Die Historische Galerie im Maximilianeum. Die Krönungsszenen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Forschungsstand

2. Einführung
2.1. Geschichtliche Einführung
2.2. Einführung in die Politik Maximilian des II.

3. Das Maximilianeum
3.1. Allgemeines
3.2. Die Historische Galerie

4. Die Krönungsszenen in der Historischen Galerie
4.1. Karl der Große
4.1.1. Die Kaiserkrönung Karls des Großen von Friedrich Kaulbach
4.2. Ludwig der Bayer
4.2.1. Die Kaiserkrönung Ludwigs des Bayern von August von Kreling
4.3. Vergleich
4.4. Zweck der Kaiserkrönung in der Historischen Galerie

5. Kritik und Rezeption

Literaturverzeichnis

Abbildungen mit Abbildungsverzeichnis

1. Forschungsstand

Über das Maximilianeum, eine höhere Schulanstalt, wird leider selten geschrieben. Die Forschung bezieht sich dabei am meisten auf die Bildungsgeschichte der Schule, während der Zyklus in der Historischen Galerie meist außer Acht gelassen wird. Selbst Schriften aus dieser Zeit sind kaum mehr vorhanden. Eine der frühen Erwähnungen findet man in einem Kunstführer aus dem Jahre 1907.[1] Lange Zeit scheint sich niemand mit der Historischen Galerie im Maximilianeum beschäftigt zu haben. Selbst zu den einzelnen Künstlern, die in der Galerie vertreten sind, wurde fast nichts geschrieben (mit Ausnahme der zwei bekanntesten Wilhelm von Kaulbach und Karl Piloty). Über August von Kreling kann man heute so gut wie nichts mehr lesen. Auch Friedrich Kaulbach (nicht zu verwechseln mit seinem Sohn Friedrich von Kaulbach) erweckt kein großes Interesse. Seine Tochter schrieb Erinnerungen über ihn nieder[2] und Adolf Rosenberg verfasste 1900 eine Monographie zu ihm[3].

Erst in den 1950er Jahren, nachdem die Bilder aus ihrer Sicherheitsverwahrung im Krieg wieder aufgehängt wurden, und zum 100-jährigen Jubiläum des Maximilianeums scheint ein reges Interesse an den Bildern aufgekommen zu sein. Die Festschrift zum 100jährigen Jubiläum des Maximilianeums, herausgegeben von Heinz Gollwitzer, ist sehr umfassend und behandelt alle möglichen Aspekte des Maximilianeums.[4] Ein erneutes Interesse kam dem Maximilianeum in den 1990ern zu. Winfried Nerdinger gab anlässlich einer Ausstellung im Münchner Stadtmuseum einen umfangreichen Sammelband heraus, in dem Aufsätze auf verschiedenen Bereiche der Geschichte des Maximilianeums eingehen.[5] Zur Historischen Galerie hat sich bislang nur Veronika Thum eingehend beschäftigt.[6]

Online findet man etwas mehr zur Historischen Galerie. Besonders die Homepage des Maximilianeums[7] und die des Landtages[8], das heute in dem Gebäude sitzt, geben einige brauchbare Informationen.

2. Einführung

2.1. Geschichtliche Einführung

Das 19. Jahrhundert ist für seinen Historismus bekannt, der zu jener Zeit seinen Höhepunkt fand. Die Geschichtswissenschaften wurden gefördert, in der Kunst orientierte man sich an Stilen vergangener Zeiten. Zudem gab es eine starke Förderung der Kunst. Es entstanden Galerien, Kunstvereine, Kunstzeitschriften, der Kunstmarkt, Museen für zeitgenössische Kunst und auch die Kunstgeschichte, eine sehr junge Wissenschaft, die sich im 18. Jahrhundert herausbildete, entwickelte sich weiter. Die Kunst wurde somit für das Bildungsbürgertum immer bedeutender.[9]

