Das Dreiecksverhältnis Tiberius-Germanicus-Drusus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

18 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Domus Augusta
2.1 Jugend und Verbannung des Tiberius
2.2 Tiberius der Kronprinz

3. Princeps und Kronprinz
3.1 Germanicus in Germanien
3.2 Germanicus im Osten

4. Agrippina und Ehrenbeschlüsse
4.1 Machtkampf und Heimkehr
4.2 Ehrenbeschlüsse und Ende Agrippinas

5. Schlussbetrachtung

6. Bibliographie

1. Einleitung

Als im Oktober 19 n. Chr. Gaius Iulius Caesar Germanicus in Syrien nach qualvoller Krankheit gestorben war, ging mit ihm eine der großen Lichtgestalten der römischen Antike. Selbst ein voreiliges Gerücht von seinem Tode hatte in Rom und im Reich große Trauer ausgelöst. Als dann die sichere Kunde seines Todes nach Rom gelangte, kam das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen. Seine Witwe kehrte mit seiner Asche in einem wahren Triumphzug nach Rom zurück, ganz Italien bekundete Mitgefühl und zeigte größte Trauer. Vergleiche bedeutender Personen der Geschichte sind oft eher unglücklich, doch verweist der Althistoriker Henrik S. Versnel treffend auf John F. Kennedy und Gamal Abdel Nasser. Germanicus schreibt er eine ähnliche Integrations- und Identifikationskraft zu[1]. So hatte die Ermordung Kennedys nicht nur Amerika schockiert, sondern auf der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Kaum ein anderer amerikanischer Präsident vor oder nach ihm, konnte so viel Sympathie und Anteilnahme auf sich vereinigen. Der andere, Germanicus, gewann die Herzen der Menschen wo auch immer er erschien und wirkte. Doch die auffälligste Parallele sind die Verschwörungs- und Mordtheorien, die schon bald nach ihren Toden aufkamen. Während die Vermutungen bei Kennedy in viele Richtungen zielten, und nicht selten ins Absurde, sind sich die Quellen bei Germanicus einig. Tacitus lässt sich zwar zu keiner konkreten Aussage hinreißen, lenkt aber mit stilistischen Mitteln den Verdacht derart auf den syrischen Statthalter und Gegenspieler des Germanicus, Cnaeus Calpurnius Piso, dass dieser, wenn auch vielleicht nicht am Tode des Germanicus schuldig, so doch mit geheimen Instruktionen des Tiberius gezielt gegen Germanicus opponiert und intrigiert hatte. Sueton wird da schon deutlicher: „Man glaubt auch, er (Tiberius) habe Germanicus durch den Legaten von Syrien, Gnaeus Piso, umbringen lassen…..“[2].

Tatsächlich lassen sich glaubwürdige Motive, zumindest politisch motivierte, leicht konstruieren. Germanicus ist aber nicht nur Kronprinz, er ist Adoptivsohn und leiblicher Neffe des Princeps. Nun ist Verwandtenmord in der Antike nichts Besonderes, doch wie war das Verhältnis der Beiden wirklich? Denn genauso einfach wie sie sich konstruieren lassen, sind diese Motive auch zu entkräften. Und wie verhielt es sich mit dem eindeutig zurückgesetzten Drusus, welche Beziehung hatte dieser zu Germanicus? Fast alle Überlegungen zu Germanicus` Leben und der politischen Karriere nach dem Tod des Augustus, lassen sich auf eine Kernfrage zuspitzen, nämlich auf das Dreiecksverhältnis Tiberius- Germanicus- Drusus. Um sich dieser Frage zu nähern, muss man sie von zwei Seiten angehen. Da ist zuerst eine psychologische Analyse vorzunehmen. Tiberius wuchs, nach der Heirat seiner Mutter Livia mit Augustus, zusammen mit seinem Bruder Drusus in Augustus´ Haus auf. Wie war das Verhältnis zu seinem Bruder, und vor allem zu Augustus, der es ja war, der das politische Schicksal des Tiberius mit dem des Germanicus 4 n. Chr. verknüpfte. Und welche Mentalitäten trafen dann 14. n. Chr. aufeinander, als es galt, die Macht im römischen Reich zu übernehmen und nicht zuletzt, sie auch zu teilen? Der andere Weg, dem Verhältnis der Dreien nachzuspüren, ist die Betrachtung der Laufbahn des Germanicus ab 14 n. Chr.(die offiziellen Ehrungen und Ämter, die Verantwortung die Germanicus zuteil wurde), die natürlich nicht ohne die Überlegungen und Entscheidungen des Tiberius zustande kommen konnte. Die Laufbahn des Germanicus ist in diesem Sinne ein Gradmesser. Die Vermutung, dass ein ungeliebter Kronprinzen eher kaltgestellt und ausgebootet wird, liegt nahe. Vor allem, da Tiberius selbst einen fast gleichaltrigen leiblichen Sohn vorzuweisen hatte. Und ähnliches hatte ja schon Augustus mit seinem Enkel Postumus Agrippa gemacht. Schließlich ist das Schicksal der Familie, die Germanicus nach seinem Tode zurückließ, zu untersuchen. Immerhin hatte Germanicus mit Agrippina nicht nur eine selbst- und machtbewusste Witwe hinterlassen, sondern auch die Mutter mehrerer potentieller Thronfolger. Wie verhielt sich Tiberius zu dieser Familie und inwieweit lässt dieses Verhalten Schlüsse auf das Verhältnis zu Germanicus zu.

