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Modernes Städtemanagement. Open Innovation im öffentlichen Sektor

Titel: Modernes Städtemanagement. Open Innovation im öffentlichen Sektor

Seminararbeit , 2015 , 62 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Ömer Aslantas (Autor:in), Tim Huber (Autor:in)

Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von empirischen Recherchen und Forschungen eine Antwort auf die Frage „Ob und inwiefern wurde bereits Open Innovation im öffentlichen Sektor (insbesondere im Städtemanagement) angewandt?“ zu finden und mit bereits in der Praxis umgesetzten Beispielen zu untermauern und diese abschließend kritisch zu reflektieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I EINLEITUNG

II EINFÜHRUNG IN INNOVATIONEN

II.1 Closed Innovation

II.2 Open Innovation

II.2.1 Grundlegende strategische Ausrichtungen

II.2.2 Stand der Praxis

III OPEN INNOVATION IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR

III.1 Abgrenzung Open Innovation und Open Government

III.2 Anfänge durch das Web 2.0

IV ZUKUNFTSFÄHIGES STÄDTEMANAGEMENT UND OPEN INNOVATION

IV.1 Innovationsakteure

IV.2 Innovationsobjekte

IV.3 Innovationsinstrumente

IV.4 Open Innovation-Plattformen

IV.4.1 Praxisbeispiel grünkern babenhausen

IV.4.2 Praxisbeispiel Neu-Ulm Suburban Frames

IV.4.3 Zusammenspiel von Akteuren, Objekten und Instrumenten im städtischen Innovationsprozess

V VORGEHENSWEISE ZUR EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG VON OPEN INNOVATION IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR

VI PRAXISBEISPIELE IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR

VI.1 Umsetzung in der Stadt: Smart-City Berlin

VI.1.1 Zielsetzungen der Zukunftsstadt Berlin

VI.1.2 Verwaltung und Stadtgesellschaft

VI.1.3 Wohnen

VI.1.4 Wirtschaft

VI.1.5 Mobilität und Infrastruktur

VI.1.6 Zusammenfassung und Ausblick

VI.2 Weitere nationale und internationale Beispiele

VI.2.1 Zukunftsdialog durch Angela Merkel

VI.2.2 Internet-Enquete in Deutschland

VI.2.3 GeoVation Challenge in Großbritannien

VI.2.4 Ideenwettbewerb eZürich

VI.2.5 OPSI - Observatory of Public Sector Innovations

VII KRITISCHE BEWERTUNG UND FAZIT

VII.1 Vorteile von Open Innovation im Städtemanagement

VII.2 Nachteile von Open Innovation im Städtemanagement

VII.3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwiefern der Ansatz der Open Innovation bereits im öffentlichen Sektor, insbesondere im modernen Städtemanagement, angewandt wird. Ziel ist es, durch eine empirische Analyse der bestehenden Praxis zu prüfen, wie durch die Einbindung externer Akteure in Innovationsprozesse der Stadtverwaltung Mehrwerte für die Gesellschaft geschaffen werden können und welche kritischen Aspekte dabei zu beachten sind.

  • Grundlagen des Open Innovation Modells im Kontrast zu Closed Innovation
  • Einfluss des Web 2.0 auf die kollektive Intelligenz im öffentlichen Sektor
  • Strategien für ein zukunftsfähiges Städtemanagement (Smart Cities)
  • Analyse praktischer Beispiele wie Berlin, Zürich und internationale Ansätze
  • Bewertung von Chancen und Risiken sowie Identifikation von Erfolgsfaktoren

Auszug aus dem Buch

VI.1.2 Verwaltung und Stadtgesellschaft

Es herrscht weitestgehend Konsens darüber, dass zukünftig der Staat seine Dienstleistungen online anbieten sollte. Partizipation seitens anderer Partner oder auch der Bürger ist dabei ausdrücklich erwünscht. Die Verwaltung von morgen ist also auf innovative Informations- und Kommunikationstechnologien angewiesen (Smart City Strategie Berlin 2015).

Um den Aufwand für alle Beteiligten zu minimieren, setzt Berlin auf das sogenannte E-Government. Das bedeutet, dass Geschäftsprozesse oder etwa Baugenehmigungen etc. elektronisch abgewickelt werden, um eine Beschleunigung bei gleichzeitiger Kostensenkung für Bürger und Wirtschaft dieser Vorgänge zu erreichen. Hierfür hat sich Berlin ein eigenes E-Government-Gesetz auferlegt, das es zu verfolgen gilt. Doch um diesen Paradigmenwechsel herbeizuführen, bedarf es einer engen Abstimmung verschiedener Behörden.

Zusammenfassung der Kapitel

I EINLEITUNG: Die Einleitung motiviert die Relevanz des Themas angesichts steigenden Innovationsdrucks und führt in das Konzept der Open Innovation im öffentlichen Sektor ein.

II EINFÜHRUNG IN INNOVATIONEN: Dieses Kapitel definiert Innovationen und erläutert den Wandel von Closed Innovation hin zu Open Innovation sowie deren strategische Ausrichtungen.

III OPEN INNOVATION IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR: Es wird die Anwendung des Open-Innovation-Ansatzes in der öffentlichen Verwaltung sowie die Abgrenzung zum Open-Government-Modell und die Rolle des Web 2.0 diskutiert.

IV ZUKUNFTSFÄHIGES STÄDTEMANAGEMENT UND OPEN INNOVATION: Hier werden Akteure, Innovationsobjekte und Instrumente für ein nachhaltiges, partizipatives Städtemanagement im Kontext von Smart Cities analysiert.

V VORGEHENSWEISE ZUR EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG VON OPEN INNOVATION IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise bei der Suche nach und Analyse von Open-Innovation-Projekten im öffentlichen Bereich.

VI PRAXISBEISPIELE IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR: Untersuchung konkreter Umsetzungen anhand des Beispiels Berlin sowie weiterer nationaler und internationaler Initiativen.

VII KRITISCHE BEWERTUNG UND FAZIT: Eine kritische Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen des Ansatzes inklusive einer abschließenden SWOT-Analyse für das Städtemanagement.

Schlüsselwörter

Open Innovation, öffentlicher Sektor, Städtemanagement, Smart City, Bürgerbeteiligung, Web 2.0, E-Government, Innovation, Partizipation, Prozessmanagement, Wissensmanagement, Kollektive Intelligenz, Verwaltungsmodernisierung, Open Government

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Methoden der Open Innovation auf den öffentlichen Sektor und speziell auf das moderne Städtemanagement übertragen werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Öffnung administrativer Innovationsprozesse für Bürger und externe Akteure, die Digitalisierung (Smart City) sowie die methodische Gestaltung kooperativer Netzwerke.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob und inwiefern Open Innovation im öffentlichen Sektor bereits angewandt wurde, sowie die kritische Reflexion dieser Projekte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine empirische Recherche und Untersuchung auf Basis von Datenbanken, Portalen und städtischen Dokumenten durchgeführt, ergänzt um eine kritische Bewertung der identifizierten Praxisbeispiele.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, Anforderungen an das Städtemanagement und eine detaillierte Analyse von Praxisbeispielen, unter anderem am Standort Berlin.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Open Innovation, Smart City, Bürgerpartizipation, E-Government und Verwaltungsmodernisierung.

Inwiefern spielt das Beispiel Berlin eine Rolle?

Berlin dient als Hauptfallstudie, um zu zeigen, wie durch Initiativen wie das E-Government-Gesetz oder den Bürgerhaushalt der Open-Innovation-Ansatz praktisch umgesetzt wird.

Was sind die größten Herausforderungen laut der Analyse?

Herausforderungen sind unter anderem die Notwendigkeit einer klaren Auftragsdefinition, die Bereitstellung finanzieller Ressourcen und die Gefahr von Scheinpartizipation, bei der die Bürger nur symbolisch einbezogen werden.

Ende der Leseprobe aus 62 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Modernes Städtemanagement. Open Innovation im öffentlichen Sektor
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Note
1,7
Autoren
Ömer Aslantas (Autor:in), Tim Huber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
62
Katalognummer
V304604
ISBN (eBook)
9783668029200
ISBN (Buch)
9783668029217
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Open Innovation öffentlicher Sektor Open Innovation Open Innovatiom im öffentlichen Sektor Offene gesellschaftliche Innovation Städtemanagement Innovation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ömer Aslantas (Autor:in), Tim Huber (Autor:in), 2015, Modernes Städtemanagement. Open Innovation im öffentlichen Sektor, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304604
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Leseprobe aus  62  Seiten
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