Didaktisierung Faust. Unterrichtseinheit zum Thema Faust und dem gleichnamigen Film von Alexander Sokurow


Unterrichtsentwurf, 2015
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Konzeption der Unterrichtseinheit
Der Film im Deutschunterricht
Goethes Faust im Deutschunterricht
Der Film Faust von Alexander Sokurow im Deutschunterricht
Überlegungen zur aktiven Filmarbeit mit Schülerinnen und Schülern
Aktive Filmarbeit anhand eines inszenierten Gerichtsverfahrens
Aktive Filmarbeit anhand einer inszenierten Talkshow

Kommentar zu hilfreichen Internetseiten:

Schluss

Literaturverzeichnis:

Anhänge:

Einleitung

Johann Wolfgang von Goethes Faust ist aus dem Deutschunterricht nicht mehr wegzudenken. Er ist fester Bestandteil des Kanons für den Deutschunterricht. Zahlreiche didaktische Zugänge wurden bereits zu diesem Werk entwickelt, um den Schülern den literarischen Klassiker nahezubringen. Auch in der Filmwelt wurde der Faust bereits mehrmals thematisiert, unter anderem die Theaterverfilmung von Gustaf Gründgens' legendärer "Faust I"-Inszenierung 1957 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg.[1]

In der 11. Jahrgangsstufe sieht der Lehrplan Werke der Klassik vor. Schüler sollen „im Rahmen eines breit gefächerten Lektüreangebots Goethes Faust I […] im Unterricht zu behandeln.“. Zudem sollen sie die „ Grundkonzeption der literarischen Klassik: Rezeption der Antike, ästhetische Konzeption, Menschenbild, Bildungsidee, Humanitätsideal“ begreifen und die Werke „kennen und Interpretieren“.[2]

Im Folgenden wird ein didaktischer Zugang zu Goethes Faust im Deutschunterricht dargelegt. Zudem wird auf die Verfilmung von Alexander Sokurow eingegangen. Der Film soll als Medium verstanden werden, welches die Schüler zum Nachdenken und eigenständigen und selbstständig gestalteten Arbeiten anregt. Anschließend werden Methoden zur aktiven Filmarbeit mit Schülerinnen und Schülern vorgestellt und abschließend hilfreiche Internetseiten vorgestellt.

Die Konzeption der Unterrichtseinheit

Voraussetzung für das Durchführen der Unterrichtseinheit ist die Textkenntnis des Buches. Zusätzlich ist eine intensive Auseinandersetzung mit den vorkommenden Figuren und Figurenkonstellationen vorausgesetzt.

Um an das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen, beginnt die Unterrichtseinheit mit einer Zusammenfassung des Inhalts des Buches.[3] Diese kann entweder durch einen Schüler selbst oder durch einen Vortrag, beispielsweise via PowerPoint, des Lehrers erfolgen. Eine gute Methode, um den komplexen Inhalt des Werks wiederzugeben und um mehrere Schüler einzubeziehen, wäre die Methode des Zurufens. Ein Schüler beginnt den Inhalt wiederzugeben und übergibt das Wort dann an einen von ihm gewählten Schüler. Dieser fährt fort mit der Inhaltsangabe bis er sich durch den nächsten Schüler ablösen lässt. Mit Hilfe einer graphischen Darstellung der Figurenkonstellationen können zusätzlich Erinnerungshilfen gegeben werden.[4]

Der Film im Deutschunterricht

Eine zentrale Aufgabe des Deutschunterrichts ist es, Filme so zu integrieren und didaktisch aufzuarbeiten, dass Schüler sie verstehen und nicht lediglich passiv zusehen, ohne jeglichen Wissenserwerb.[5] Als didaktische Ziele der Medienkompetenz werden Analyse, Kritik, Nutzung und Gestaltung definiert.[6] Die Schüler sollen lernen ein Medium genau zu betrachten, zu bewerten und zu produzieren. „Die Schüler gehen zunehmend selbständig mit den Medien um. Sie setzen sich mit der Entwicklung und Bedeutung der neuen Medien auseinander und reflektieren deren ästhetische Dimensionen. Die Schüler verwenden die elektronischen Medien zielgerichtet und effektiv, sie setzen sie auch in kreativer Weise ein.“

