Die Fertigstellung der Kölner Domkirche 1842 – 1880. Eine historische Untersuchung der Intentionen der Beteiligten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Kölner Domkirche und der rheinische Katholizismus 1815 – 1842
Die unvollendete Domkirche
Der rheinischer Katholizismus und das protestantische Preußen

Die Intentionen ausgewählter Befürworter zur Vollendung der Domkirche
Erzbischof Johannes von Geissel
Der Zentraldombauverein
Friedrich Wilhelm IV. von Preußen

Fazit

Quellen und Literatur
Quellen
Literatur

Einleitung

Der Bau der Kölner Domkirche, der am 15. August 1248 begann und von Anfang des 16. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts nahezu stillstand, wurde am 15.10.1880 nach über 600 Jahren beendet.[1] Bei genauerer Betrachtung der Intentionen der die Vollendung des Baus vorantreibenden Kräfte, die wichtigsten stellen die katholische Kirche des Rheinlandes, das Großbürgertum der Stadt Köln, die nach einem Deutschen Reich strebende Nationalbewegung und das protestantische Königshaus Preußen dar,[2] lassen sich unterschiedliche Positionen erkennen. Die am Beispiel von Agitation und Interaktion ausgewählter Akteure und Gruppierungen in Bezug auf die Vollendung der Domkirche aufgezeigten Zusammenhänge zeichnen sich als relevant dafür aus zu erkennen, wie der Bau eines prestigeträchtigen Gebäudes für die jeweiligen Zwecke instrumentalisiert werden sollte.

Vor allem der Zentraldombauverein nimmt seit seiner Gründung 1842 eine wesentliche Rolle bei der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Doms, sowie beim Erhalt einer Vielzahl von verschiedenen Quellen, wie beispielsweise Briefwechsel oder Festreden, ein. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Wirken des Dombauvereins findet bis heute statt, wie es Inken Harnisch 1992[3], Kathrin Pilger 2004[4] oder Carolin Wirtz erst 2009[5] demonstrierten, wobei für Kathrin Pilger in diesem speziellen Fall eher die formale Organisation des Bürgertums im Vordergrund stand.

Um ein besseres Verständnis davon zu erlangen, wie sich die Idee der Fertigstellung der Kölner Kathedrale Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte, empfehlen sich im Besonderen die von Arnold Wolff 2008 herausgegebenen Briefwechsel Boisserées mit dem Baumeister Georg Moller, dem Architekten Karl Friedrich Schinkel und dem späteren Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner[6], welche auf Vorarbeit von Elisabeth Christern und Heinrich Rode fußen und mit Erläuterungen versehen sind, die nicht nur die betreffenden Personen, sondern auch die Natur der Briefwechsel näher beleuchten. Die 205 von Christern und Rode erfassten Briefe stellten sich bei genauerer Betrachtung des Tagebuchs von Boisserée nicht, wie ursprünglich angenommen, als der größte Teil von dessen Korrespondenz heraus, sodass das 2008 erschienene Werk einen wesentlich umfassenderen Einblick in den Schriftverkehr gewähren kann. Zudem verfasste Wolff 1983 auch noch einen Aufsatz mit dem Titel „Die Baugeschichte der Domvollendung“.

Auch die Reden der Dombaufeste zwischen 1842 und 1880 zeichnen sich als relevant für die genauere Bestimmung der Intentionen der jeweiligen Personen aus, da sie zur Zeit der Grundsteinlegung und während der Bauphase einen wesentlich größeren propagandistischen Wert für die Redner gehabt haben, als Reden zu Anlässen, die nach 1880 eintraten. Um dies genauer zu beleuchten werden zwei Reden Johannes von Geissels näher betrachtet, die dieser in den 1840er Jahren hielt.

Die Analyse der Bemühungen der preußischen Monarchie um die Fertigstellung des Doms scheint schon immer eine besondere Relevanz in der Forschung zu genießen. Leo Haupts hat 1988 einen Aufsatz[7] verfasst, in dem er explizit auf das Thema einging. John Kirsten[8] analysierte 1992 unter machtpolitischen Gesichtspunkten das Dombaufest von 1842 und in der jüngeren Vergangenheit beschäftigte sich Kathrin Pilger[9] in ihrer Arbeit aus dem Jahr 2003 ebenfalls dahingehend mit der Interpretation der politischen Intentionen Wilhelm IV. Auch Jan Werquet[10] untersucht 2014 die machtpolitischen Zielsetzungen des preußischen Monarchen im Zusammenhang mit dessen Bauprojekten im Rheinland.

