Außerhalb der Gesellschaft, innerhalb der Gesellschaft. Eine Analyse der Gedichte „Canción del Pirata“ und „El verdugo“ von José de Espronceda

Das Konzept des romantischen Helden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historischer Kontext
2.1 Die spanische Romantik
2.2 Leben und Wirken Esproncedas

3 Form und Inhaltsanalyse
3.1 „Canción del pirata“
3.2 „El verdugo“

4 Das Konzept des romantischen Helden

5 Die Gedichte vor dem Hintergrund des romantischen Helden und ihr Vergleich

6 Zusammenfassung und Fazit

7 Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Die Romantik war vor allem in Spanien eine Epoche die durch Zeiten des Umbruchs, des Krieges und auch des Exils geprägt wurde. Diese eher negativ behafteten Ereignisse und Umstände, wurden aber auch durch eine außerordentliche Schaffenszeit romantischer Dichter und Schriftsteller geprägt. Einen der größten Schriftsteller, die diese Zeit hervorbrachte war José de Espronceda. Er widmete seine literarische Schöpfung vor allem der Lyrik. In seinen Canciones die im Jahre 1840 veröffentlicht wurden, beschäftigte er sich mit Individuen die im Konflikt mit der Gesellschaft standen. Einer dieser Individuen war sowohl der Pirat aus dem Gedicht Canción del Pirata, als auch der Henker des Gedichtes El verdugo. Warum gerade das Verhältnis dieser beiden Protagonisten zur Gesellschaft so problematisch war, soll in der vorliegenden Arbeit näher beleuchtet werden. Dabei soll nicht nur eine Analyse der beiden Gedichte, sondern auch die eingehende Betrachtung der Biografie Esproncedas, sowie die Beschäftigung mit der Epoche der spanischen Romantik, die ihn umgab, und das Konzept des romantischen Helden, zur Aufklärung des Titels „Außerhalb der Gesellschaft, innerhalb der Gesellschaft.“ beitragen.

Die vorliegende Arbeit beginnt daher im ersten Kapitel mit dem historischen Hintergrund der Romantik in Spanien und ist gefolgt von der Biografie Esproncedas, die damit einen individuelleren Blick auf die Phase der Romantik und dem Autor der zu vergleichenden Gedichte wirft. Im dritten Kapitel werden schließlich die beiden Gedichte unter dem Aspekt ihrer Form und ihres Inhaltes einzeln betrachtet, um eine Basis für das weitere Verständnis und den späteren Vergleich der beiden Gedichte (Kapitel 5) vor dem Hintergrund des Konzeptes des romantischen Helden in Kapitel vier vorzunehmen.

Die Arbeit schließt mit einer kurzen Zusammenfassung der vorangegangenen Ausführungen, einem Fazit bezüglich des Vergleichs der beiden Gedichte vor dem Hintergrund des Konzeptes des romantischen Helden und dem Bezug auf den Titel „Innerhalb der Gesellschaft. Außerhalb der Gesellschaft.“

2 Historischer Kontext

2.1 Die spanische Romantik

Die Romantik ist im Allgemeinen eine Epoche die durch neue Strömungen1 und einen historischen Wandel gekennzeichnet war.2 Die zeitliche Eingrenzung der Romantik in Europa beginnt ab der Französischen Revolution und endet um die Mitte des 19. Jahrhunderts.3 Sie darf allerdings nicht als „Gegenbewegung“ des vorausgehenden Zeitalters der Aufklärung gesehen werden, denn sie entwickelte sich nach Peters viel mehr ergänzend zu dieser.4 In Spanien fand die Romantik gegenüber dem Rest Europas jedoch mit Verspätung Einzug. Das Jahr 1808 stellt dabei mit dem Beginn der Unabhängigkeitskriege Spaniens nach Wilhelm Schlegel ein besonders Jahr für die Entwicklung der Romantik in Spanien dar: „Wenn Religionsgefühl,...Heldenmut, Ehre und Liebe die Grundlage der romantischen Poesie sind, so musste sie in Spanien wohl den höchsten Schwung nehmen.“.5 Schließlich zwang der Sieg Spaniens über die napoleonischen Truppen (die Spanien bis dahin besetzt hatten) im Unabhängigkeitskrieg von 1808-1813, Fernando VII ins Exil und führte zunächst auch durch die demokratische Verfassung von Cádiz (1812) zu einer Stärkung der liberalen Vertreter des Landes.6 Jedoch wehrte die Euphorie nicht lang, denn kurze Zeit später im Jahre 1814 kehrte Fernando VII und mit ihm auch die Errichtung einer konservativen Herrschaft im Zeichen des Absolutismus zurück.7 Was sich in der Zeit der Unabhängigkeitskriege schon andeutete, war nach der Machtübernahme Fernandos VII nun nicht mehr aufzuhalten: der Zerfall Spaniens in die dos Españas.8 Was nicht zuletzt dazu führte, dass viele Liberale, darunter Schriftsteller, Studenten, hohe Funktionäre usw. ins Exil nach Frankreich oder England flüchteten.9 Erst mit dem Tod Fernandos VII. im Jahre 1833 kehrten viele von ihnen zurück. Allerdings konnte die