Goethes Faust im Deutschunterricht

Mit Hilfe der Stimmskulpturen nach Ingo Scheller sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Emotionen und wesentlichen Eigenschaften der Figuren auseinandersetzen. Die Schüler beschäftigen sich mit der Perspektivenübernahme, dem Innenleben und der Haltung der einzelnen Figuren. Hierbei übernimmt ein Schüler jeweils eine Figur und tritt vor die Klasse, um diese mit Mimik und Gestik zu repräsentieren. Die restlichen Schüler überlegen sich dazu passende innere Monologe der Figur. Nacheinander treten einzelne Schüler hervor und platzieren sich hinter der Figur, um ihre Überlegungen zu den Gedanken der Figur laut zu äußern. Durch Veränderung der Stimme, hinsichtlich der Lautstärke, der Höhe und der Sprachwahl, soll die Figur möglichst authentisch repräsentiert werden.

Sind einige verschiedene Stimmen hinter der Figur platziert, werden diese durch den Lehrer neu angeordnet.

Während des Stimmenchores Überlegt der jeweilige Repräsentant der Figur, welche Stimmen dem eigenen Bild über die Figur entsprechen. Die Charakterisierung der Figur wird so um neue Aspekte und Lesarten erweitert. Der Schüler hat die Möglichkeit, ihm ebenfalls passende Stimmen heranzuziehen und aufzunehmen, ebenso kann er Stimmen, die er als unpassend einstuft, herausnehmen. Er kann sie seinem eigenen Bild der Figur anpassen und sich mit der Rolleninterpretation der betreffenden Figur beschäftigen.[7] Zuletzt wird eine Reihenfolge für den Stimmchor festgelegt und nach der Vorstellung des repräsentativen Schülers einstudiert.[8]

Durch das Beschäftigen mit dem Innenleben der einzelnen Figuren werden die Schüler bereits auf die nachfolgende Gruppenarbeit vorbereitet. Hierzu werden die Schüler in verschiedene Figurenpaare eingeteilt: Gott und Mephisto, Faust und Mephisto, Faust und Gretchen, Gretchen und. Mutter, Gretchen und Mephisto. Bei den Figuren werden zum einen die klassischen Hauptcharaktere behandelt. Sie sind die zentralsten Figuren des Werkes und haben auch die meisten Redeanteile innerhalb des Buches und sind somit gut zu untersuchen. Daneben werden Gott und die \der Engel ins Auge gefasst, um einen guten Gegenpol zu Mephisto zu haben. Als Gegenpol zu Gretchen wird zudem die Mutter als Teil der Figurenpaare gewählt. Zusätzlich werden Konstellationen ausgewählt, die im Buch nicht direkt miteinander interagieren (So beispielsweise Gott und Mephisto). Dies erfordert eine hohe Kreativität der Schüler, sowie Einfühlungsvermögen in die jeweilige Figur und ein genaues Reflektieren der Haltungen und Gefühle der literarischen Figur. Die Schüler sollen einen Dialog zwischen den beiden Figurenpaaren erstellen und vortragen. So werden die einzelnen Auffassungen der Figuren, sowie des Textes der einzelnen Schülergruppen ersichtlich. Um die Schüler beim Erarbeiten der Dialoge zu unterstützen werden Motivkarten ausgehändigt.[9] Um ein späteres Reflektieren des Vortrags zu ermöglichen, werden die einzelnen Vorführen gefilmt und im Anschluss besprochen. Zentrale Motive des Dramas, sowie die Inszenierung der einzelnen Rollen werden in einer Diskussion aufgearbeitet.