Wie zu erwarten, war das bedeutsamste Genre der Kunst zu dieser Zeit die Historienmalerei, in welcher man das Nationalgefühl der aufkommenden Nationen zu symbolisieren und zu fördern suchte.[10] Eines der am meist geschätzten Kunstzentren im Deutschen Reich jener Zeit war, nur übertroffen von Wien und Preußen, die bayrische Stadt München.[11] Im deutschen Raum gab es verschiedene Kunstschulen, die sich um die rivalisierende Zentren gruppierten, die aber auch jede für sich genommen werden wollte. Dies ergibt sich aus der politischen Zersplitterung des weiten deutschen Volksgebietes. Man verstand sich zwar allmählich als einheitliche Kultur, aber man übte und pflegte diese deutsche Kultur verschieden aus.[12]

Besonders bewunderte man zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kunst der Nazarener. Die Nazarener, eigentlich ein Spottname wegen ihres Äußeren, das mit den langen Haaren an Jesus von Nazaret erinnerte, waren ein paar deutsche Künstler, die sich 1810 in Rom zu einer Gruppe zusammenschlossen und sich selbst die Lukasbrüder nannten- zu Ehren des Heiligen Lukas, Schutzpatron der Künstler. Ihnen fehlte in der akademischen, künstlerischen Ausbildung das Herz, die Seele und Empfindung im Dargestellten. Ihr großes Vorbild war Raffael (1483-1520). Sie verschönerten, wie Raffael, die Natur. Dabei spielte für sie aber die „subjektive Ehrlichkeit“ eine weitaus größere Rolle als das „rhetorischer Raffinement“.[13] „Durch eine reine Lebensform und Einstellung glaubte man zu einer besseren Kunst zu gelangen. Die gestaltete Lebensform wird damit Bestandteil des künstlerischen Werkes.“[14] Sie versuchten alle tugendhaft zu leben, um dieses tugendhafte in ihre Bilder einfließen zu lassen.[15] Ihre Hauptmotive waren Religiosität und nationale Identität.[16]

Seit 1842/43 gab es allerdings einen Umschwung in der Kunst. Die belgischen Maler Louis Gallat und Edouard de Bièfve entfachten eine Diskussion, dass „die Position eines Cornelius oder Schnorr keine Zukunft habe“[17]. Die belgische Malerei war eher sozialkritisch, als verschönernd. Neben diesen beiden Wegen gab es auch Versuche eine Synthese aus beiden Wegen zu gestalten, wie zum Beispiel von Friedrich Kaulbach (1804-1874), ein Schüler von Cornelius. Friedrich Kaulbach malte in der Historischen Galerie im Maximilianeum die Krönung Karls des Großen.[18] August von Kreling malte ebenso eine Krönungsszene in dem Zyklus, die von Ludwig des Bayern. Auf diese beiden Krönungsszenen soll in dieser Arbeit besonders eingegangen werden. Zunächst werden das Maximilianeum und die Politik seines Initiators und die Entstehung der Historischen Galerie nahe gelegt. Ein grober Überblick über die Gemälde wird geschaffen und der Zweck des Zyklus soll, mithilfe der beiden Krönungsszenen, herausgearbeitet werden.

2.2. Einführung in die Politik Maximilian des II.

Maximilian II., König von Bayern war ein Förderer von Wissenschaft, besonders der Geschichtswissenschaft, und der Kunst. Dabei ging es ihm aber nicht alleine um die Wissenschaft, sondern auch um Macht und Ansehen Bayerns. Maximilian erkannte die Bedeutung des Bildungsbürgertums, das im 19. Jahrhundert immer mehr Einfluss gewann.[19] Dennoch war Geschichte für ihn auch ein Erkenntnismittel der Politik: ,Die Verhältnisse und die Verfahrensweisen der Menschen in den früheren Jahrhunderten muß der Fürst und Staatsmann aus der Geschichte kennen lernen und daraus Analogien auf die Gegenwart ziehen.´[20]

