Entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman „Luke und Jon“ von Robert Williams


Bachelorarbeit, 2013

37 Seiten, Note: 2,3

Lisa Jung (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. PROBLEMAUFRISS ... 2

2. DEFINITIONEN ... 3
2.1 Zum Begriff Entwicklungspsychologie ... 4
2.2 Zum Begriff Adoleszenz ... 5
2.2.1 Stanley Hall ... 6
2.3 Zum Begriff Adoleszenzroman ... 7

3. DER ADOLESZENZROMAN „LUKE UND JON“ ... 8
3.1 Kennzeichen des Adoleszenzromans ... 9

4. KLASSISCHE ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE VON CHARLOTTE BÜHLER ... 10
4.1 Jugendpsychologie von Charlotte Bühler ... 11
4.1.1 Exkurs: Tagebuchauszug ... 13
4.2. Das jugendliche Seelenbild von Eduard Spranger ... 14
4.3 Jugendpsychologie von William Stern ... 15
4.4 Psychoanalytischer Ansatz von Sigmund Freud ... 16

5. ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE MODELLE ... 17
5.1.Psychosoziale Entwicklung von Erik H. Erikson ... 18
5.2 Theorie von Peter Blos ... 19
5.3 Richard M. Lerner ... 19

6. ANALYSE ... 20
6.1 ,,Luke und Jon" als Adoleszenzroman ... 21
6.2 Sturm-und-Drang These am Beispiel „Luke und Jon“ ... 22
6.3 Klassische Entwicklungspsychologie in „Luke und John“ ... 24
6.4. Weitere Konzepte am Beispiel „Luke und Jon“ ... 29

7. ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG ... 33

8. LITERATURVERZEICHNIS ... 35

1. Problemaufriss

Bei den Stichwörtern „Adoleszenz“ sowie „Pubertät“ denken die meisten Erwachsenen an schwer erziehbare Kinder und generelles Problemverhalten. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn jeder Mensch, der den Prozess des Erwachsenwerdens durchlebt hat, ist sich über die Schwierigkeit und Widersprüchlichkeit dieser Phase bewusst. Der Adoleszenzroman fokussiert insbesondere die Leserschaft, welche sich inmitten dieses Stadiums befindet. Ziel eines Autors ist meistens die wahrheitsgetreue Akkommodation eines Jugendbuches. Entwicklungsaufgaben und die damit einhergehenden Verhaltensweisen werden so dargestellt, wie sie von Kindern und Jugendlichen durchlebt werden. Doch inwiefern kann ein Mensch als Repräsentant für grundsätzliche Phänomene der Adoleszenz geltend gemacht werden? Es erscheint zunehmend paradox, dass sich der größte Teil der jugendlichen Leserschaft in Protagonisten aus Romanen der Kinder- und Jugendliteratur wiederfinden kann.

Diese Besonderheit wird mittels verschiedener Konzepte der Entwicklungspsychologie begründet. Unter Berücksichtigung der allgemein bekannten Forschungsergebnisse gelingt es den Entwicklungspsychologen jugendspezifische Verhaltensweisen sowie Denkstrukturen wissenschaftlich begründbar zu machen. Für die vorliegende Ausarbeitung bedeutet dieser Wissenszuwachs eine grundlegende Parallele zwischen Jugendromanen und Entwicklungspsychologischen Modellen.