Der Film Faust von Alexander Sokurow im Deutschunterricht

Der Film von Alexander Sokurow (2011) lief erstmals am 19.Januar in den deutschen Kinos. Er wurde durch zahlreiche Preise, unter anderem dem „Goldenen Löwen“ ausgezeichnet.[10] Bereits das Cover des Filmes, Faust ist zwischen den Schenkeln einer Frau zu sehen, lässt darauf schließen, dass diese Verfilmung moderner und verruchter ist als ihre Vorgänger. Sokurow hält sich nicht sklavisch an die Vorlage Goethes, er lässt die Figuren in einem neuen Licht erstrahlen. Deswegen eignet er sich auch weniger als Textvergleich mit dem Buch, im Vordergrund stehen hier die Analyse des Films und die filmischen Mittel. Die Bildkomposition ist nahezu malerisch und die Musik opern-ähnlich. Die düstere und moderne Verfilmung des Klassikers, könnte das Interesse der Schüler wecken. Die „eigenwillige filmische Umsetzung“[11], das aufwendige Setting und der Spielfilm ähnliche Charakter liegen nahe an den von Schülern favorisierten Filmen, diese haben einen hohen Stellenwert in der Lebenswert der Schüler.[12] Bei der Länge des Films (134 Minuten)ist jedoch zu überlegen, szenenweise Ausschnitte zu zeigen oder den Anfang beziehungsweise das Ende des Films auszusparen. Um gewährleisten zu können, dass alle Figuren des Films rechtmäßig identifiziert werden, ist– besonders bei einer Aussparung des Filmbeginns eine Instruktion der Charaktere durch den Lehrer durchzuführen.[13]

Überlegungen zur aktiven Filmarbeit mit Schülerinnen und Schülern

Um die oben angesprochenen Fähigkeiten und Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler im Bereich Filmarbeit und Medienkompetenz zu stärken, sind verschiedene Möglichkeiten mit Schülerinnen und Schülern realisierbar. Die Ziele des Unterrichts richten sich darauf, den Schülern den Film als Medium der Ästhetik begreifbar zu machen und Klarheit über die Figurenkonstellationen. Weitere Ziele sind zudem, dass die Schüler filmische Mittel kennenlernen und diese auch interpretieren können. Die Schüler sollen fähig sein, sich in unterschiedliche Charaktere einzufühlen und deren Innenleben nachvollziehen können. Die Schüler sollten aber dennoch in der Lage sein, sich von der Haltung der jeweiligen Figur zu differenzieren und eine eigene Stellung zu einem Thema zu beziehen.

Aktive Filmarbeit anhand eines inszenierten Gerichtsverfahrens

Ein Beispiel für die aktive Filmarbeit ist die Nachstellung einer Gerichtsverhandlung. Zunächst werden ein Angeklagter und dessen Anklage formuliert. Daraufhin werden die Schüler in Gruppen aufgeteilt (je nach auftretenden Rollen, zum Beispiel zeugen, Anwälte, Journalisten, etc.), um sich auf ihre Rolle und ihren Auftritt vorzubereiten. Vorbereitete Karten, die Stichpunkte zur Person oder zum Tathergang beinhalten, unterstützen die Schüler bei ihrem Arbeiten. Essentiell für die Filmarbeit ist die Gruppe des Kamerateams. Um auch diese bei der Vorbereitung zu unterstützen, ist-falls vorher noch nicht besprochen - ein Handout und eine Einweisung zu wichtigen filmischen Einstellungen, wie Kameraeinstellungen (Perspektive, Bewegung, objektiv), Einstellungsgrößen (Totale, Halbtotale, Großaufnahme, Detailaufnahme, etc.) notwendig.[14] Nach der Inszenierung der Gerichtsverhandlung wird das Video von der Klasse gemeinsam angesehen und bewertet. Das Auftreten der einzelnen Figuren kann so analysiert und reflektiert werden, sowie die Kameraführung erläutert und überprüft werden. Den Schülern werden so nicht nur Einblicke in die Filmarbeit gewährt, sie reflektieren ebenso ihr eigenes Auftreten und Erscheinen und weitere wichtige mediendidaktische Grundlagen. Zum einen wird die Kreativität der Schüler angeregt, zum anderen die Kommunikation in der Gruppe und der selbstbestimmte Umgang mit Medien.[15]