Die Quellenlage ist bekannt. Manfred Baar hat das Verhältnis des Tiberius zu Germanicus ausführlich in den Texten des Tacitus, Suetons und bei Cassius Dio untersucht[3]. Ich werde mich auf Tacitus und Sueton beschränken. Cassius Dio ist als Quelle nicht nur wenig ergiebig und aufgrund des zeitlichen Abstandes zu den Geschehnissen, mehr noch als Tacitus und Sueton, fragwürdig, sondern hat den Beiden nichts hinzuzufügen und scheint, zumindest stellenweise, von jenen einfach abgeschrieben zu haben[4]. Tacitus und Sueton sind natürlich aus bekannten Gründen auch mit Vorsicht zu genießen. Doch darf man nicht vergessen, dass die Zeit nach Augustus` Tod noch im Bewusstsein der Zeitgenossen (Tacitus und Sueton trennen ja nur wenige Jahre) gewesen sein muss und die Quellen aus der Zeit des Tiberius nicht nur ihnen zugänglich waren (von der Stellung Suetons als Kanzleichef bei Hadrian und dem Zugang zum Staatsarchiv einmal abgesehen). So ist es wahrscheinlich, dass Tacitus und Sueton sich an diese Quellen halten mussten und uns zumindest vom äußeren Geschehen ein gutes Bild liefern. Wobei die erhaltenen Fragmente der Annalen die wesentlich ausführlichere Quelle zum Thema ist. Sueton liefert dafür ein plastisches Bild von der prägenden Jugend des Tiberius im Hause des Augustus und der Entwicklung bis zur Regierungsübernahme.

Bei der Entwicklung des Themas und meiner Thesen habe ich mich für eine chronologische Abfolge entschieden. Zwar werden die psychologische Ebene und die Geschehnisse vermischt, doch lässt sich das oft gar nicht vermeiden und lässt, so hoffe ich, trotzdem einen roten Faden erkennen.

2. Domus Augusta

Seit der Tod die Caesaren Lucius und Gaius hingerafft hatte, waren Tiberius und Germanicus in den Mittelpunkt der Nachfolgeregelung der Domus Augusta aufgestiegen. Der ewig kränkliche Augustus musste den zu diesem Zeitpunkt einzigen, potentiell fähigen und im rechten Mannesalter stehenden Tiberius zu seinem Kronprinzen erheben. Doch der von Schicksalsschlägen gebeutelte Princeps musste weiterdenken. Er zwang Tiberius Germanicus zu adoptieren, obwohl Tiberius einen kaum jüngeren leiblichen Sohn hatte[5]. Es war also Augustus, der die beiden aneinander band und ihnen diese Hypothek mit auf den Weg gab.