Die Zeit, in der Maximilian II. regierte, war von Unsicherheit geprägt. In dem Jahr 1848, in dem er am 21. März gekrönt wurde, begann die Deutsche Revolution, auch Märzrevolution genannt. Dabei gingen die Liberalen gestärkt hervor. Der König von Bayern gab sich nach außen der Verfassung und dem Volk gegenüber loyal, versuchte aber die alten monarchischen Rechte wieder herzustellen. Dieses Ziel suchte er, neben der Stärkung seiner militärischen Kräfte, durch die Hebung des Nationalgefühls- mit Hilfe von Geschichtsbewusstsein- durchzusetzen. Dafür nutzte er verschiedene Medien, wie Kunst, Bücher und Schulunterricht. 1806 wurden dem bayrischen Königreich die „neubayrischen“ Gebiete (z.B. Teile Schwabens, Franken) angegliedert, die keinen Bezug zu Bayern hatten und somit den stärksten Widerstand gegen den bayrischen König darstellten. Um diese zu besänftigen, versuchte er ein allgemeines Nationalgefühl der Bayern zu schaffen.[21] Dabei zog Maximilian ein rein positives Geschichtsbild Bayerns heran, das die lange Tradition Bayerns und dessen Fürstenhäuser, die sich für das Volk und Bayern einsetzten, beleuchtete. Negative Momente der bayrischen Geschichte wurden einfach ausgelassen und bei Erwähnung im Unterricht teilweise auch bestraft. Der Geschichtsunterricht wurde dabei durch Bildmaterial unterstützt.[22] Außerdem legte Maximilian Wert auf ein gutes Verhältnis zwischen Katholiken, die in Bayern bis heute noch stark vertreten sind, und den Protestanten, die in weiten Teilen Deutschlands verbreiteter waren.[23]

Die Verwendung monumentaler Historienmalerei für die Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit Bayerns und Deutschlands, sowie als Lobpreis der Kunst und des Mäzenatentums, als Verbildlichung mythologischer und heilsgeschichtlicher Zusammenhänge war Maximilian II. von Jugend an bekannt, da sein Vater Ludwig I. ein bedeutender Kunstförderer war. Auch er nutzte Kunst als Propaganda für die Stabilisierung des herrschenden Systems.[24] Sein Ziel war es, München als Kunstmetropole zu festigen und auszuweiten.[25] Auch Maximilian II. betätigte sich als Kunstförderer. Eines seiner Ziele war die Findung eines neuen Stils. Vor diesem Hintergrund muss man den Bau der Maximilianstraße in München und des darauf errichteten Maximilianeums sehen.[26]

3. Das Maximilianeum

3.1. Allgemeines

Bereits 1840 beauftragte Maximilian, der zu dieser Zeit noch Kronprinz war, Friedrich von Thiersch (1784-1860) ihm einen Entwurf für eine „umfassende und musterhafte höhere Schulanstalt“[27] vorzulegen. Friedrich von Thiersch war als „Preaceptor Bavaria“[28] stets um Bildung bemüht. So leistete er zum Beispiel humanistische Reformarbeit am Bildungswesen in Bayern und eröffnete 1812 ein Philologisches Institut, das er aber schon 1818 wieder aus familiären Gründen schließen musste. Schon damals fasste von Thiersch den Plan, ein Athenäum zu gründen.[29] Das Maximilianeum im München sollte als Eliteschule junge Männer für den Staatsdienst ausbilden. Um aufgenommen zu werden, zählte in dieser Schule das Talent und nicht das Geld oder das Ansehen der Familie.[30]

