Förderung der Phonologischen Bewusstheit. Voraussetzung für den Schriftspracherwerb und ein besseres deutsches Bildungssystem?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
23 Seiten, Note: 1,7
Eva Wieser (Autor)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitungsgedanke

2. Der Begriff „Schriftspracherwerb“
2.1 Die Entwicklung des Begriffs „Schriftspracherwerb“
2.2 „Schriftspracherwerb“ - Was heißt das eigentlich?
2.3 Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Schriftspracherwerb

3. Die Phonologische Bewusstheit als wichtigste Vorläuferfähigkeit eines erfolgreichen Schriftspracherwerbs
3.1 Die Entwicklung des Begriffs „Phonologische Bewusstheit“ - lautliche versus visuelle Voraussetzungen
3.2 Definition der Phonologischen Bewusstheit
3.3 Phonologische Bewusstheit im weiteren und engeren Sinn
3.4 Phonologische Fähigkeiten und Schriftspracherwerb

4. Diagnose der Phonologischen Bewusstheit

5. Förderung der Phonologischen Bewusstheit
5.1 Die Trainierbarkeit der Phonologischen Bewusstheit
5.2 Leichter lesen und schreiben lernen mit der Hexe Susi
5.3 Verschiedene Übungsbereiche der Phonologischen Bewusstheit
5.3.1 Übungsbereich: Lausch- und Reimaufgaben
5.3.2 Einbindung der Lausch- und Reimaufgaben in die Hexengeschichte
5.3.3 Praktisches Beispiel: Sprech- und Reimspiele

6. Resümee mit persönlichem Bezug

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitungsgedanke

In der modernen Zeit werden anhand von PISA- und IGLU- Studien Schülerleistungen weltweit erfasst und international verglichen. Diese Studien decken die Veränderungen im Bildungssystem auf und zeigen zudem, wo Handlungsbedarf besteht, um die aktuelle Lernsituation zu optimieren. In den letzten Jahren wurden auch zahlreiche Studien durchgeführt, in denen die Phonologische Bewusstheit im Vorschulalter auf Lesen und Schreiben in der Grundschule bezogen wurde. Die Ergebnisse der PISA-Studie zeigen, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern ein massives Versagen im Bildungssystem aufzuweisen hat, folglich kam der sog. „PISA-Schock“.[1] Man könnte jetzt behaupten, dass die Ergebnisse nichts mit dem Grundschulunterricht zu tun haben, da die Fertigkeiten und Fähigkeiten von 15-jährigen Schülern getestet wurden. Allerdings ist diese Einschätzung als falsch einzustufen, denn der Entwicklungsprozess des Lesens und Schreibens hat seine Ursprünge bereits schon weit vor der Einschulung. Daran konnte festgehalten werden, dass die Phonologische Bewusstheit die wichtigste Lernvoraussetzung für das Erlernen von Lesen und Schreiben ist. Der Schriftspracherwerb stellt eine der wichtigsten Aufgaben dar, denn erst durch die Lese- und Schreibfähigkeit kann den Schülern ein Zugang zur Welt ermöglicht werden. Beim Prozess des Schriftspracherwerbs gibt es diverse Schwierigkeiten, die zu überwinden sind. Die Lehrkraft muss berücksichtigen, dass die Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule kommen. Zum einen deshalb, weil sie beispielsweise aus verschiedenen Milieus stammen und zum anderen, weil sie individuelle genetisch bedingte Faktoren aufweisen. Diese Einsicht führte dazu, dass in vielen Ländern Trainingsprogramme zur Förderung der Phonologischen Bewusstheit entwickelt wurden.

Nun könnte man sich die Frage stellen, ob es bestimmte Faktoren gibt, die das Erlernen der Schriftsprache positiv beeinflussen und somit erleichtern. Einer dieser Einflussfaktoren, der besonders in den Vordergrund tritt, ist die Phonologische Bewusstheit. Die Phonologische Bewusstheit gilt als die zentrale Lernvoraussetzung für den Schriftspracherwerb und als wichtiger Begleitprozess für den Schriftspracherwerb. Die Phonologische Bewusstheit ist Studien zufolge in Form von Förderungsmöglichkeiten trainierbar.