Dies entspricht auch den Anforderungen des Lehrplans, der ein „Analysieren gedanklich anspruchsvoller Texte zu gesellschaftspolitischen und ethisch-philosophischen Fragen, sich mit theoretischen Texten zu Kunst und Literatur “ vorsieht und „bewusstes, auch innovativ-kreatives Umgehen mit den neuen Medien“ befürwortet. Eine mögliche Gerichtsverhandlung im Rahmen des Faustthemas wäre die Schuldfrage Gretchens (die Mitschuld an dem Tod ihrer Mutter, den Tod ihres Bruders Valentin, der uneheliche Beischlaf mit Faust und das Töten ihren eigenen Kindes). Das kontroverse Thema kann durch Gruppenarbeit aufgearbeitet werden und die Stellung der jeweiligen Figur im Zeugenstand vorgetragen werden.

Aktive Filmarbeit anhand einer inszenierten Talkshow

Eine weitere Option, Schüler aktiv an die Filmarbeit heranzuführen, ist die Talkshow.[16] In einer offenen Diskussion werden die eingeladenen Gäste zu vorgefertigten Themen befragt und können ihre Meinung äußern. Hierzu werden mehrere Charaktere ausgewählt und ein passendes Thema für die Diskussionsrunde gestellt. Zudem muss ein geeigneter Raum gefunden und vorbereitet werden, um genug Platz für die Durchführung und Verfilmung zu gewähren. Auch hier wird das Kamerateam im Vorhinein instruiert und filmt den Ablauf der Show. Ein abschließendes Bewerten der Inszenierung, sowie der Kameraführung ermöglicht den Schülern ein Reflektieren und Überprüfen ihrer Fertigkeiten. Zudem kann auf zentrale Motive eingegangen werden. Bei dem Themenkomplex Faust wäre eine Talkshow um das Thema Religion interessant. Die unterschiedlichen Auffassungen und die Wichtigkeit der Religion, besonders der beiden Gegenpole Mephisto und Gretchen, könnten hier gut herausgearbeitet werden. Die Schüler beschäftigen sich somit intensiv mit den Einstellungen der einzelnen Figuren zur Religion. Eine abschließende Diskussion über die Darstellung und Einstellungen der Religion, sowie die eigene Stellung zur Religion, leitet die Schüler zum Reflektieren und Rezeptieren an.

Die beiden angeführten Beispiele schulen die Schüler hinsichtlich des filmischen Handwerks, sie bekommen einen Einblick in das Verfahren der Herstellung eines Filmes. Zudem wird ersichtlich, wie aufwendig die Produktion eines Films ist. Die Unterscheidung zwischen Wirklichkeit und dem, was im Fernsehen/Film gezeigt wird, wird durch das eigenständige Arbeiten am Filmmaterial ersichtlich.[17] Neben den filmischen Mitteln lernen die Schüler zudem, während der Vorbereitung auf die Inszenierung, sich aktiv in Gruppen zu beteiligen und auszutauschen. Sie müssen sich in unterschiedliche Figuren einfühlen und diese auch authentisch verkörpern. Die eigene Mimik, Gestik und Sprachwahl[18] ist hier von besonderer Bedeutung und kann durch die Aufzeichnung und ein erneutes Ansehen reflektiert werden.

Kommentar zu hilfreichen Internetseiten:

Im Folgenden werden drei Internetseiten vorgestellt, die Schüler und Lehrer unterstützen sollen, den Unterricht mit Filmarbeit zu gestalten.