1850 wurde von der Akademie der Bildenden Künste in München ein Wettbewerb zur Gestaltung des Maximilianeums in einem neuen Stil ausgeschrieben.[31] Maximilian II. wollte einen eigenen Stil gründen und sich von seinem Vater König Ludwig I., dem es gelang München als Kunstmetropole zu etablieren, abgrenzen. Doch statt einen völlig neuen Baustil zu gründen, bediente er sich dem für die Zeit des Historismus typischen Eklektizismus, der sich bei ihm besonders aus gotischen und romantischen Elementen speiste. 1845 stand endlich fest, wo das Maximilianeum stehen sollte. Zunächst sollte Ludwig Lange auf den Rat Wilhelm von Kaulbachs, dem Akademiedirektor, die Ausführung der Bildungsanstalt planen. Seine Vorstellungen für den Bau schienen dem König allerdings zu langatmig und auch sonst war er nicht zufrieden, weshalb er 1850 einen Wettbewerb ausschreiben ließ.[32] Nach Maximilian sollte der neue Stil zeitgerecht sein, dabei hatte er aber keine genauen Vorstellungen, was zu einer großen Diskussion und Uneinigkeit über diesen Stil führte.[33] Die Kreativität des Künstlers wurde dann aber durch die „Vorbemerkung“ und „Erläuternden Bemerkungen“ zu dem Wettbewerb ziemlich eingeschränkt, da in ihnen zur Einbeziehung gotischer Bauwerke geraten wurde. Dabei solle aber zeitgemäß auf praktische Zweckmäßigkeit, Komfort des Lebens, Einfachheit und Schönheit, verbunden mit dem möglichsten Haushalt der Mittel, sowie Einbezug von regionalem Material geachtet werden. Nachdem nach zweimaliger Verlängerung der Einsendefrist für Entwürfe nur 17 Einsendungen vorlagen, kürte man 1854 Wilhelm Stier zum Sieger des mit 4000 Gulden ausgeschriebenen Preises. Sein Entwurf wurde jedoch nie ausgeführt, da er zu teuer war. Im Endeffekt erbaute der Oberbaurat Friedrich Bürklein das Gebäude des Maximilianeums. Kurz vor Maximilians Tod entschied sich der König doch für Rund-, statt für Spitzbögen. Außerdem wurde der Zweckbau nun zur Stadtseite nun ein Repräsentationsbau mit zwei sehr hohen Arkadenstockwerken, statt rein funktional zu sein. Vollendet wurde der Bau 1874.[34]

In der Neuen Münchner Zeitung las man: „So werden dessen Bewohner unberührt von dem Lärm der Straßen sich doch in naher Verbindung mit der Hauptstadt finden. Ihr Auge wird täglich auf den Schauplatz der glorreichen Geschichte des Vaterlandes ruhen, so wie die inneren Hallen des Maximilianeums die wichtigsten Taten der Weltgeschichte in großen Bildern vor die Seele der Jünglinge führen sollen.“[35]

3.2. Die Historische Galerie

1850 wurde von der Akademie der Bildenden Künste in München ein Wettbewerb zur Gestaltung des Maximilianeums in einem neuen Stil ausgeschrieben. Das Raumprogramm sollte dabei eine Halle für 80 größere und kleinere Gemälde oder einen Säulengang dafür berücksichtigen, die gegen Witterung geschützt sein sollten, sowie den Zöglingen und der Öffentlichkeit zugängig sein sollte.[36] Als Vorbild diente Maximilian II. der Umbau Versailles zu einem naturwissenschaftlichen Kunstmuseum durch den Bürgerkönig Louis Philipe, der nach einer kurzen Revolution 1830 den französischen Thron bestiegen hatte. Maximilian sah auf Grund der Revolution 1848/49 sicher auch eine persönliche Parallele zu diesem Monarchen. Louis Phillipe führte den bayrischen König 1846 (,)laut Überlieferung (,) vier Stunden durch die Gemäldesammlung der Galeries Historiques, welche die ganze französische Geschichte von der Kontinuität des monarchischen Gedankens bis hin zum Ruhm der Einheit der Grand Nation darzustellen versuchte.[37]