Die Kölner Domkirche und der rheinische Katholizismus 1815 – 1842

Die unvollendete Domkirche

Der Plan zur Errichtung der Kölner Domkirche wurde gefasst, nachdem der Vorgängerbau, der sogenannte Hildebold-Dom, der enorm angestiegenen Anzahl von Pilgern, die die 1164 nach Köln verfrachteten Gebeine der heiligen drei Könige anlockten, nicht mehr gewachsen war. Als Vorbild galt die im gotischen Baustil gestaltete Kathedrale von Amiens, wenngleich das rheinische Pendant größere Ausmaße haben sollte. Bis zur Einstellung der Bauarbeiten 1560 konnte jedoch nur einzelne Teile, wie beispielsweise der Chor, das Mittelschiff des Langhauses und Teile der Querhäuser, fertiggestellt werden, die heute als charakteristisch für die Domkirche geltenden Türme befanden sich noch in frühen Phasen des Aufbaus.[11] Es wird angenommen, dass Probleme bei der Finanzierung des Projekts, bedingt durch nachlassende Pilgerzahlen und den durch die Reformation schwindenden Ablasshandel, sowie ein Wandel in den zeitgenössisch-ästhetischen Vorstellungen[12] zur Beendigung der Baubestrebungen führten. Dennoch flossen auch danach noch Gelder zur Erhaltung der Einrichtung und der bereits erbauten Teilbereiche.

Zur Zeit der französischen Besatzung von 1794 bis 1814 diente die unfertige Kathedrale unter anderem als Armeemagazin. Instandhaltung und Reparatur entfielen zu dieser Zeit, außer in Hinsicht auf für den neuen Zweck dienliche Restaurierungen, sodass die Domkirche teilweise verfiel. Vor allem die Erniedrigung der französischen Fremdherrschaft führte zu einer Romantisierung des Mittelalters und seines Erbes, das man als Vermächtnis der eigenen Vorfahren ansah. Der Dom avancierte auf diese Weise zu einem Sinnbild deutscher Tradition eines geeinten und starken Deutschen Reiches.[13]

Ab 1808 begeisterte sich der Kölner Kaufmannssohn Sulpiz Boisserée, für die unfertige Kathedrale und die Möglichkeit der Vollendung. Mit dem Einsatz privater Finanzmittel ließ er Bildnisse der Domkirche nach einer möglichen Beendigung der Bauarbeiten anfertigen, um weitere einflussreiche Persönlichkeiten aus geistlichen, künstlerischen und politischen Metiers für seinen Plan zu gewinnen. Als entscheidend stellte sich die Wiederentdeckung der verlorengeglaubten Fassadenpläne der Westseite der Kathedrale 1814 in Darmstadt, Moller schenkte diese Hälfte dem preußischen König, und 1816 in Paris heraus, da die Idee plötzlich mit konkreten Plänen untermauert werden konnte.[14]

Die Briefwechsel Boisserées mit Moller, Schinkel und Zwirner hatten meist technischen, oder architektonischen Austausch zum Inhalt. Wie ernst die Bestrebungen zur Fertigstellung der Domkirche bereits vor der Entdeckung der Fassadenpläne gewesen zu sein scheinen, zeigt der Brief Mollers an Boisserée vom 28. Februar 1812[15], da in diesem Schriftstück schon konkrete Ansichten zu Möglichkeiten der baulichen Gestaltung der inneren Räumlichkeiten der Kathedrale mitgeteilt wurden. Auch der Brief Schinkels an Boisserée vom 26. September 1816[16], in dem eingängige Gemälde, die für die Ausschmückung des Doms Verwendung finden sollten, diskutiert wurden, legt nahe, dass der Weiterbau oberste Priorität genoss und man davon ausging, diesen irgendwann wirklich realisieren zu können.

Eine Korrespondenz über politisches Kalkül zur Verwirklichung der angestrebten Vollendung der Domkirche fand fast gar nicht statt. Boisserée erwähnte lediglich im Brief an Moller vom 27. Juli 1814[17], dass er den Kronprinz Preußens auf und in die Kathedrale führte. Aus der Liebe zur deutschen Baukunst, die er dem Thronerben attestierte, schloss er, dass es, sollte Köln bei der Neuordnung Europas dem preußischen Herrschaftsgebiet zugesprochen werden, eine positive Entwicklung für das Unterfangen der Vollendung bedeuten würde. Zudem erwähnte Boisserée im gleichen Brief, dass auch der bayrische Kronprinz vom Weiterbau des Doms sprach. Berichte dieser Art finden sich in weiteren Briefen, jedoch blieb es meist nur bei der bloßen Berichterstattung über solche Gegebenheiten. Die Tatsache, dass man danach mit ausladenden Ausführungen technischer oder gestalterischer Natur fortfuhr, legt den Schluss nahe, dass der Erwähnung von Treffen mit einflussreichen Personen, die für die Zukunft der Vollendung wichtig sein konnten, in der Tat kein tieferer Sinn zugrunde lag. Es ließ zwar Hoffnung aufkommen, eine weitere aktive Beeinflussung seitens Boisserées oder seiner Mitstreiter schien allerdings nicht geplant gewesen zu sein.