Treffpunkt Filmkultur

Die Internetseite von Treffpunkt Kultur ist vorallem interessant, um sich über einen dortigen Termin zu informieren. Das Angebot des Münchner Vereins ist speziell auf Jugendliche zugeschnitten und vermittelt wichtiges Handwerkszeug der Filmarbeit.

Der Verein „Treffpunkt Filmkultur e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen den Film als „Kulturgut“ und nicht als „Konsumware“ zu vermitteln. „Eine Gruppe von Filmschaffenden im ARRI Kino zusammengeschlossen, um mit ihrer Leidenschaft für den Film die neue Generation von Zuschauern anzusprechen.“ Die Wichtigkeit der Erlebnisse, die Jugendliche mit Filmen machen, sind im Fokus. Diese sind prägend für die weitere Entwicklung von Jugendlichen im Umgang mit Medien. Deswegen bietet der Verein diverse Workshops und Filmgespräche an. Durch die Filmgespräche erhalten die Schüler wichtige Informationen und Einblicke in die Herstellung eines Films. Zudem wird es den Schülern ermöglicht konkrete Fragen zu stellen und mit Fachleuten und Regisseuren in Kontakt zu treten. Der Verein Treffpunkt Kultur bietet eine gute Möglichkeit, um das Interesse der Schüler für die Aspekte des Filmemachens zu wecken und schult sie, Filme zu beurteilen. Im Gegensatz zu rein textgebundener Arbeit erwerben Schüler hier aktiv wesentliche Kompetenzen im Umgang mit dem Medium Film.

Zusätzlich gibt es auf der Internetseite eine Auflistung wichtiger Filme, sowie zahlreiche nützliche Online-Tipps zum Thema Film.[19]

[...]


[1] http://deutsches-filminstitut.de/filmverleih/highlights/faust-1960/

[2] Vgl. http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26539

[3] Vgl. Peterßen, S.62

[4] http://www.fachdidaktik-einecke.de/7_Unterrichtsmethoden/moderation_metaplan_neu.htm und http://methodenpool.uni-koeln.de/moderation/moderation_darstellung.html

[5] Vgl. Staiger, S. 10

[6] Vgl. Leubner, Saupe S. 99

[7] Vgl. Vgl. Scheller, Ingo: Szenisches Spiel. Handbuch für die pädagogische Praxis. Berlin 1998,S.136ff.

[8] Vgl. Vgl. Scheller, Ingo: Szenisches Spiel. Handbuch für die pädagogische Praxis. Berlin 1998,S.136ff.

[9] S.h. Anhang (Karten für Denkanstöße)

[10] http://www.sueddeutsche.de/kultur/-filmfestspiele-venedig-goldener-loewe-fuer-faust-1.1141490

[11] Staiger: Faust revisited., S. 47

[12] Vgl. Hüther\Schorb, S..235

[13] http://www.kinofenster.de/filme/filmarchiv/faust-film/

[14] Vgl. Hüther\Schorb, S. 193, s.h. Anhang

[15] Kammerer, S. 409

[16] Vgl. http://didaktik.zum.de/lin-klitzing/kapitel/print_206.htm

[17] Vgl. Hüther/Schorb, S. 234

[18] Vgl. Leubner/Saupe, S. 82

[19] http://www.treffpunkt-filmkultur.de/

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Didaktisierung Faust. Unterrichtseinheit zum Thema Faust und dem gleichnamigen Film von Alexander Sokurow
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Deutschdidaktik
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V305312
ISBN (eBook)
9783668033764
ISBN (Buch)
9783668033771
Dateigröße
856 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thema, film, alexander, sokurow
Arbeit zitieren
Natascha Meindl (Autor), 2015, Didaktisierung Faust. Unterrichtseinheit zum Thema Faust und dem gleichnamigen Film von Alexander Sokurow, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305312

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