Diesbezüglich stellt sich die Frage, inwiefern einige entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman umgesetzt werden? Hierfür bedarf es einem beispielhaften Exemplar, welches sich aus dem Jugendroman „Luke und Jon“ von Robert Williams ergibt. Der soeben genannte Themenkomplex soll Mittelpunkt dieser Arbeit werden und lässt sich an einigen fragenaufwerfenden Aspekten begründen. Zum einen erscheint es verwunderlich, dass der Protagonist trotz seiner Außenseiterolle als Galionsfigur für die typische Jugendlichkeit fungiert. Auf Grund dessen sollen die kennzeichnenden Verhaltensweisen der Hauptfigur im Verhältnis zur Adoleszenzzeit ermittelt werden. Zum anderen bieten die klassischen Modelle der Entwicklungspsychologie viel Auslegungsspielraum bezüglich ihrer Richtigkeit. Dazu ist zu bedenken, dass ein fiktiver Charakter keinesfalls als Beweis für die Gültigkeit von den bekanntesten entwicklungspsychologischen Modellen gelten darf. Dennoch soll ein Eindruck vermittelt werden, inwieweit klassische psychologische Modelle das globale Bewusstsein der modernen Welt beeinflussen. Schlussendlich hat sich für die sich anschließende Ausarbeitung folgende Fragestellung ergeben: Inwiefern sind entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman „Luke und Jon“ vertreten?

Die Ausführungen konzentrieren sich dabei weniger auf den Versuch, alle bekannten entwicklungspsychologischen Konzepte aufzuführen und zu überprüfen. Sie zielen vielmehr darauf ab, psychologische Modelle zu überprüfen, die speziell als adoleszenztypisch zu verstehen sind. Insbesondere soll der wissenschaftliche Stand der klassischen Entwicklungspsychologie fokussiert werden, da diese der Grundlage aller weiteren modernen Forschungen entspricht.

Der Aufbau dieser Thesis konzipiert sich zuerst aus einer generellen Übersicht der Definitionen, welche in der bereits genannten Leitfrage Erwähnung finden. Es folgt eine kurze Darbietung des zu behandelnden Romans „Luke und Jon“ sowie eine Übersicht der Kennzeichen von Adoleszenzromanen. Anschließend ergibt sich die vertiefende Illustration der vier wichtigsten klassischen Modelle der Entwicklungspsychologie, woraufhin ein weiteres Kapitel dieses Wissen durch zusätzliche modernere Konzepte erweitert. Im Zentrum der Bachelor Thesis steht die detaillierte Analyse der Leitfrage, welche die Bewertung des charakteristischen Profils des Protagonisten Luke einbindet. Abschließend erfolgt die zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und ein Ausblick auf weitere Forschungsfragen.

2. Definitionen

Im folgenden Abschnitt sollen verschiedene Begrifflichkeiten, die für die vorliegende Ausarbeitung von Nöten sind, klar definiert werden. Um der Leitfrage „Inwiefern sind entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman ‚Luke und Jon‘ vertreten?“ gerecht werden zu können, besteht Bedarf an grundsätzlichen Erklärungen. Dieses Kapitel enthält nähere Bestimmungen von klassischer sowie modernerer Entwicklungspsychologie, über den Terminus der Adoleszenz als solches, bis hin zum Sinngehalt des Adoleszenzromans.

2.1 Zum Begriff Entwicklungspsychologie

„Developement refers to the changes over time in body and behavior due both to biology and to experience. Just how much of who and what we are, is ‘built in’ and how much is a result of the things that happen to us?”1

Mit dieser und vielen weiteren jugendspezifischen Fragen beschäftigt sich die Entwicklungspsychologie. Unter Entwicklung versteht man im Allgemeinen einen Prozess der Entstehung, der Veränderung bzw. des Vergehens, wobei es in der Psychologie der Entwicklung drei Prinzipien gibt:2

· Das Prinzip des Wachstums

· das Prinzip der Reifung

· das Prinzip des Lernens

Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich „mit der Beschreibung und Erklärung von Veränderungen psychischer Phänomene sowie deren Beeinflussung während des menschlichen Lebenslaufes.“3 Dennoch ist es nicht ganz einfach darzustellen womit sich Entwicklungspsychologen beschäftigen, denn eine psychologische Studie ist keinesfalls auch eine entwicklungspsychologische. Professor Gerd Mietzel zufolge beschreiben Entwicklungspsychologen altersbezogene Verhaltensänderungen, die während der gesamten Lebensspanne stattfinden. Diese Lebensspanne umfasst den Zeitraum, der zwischen Empfängnis und dem Tod eines Menschen liegt.4