2.1 Die Jugend des Tiberius und die Verbannung auf Rhodos

„Seine Kinder- und Knabenjahre waren unglücklich und sehr bewegt, da er überallhin seine Eltern auf ihrer Flucht begleitete.“[6]

Sueton schildert die Flucht der Eltern des Tiberius in den Wirren des Bürgerkrieges. Der Vater nahm klar Partei für die Caesarenmörder und musste zu Sextus Pompeius fliehen, der auf Sizilien weilte. Es war die Flucht vor dem neuen Triumvirat, das sich zur Aufgabe gesetzt hatte, die Partei der Caesarenmörder zu Vernichten[7]. Die turbulenten Umstände und die Gefahr auf der Flucht haben den Knaben Tiberius geprägt. Und wenn er auch von Augustus noch nichts wusste, so war es doch auch, oder vor allem Octavian, vor dem seine Familie fliehen musste. Nachdem die Familie die weiteren Wirren nutzen konnte, sich zwischenzeitlich Marcus Antonius angeschlossen hatte, kehrte sie mit dem Friedensschluss nach Rom zurück. Dort lernte Tiberius den Mann, vor dem seine Familie geflohen war, unter Umständen kennen, die ihn ohne Zweifel in seiner Persönlichkeit weit beeinflusst haben. Octavian, der sich offensichtlich in die Mutter des Tiberius, Livia, verliebt hatte, zwang seinen Vater zur Scheidung und ehelichte Livia. Wahrscheinlich konnte der Vater von Glück reden, dass er und seine Familie nicht aufgrund seiner Vergangenheit abgeurteilt wurden, und dem wenig entgegensetzen. Kurz darauf verstarb der Vater des Tiberius, der Sohn kam in das Haus des Octavian. Dass Tiberius dem Stiefvater wenig Liebe entgegenbrachte, davon ist auszugehen. Ernst Kornemann geht sogar weiter, er ist überzeugt, dass Tiberius erst dort zu der kalten und starren Persönlichkeit wurde, die vor allem Tacitus schildert[8]. Tatsächlich ist über die Beziehung der beiden Brüder Tiberius und Drusus, Drusus war kurz darauf im Hause des Octavian zur Welt gekommen, zu ihrem Stiefvater, in den Quellen nichts zu finden. Augustus wird dem Neugeborenen Drusus, den er eher noch als Sohn betrachten konnte, wohl mehr Sympathie entgegengebracht haben. Auf der anderen Seite mag Tiberius in seinem leiblichen Bruder Drusus einen Verbündeten gegen den Stiefvater gesehen haben. Ich kann aber bei Sueton keine Bestätigung finden, dass Augustus Drusus bevorzugte. Im Gegenteil, Drusus findet keine weitere Erwähnung, während Tiberius nach der Schlacht bei Actium an der Seite von Augustus am Triumphzug teilnimmt. Er durfte auch in seinem eigenem Namen Spiele veranstalten, die vom Stiefvater bezahlt wurden[9]. Dann wurde ihm eine zweifelhafte Ehre zuteil. Hatte Augustus den Vater des Tiberius gezwungen, die Ehe mit Livia zu beenden, so zwang er nun auch Tiberius selbst, sich scheiden zu lassen. Hier zeigte sich eine rücksichtslose Seite des Augustus. Tiberius hatte die Tochter des Marcus Agrippa, Vipsania Agrippina, geheiratet und mit ihr einen Sohn gezeugt. Dies war bestimmt nicht ohne die Zustimmung Augustus´ geschehen. Nun zwang er Tiberius aber Julia, seine eigene Tochter, zu heiraten. Zweifellos spielten dynastische Überlegungen eine Rolle. Nicht zuletzt ist diese Heirat ein Indiz für die Wertschätzung, die Augustus Tiberius entgegengebracht haben muss. Dieses Erlebnis hat wohl ähnlich stark auf Tiberius gewirkt wie die Heirat seiner Mutter mit Augustus. Wieder wurde er durch Augustus von einem Menschen getrennt, der ihm nahe stand. Nun sogar von der eigenen Ehefrau, die er innig liebte[10]. Offensichtlich wurde die Ehe mit Julia dann auch unglücklich. Anders verlief die Beziehung zu seinem Bruder Drusus. Beide wurden von Augustus mit dem Imperatorentitel bedacht und begannen früh die höhere Laufbahn in der römischen Verwaltung und beim Militär. Dabei führten sie zusammen einen erfolgreichen Feldzug in Raetia. Zwar geben die Quellen auch hier nicht mehr her, doch als sein Bruder in Germanien starb, eilte er in einem Gewaltmarsch dem Leichenzug entgegen (Wilhelm Gollub spricht von der schnellsten Reise der Antike[11]) und führte ihn an der Spitze nach Rom. Unter den damaligen Reisebedingungen eine große Strapaze und ein starker Beweis für die Bruderliebe des Tiberius. Was dann drei Jahre später geschah, liefert bis heute Stoff für Spekulationen. Nach dem Tod seines Bruders stieg Tiberius