Der Wunsch nach der Fertigstellung der Domkirche stellte für Sulpiz Boisserée die einzige treibende Kraft dar. Seine Bestrebungen galten weder dem Wohl der Institution Kirche, noch dem des Staates oder der preußischen Monarchie, sondern lediglich der Vollendung des Bauwerks. Die Briefwechsel belegen, dass er über Jahrzehnte hinweg mit vollem Enthusiasmus ebendieses Ziel verfolgte und sich bis zu seinem Tod mit jedem Detail, sei es architektonischer oder gestalterischer Natur, eingehend beschäftigte.

Der rheinischer Katholizismus und das protestantische Preußen

Der konfessionelle Gegensatz zwischen Katholizismus und Protestantismus war im 19. Jahrhundert weit mehr ausgeprägt, als man es heute für möglich halten würde. Aufgrund dessen kam dem auf dem Wiener Kongress 1815 dem Königreich Preußen zugesprochene, hauptsächlich von Menschen römisch-katholischen Glaubens bewohnte Rheinland, ein Sonderstatus im preußischen Herrschaftsgebiet zu. Allein die Tatsache, dass der König gleichzeitig auch das Oberhaupt der protestantischen Kirche Preußens darstellte, stand im Konflikt zu den Führungsansprüchen des apostolischen Stuhls. Köln, als eine der größten und ältesten Siedlungen dieses Areals, kann durchaus als katholische Hochburg bezeichnet werden, da sich die Konfession in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einer Adels- zu einer Volkskirche entwickelte[18].

Der Konflikt zwischen der katholischen Kirche und der preußischen Monarchie erlebte seinen Höhepunkt in den Kölner Wirren, als der bei der Wahl zum Erzbischof 1835 von der preußischen Regierung präferierte Droste-Vischering sich entgegen vorheriger Absprachen weigerte, das von Friedrich-Wilhelm III. erlassene Gesetz, alle Kinder aus Ehen verschiedenkonfessioneller Einwohner sollten nach der Konfession des Vaters erzogen werden, umzusetzen. Zusätzlich dazu bekämpfte der neue Erzbischof die vom preußischen Staat unterstützte hermesianesische Strömung, eine Form der katholischen Aufklärung, die entgegen der Leitlinien der ultramontanen Tendenzen im Katholizismus ein anthropozentrisches Weltbild vertrat, weil diese 1835 von Papst Gregor XVI. verboten wurde. Aufgrund des scharfen Vorgehens gegen die Interessen des Staates und der Tatsache, dass Droste-Vischering Anfang November 1837 öffentlich propagiert hatte, dass der König ihn seines Amtes entheben wolle und auf diese Weise Unruhen in Köln hervorgerufen hatte, sah sich die Regierung gezwungen ihn am 20. November desselben Jahres zu inhaftieren. Im April 1839 wurde der Erzbischof aus der Haft entlassen und mit der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. im Jahr 1840 begann eine Phase der Annäherung, die beispielsweise durch eine Ehrenerklärung, in der der junge König versicherte, dass er die Ansichten seines Vaters, Droste-Vischering könne an revolutionären Umtrieben teilgehabt oder diese sogar verursacht haben, absah, bekräftigt wurde.[19]

Diese anfänglich als wohlwollend zu charakterisierende Einstellung des Königs gegenüber der anderen Konfession verschlechterte sich im Laufe seiner Regierungszeit. Spätestens nach den Ereignissen des Vormärz und der Märzrevolution unterstrichen Aussagen, wie die, in der er Köln beispielsweise als „Römische Metropole des Rheinlandes“[20] bezeichnete, diese neuen Auffassungen.

[...]


[1] Wolff, Arnold: Die Baugeschichte der Domvollendung, in: Religion – Kunst – Vaterland: Der Kölner Dom im 19. Jahrhundert, Köln 1983, S. 47 – 77, S. 48 1. Spalte – S. 50 2. Spalte, S. 70 2. Spalte.

[2] Haupts, Leo: Die Kölner Dombaufeste 1842 – 1880 zwischen kirchlicher, bürgerlich-nationaler und dynastisch-höfischer Selbstdarstellung, in: Dieter Düding (Hrsg.): Öffentliche Festkultur: Politische Feste in Deutschland von der Aufklärung bis zum Ersten Weltkrieg, Hamburg 1988, S. 191 – 211, S. 191.