Der psychologieinternen Geschichtsschreibung nach beginnt die moderne Entwicklungspsychologie gegen Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Prägnante Werke wie „Philosophische Versuche über die menschliche Natur und ihre Entwicklung“ (1777) von Johann Nikolaus Tetens ebneten den Weg für das zunehmende Interesse an der menschlichen Entwicklung.5

Dieses Teilgebiet der Psychologie war im klassischen Sinne vermehrt von der Säuglings- und Kinderforschung geprägt. Die moderne Entwicklungspsychologie hingegen richtet ihren Blick zunehmend auf den gesamten Lebenszyklus des Menschen. Sie beschreibt die Veränderung psychischer Variablen im Laufe des Lebens, deren Begründungen sowie Beiträge zu Theorien und Modellen psychischen Wandels.

2.2 Zum Begriff Adoleszenz

Adoleszenz ist ein Begriff der Jugendsoziologie und der modernen Entwicklungspsychologie, welcher weitaus mehr beinhaltet als das, was umgangssprachlich unter der Pubertät verstanden wird. Im Gegensatz zu der Pubertät, welche den biologischen Entwicklungsprozess bezeichnet, wird Adoleszenz als langwieriger Prozess der Integration des Jugendlichen in die Welt der Erwachsenen definiert.6

Nach Kaplan gilt die Adoleszenz als Phase, die den Abschied von der Kindheit kennzeichnet. Es handelt sich um die „Neuprogrammierung“ der physiologischen, psychologischen und psychosozialen Probleme.7

Die rein biologisch determinierte Pubertät ist bereits sehr früh abgeschlossen. Im Zentrum des Adoleszenzprozesses steht als wichtiges Merkmal das Wechselspiel zwischen dem Verhalten des Jugendlichen und seiner umgebenden Gesellschaft. Der Heranwachsende ist einerseits sehr auf sich selbst gerichtet und mit der psychischen Verarbeitung seiner körperlichen Veränderung sowie Statusunsicherheiten beschäftigt. Andererseits steht der Jugendliche vor der Herausforderung sich mit der soziokulturellen Umwelt auseinanderzusetzen, indem gesellschaftliche Normen, erste sexuelle Erfahrungen und Zukunftssicherung in den Vordergrund rücken. Die allgemeine innerliche Verunsicherung der Pubertierenden führt zu verstärkter Selbstreflexion und der Suche nach einem Ich-Ideal, wobei die Beziehungen zu Altersgenossen eine große Rolle spielen.8

Unter Berücksichtigung der modernen Jugendsoziologie wird deutlich, dass die Adoleszenzzeit in der gegenwärtigen Gesellschaft zunehmend problematischer geworden ist, denn Jugendliche sind weitestgehend auf sich allein gestellt. Unterhaltungsangebote und Massenmedien haben innerhalb kürzester Zeit den Platz einer zuvor sozialen Schutzzone der Familie eingenommen.

Günter Lange unterstreicht den zunehmend größer werdenden Lebenszeitraum der Adoleszenz, welcher sich ihm zufolge inzwischen „von dem zwölften bis fast zu dem dreißigsten Lebensjahr erstreckt.“9 Nach Maßgaben Zineckers und Fend wird die altersgemäße Festlegung nur bis zu dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr angesetzt.10

2.2.1 Stanley Hall

Das erste Standardwerk zur Adoleszenz lieferte der Wissenschaftler Stanley Hall mit seiner Monographie zur Adoleszenz im Jahre 1904. Grundlage seiner theoretischen Ansätze ist der Darwinsche Entwurf des „biogenetischen Grundgesetzes“. Somit durchläuft der Mensch innerhalb des Entwicklungsprozesses die gesamte Evolution der Arten. Generell sieht Hall eine Parallele zwischen Kulturgeschichte der Menschheit und der geistigen Entwicklung des Jugendlichen. Die Adoleszenz entspricht den Ansichten Halls zufolge dem Zeitalter der Romantik.11