In meiner Arbeit möchte ich zunächst den Begriff „Schriftspracherwerb“ erläutern und die zugehörigen Voraussetzungen dafür kurz „anschneiden“. Anschließend werde ich mich auf die Phonologische Bewusstheit konzentrieren und herausarbeiten in welchem Zusammenhang die Phonologische Bewusstheit zum Erlernen der Schriftsprache von Bedeutung ist, wie diese diagnostiziert und schließlich gefördert werden kann. Dazu gehe ich auf einige Förderungsmöglichkeiten und Trainingsprogramme näher ein und veranschauliche Teile daraus im praktischen Teil dieser Seminararbeit.

2. Der Begriff „Schriftspracherwerb“

2.1 Die Entwicklung des Begriffs „Schriftspracherwerb“

Bis in den 1970er Jahren trennte man bewusst den Prozess des Lesens und Schreibens. Diese zwei Bereiche werden heute allerdings einseitig betrachtet, da sie sich gegenseitig bedingen. Beim Schreibenlernen fokussierte man v.a. den schreibmotorischen Aspekt und das Lesen wurde als visuell gesteuertes Erfassen interpretiert.[2] Die Verbindung dieser zwei Bereiche fand erst im Jahr 1976 statt, woraus der Begriff des Schriftspracherwerbs entstand.[3] Diese Veränderung brachte mit sich, dass nun nicht mehr die Rede vom Lesen und Schreiben war, sondern vom Erwerb der Schriftsprache. Heute gilt der Schriftspracherwerb als eine notwendige Basiskompetenz, die in einem kontinuierlichen Lernprozess gesehen wird. Durch diese Basiskompetenz wird eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichem Leben und kontinuierlichen Weiterlernen über die gesamte Lebensspanne ermöglicht und zieht so eine befriedigende Lebensführung nach sich. Die moderne Gesellschaft bedingt ein u.a. lebenslanges Lernen, die Beherrschung des Schriftspracherwerbs und den Ausbau von Allgemeinwissen. Der Schriftspracherwerb meint nicht nur das Verinnerlichen von Techniken des Lesens und Schreibens. Folglich ist darunter noch viel mehr zu verstehen, wie etwa die Denkentwicklung, die auf den Erwerb umfassender Handlungskompetenz zielt.[4]

2.2 „Schriftspracherwerb“ - Was heißt das eigentlich?

Versteht man den Begriff „Schriftspracherwerb“ richtig, dann hat man eigentlich schon eine ganze Menge von dem verstanden, worum es eigentlich geht. Der eine Laie könnte vermuten, dass es darum geht, wie man Kindern am Schulanfang das Lesen und Schreiben näher bringt. Der andere Laie könnte behaupten, dass der Schriftspracherwerb - kurz gesagt - das umfasst, was die Schüler und Schülerinnen in den ersten zwei Schuljahren im Unterrichtsfach Deutsch nach dem LehrplanPLUS wissen sollten. Der zweiten Aussagen muss zumindest teilweise zugestimmt werden, da der Schriftspracherwerb tatsächlich im Lehrplan verankert ist. Die Aussage stimmt aber insofern nicht, da das Lesen- und Schreibenlernen nicht nur im Lernbereich Deutsch stattfindet und v.a. nicht nur in den ersten zwei Schuljahren.[5]

Bis in den 1980er Jahren wurde nur von „Erstlesen und -schreiben“ oder von „Anfangsunterricht im Lesen, Schreiben und Rechtschreiben“ gesprochen.[6] Der Begriff wurde wegen etlichen Gründen umbenannt. Dabei war u.a. in der Argumentation enthalten, dass man nicht vom „Erstlesen“ sprechen kann, da dies auf die Vermutung schließen lässt, Lesen würde mit Schuleintritt beginnen. Die Kinder kommen jedoch alle mit individuellen Startvoraussetzungen in die Schule; manche Kinder können bereits flüssig lesen, andere wiederum kennen noch keinen einzigen Buchstaben. Der Schriftspracherwerb ist ein langer Entwicklungsprozess an dessen Ende bzw. Ergebnis die Lesekompetenz steht. Dies wirft unendlich viele Fragen auf, wie etwa: Wie gestaltet sich dieser Entwicklungsprozess? Gibt es dazu eine chronologische Abfolge, die zu berücksichtigen ist? Wird es bestimmte Schwierigkeiten bzw. Probleme geben, die bewusst umgangen werden könnten? Welche Voraussetzungen benötigt ein Kind für diesen Lernprozess?