1850, also im gleichen Jahr der Ausschreibung, reichte Wilhelm von Doenniges, Maximilians Mentor in historischen und politischen Fragen, Entwürfe für die „Instruktionen für die Künstler“ und die „Grundregeln für die Ausführung der Malerei“ im Staatskabinett ein. Thema der Historischen Galerie sollte die Veranschaulichung der Hauptmomente der Universalgeschichte sein. Dabei wurden, für ein „volles“ Verständnis der Geschichte des Volkes, neben den Vorfahren der Deutschen, Griechen, Römern und Juden, auch asiatische und afrikanische Völker miteinbezogen.[38] Als Vorbild galt der Historiker und Lehrer von König Maximilian und Doenniges, Leopold von Rankes. Die ausgewählten Persönlichkeiten der Galerie, die eine Epoche symbolisieren sollen, wurden von Rankes speziell in Vorlesungen oder Veröffentlichungen behandelt. Seine Werke und Quellen wurden den Künstlern als Grundlagen genannt. Auch andere Geschichtsdarstellungen wurden herangezogen, wie Friedrich Raumers 1823-1825 erschienene „Geschichte der Hohenstaufen“, sowie auch literarische Werk, wie Torquato Tassos Vespos „Das befreite Jerusalem“. Zeitgenössische Dokumentationen und Augenzeugen (Völkerschlacht bei Leipzig) nutzte man ebenso als Quellen.[39] Dennoch war die Einbindung seines Hauses und Landes in die Weltgeschichte ein wichtiges Anliegen des Königs. Deshalb hatte er Aufträge über politische und militärische Episoden aus dem Leben Kaiser Ludwig des Bayern und der Kurfürsten Maximilian I. und Maximilian Emanuel vergeben. Realisiert wurde dabei nur die Krönung Ludwig des Bayern.[40]

Doenniges Vorschlägen mangelte es an Kontinuität und Zusammenhang, weswegen Maximilian den Auftrag zur Ausarbeitung des Zyklus an Leo von Klenze übergab. Dieser versuchte bedeutende Maler zur Ausmalung der Galerie anzuwerben, wobei er aber zum Großteil scheiterte. Ein Grund dafür war die Sparsamkeit des Auftraggebers. Da dem König die großen Maler zu teuer waren, sollten nun nur noch ein bis zwei Aufträge an internationale Künstler vergeben werden. Auch die einheimischen Maler sollten nicht die besten, sondern günstig sein.[41] Die meisten Künstler stammten so aus München, besonders Professoren der Akademie und deren Schüler wurden für die malerische Gestaltung beauftragt.[42] Klenze konnte immerhin etwas Kontinuität in der Galerie durchsetzen, indem er das Programm (auch aus Kostengründen) reduzieren ließ und sich für einheitlich große Formate einsetzte, da kleine Formate für die Historienmalerei auch weniger geeignet sind. Kleinformatige Historienbilder wirken schnell gedrungen und unübersichtlich. Mit seiner geplanten Leitlinie für den kompositionellen Aufbau der Bilder scheiterte er jedoch.[43]

Bei der Eröffnung der Galerie 1874, 10 Jahre nach dem Tod Maximilians, waren nur 32 Bilder ausgeführt worden. Vier davon bezogen sich auf biblische Gegenstände (Sündenfall, Geburt, Kreuzigung und Auferstehung Christi), und trotz der Hängung in einer humanistischen Bildungseinrichtung, deren Ideen in der antiken und römischen Antike wurzeln[44], wurden nur acht Darstellungen zur Geschichte der antiken Hochkulturen

[...]


[1] Grautoff, Otto: Die Gemäldesammlungen Münchens: ein kunstgeschichtlicher Führer durch die Königliche Ältere Pinakothek, das Königliche Maximilianeum, die Sammlung des Freiherrn von Lotz-Beck, die Schackgalerie, die Königliche Neuere Pinakothek. Leipzig 1907.

[2] Kaulbach, Isidore: Friedrich Kaulbach. Erinnerungen an mein Vaterhaus. Berlin 1931.

[3] Rosenberg, Adolf: Friedrich August von Kaulbach. Bielefeld, Leipzig 1900.

[4] Gollwitzer, Heinz (Hg.): 100 Jahre Maximilianeum 1852-1952. Festschrift. München 1953.

[5] Nerdinger, Winfried [Hg.]: Zwischen Glaspalast und Maximilianeum. Architektur in Bayern zur Zeit Maximilians II., 1848 - 1864; [anläßlich einer Ausstellung im Münchner Stadtmuseum]. Eurasburg 1997.

[6] Thum, Veronika: Weltgeschichte in Bildern. König Maximilian II. und seine Historische Galerie im Maximilianeum. München 2011.

