Vegetarismus in den Medien. Wahrnehmung und Berichterstattung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vegetarismus
2.1. Definition und Gründe
2.2. Geschichte

3. Die Wahrnehmung in den Medien
3.1. Vegetarismus als Generationenkonflikt
3.2. Der Veggie Day
3.3. Gesundheit, Ethik & Umwelt
3.3.1. Gesundheit
3.3.2. Ethik
3.3.3. Umwelt

4. Zusammenfassung und Fazit

5. Quellen und Literatur
5.1 Quellen in chronologischer Reihenfolge
5.2 Abbildungen
5.3 Weiterführende Literatur

1. Einleitung

Die einen bezeichnen Vegetarismus als Modeerscheinung, andere als Lebenseinstellung. Abgesehen von der persönlichen Einstellung zur fleischlosen Ernährung, gibt es verschiedene Tendenzen und Meinungen zur fleischlosen Ernährung, die auf unterschiedliche Arten in den Medien kommuniziert werden. Abgesehen von teils extremistischen Ansichten, die sich durch das Thema Vegetarismus, sowie durch andere Meinungsbilder, ziehen, gibt es verschiedene Aspekte der fleischlosen Ernährung, die in der deutschen Medienlandschaft widergespiegelt werden. Neben gesundheitlichen und ökologischen Aspekten spielen auch religiöse, soziologische und pädagogische Themen eine Rolle: Was ist, wenn der Enkel Omas Sonntagsbraten als Mord ansieht? Kann sich eine schwangere Frau vegetarisch ernähren, ohne dass das ungeborene Kind Schaden nimmt? Leben Vegetarier wirklich länger, als „normale“ Menschen? Und was ist eigentlich „normal“ wenn es um Ernährung geht?

Auch der Faktor der Meinungsbildung ist wichtig: Nicht alle Redakteure sind neutral und unvoreingenommen. Gerade im Online-Journalismus ist ein Meinungsbild der Journalisten häufig gewünscht und wird gefördert.

Leider können auf den kommenden Seiten nicht alle Fragen bis in das letzte Detail ausgearbeitet und beantwortet werden. Diese Hausarbeit soll aber einen Überblick über geläufige Diskussionsthemen der fleischlosen Ernährung in den Medien geben und beide

Seiten der jeweiligen Diskussion darstellen.

2. Vegetarismus

2.1. Definition und Gründe

Als Vegetarier gilt, wer „neben pflanzlichen Nahrungsmitteln nur solche Produkte [konsumiert], die von lebenden Tieren

stammen, beispielsweise Milch, Eier und Honig. Gemieden werden Fleisch und Fisch, aber auch alle daraus hergestellten Produkte, wie z. B. Gelatine oder Schmalz.“1 Aber auch unter den

Vegetariern gibt es verschiede

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1.: Übersicht der verschiedenen Ernährungsweisen

Ernährungsweisen mit Einschränkungen

oder Ausnahmen. Somit gelten Vegetarier, die Fisch essen, als Pescetarier.2 Lakto-Vegetarier verzichten auf Milchprodukte und Ovo-Vegetarier verzichten auf Ei-haltige Produkte. Folglich ernähren sich die allgemeinen Vegetarier genau genommen Ovo-Lakto-Vegetarisch - und machen 47% aller Vegetarier aus.3 Menschen, die auf alle tierischen Nahrungsmittel verzichten, also auch auf Ei- und Milchprodukte, bezeichnen sich als Veganer. Veganismus und Vegetarismus kann zu weiteren freiwilligen Einschränkungen führen, wie zum Beispiel der Verzicht auf Lederprodukte oder der Boykott von Kosmetika, welche mit Hilfe von Tierversuchen hergestellt wurden.4 Eine Übersicht befindet sich in Abbildung 1.

Die Gründe für einen Fleischverzicht sind breit gefächert und decken viele Themen ab, wie eine Studie der Universität Jena zeigt (Siehe Abb. 2).5 Die Hauptgründe sind der Tierschutz, das gesundheitliche Wohlbefinden und die Abneigung gegen den Geschmack. Die Uni Jena fasst daraus drei Gruppen zusammen: moralische (Tierschutz), gesundheitliche (Gesundheit, Wohlbefinden, Fleischskandale) und emotionale (Abneigung gegen Gesundheit / Wohlbefinden Geschmack) Vegetarier. Am häufigsten sind moralische Vegetarier vertreten, gefolgt von dem gesundheitlichen und den emotionalen Vegetariern.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2. Geschichte

Die Geschichte des Vegetarismus beginnt in der Antike. Sie verläuft parallel in Indien und im östlichen Mittelmeerraum, vor allem in Griechenland. „Vegetarier waren die Orphiker, eine religiöse Bewegung, die sich damals in Griechenland verbreitete, sowie […] der engere Kreis der Pythagoreer. […] Im 5. Jahrhundert v. Chr. trat Empedokles als radikaler Vertreter des Vegetarismus und einer allgemeinen Verschonung der Tiere hervor.“6 Zwischen den philosophischen Schulen des antiken Griechenlands stachen die Platoniker mit einem hohen Anteil an Vegetariern hervor. In der christlichen Antike und dem Mittelalter fand der Vegetarismus als Lebensform kaum Anklang: Lediglich aus religiös asketischen Gründen wurde auf Fleisch verzichtet. Erst im 19. Jahrhundert popularisierte sich die fleischlose Ernährung in England: „1801 wurde in London der erste Vegetarierverein gegründet, dem bald ähnliche Vereinigungen in anderen englischen Städten folgten. […] 1847 kam es zur Gründung der Vegetarian Society.“7 1868 gründete sich der erste vegetarische Verein in Deutschland und 1892 der Deutsche Vegetarier Bund in Leipzig. Dieser löste sich 1935 wieder auf, „um seiner geplanten Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten zuvorzukommen.“8 In der Nachkriegszeit erlangte der Vegetarismus wieder an Bedeutung. Der Gipfel war im Jahre 2000, als Resultat aus der BSE-Krise: Man schätzt, dass zu diesem Zeitpunkt etwa 15% der Bevölkerung fleischlos lebte.9 Im Moment schätzt der Vegetarierbund Deutschland e.V. die Anzahl der Vegetarier in Deutschland auf rund 7 Millionen, dazu kommen 800.000 Veganer. Der Trend zeigt ein leichtes jährliches Wachstum. Weltweit geht man von einer Milliarde Vegetariern aus.10

3. Die Wahrnehmung in den Medien

Obwohl es das Thema Fleischverzicht schon länger als das Christentum existiert, gibt es doch immer wieder Diskussionspunkte zwischen den kulinarischen Parteien: Fleischesser fühlen sich von Vegetariern häufig angegriffen und bevormundet. Vegetarier wiederum glauben oft, dass sie nicht verstanden werden, sondern eher verspottet. Auch in der deutschen Medienlandschaft gibt es oft verschiedene Blickwinkel auf den Vegetarismus. Im Folgenden möchte ich drei - zum Teil bekannte, zum Teil unbekannte - Themen vorstellen, die in den deutschen Medien thematisiert werden.

3.1. Vegetarismus als Generationenkonflikt

Dass das Thema Fleischverzicht zu Konflikten führen kann, ist mittlerweile allgemein bekannt. Diese Konflikte können sich zum einen innerhalb einer Generation abspielen - also horizontale Konflikte auf Augenhöhe - und zum anderen zwischen verschiedenen Generationen abspielen - also vertikal nach oben oder nach unten.

Der häufigere Konflikt findet auf der horizontalen Ebene statt:

„Treffen Schnitzel-Braten-Grillwurst-Genießer und moralgetriebener Vegetarier aufeinander, endet fast jede noch so harmlose Plauderei mit Sicherheit beim Fleisch. Und dann ist Schluss mit freundlich. Die Unterhaltung bekommt schnell einen bissigen, leicht aggressiven Unterton. Fleischesser und Vegetarier - zwei Welten prallen aufeinander.“,11

so Focus Online. Fleischesser fühlten sich oft von Vegetariern angegriffen und „So treten dann überscharfe Kontroversen und psychische Abwehrmechanismen an die Stelle konstruktiver Dialoge.“,12 äußert Bio-Psychologe Professor Peter Walschburger gegenüber Focus Online. Vegetarier seien moralisch von ihrer Lebensweise überzeugt, fänden sogar Argumente und Diskussionstipps im Internet. Fleischesser würden daraufhin unvorbereitet zurück schlagen und die sachliche Auseinandersetzung weiche einer hitzigen Diskussion.13

Doch warum rechtfertigen sich Fleischkonsumenten eigentlich vor Vegetariern für ihren Lebensstil? Dieser Frage geht ein Artikel der Süddeutschen Zeitung nach: „Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. […] Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen.“14

Eine andere Bedeutung bekommt der Generationenkonflikt auf der vertikalen Ebene: Was passiert, wenn der Enkel Omas Sonntagsbraten als Mord ansieht? Diese Frage hat sich das Magazin SWR Odysso gestellt. Es berichtete am 27.03.2014 über Familie Begemann, in der Vater und Mutter sich vegan ernähren, der Sohn vegetarisch. Im selben Haus wohnen aber auch die Großeltern, die in ihrer Küche nicht auf Fleisch verzichten möchten. So ist der erste Streitpunkt des Mehrgenerationenhauses der Geruch der verschiedenen Speisen, die in der jeweils anderen Hälfte zubereitet werden: Die erste Generation schimpft über den Knoblauchgeruch, die zweite Generation findet den Fleischgeruch unerträglich, der durch die Tür in die fleischlose Haushälfte zieht.15 In der zweiten Generation geht es mit der Verständnislosigkeit der Tochter gegenüber ihren Eltern weiter, die ihre Argumente nicht sehen wollen. Entgegen dazu ist die erste Generation von den Belehrungen genervt und hin und wieder schaltet sich auch die dritte Generation, in Form des Enkels ein, der es auch nicht richtig findet dass seine Großeltern Fleisch essen.16

Ein Einzelfall ist Familie Begemann sicherlich nicht: Die Kriegs- und Nachkriegsgeneration durfte vor gar nicht allzu langer Zeit noch froh sein, wenn genügend zu Essen auf dem Teller lag. Eine Diskussion mit dem Thema „Das mag ich nicht, das esse ich nicht!“ gab es nicht. Fleisch war ein wichtiger Eiweiß- und Nährstofflieferant, doch gleichzeitig war es nur in kleinen Rationen verfügbar.17 In den 50er Jahren konnte man es sich wieder gut gehen lassen: Das Wirtschaftswunder sorgte für den Aufbau einer Überfluss- und Wohlstandsgesellschaft. So prägte Fleisch die tägliche Küche und nur in traditionsbewussten Haushalten verzichtete man Freitags auf Fleisch - zu Gunsten von Fisch.

Sowohl die Hungerjahre als auch die Jahre, in denen man sich keine Gedanken darüber gemacht hat was man isst, sind vorbei. Immer mehr Menschen machen sich Gedanken über ihre Ernährung. Das sieht man nicht nur an der steigenden Zahl an Vegetariern und Veganern: Auch der Umsatz von Bio-Lebensmittel steigt kontinuierlich.18 Der Trend deutet auf eine bewusstere Ernährung hin und auf eine Entwicklung der Esskultur. Eine Umerziehung der älteren Generation funktioniert aber nicht, denn wer lässt sich schon gerne etwas von seinen Kindern sagen? Es treten Missverständnisse und Unverständnis auf, womit der Konflikt vorprogrammiert ist.

3.2 Der Veggie Day

Während des Bundestagswahlkampfes 2013 gab es einen „Skandal“, rund um das Thema „Vegetarismus“, der den Wahlkampf aller Parteien befeuerte: Der Veggie Day im Wahlprogramm der Partei Bündnis 90/ Die Grünen. So titelte die Bild-Zeitung am 05. August als Reaktion auf einen TV-Auftritt von Renate Künast: „Die Grünen wollen uns das Fleisch verbieten!“19 Begleitet wurde

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3.: Titelseite der Bild vom 05.08.2013

diese Schlagzeile in der Printausgabe von einem Ausschnitt aus dem Wahlprogramm der Partei (Siehe Abb. 3): „Öffentliche Kantinen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen. Angebote von vegetarischen und veganen Gerichten und ein ,Veggie Day’ sollen zum Standard werden. Wir wollen ein Label für vegetarische und vegane Produkte.“20 Im Artikel selbst wird die Idee des Veggie Days als Bevormundung dargestellt - und als Idee der Grünen,21 welche sie gar nicht ist: Schon 2010 führte Bremen den vegetarischen Tag in öffentlichen Kantinen ein. Die Grünen wollten „dieses Modell politisch fördern [.] […] Cem Özdemir stellt[e] […] klar, dass der Veggie-Day den Speiseplan erweitern soll und keine Bevormundung ist: ‚[…] Niemand wird daran gehindert - auch nicht am Donnerstag - Fleisch zu essen.’“22, so eine Verlautbarung, die man einen Tag nach der Bild-Schlagzeile auf der Homepage der Partei finden konnte.

