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Situationen pflegender Angehöriger. Eine empirische Studie in der Marktgemeinde Nordhalben

Title: Situationen pflegender Angehöriger. Eine empirische Studie in der Marktgemeinde Nordhalben

Textbook , 2015 , 157 Pages

Autor:in: Sonja Rattinger (Author), Horst Siegfried Kolb (Author)

Social Work
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Die Veröffentlichung beschäftigt sich mit der Situation pflegender Angehöriger am Beispiel der Marktgemeinde Nordhalben, die aufgrund des demografischen Wandels eine starke Verschiebung der Altersstruktur aufweist. Es wird den Fragen nachgegangen, welche Belastungen, Ressourcen und Unterstützungen die Probanden erleben, sowie welche Wünsche sie aufgrund ihrer Situation äußern. Dabei wird auf die aktuelle Situation von zehn pflegenden Angehörigen in der Marktgemeinde Nordhalben eingegangen. Ziel ist die Feststellung benötigter sozialarbeiterischer Interventionen und welche Maßnahmen entwickelt werden könnten.

Die Fragestellungen werden im qualitativen Paradigma durch leitfadengestützte teilstandardisierte Interviews mit pflegenden Angehörigen bearbeitet. Dabei stützt sich die Erhebung der Belastungen auf die Arbeit von Lützenkirchen et al. (2014), wobei die deutsche Fassung des Zarit Burden Interviews (Zarrit et al. 1980) als Einstiegsfragen verwendet werden, die Ressourcenerhebung auf das Instrument RPA (Assessment zur Erfassung Ressourcen pflegender Angehöriger) nach Mischke (2012).

Zusammenfassend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und im Hinblick auf eine künftige Tätigkeit der Sozialen Arbeit innerhalb der Marktgemeinde Nordhalben betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Pflegebedürftigkeit und Demographischer Wandel