Der Schriftspracherwerb wird als ein Prozess gesehen, der vergleichbar ist mit dem frühkindlichen Spracherwerb eines Kindes. Denn die Verbalsprache und die Schriftsprache gelten als strukturell vergleichbar und der kindliche Spracherwerb unterliegt zusammen mit dem Schriftspracherwerb vergleichbaren Lernprozessen.[7] Um eine der vorher genannten Fragen zu beantworten: Ja, der Schriftspracherwerb vollzieht sich in Stufen und in einer typisierbaren Abfolge. Diese nähere Erläuterung würde allerdings den Rahmen des Seminars sprengen und das Thema zu detailliert bearbeiten.

Jeder Mensch durchläuft neben dem primären Spracherwerb auch einen sekundären Schriftspracherwerbsprozess. Es handelt sich dabei um komplexe Lernprozesse, die nicht kontinuierlich, sondern eher schrittweise verlaufen. Deshalb werden meistens Stufenabfolgen gewählt, um die Lese- und Rechtschreibentwicklung zu beschreiben. Man kann die dazu entwickelten Beschreibungsversuche separat oder in kombinierten Modellen erfassen. Laut Sigrun Richter konvergieren sie jedoch alle drei Punkte, zu denen Kinder fähig sein müssen. Das Kind sollte Einsicht in den von anderen Zeichensystemen unterschiedlichen Charakter der Schrift haben. Des Weiteren sollte das Kind die Phonem-Graphem-Korrespondenz beherrschen und bestimmte Rechtschreibmuster übernehmen.[8]

2.3 Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Schriftspracherwerb

Der Schriftspracherwerb ist von vielen Fähigkeiten und Fertigkeiten abhängig und hat somit keine „Stunde Null“. Zentrale Bedeutung kommt metakognitiven Prozessen zu, die sich in der Prognosekraft Phonologischer Bewusstheit nachweisen ließen.[9]

Ein Kind braucht bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten, um das Lesen und Schreiben erlernen zu können. Dabei sind nicht nur genetisch veranlagte Bedingungen wie z.B. geistige Grundfunktionen gemeint, sondern auch sozial bedingte Aspekte aus dem Umfeld erleichtern oder beschweren den Lernprozess. Geistige Grundfunktionen helfen dem Individuum zum Verstehen, Lernen und Lösen von Problemen, wobei man unter verschiedenen Lerntypen unterscheidet. Fertigkeiten, die genetisch soz. in „die Wiege gelegt wurden“ sind Fertigkeiten wie Techniken, Wissen und Kenntnisse. Diese unterstützen dabei, die Schriftsprache zu erlernen. Im Folgenden soll nun auf die wichtigsten Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Schriftspracherwerb eingegangen werden, die von großer Bedeutung sind.

Die Phonologische Bewusstheit wird nicht nur als wichtigste Lernvoraussetzung für den Schriftspracherwerb angesehen, es gibt noch weitere Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb.[10] Da die Fähigkeit der Phonologischen Bewusstheit trotzdem besonders wichtig für den Schriftspracherwerb ist und das zugleich das Hauptthema meiner Arbeit darstellt, möchte ich auf diesen Punkt im folgenden Kapitel genauer eingehen.

Laut den Ergebnissen der Bielefelder Längsschnittstudien, das sich auf die Früherkennung von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten spezialisiert hat, ist der „Faktor Intelligenz“ die Basis für den Schulerfolg und somit auch grundlegend ist für den Prozess des Lesen und Schreiben lernen.[11] Die Intelligenz erwies sich als unspezifisch und indirekt. Damit ist gemeint, dass sie nicht nur die gesamten Schulleistungen beeinflusst, sondern auch indirekt viele Faktoren, die wiederum die Schulleistungen mitbestimmen. Der Faktor Intelligenz reicht allerdings nicht aus, um festzustellen, ob ein Kind in der Schule erfolgreich ist. Dies hängt noch von weiteren Faktoren ab, denn nur weil ein Kind intelligent ist, kann es trotzdem Probleme beim Prozess des Schriftspracherwerbs geben. Denn es könnten andere wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten fehlen.

