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TATSÄCHLICHER TITEL:
"Bedarfsanalyse zur Entwicklung eines Schulungskonzeptes für die Feldorganisation Lebensmittelhandel zum Ausgleich bisheriger Leistungsunterschiede"
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In jeder Unternehmung genießt der Vertrieb als Bindeglied zwischen Unternehmen und Markt einen hohen Stellenwert. Am Ende eines betrieblichen Leistungsprozesses stellt der Vertrieb sicher, dass durch Verkaufserlöse die in die Produkte eingegangenen Werte wieder an die Unternehmung zurückgeführt werden.
In der vorliegenden Praxisarbeit wird der Weg hin zur Entwicklung eines neuen Schulungskonzeptes für Außendienstmitarbeiter dargestellt. Hierbei werden zunächst fachliche Grundlagen zum Vertrieb wiedergegeben. Weiterhin werden Wege aufgezeigt, um die Ist-Situation und den Kenntnisstand der Mitarbeiter zu analysieren und im Anschluss daran dargelegt, wie ein passendes Schulungskonzept entwickelt werden kann. Hierbei wird auf die verschiedenen Kompetenzfelder Bezug genommen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Bezugsgrundlage
2.1 Vertriebsgrundlagen
2.2 Allgemeine Anforderungen an den Außendienst
2.3 Unternehmensspezifische Anforderungen an den Außendienst
3. Kompetenzniveau der Mitarbeiter
4. Handlungsempfehlung
5. Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende wissenschaftliche Projektarbeit untersucht, inwieweit die Gebietsmanager (GM) im Außendienst der X GmbH den Anforderungen ihres Arbeitsalltags gerecht werden und welche Maßnahmen in Form eines Schulungskonzeptes sinnvoll sind, um bestehende Defizite bei der Bewältigung der Aufgaben zu beheben.
- Analyse der allgemeinen und unternehmensspezifischen Anforderungen im Vertriebsaußendienst
- Ermittlung des aktuellen Kompetenzniveaus der Gebietsmanager
- Identifikation von Handlungsbedarf in den Bereichen EDV, Selbstorganisation und Regalpflege
- Entwicklung eines zielgruppengerechten Schulungskonzeptes unter Berücksichtigung verschiedener Lerntypen
Auszug aus dem Buch
2.3 Unternehmensspezifische Anforderungen an den Außendienst
Um den Bedarf von Weiterbildungsmaßnahmen zu ermitteln, stellt sich neben der Betrachtung der allgemeinen Anforderungen an die Mitarbeiter im Außendienst die Frage, welchen weiteren unternehmensspezifischen Anforderungen die GM der Unternehmung X GmbH gerecht werden müssen. Hierzu ist es eingangs entscheidend, die organisatorischen Strukturen nachzuvollziehen und den Arbeitsalltag im Außendienst darzustellen.
Das Unternehmen X GmbH vermarktet seine Produkte über den indirekten Vertrieb, um so die weite Produktpalette, die sich von Filtertüten, über Müllbeutel bis hin zu Staubsaugerbeuteln erstreckt, optimal auf den Markt zu streuen. Die so entstehende Vielzahl an Handelspartnern wird nach Gebiet sowie nach Produkten eingeordnet. Dabei wiederum findet eine Differenzierung zwischen Elektronikfachhandel sowie Lebensmitteleinzelhandel (folgend durch „LE“ abgekürzt) statt. In der weiteren Ausführung wird zum Zwecke der vorliegenden Praxisarbeit folgend lediglich der Lebensmitteleinzelhandel näher dargestellt.
Im LE sind mit Wirkung zum 01.04.2015 16 GM als Mitarbeiter im Außendienst der X GmbH eingesetzt, welche im gesamtdeutschen Raum tätig sind. Diesen sind zwei GL – getrennt nach Ost und West – vorgestellt. Dem GM ist die Umsatzverantwortung für alle in seinem Gebiet ansässigen Kunden übertragen. Ansprechpartner des GM sind die jeweiligen Filial- oder Abteilungsleiter der Handelsfilialen sowie Regalpersonal, das bestimmte Warengruppen betreut.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Zielsetzung der Arbeit dar, die darauf abzielt, durch eine Bedarfsanalyse ein unterstützendes Schulungskonzept für Gebietsmanager der X GmbH zu entwickeln.
2. Bezugsgrundlage: Hier werden theoretische Grundlagen des Vertriebs erläutert sowie allgemeine und unternehmensspezifische Anforderungen an den Außendienst im Kontext der X GmbH definiert.
3. Kompetenzniveau der Mitarbeiter: Dieses Kapitel widmet sich der empirischen Untersuchung des aktuellen Wissens- und Kompetenzstands der Gebietsmanager mittels Umfragen und Personalentwicklungsgesprächen.
4. Handlungsempfehlung: Auf Basis der identifizierten Defizite wird ein Schulungskonzept erarbeitet, das durch Gruppenschulungen und Einzelcoachings die spezifischen Kompetenzlücken schließen soll.
5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und bestätigt, dass die Entwicklung des Schulungskonzeptes einen wesentlichen Beitrag zur beruflichen Unterstützung der Mitarbeiter leisten kann.
Schlüsselwörter
Vertriebscontrolling, Außendienst, Gebietsmanager, Kompetenzanalyse, Schulungskonzept, Selbstorganisation, EDV-Kenntnisse, Regalpflege, Personalentwicklung, Lernmethoden, Kundenbetreuung, Prozessoptimierung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht das Kompetenzniveau von Gebietsmanagern im Außendienst der X GmbH, um basierend auf einer Bedarfsanalyse gezielte Maßnahmen zur Weiterbildung abzuleiten.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Arbeit fokussiert sich primär auf die Bereiche EDV-Kompetenzen, Selbstorganisation, Regalpflege sowie allgemeine Fach- und Methodenkompetenzen im Vertrieb.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?
Das Ziel ist die Erstellung eines praxisorientierten Schulungskonzeptes, das die Gebietsmanager dabei unterstützt, ihre täglichen Aufgaben effizienter zu bewältigen und Leistungsunterschiede auszugleichen.
Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?
Es werden problemzentrierte Maßnahmen wie anonymisierte Umfragen zur Selbsteinschätzung der Mitarbeiter sowie persönliche Gespräche und Mitreisen durch das Projektteam genutzt, um Daten zu erheben.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Anforderungen, die detaillierte empirische Ist-Analyse des Kompetenzniveaus der Mitarbeiter und die darauf aufbauende Entwicklung von Handlungsempfehlungen.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?
Vertriebscontrolling, Kompetenzanalyse, Schulungskonzept, Außendienst und Selbstorganisation sind die zentralen Begriffe, die den Inhalt der Arbeit definieren.
Warum ist das Thema "Selbstorganisation" bei der X GmbH so wichtig?
Die Arbeit zeigt, dass die Mitarbeiter unter hohem Zeitdruck und Leistungsdruck stehen; eine verbesserte Selbstorganisation ist daher entscheidend, um Stress zu reduzieren und die Konzentration auf wesentliche Aufgaben zu wahren.
Welche Rolle spielt die Unterscheidung der Lerntypen im Schulungskonzept?
Da Mitarbeiter Informationen unterschiedlich gut aufnehmen (visuell, auditiv, haptisch, intellektuell), ist eine methodische Vielfalt im Schulungskonzept notwendig, um alle Teilnehmer effektiv zu erreichen.
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- Isabell Schnabel (Autor), 2015, Kennzahlenanalyse im Vertriebscontrolling für ein Reportingtool. Die Entwicklung eines Schulungskonzepts, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304112