[3] Harnisch, Inken:Die Bedeutung des Kölner Dombauvereins für den Weiterbau des Doms, in: Nikolaus Gussone (Hrsg.): Das Kölner Dombaufest von 1842: Ernst Friedrich Zwirner u. d. Vollendung d. Kölner Doms: Beiträge zu einer Ausstellung aus Anlaß d. 150. Jahrestages d. feierl. Grundsteinlegung zum Fortbau d. Kölner Doms, Ratingen-Hösel 1992, S. 111 – 132.

[4] Pilger, Kathrin: Der Kölner Zentral-Dombauverein im 19. Jahrhundert: Konstituierung des Bürgertums durch formale Organisation, in: Kölner Schriften zu Geschichte und Kultur Bd. 26, Köln 2004.

[5] Wirtz, Carolin: "Dass die ganze Umgebung des Domes eine würdige Gestalt erhalte": Der Zentral-Dombau-Verein und die Freilegung des Kölner Domes (1882 - 1902), Köln 2009.

[6] Wolff, Arnold (Hrsg.): Sulpiz Boisserée: Der Briefwechsel mit Moller, Schinkel und Zwirner, unter Verwendung der Vorarbeiten von Elisabeth Christern und Herbert Rode, Köln, 2008.

[7] Haupts, Leo: Die Kölner Dombaufeste 1842 – 1880 zwischen kirchlicher, bürgerlich-nationaler und dynastisch-höfischer Selbstdarstellung, in: Dieter Düding (Hrsg.): Öffentliche Festkultur: Politische Feste in Deutschland von der Aufklärung bis zum Ersten Weltkrieg, Hamburg 1988, S. 191 – 211.

[8] Kirsten, John: Das Kölner Dombaufest von 1842, eine politische Demonstration Friedrich Wilhelms IV. von Preußen, in: Nikolaus Gussone (Hrsg.): Das Kölner Dombaufest von 1842: Ernst Friedrich Zwirner u. d. Vollendung d. Kölner Doms; Beiträge zu einer Ausstellung aus Anlaß d. 150. Jahrestages d. feierl. Grundsteinlegung zum Fortbau d. Kölner Doms, Ratingen-Hösel 1992, S. 63 – 84.

[9] Pilger, Kathrin: Der Kölner Dombauverein und die preußische Monarchie: Perspektiven einer wechselvollen Beziehung, in: Georg Mölich (Hrsg.): Preußens schwieriger Westen: Rheinisch-preußische Beziehungen, Konflikte und Wechselwirkungen, Duisburg 2003, S. 336 – 350.

[10] Werquet, Jan: Eine „historische Basis“ für den preußischen Staat: die Rheinprovinz im Kontext der Bauunternehmungen Friedrich Wilhelms IV., in: Jörg Meiner und Jan Werquet (Hrsg): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen: Politik, Kunst, Ideal, Berlin 2014, S. 81 – 98.

[11] Wolff: Die Baugeschichte der Domvollendung, S. 48 1. Spalte – S. 50 2. Spalte.

[12] Pilger: Der Kölner Zentraldombauverein im 19. Jahrhundert, S. 26.

[13] Wolff: Die Baugeschichte der Domvollendung, S. 50 2. Spalte.

[14] Ibidem, S. 51 1. Spalte.

[15] Wolff: Sulpiz Boisserée, S. 39 – 42.

[16] Ibidem, S. 79 – 83.

[17] Ibidem, S. 44.

[18] Dann, Otto (Hrsg.): Die Dombau-Bewegung und die Kölner Gesellschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Religion – Kunst – Vaterland: Der Kölner Dom im 19. Jahrhundert, Köln 1983, S. 78 – 95, S. 79 2. Spalte.

[19] Bautz, Friedrich Wilhelm: Droste-Vischering, Clemens August, Erzbischof von Köln, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band II (1990), Spalten 1391 – 1395. URL: http://www.bbkl.de/lexikon/bbkl-artikel.php?wt=1&art=./D/Dr-Ds/droste_vischering_c_a.art

[20] Pilger: Der Kölner Dombauverein und die preußische Monarchie, S. 338.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Fertigstellung der Kölner Domkirche 1842 – 1880. Eine historische Untersuchung der Intentionen der Beteiligten
Hochschule
Universität Trier  (GB III, Geschichte, Geschichtliche Landeskunde)
Veranstaltung
Preußen und das Rheinland im 19. und 20. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V306298
ISBN (eBook)
9783668046993
ISBN (Buch)
9783668047006
Dateigröße
679 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Preußen, Köln, Rheinland, Kölner Dom, Friedrich IV. von Preußen, Dombauverein, Zentraldombauverein, Johannes von Geissel, „Die Baugeschichte der Domvollendung“, Karl Friedrich Schinkel
Arbeit zitieren
Thomas Weber (Autor), 2015, Die Fertigstellung der Kölner Domkirche 1842 – 1880. Eine historische Untersuchung der Intentionen der Beteiligten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306298

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