Der kompetente Schriftspracherwerb ist neben der Phonologischen Bewusstheit und dem Faktor Intelligenz auch von sehr speziellen kognitiven Grundfähigkeiten abhängig, der Aufmerksamkeit und wiederum sprachbezogenen Gedächtnisleistungen. Unter den speziellen kognitiven Grundfähigkeiten ist die frühe Schriftkenntnis eines Kindes einzuordnen. Kinder, die bereits seit Geburt an mit Sprache und Schrift konfrontiert sind, fällt es leichter, den Umgang mit Buchstaben zu pflegen. Des Weiteren fördert dies die Motivation ungemein, denn die Kinder bekommen von ihrem sozialen Umfeld mit, dass Lesen wichtig ist. Dies sollten Eltern signalisieren durch das tägliche Lesen der Zeitung und der vielfältigen Kommunikation innerhalb der Familie. Dazu gehört auch, dass man Kindern von ihren Erlebnissen berichten lasst und Fragen zulassen.[12] Die Kinder bringen diese Vorkenntnisse beim Schriftspracherwerb mit ein. Entscheidend ist jedoch noch, ob das Kind ein Verständnis für das alphabetische Prinzip aufweisen kann und zudem den Zusammenhang zwischen dem Laut eines Buchstaben und dem Symbol für einen Buchstaben herstellen kann. Es könnte auch sein, dass die Schulanfänger die Buchstaben nur auswendig lernen, weil sie sich die Form eingeprägt haben und wissen wie man diesen ausspricht. Das würden allerdings keine positiven Auswirkungen auf das Erlernen der Schrift nach sich ziehen. Bei Legastheniker wird diese Einsicht bewusst eingesetzt und deshalb erhalten v.a. die betroffenen Risikokinder einen sehr frühen Einblick in das alphabetische System. So kann eine gezielte Förderung ermöglicht werden und evtl. zugleich Störungen beim Lernprozess vermieden werden.[13]

Die visuelle Aufmerksamkeit gilt ebenso als ein weiterer Faktor, der als Voraussetzung für den Schriftspracherwerb zu sehen ist. Darunter versteht man die Genauigkeit und Sicherheit mit der ein Kind visuelle Materialien, wie Bilder, Muster, Formen etc. verarbeiten kann. Je genauer ein Kind bestimmte Situationen, Bilder, Buchstaben etc. wahrnimmt, desto leichter wird es sich tun, die unterschiedlichen Symbole der Buchstaben zu identifizieren und richtig einzuordnen. Ist die visuelle Aufmerksamkeit noch nicht dementsprechend geschult und ausgeprägt, so wahrscheinlicher ist es, dass das Kind in die Fehlerquelle tritt ähnliche Buchstaben (z.B. b,d,q und p) zu verwechseln. Die Buchstaben sind insofern ähnlich, da sie sich nur in ihrer Raumlage unterscheiden.[14]

[...]


[1] Vgl. Schünder-Lenzen, Agi: Schriftspracherwerb und Unterricht. Bausteine professionellen Handlungswissens. 3.Aufl., Wiesbaden 2009, S. 14.

[2] Vgl. Gramm, D.: Entwicklungsmäßes Schreibenlernen. Teil I: Schreiben in der Vorschule und im 1. Schuljahr. Hannover 1971, S.2.

[3] Vgl. Weigl, E.: Schriftsprache als besondere Form des Sprachverhaltens. In: Hofer, A. (Hrsg.) Lesenlernen: Theorie und Unterricht. Düsseldorf 1976, S. 82-98.

[4] Vgl. Schründer-Lenzen 2009, S. 13f.

[5] Vgl. Schründer-Lenzen, S. 30.

[6] Vgl. Schründer-Lenzen, S. 29.

[7] Vgl. Schründer-Lenzen, S. 30.

[8] Vgl. Gattermeier, Klaus / Siebauer, Ulrike: DINA4. Deutschunterricht im Praxisformat. 4. Aufl., Regensburg 2009, S. 90.

[9] Vgl. Schründer-Lenzen, S. 34.

[10] Vgl. Schneider, W.: Lese- Rechtschreib- Forschung heute. Einführung. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 1994, S. 117-122.

[11] Vgl. Schründer-Lenzen, S. 17.

[12] Vgl. Wildemann, Anja: Lesen und Schreiben erfolgreich unterrichten: Wege im Sprachlichen Anfangsunterricht. München 2010, S.11.

[13] Vgl. Wildemann 2010, S. 12.

[14] Vgl. Wildemann 2010, S. 13.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Förderung der Phonologischen Bewusstheit. Voraussetzung für den Schriftspracherwerb und ein besseres deutsches Bildungssystem?
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Seminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V306204
ISBN (eBook)
9783668054608
ISBN (Buch)
9783668054615
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phonologische Bewusstheit, Förderung, Diagnose, Definition, Schrfftspracherwerb
Arbeit zitieren
Eva Wieser (Autor), 2015, Förderung der Phonologischen Bewusstheit. Voraussetzung für den Schriftspracherwerb und ein besseres deutsches Bildungssystem?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306204

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