Entzweiung der beiden Parteien auch nicht durch das Exil rückgängig gemacht werden. Stenzel fasst daher die Epoche der Romantik auf treffende Weise zusammen:10

[Eine] Epochenbezeichung für eine relativ heterogene geistige und ästhetische Bewegung die sich vom Rationalismus und Klassizismus der Aufklärung abwandte und eine individualistische, gefühlsbetonte sowie von Weltschmerz und Bruch mit der Gesellschaft geprägte Literatur hervorbrachte, die sich in Spanien in eine rückwärtsgerichtete und vergangenheitsorientierte sowie eine progressive und gesellschaftskritische Tendenz aufspaltete.

Letztlicher Wegbereiter der Romantik in Spanien ist wohl die querella calderonia gewesen. In dieser Debatte stritt der Hamburger Kaufmann Nicolás Böhl de Faber mit José Joaquín de Mora, dem sich später noch der Liberale Antonio Alcalá Galiano anschloss. Während Böhl für eine konservative Deutung der Romantik unter Rückgriff auf die Ausführungen der Brüder Schlegel eintrat und eine monarchistische Herrschaft forderte, orientierten sich die liberalen Mora und Galiano an den Strömungen des Neoklassizismus und der Aufklärung.11 Erst der Aufenthalt Moras und Galianos im Londoner Exil änderte ihre gegnerische Haltung gegenüber der Romantik und veranlasste Galiano dazu im Jahre 1834 das Vorwort zu dem Versepos El moro expósito (von Duque de Rivas veröffentlicht) ein „literarisches Manifest“ im Sinne einer liberalen Romantik zu schreiben. Dies ebnete den Weg für den Aufschwung der Romantik in der spanischen Literatur während der 1830er Jahre.12 Die Vergangenheit Spaniens gezeichnet durch die Unabhängigkeits- und Karlistenkriege war dabei nicht spurlos an den romantischen Dichtern vorbeigegangen. Ihre Erfahrungen spiegelten sich daher in der Stimmung und der Schaffung poetischer Dichtung wider. Daher waren Gefühle wie Frustration, Rebellion und Verzweiflung bei den Romantikern keine Seltenheit. Die Schriftsteller wendeten sich dabei von der (neo)klassizistischen Ästhetik ab.13 Es herrschte sowohl formal in der Kreation von Versen und Strophen,14 als auch inhaltlich die Freiheit als Thema in der Dichtung vor.15 Ein großer Dichter der Freiheit war auch Jose de Espronceda, der von vielen Autoren als der herausragendste16 und ausgezeichnetste Dichter17 der Epoche der Romantik bezeichnet wird. Im Folgenden soll daher auf das Leben und Werk Esproncedas eingegangen werden.

2.2 Leben und Wirken Esproncedas

José de Espronceda war Zeitgenosse der Epoche der Romantik und wird rückblickend als größter romantischer Lyriker Spaniens bezeichnet.18 Tobar erhebt Espronceda sogar auf den Posten des Namensgebers dieser Epoche.19