weiter auf, vom Quästor bis zum Konsul. Als erster Römer bekam er für seine Verdienste schon vor seinem Triumphzug durch Rom die Triumphabzeichen ehrenhalber[12]. Doch dann bat er 6 v. Chr. um Entlassung aus allen Geschäften und segelte nach Rhodos. Hier mochte einiges kumuliert sein, die zerrüttete Ehe mit Julia, der Tod seines Bruders und die Adoption der Agrippasöhne Lucius und Gaius durch Augustus. Sueton betont, wie man Tiberius versuchte abzuhalten, wie sich Augustus vor dem Senat bitterlich beklagte[13]. Doch für mich ist dies alles ein Beleg für das ungute Verhältnis des Tiberius zu Augustus. Und umgekehrt. Waren Lucius und Gaius nicht endlich so weit, zu Nachfolgern aufgebaut zu werden? Hatte Augustus nicht schon gezeigt, dass er Tiberius zu seinem Willen pressen konnte? Jetzt beklagte er sich heuchlerisch vor dem Senat, während er ihm die Hochzeit mit Julia einfach befohlen hatte? Einzig Livias Bitten waren wohl echt, sah sie doch mit Tiberius ihren Einfluss auf die Thronfolge schwinden. Es war nicht nur sein Charakter und sein menschenfeindliches Wesen, das ihn viel später nach Capri, und nun nach Rhodos gehen ließ. Die Umstände und ein Gefühl zurückgesetzt worden zu sein, hatten bestimmt ihren Teil beigetragen. Denn Tiberius hatte sich bewährt, war im Hause des Augustus aufgewachsen. Und adoptiert- wurden andere, die sich dieser Ehre Willen noch nicht einmal beweisen mussten[14]! Für den immer um seine Gesundheit besorgten Augustus war Tiberius nur Platzhalter gewesen, so lange es keine Alternative gab. Tacitus geht sogar noch weiter. Er bestreitet gar, dass es sich nicht von Anfang an um eine Verbannung gehandelt hatte[15]. Bald veranlasste Augustus, angeblich wegen liederlichen Lebenswandels, die Scheidung Julias von Tiberius[16]. Dieser erfuhr, ohne gefragt worden zu sein, auf Rhodos davon. Wieder hatte Augustus seine Macht ausgespielt. Und auch dieses Mal, wie ich vermute, dachte er strategisch. Es ging ihm nicht um den Ruf des Tiberius, der während der Zeit auf Rhodos sowieso immer schlechter wurde, ohne dass Augustus etwas dagegen unternahm[17], nein, die Ehe hatte einfach keine Bedeutung mehr. Lucius und Gaius waren zu Männern gereift und zu den Kronprinzen in der Domus Augusta aufgestiegen. Tiberius mag wohl gemerkt haben, dass ihn die Entfernung von Rom gegen Ränke jeglicher Art hilflos machte. Darum bat er um gnädige Rückkehr. Doch: „Er erhielt die Erlaubnis aber nicht, sondern dazu noch die Ermahnung, sich nicht mehr um die Seinen zu kümmern, die er ja auch so gern verlassen hätte“[18]. Der Stratege Augustus reagierte trotzig? Kaum anzunehmen. Jetzt wird vollends klar, dass Tiberius nicht nur sich selbst ins Abseits manövriert hatte, sondern dass Augustus, wenn er wollte, seine Macht gnadenlos ausspielte. Und sein verdienter Stiefsohn, der beim Volk wahrscheinlich beliebter war, als die Quellen uns glauben machen wollen, konnte auf Rhodos Augustus besser dienen als in Rom, wo zwei Jünglinge zu seinen Nachfolgern aufgebaut wurden. Tiberius hatte die Zeichen verstanden und gab sich nun seinen Neigungen zur hellenistischen Kultur hin. Dass dieser Lebenswandel in Rom nicht gut ankam, ist anzunehmen. Doch wie angedeutet, unternahm Augustus nichts, um die Verbreitung von Gerüchten zu verhindern. Wäre Tiberius bei Augustus gut gelitten gewesen, hätten sich zumindest die von Sueton geschilderten Szenen (in Nimes empörte sich der Pöbel dermaßen, dass Statuen des Tiberius umgestürzt wurden) kaum abgespielt[19]. Hinter der Diffamierung und den Gerüchten musste eine treibende Kraft gesteckt haben. Endlich, nach achtjähriger Abwesenheit, durfte Tiberius nach Rom zurückkehren. Die Bedingungen, die an diese Rückkehr geknüpft waren, sind weitere Belege für eine Strategie, die ich Augustus unterstelle. Gaius und Lucius waren nun etabliert. So etabliert, dass es Gaius war, der Tiberius die Heimreise genehmigte, unter der Vorrausetzung, dass er sich nicht am politischen Leben beteilige. Dies musste für Tiberius eine ungeheure Demütigung gewesen sein. Tiberius war nun keine Gefahr mehr für die Pläne des Augustus. So stellt sich ein bis ins Mark zerrüttete Verhältnis des Augustus und Tiberius dar.