[7] Unbekannter Autor: http://maximilianeum.mhn.de/stiftung/frameset_stiftung.php [abgerufen am 09.12.2014].

[8] Unbekannter Autor: https://www.bayern.landtag.de/maximilianeum/landtagsgebaeude/historische-galerie/ [abgerufen am 09.12.2014].

[9] Vgl. Locher, Hubert: Malerei im 19. Jahrhundert. Darmstadt 2005. S. 11. und Vgl. Hager, Werner: Geschichte in Bildern. Studien zur Historienmalerei des 19. Jahrhunderts. Hildesheim, Zürich, New York 1989. S. 182.

[10] Vgl. Locher. S. 52.

[11] Vgl. Ebd. S. 146.

[12] Vgl. Hager. S. 179.

[13] Vgl. Locher. S. 16.

[14] Locher. S. 16.

[15] Vgl. Ebd. S. 16.

[16] Vgl. Ebd. S. 18.

[17] Ebd. S. 62. Gemeint sind zwei bedeutende Nazarener: Peter von Cornelius (1783-1867) und Julius Schnorr von Carolsfeld (1794-1872).

[18] Vgl. Ebd.

[19] Vgl. Hanisch, Manfred: Maximilian II. und die Geschichte: Bayrisches Nationalgefühl durch Geschichtsbewusstsein. In: Nerdinger 1997. S. 17.

[20] Eine Notiz von Maximilian II., zitiert nach: Ebd. S. 18.

[21] Vgl. Nerdinger, Wilhelm: Zwischen Glaspalast und Maximilianeum- Aufbruch und Rückblick. In: Nerdinger, 1997. S. 9.

[22] Vgl. Hanisch. In: Nerdinger 1997. S. 20.

[23] Vgl. Thum. S. 6.

[24] Vgl. Glaser, Hubert: Die Historischen Galerien Maximilians II. von Bayern. In: Nerdinger 1997. S. 29f.

[25] Vgl. Thum. S. 12.

[26] Vgl. Glaser. In: Nerdinger 1997. S. 33.

[27] Gollwitzer, Heinz: Vorgeschichte und Anfänge des Maximilianeum. In: Gollwitzer 1953. S. 11.

[28] Zu deutsch: „Lehrer Bayerns“.

[29] Vgl. Gollwitzer. In: Gollwitzer 1953. S. 11f.

[30] Vgl. Ebd. S. 11.

[31] Vgl. Glaser. In: Nerdinger 1997. S. 37.

[32] Vgl. Hahn, August: Der Maximilianstil. In: Gollwitzer 1953. S. 77-90.

[33] Vgl. Ebd. S. 108-118.

[34] Vgl. Thum. S. 19-24.

[35] Abendblatt zur Neuen Münchner Zeitung vom 6.X.1857. Nr. 238. Zitiert nach: Gollwitzer. In: Gollwitzer 1953. S. 37.

[36] Vgl. Thum. S. 25.

[37] Vgl. Glaser. In: Nerdinger 1997. S. 31f.

[38] Vgl. Ebd. S. 37.

[39] Vgl. Thum. S. 37.

[40] Vgl. Glaser. In: Nerdinger 1997. S. 35.

[41] Vgl. Ebd. S. 36f.

[42] Vgl. Thum. S. 36.

[43] Vgl. Glaser. In: Nerdinger 1997. S. 37.

[44] Vgl. Gollwitzer. In: Gollwitzer 1953. S. 27.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Historische Galerie im Maximilianeum. Die Krönungsszenen
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Bildprogramme des 19. Jahrhunderts
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V305267
ISBN (eBook)
9783668050655
ISBN (Buch)
9783668050662
Dateigröße
1356 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maximilianeum, Bayrische Geschichte, Kaiserkrönung, Maximilian II., Historische Galerie, Deutsche Geschichte, Herrschaftslegitimation, Krönungsszenen
Arbeit zitieren
Tamara Volgger (Autor), 2015, Die Historische Galerie im Maximilianeum. Die Krönungsszenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305267

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