Espronceda wurde als Sohn eines Offiziers der Kavallerie im Jahre 1808 (zugleich Beginn des spanischen Unabhängigkeitskrieges) in Almendralejo einer Stadt in der spanischen Provinz Badajoz geboren.20 Aufgrund seines familiären Hintergrundes gehörte er zur besitzenden Klasse Spaniens. In Madrid erfreute er sich der Erziehung Alberto Listas im Colegio San Mateo.21 Dort zählte Espronceda zu den Lieblingsschülern von Lista. Allerdings war er keinesfalls ein Musterschüler, denn er geriet schon früh in Konflikt mit dem Gesetz und der Politik, unter anderem durch den Beitritt zum Geheimbund der Numantiner.22 Woraufhin er zur Strafe ins Kloster San Francisco nach Guadalajara verbannt wurde, was allerdings seiner dichterischen Tätigkeit keinen Abbruch tat, da er während dieser Zeit Teile von El Pelayo schrieb. Die Konfrontation mit Politik und Gesetz, sowie seine despektierliche Haltung gegenüber der Herrschaft Fernandos VII, trieb ihn schließlich, wie auch viele andere Autoren und Dichter seiner Zeit, ins Exil.23 Zunächst hielt er sich im Jahre 1827 in Lissabon auf, wo er Teresa Mancha kennen und lieben lernt. Dort verbleibt er allerdings nicht dauerhaft. So setzt er seine Reise nach London fort und weilt zudem in Brüssel und Paris, wo er sich 1830 an der Julirevolution beteiligt. Im Jahre 1833 kehrt er schließlich mit Teresa Mancha, die in Esproncedas Abwesenheit in London einen anderen Mann geheiratet hatte, in sein Heimatland zurück. In Spanien angekommen, hatte er nach kürzester Zeit einige wichtige Ämter inne. Zu ihnen gehörte die Position des Gesandtschaftssekretärs in den Haag und die des Abgeordneten in Almería24. Des Weiteren wurde er durch Gründung der Zeitschrift El Siglo, die nicht vor der Zensur verschont blieb, zum Journalisten. Espronceda trat nach Rückkehr aus dem Exil nun erst Recht für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in seinem Heimatland ein25, sodass seine Beteiligung an den Bewegungen der Revolutionäre in Spanien im Jahre 1835 und 1836 nicht verwunderlich scheint.26 Freundschaften pflegte er unter anderem zu Larra, Gil y Carrasco und

Zorilla. Sein Erfolg nahm jedoch ein jähes Ende, als er im Alter von 34 Jahren an den Folgen einer Diphterie-Infektion stirbt.27

Espronceda war in erster Linie Dichter und laut der Autorin Kirkpatrick, wie auch schon zu Anfang hervorgehoben, der bedeutendste Dichter seiner Generation.28 Seine Werke sind durch die persönlichen Erfahrungen geprägt und sinnieren daher über Themen wie: Desillusion, Verzweiflung, den Verlust von Glück und Liebe und der Sehnsucht nach der Jugend.29 Nach dem Exil bricht Espronceda durch die Aneignung von neuen Gestaltungsprinzipien im Exil, bewusst mit der gebräuchlichen Norm der Dichtkunst.30 Am deutlichsten kommen seine neu gewonnen Erfahrungen und politisch-radikalen Überzeugungen in seinen ersten veröffentlichten Gedichten nach der Rückkehr aus dem Exil zum Tragen. Daher läutete das Gedicht Canción del pirata veröffentlicht in El Artista (1835) thematisch, sowie auch formell eine neue Richtung der Dichtung Esproncedas ein.31 Zentral in dieser Form der Dichtung waren das Thema der Freiheit des Individuums und das Thema der Gesellschaft, dabei griff er absichtlich auf eine einfache und für alle Schichten verständliche Sprache zurück.32 La canción del pirata erschien erstmalig 1835 in der vierten Ausgabe der Zeitschrift El Artista und wurde schließlich 1840 mit vier weiteren Gedichte in einem Gesamtwerk, den Canciones, veröffentlicht.33 Zu diesem Werk zählen die Dichtungen: El canto del cosaco, El mendigo, El reo de muerte, und El verdugo.34 Dabei haben diese Dichtungen ein Merkmal gemein: Der Protagonist jeder einzelner Dichtung gehört dem Rande der Gesellschaft an oder bricht mit ihr vollends.35 In den Gedichten lässt sich daher deutlich die Fusion zwischen den Interessen und Positionen die Espronceda vertritt und den Inhalten der Canciones erkennen. Denn die Auswahl seiner Protagonisten geschah nicht ohne Grund, für ihn war die damalige Gesellschaft ein egoistisches, selbstsüchtiges und entartetes Volk und demzufolge sympathisierte er mit jeglichen Personen, die auf bestimmte Weise nicht dieser Gesellschaft angehörten.36 So wird beispielsweise in El canto del cosaco die Abscheu Esproncedas gegenüber einer am finanziellen Reichtum interessierten Gesellschaft deutlich.37

[...]