Der Amerikaner Stanley Hall (1844 -1924) äußerte sich als erster Psychologe in der Neuzeit umfangreich zu der Entwicklung in der Adoleszenz. Seine These der Sturm-und-Drang-Zeit soll nun näher beleuchtet werden. Charakteristika dieser These sind die Annahme, dass in der Adoleszenz die Liebe neu geboren wird sowie erneuerte religiöse Gefühle entstehen. Das Individuum gelangt erstmals in Kontakt mit der Menschheit und dem Kosmos. Die Natur sowie die Umgebung des Menschen werden neu empfunden und besonders Kunst wird erstmals enthusiastisch erlebt. Es entsteht „eine neue Form des Erlebens und Durchdenkens von Schuld und Reinheit“.12 Hall vertritt die Auffassung, dass sich die Seele mit Beginn der Sturm-und-Drang-Phase stärker an der Zukunft orientiert. Der pubertierende Jugendliche verspürt den Drang etwas Großes zu erreichen und hat Lust etwas zu bekämpfen, zu besiegen oder ein Ziel zu erreichen. Heldenhafte Lebensformen stehen ihnen vor Augen und das Gegenwärtige wird im Hinblick auf das Zukünftige verstanden. Für Stanley Hall ist die Jugendzeit eine dramatische Lebensphase, geprägt durch Gegensätze zwischen Euphorie und Niedergeschlagenheit, Wohlverhalten und Fehlverhalten sowie Gruppensüchtigkeit und Einsamkeitssehnsucht. Empfänglichkeit steht Verschlossenheit gegenüber und jugendliche Ernsthaftigkeit ist wird immer von Albernheit begleitet. Sein „Seelenbild“ der Adoleszenz Zeit konnte das Paradigma festigen, welches die Jugendzeit als eigenständige, psychologisch zu beschreibende Entwicklungsphase kennzeichnet. Der Begriff der Adoleszenz steht demnach immer auch im Zusammenhang mit Stanley Hall.

2.3 Zum Begriff Adoleszenzroman

Der Adoleszenzroman ist ein relativ neuer Gattungsbegriff, welcher erst in den späten achtziger Jahren während der Forschungen zur Kinder- und Jugendliteratur seine Verwendung findet. Diesbezüglich ist seine Definition auch weder in den jüngsten Auflagen des „Wilpert“ noch des „Metzler Literaturlexikons“ zu finden.13

Hans-Heino Ewers zufolge ist die Begrifflichkeit in Anlehnung an das angloamerikanische „adolescent novel“ gebildet worden und findet heutzutage hauptsächlich Anwendung auf Romane des zwanzigsten Jahrhunderts, welche sich mit dem Thema des Erwachsenwerdens beschäftigen.14

Literaturhistorisch betrachtet gibt es allerdings einige Phänomene des Adoleszenzromans, die frühe klassische Ausprägungen dieses modernen Begriffs aufweisen. In den fachwissenschaftlichen Diskussionen wird diesbezüglich meist auf Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ (1974) verwiesen. Um die Gattung des Adoleszenzromans von seinen unmittelbaren „Gattungsnachbarn“ abgrenzen zu können, erfordert es die Erwähnung eindeutiger Unterscheidungsmerkmale. Diese Abgrenzung gestaltet sich jedoch schwierig, denn die Bildungs-, Erziehungs- und Entwicklungsromane werden in den meisten Sachwörterbüchern zwar abgegrenzt, aber alle Definitionsversuche kommen schlussendlich zu dem Ergebnis, dass die Grenzen fließend sind. Zunächst liegt es nahe das entscheidende Merkmal des Adoleszenzromans dem jugendlichen Adressaten zuzuweisen. Dagegen spricht allerdings die heute durchaus weitgefasste problemorientierte Jugendliteratur, welche sich mit jugendspezifischen Themen beschäftigt. Auf Grund dessen können Gattungen wie die emanzipatorische Mädchenliteratur sowie der Jeansroman heute als integrative Bestandteile des Adoleszenzromans gelten. Ein ausschlaggebender Aspekt für die eindeutige Definition, welche den Adoleszenzroman von seinen Gattungsnachbarn abgrenzt, ist die Möglichkeit die Zeit der Adoleszenz möglichst umfassend darstellen zu können. Seine Protagonisten befinden sich im Alter zwischen Vorpubertät und Postadoleszenz und erscheinen in den Geschichten als unverwechselbare Individuen. Die Unverwechselbarkeit dieser Literaturgattung ergibt sich unter anderem auch daraus, dass die „existentielle Erschütterung“ sowie die „tiefgreifende Identitätskrise“ beschrieben werden.15 Weitere Merkmale sind hinsichtlich des Protagonisten zu erkennen, welcher meist zum Scheitern verurteilt ist und seine wahre Psyche versteckt. Ewers behauptet, dass vor allem die männlichen Hauptrollen meist „ironisch, großmäulig und vulgär“ seien.16