Bevor man nun einen Blick auf die Diskussion um den Veggie Day wirft, sollte man zuerst einmal den vollständigen Passus im Wahlprogramm der Grünen betrachten:

„Um Futtermittelimporte zu reduzieren, wollen wir die heimische Produktion steigern und die Tierhaltung stärker an die Erzeugung heimischer Futtermittel binden. […] Unsere Konsumentscheidungen prägen die Welt. Das zeigt sich besonders beim Thema Fleischkonsum. Pro Kopf und Jahr essen wir Deutsche rund 60 Kilo Fleisch. Dieser hohe Fleischverbrauch birgt nicht nur gesundheitliche Risiken.

[...]


1 vgl. https://www.vebu.de/einstieg/vegetarische-ernaehrungsformen (Stand: 19.04.2014)

2 vgl. http://www.vegetarian-only.de/pescetarier-vegetarier-die-fisch-essen/ (Stand 19.04.2014)

3 vgl. Quarks & Co. R.: Falko Daub. WDR, Deutschland 2014. TC.: 02:25

4 vgl. https://www.vebu.de/einstieg/vegetarische-ernaehrungsformen (Stand 19.04.2014)

5 vgl. http://www.vegetarierstudie.uni-jena.de (Stand 19.04.2014)

6 https://www.vebu.de/menschen/geschichte-des-vegetarismus (Stand 19.04.2014)

7 https://www.vebu.de/menschen/geschichte-des-vegetarismus (Stand 26.04.2014)

8 https://www.vebu.de/menschen/geschichte-des-vegetarismus (Stand 26.04.2014)

9 vgl. http://www.wir-essen-gesund.de/2013/12/03/die-geschichte-des-vegetarismus/ (Stand 26.04.2014)

10 vgl. https://vebu.de/lifestyle/anzahl-der-vegetarierinnen (Stand 26.04.2014) 5

11 Von Erichsen, Frederik. Der Konflikt zwischen Fleischessern und Vegetariern. http://www.focus.de/ panorama/welt/weltvegetariertag-der-konflikt-zwischen-fleischessern-und-vegetariern_aid_829773.html Erstellt am 30.09.2012 (Stand: 27.04.2014)

12 von Erichsen, Der Konflikt zwischen Fleischessern und Vegetariern. (Stand: 27.04.2014)

13 vgl. von Erichsen, Der Konflikt zwischen Fleischessern und Vegetariern. (Stand: 27.04.2014)

14 Herrmann, Sebastian, Warum Fleischesser Vegetarier angreifen, http://www.sueddeutsche.de/wissen/ Psychologie-und-ernaehrung-warum-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443 Erstellt am: 03.02.2012 (Stand 27.

15 vgl. SWR Odysso, R.: Norik Sepanjan, SWR, Deutschland 2014, TC.: 00:00 - 02:04

16 vgl. SWR Odysso, R.: Norik Sepanjan, SWR, Deutschland 2014, TC.: 02:04 - 05:25

17 Rothenberger, Karl-Heinz, Die Hungerjahre nach dem zweiten Weltkrieg am Beispiel von Rheinland-Pfalz, http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/texte/aufsaetze/rothenberger-hungerjahre.html#c31976 (Stand 03.05.2014)

18 vgl. Prof. Dr. Köpke, Ulrich / Dipl.-Ing. agr. Küpper, Paul Martin, Marktanteile im Segment Bio Lebensmittel Folgen und Folgerungen, Institut für organischen Landbau, Bonn, 2013

19 Die Grünen wollen uns das Fleisch verbieten, http://www.bild.de/politik/inland/vegetarisch/gruene-wollen- einmal-die-woche-in-kantinen-fleisch-verbieten-31661266.bild.html Am 05.08.2013 (Stand 27.04.2014)

20 Bild-Zeitung am 05.08.2013, http://www.ariva.de/gruenesfleisch_a630329 (Stand 27.04.2014)

21 vgl. Bild-Zeitung, Die Grünen wollen uns das Fleisch verbieten. (Stand 27.04.2014)

22 Die Grünen, Einfach mal probieren: Gute Gründe für den Veggie-Day, https://www.gruene.de/themen/ moderne-gesellschaft/gruenedewir-wissen-es-besser.html Am 06.08.2013 (Stand 27.04.2014)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Vegetarismus in den Medien. Wahrnehmung und Berichterstattung
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Geistes- und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Esskulturen
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V304093
ISBN (eBook)
9783668024502
ISBN (Buch)
9783668024519
Dateigröße
884 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine sehr gute Arbeit!
Schlagworte
Vegetarismus, Medien, Vegetarier
Arbeit zitieren
Alexander Fiedler (Autor), 2014, Vegetarismus in den Medien. Wahrnehmung und Berichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304093

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