1 Vgl. Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 202.

2 Vgl. Peters, Michaela: Das romantische Drama und Spaniens literarische Wege in die ästhetische Moderne.. S. 27.

3 Vgl. Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 202.

4 Vgl. Peters, Michaela: Das romantische Drama und Spaniens literarische Wege in die ästhetische Moderne. S. 27.

5 30. Berliner Vorlesung. Zum Kontext Gerhart Hoffmeister. Spanien und Deutschland. Berlin 1976. S.123-126 zitiert nach Strosetzki, Christoph: Geschichte der spanischen Literatur. S. 285

6 Vgl. Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 202.

7 Vgl. Peters, Michaela: Das romantische Drama und Spaniens literarische Wege in die ästhetische Moderne. S. 27.

8 Vgl. Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 202.

9 Vgl. Marrast, Robert: José de Espronceda y su tiempo: literatura, sociedad y política en tiempos del romanticismo. S. 18.

10 Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 202.

11 Vgl. Peters, Michaela: Das romantische Drama und Spaniens literarische Wege in die ästhetische Moderne. S. 34-35.

12 Vgl. Stenzel, Hartmut; Floeck, Wilfried; Fritz, Herbert (Hg.): Einführung in die spanische Literaturwissenschaft. S. 203-204.

13 Vgl. ebd., S. 203.

14 Vgl. Kreutzer, Winfried: Spanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts in Grundzügen. S. 24.

15 Vgl. Hans-Jörg Neuschäfer (Hrsg.): Spanische Literaturgeschichte. S. 258.

16 Vgl. Hans-Jörg Neuschäfer (Hrsg.): Spanische Literaturgeschichte.. S. 257.

17 Vgl. Gies, David Thatcher (Hg.): El romanticismo. S. 380.

18 Vgl. Kreutzer, Winfried: Spanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts in Grundzügen.. S. 25.

19 Vgl. Romero Tobar, Leonardo: Panorama crítico del romaticismo español. S. 219.

20 Vgl. Wittschier, Heinz Willi: Die spanische Literatur. S.237.

21 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg: Klassische Texte der spanischen Literatur: 25 Einführungen vom „Cid“ bis „Corazón tan blanco“. S. 106.

22 Vgl. Antón Andrés, Ángel: Geschichte der spanischen Literatur: Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. S.72.

23 Vgl. Strosetzki, Christoph (Hrsg.): Geschichte der spanischen Literatur. S.290.

24 Vgl. Antón Andrés, Ángel: Geschichte der spanischen Literatur. S. 73.

25 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg: Klassische Texte der spanischen Literatur. S. 106.

26 Vgl. Espronceda, José de: Obras poéticas: precididas de la biografía del autor. S. IX

27 Vgl. Strosetzki, Christoph (Hrsg.): Geschichte der spanischen Literatur. S.290.

28 Vgl. Kirkpatrick, Susan: Las Románticas: escritoras y subjetividad en España, 1835-1850. S. 121.

29 Vgl. Kreutzer, Winfried: Spanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts in Grundzügen. S. 26.

30 Vgl. Krömer, Wolfram: José de Espronceda. In: Die spanische Lyrik von den Anfängen bis 1870. S. 689.

31 Vgl. Kirkpatrick, Susan: Las Románticas. Escritoras y subjetividad en España. S. 122.

32 Vgl. Neuschäfer, Hans-Jörg: Klassische Texte der spanischen Literatur. S. 107.

33 Vgl. Hans-Jörg Neuschäfer (Hrsg.): Spanische Literaturgeschichte. Stuttgart: Metzler 2011. S. 260.

34 Vgl. Strosetzki, Christoph (Hrsg.): Geschichte der spanischen Literatur. S.290.

35 Vgl. Romero Tobar, Leonardo: Panorama crítico del romaticismo español. S. 230

36 Vgl. Antón Andrés, Ángel: Geschichte der spanischen Literatur. S. 75.

37 Vgl. Romero Tobar, Leonardo: Panorama crítico del romaticismo español. S. 230.

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Details

Titel
Außerhalb der Gesellschaft, innerhalb der Gesellschaft. Eine Analyse der Gedichte „Canción del Pirata“ und „El verdugo“ von José de Espronceda
Untertitel
Das Konzept des romantischen Helden
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Romanistik)
Veranstaltung
BA-Hauptseminar: Die spanische Romantik
Note
2,0
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V304707
ISBN (eBook)
9783668032620
ISBN (Buch)
9783668032637
Dateigröße
739 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
José de Espronceda, Romantischer Held, El verdugo, canción del pirata, gedichtsanalyse, Gesellschaft, Romantik, spanische Romantik
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Außerhalb der Gesellschaft, innerhalb der Gesellschaft. Eine Analyse der Gedichte „Canción del Pirata“ und „El verdugo“ von José de Espronceda, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304707

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