[...]


1 Vgl. Craig, Grace J.: Perspectives and research methods. In: Craig, Grace J.: Human Development. 9. Edition. Prentice Hall. New Jersey 2002. S. 2-36, hier: S. 4.
2 Vgl. http://www.uni-koblenz.de/~psy/sander/stuff/schulkindalter.pdf (31.07.12)
3 Vgl. Asanger, Roland/ Wenninger, Gerd (Hrsg.): Handwörterbuch Psychologie. 5. Auflage. Beltz Psychologie-Verlag-Union. Weinheim 1994. S. 57.
4 Vgl. Mietzel, Gerd: Wege in die Entwicklungspsychologie. Erwachsenenalter und Lebensende. Quint essenz. München 1992. S. 13.
5 Vgl. http://www.lexikon.stangl.eu/1477/entwicklungspsychologie/ (31.07.12)
6 Vgl. Lange, Günter: Erwachsen werden. Jugendliterarische Adoleszenzromane im Deutschunterricht. Baltmannsweiler 2000. S. 2-22, hier: S. 7.
7 Vgl. Gansel, Carsten: Zur Entwicklung in der Kinder- und Jugendliteratur- Tendenzen In: Moderne Kinder- und Jugendliteratur. Ein Praxishandbuch für den Unterricht. Cornelsen , Berlin 1999. S. 48- 118, hier: S. 114.
8 Vgl. Lange, Günter: Erwachsen werden. Jugendliterarische Adoleszenzromane im Deutschunterricht. Baltmannsweiler 2000. S. 2-22, hier: S. 7.
9 Ebd.
10 Vgl. Gansel, Carsten: Zur Entwicklung in der Kinder- und Jugendliteratur- Tendenzen In: Moderne Kinder- und Jugendliteratur. Ein Praxishandbuch für den Unterricht. Cornelsen , Berlin 1999. S. 48- 118, hier: S. 117.
11 Vgl. Fend, Helmut: Entwicklungspsychologie des Jugendalters. 2. Auflage. Leske und Budrich. Opladen 2001. S. 74-83, hier: S. 76.
12 Ebd.
13 Vgl. Franz, Kurt/ Lange, Günter/ Payrhuber, Franz-Josef (Hrsg.): Kinder und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Corian Verlag. Meitingen 2012. S. 1.
14 Ebd.
15 Ebd. S. 5.
16 Ebd. S. 5.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman „Luke und Jon“ von Robert Williams
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
37
Katalognummer
V306147
ISBN (eBook)
9783668039773
ISBN (Buch)
9783668039780
Dateigröße
1328 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklungspsychologische, konzepte, adoleszenzroman, luke, robert, williams
Arbeit zitieren
Lisa Jung (Autor), 2013, Entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman „Luke und Jon“ von Robert Williams, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306147

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Entwicklungspsychologische Konzepte im Adoleszenzroman „Luke und Jon“ von Robert Williams



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden