes;, wissenschaftliche Revolution;, Weltbilder;, außerwissenschaftlich;, Geisteswissenschaften;, Paradigmenwechsel;
Arbeit zitieren
Fritzi Julia Froehlich (Autor), 2015, Die wissenschaftlichen Revolutionen von Thomas S. Kuhn außerhalb der Wissenschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303901

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