[...]


[1] Vgl. H. S. Versnel , Destruction, Devotio And Despair In A Situation Of Anomy: The Mourning For Germanicus In Triple Perspective, Rom, 1981, S. 582.

[2] Sueton, Tiberius 52.

[3] Manfred Baar, Das Bild des Kaisers Tiberius bei Tacitus, Sueton und Cassius Dio, Stuttgart, 1990.

[4] Manfred Baar, a.a.O., S.120.

[5] Vgl. Tacitus, Annalen I, 3.

[6] Sueton, Tib. 6.

[7] Sueton, Tib. 4..

[8] Vgl. Ernst Kornemann, Tiberius, , Stuttgart, 1960, S.18.

[9] Vgl. Sueton, Tib. 7.

[10] Vgl. Sueton, Tib. 7.

[11] Vgl. Wilhelm Gollub, Tiberius, München, 1959, S.68.

[12] Vgl. Sueton, Tib. 9.

[13] Vgl. Sueton, Tib. 10.

[14] Willhelm Gollub, a.a.O., S.71.

[15] Vgl. Tacitus, Ann. I, 4.

[16] Vgl. Sueton, Tiberius 11.

[17] Vgl. Sueton, Tiberius 12.

[18] Sueton, Tib. 11.

[19] Vgl. Sueton, Tib. 13.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Dreiecksverhältnis Tiberius-Germanicus-Drusus
Hochschule
Universität Potsdam  (Geschichte)
Veranstaltung
Der Tod des Germanicus
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V30409
ISBN (eBook)
9783638316736
ISBN (Buch)
9783656748199
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Beschreibt das Verhältnis des Kaisers Tiberius zu seinem Adoptivsohn Germanicus. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Dreiecksverhältnis, Tiberius-Germanicus-Drusus, Germanicus
Arbeit zitieren
Alexander Schetter (Autor), 2004, Das Dreiecksverhältnis Tiberius-Germanicus-Drusus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30409

Kommentare

  • Olaf Franke am 22.5.2010

    Interessante Arbeit, interessanter Ansatz. Leider geht es dem Autor schon beim Germanicus-Namen schief(Ich empfehle Kinasts Kaisertabelle), auch die Einschätzung Cassius Dios ist so nicht haltbar. Zwei relativ grobe Schnitzer, die hoffentlich nicht auf das Niveau der Arbeit schließen lässt. Die Note "sehr gut" ist eigentlich inaktzeptabel.

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