2.1 Definition der Pflegebedürftigkeit und Pflegestufen

2.2 Aktueller Bezug

3 Pflegende Angehörige

3.1 Definition und Begriffsbestimmung

3.2 Familienpflege

3.3 Motivation der pflegenden Angehörigen

3.4 Typen pflegender Angehörige

3.4.1 Delegierende Angehörige

3.4.2 Distanzierende Angehörige

3.4.3 Aktiv pflegende Angehörige

3.4.4 Psycho-sozial-stabilisierende Angehörige

4 Belastungen pflegender Angehöriger

4.1 Physische Belastungen

4.2 Psychische Belastungen

4.3 Emotionale Belastungen

4.4 Soziale Belastungen

4.5 Temporäre Belastungen

4.6 Finanzielle Belastungen

5 Ressourcen pflegender Angehöriger

5.1 Objektressourcen

5.1.1 Wohnsituation

5.1.2 Notwendige Grundlagen für die Pflege

5.1.3 Transportmöglichkeiten und –mittel

5.1.4 Finanzielle Stabilität und abgesicherte eigene Zukunft

5.1.5 Getroffene Vorkehrungen

5.2 Lebensbedingungen und –umstände als Ressourcen

5.2.1 Familienstabilität

5.2.2 Soziale Beziehungen und Begleitung

5.2.3 Vertrautheit und Loyalität mit Freunden

5.2.4 Unterstützung und Hilfe durch das soziale Netz

5.2.5 Unterstützung durch Sozialversicherungsträger

5.2.6 Unterstützung durch kompetente Ärzte und Gesundheitsberufe

5.2.7 Persönliche Gesundheit

5.2.8 Berufliche Situation

5.3 Personale Ressourcen

5.3.1 Positives Kohärenzgefühl

5.3.2 Gefühl, für andere wichtig zu sein

5.3.3 Gefühl, eine gute Beziehung zum Pflegebedürftigen zu haben

5.3.4 Optimistische und positive Lebenseinstellung

5.3.5 Humor

5.3.6 Gefühl von Unabhängigkeit

5.3.7 Gefühl der eigenen sozialen Sicherheit

5.3.8 Gefühl der sozialen und kulturellen Integration

5.3.9 Glaube und Spiritualität

5.3.10 Zeit

5.3.11 Handlungskompetenzen

5.4 Energieressourcen

5.4.1 Geld und finanzielle Möglichkeiten

5.4.2 Informationen und Wissen

5.4.3 Personenbezogene Energiequellen

5.4.4 Worte der Anerkennung und Dankbarkeit der Pflegebedürftigen

5.4.5 Erfolge

5.4.6 Soziale Netzwerke und Beziehungen

6 Soziale Arbeit für pflegender Angehöriger

6.1 Inanspruchnahme professioneller Hilfen

6.2 Rolle der Sozialen Arbeit in der Angehörigenpflege

6.3 Methodische Ansätze der Sozialen Arbeit in der Angehörigenpflege

7 Fragestellung

7.1 Nutzen der Fragestellung und Relevanz

7.2 Verwendung der Ergebnisse in der Praxis

8 Hypothesen, Vermutungen und Operationalisierung

9 Methodik

9.1 Forschungsfeld

9.2 Studiendesign

9.3 Sampling

9.4 Erhebungsmethode

9.4.1 Teil A: Der pflegebedürftige Mensch

9.4.2 Teil B: Der pflegende Angehörige

9.4.3 Teil C: Die aufzunehmenden Informationen

9.5 Triangulation

10 Ethische Überlegungen

11 Durchführungsphase und Datenerhebung

12 Auswertung und Ergebnisdarstellung

12.1 Stichprobenbeschreibung nach Items

12.1.1 Altersstruktur der Pflegebedürftigen

12.1.2 Geschlecht der Pflegebedürftigen

12.1.3 Pflegestufen der Pflegebedürftigen

12.1.4 Bisherige Dauer der Pflegebedürftigkeit

12.1.5 Diagnosen der Pflegebedürftigkeit

12.1.6 Wohnsituation der Pflegebedürftigen

12.1.7 Altersstruktur der pflegenden Angehörigen

12.1.8 Geschlecht der pflegenden Angehörigen

12.1.9 Relation der pflegenden Angehörigen zum Pflegebedürftigen

12.1.10 Pflegenden Angehörige als Hauptpflegeperson

12.1.11 Unterstützung der pflegenden Angehörige

12.1.12 Dauer der Unterstützung durch pflegende Angehörige

12.1.13 Erwerbstätigkeit der pflegenden Angehörige

12.2 Stichprobenbeschreibung nach Falldarstellung

12.2.1 Falldarstellung Proband pA 1

12.2.2 Falldarstellung Proband pA 2

12.2.3 Falldarstellung Proband pA 3

12.2.4 Falldarstellung Proband pA 4

12.2.5 Falldarstellung Proband pA 5

12.2.6 Falldarstellung Proband pA 6

12.2.7 Falldarstellung Proband pA 7

12.2.8 Falldarstellung Proband pA 8

12.2.9 Falldarstellung Proband pA 9

12.2.10 Falldarstellung Proband pA 10

12.3 Ergebnisdarstellung G-ZBI

12.4 Ergebnisdarstellung der Interviews

12.4.1 Ergebnisdarstellung der Belastungen

12.4.2 Ergebnisdarstellung der Ressourcen

12.4.3 Ergebnisdarstellung der Wünsche

13 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

14 Hypothesenprüfung

15 Bedeutung und Handlungsanlass für die Soziale Arbeit

15.1 Soziale Arbeit auf der Meso-Ebene

15.2 Soziale Arbeit auf der Mikro-Ebene

16 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die aktuelle Situation pflegender Angehöriger in der Marktgemeinde Nordhalben unter Berücksichtigung des demografischen Wandels. Das primäre Ziel ist es, die Belastungen, vorhandenen Ressourcen und spezifischen Wünsche der Pflegenden zu identifizieren, um daraus konkrete sozialarbeiterische Interventionen abzuleiten und die Notwendigkeit einer Beratungsstelle zu begründen.

  • Analyse der physischen, psychischen, emotionalen und sozialen Belastungen in der häuslichen Pflege.
  • Erfassung persönlicher und materieller Ressourcen zur Bewältigung der Pflegesituation.
  • Untersuchung der Rolle der Sozialen Arbeit als handlungsorientierte Disziplin bei der Unterstützung pflegender Angehöriger.
  • Empirische Fallanalysen von pflegenden Angehörigen in der Marktgemeinde Nordhalben mittels leitfadengestützter Interviews.
  • Ableitung von Handlungsfeldern für die Soziale Arbeit (Meso- und Mikro-Ebene).

Auszug aus dem Buch

4.1 Physische Belastungen

Pflegende Angehörige werden nach Seidl (2007:48) durch die Notwendigkeit der andauernden Präsenz und der durch die Anforderungen der Pflege entstehenden körperlichen Anstrengungen stark physisch belastet. Überdies kommt aus Zeitmangel erschwerend dazu, dass notwendige Regenerationsmöglichkeiten nicht wahrgenommen werden, was sich wiederum auf die körperliche Gesundheit nachteilig auswirkt (Seidl 2007:49). Seidl (2007:49) stellt dabei fest, dass ältere pflegende Angehörige eher an altersbedingten Erkrankungen wie Osteoporose, Arthrose und Diabetes mellitus leiden, ihre eigenen Arztbesuche reduzieren und hierdurch weitere Gesundheitsbeeinträchtigungen erfahren.

Da Pflege auch häufig schwere körperliche Arbeit bedeutet, geben in Befragungen etwa 80% der Pflegenden an, dass sich durch ihre Tätigkeit ihre körperliche Verfassung verschlechtert habe (BAGSO 2012:15). Dementsprechend identifizierte Gräßel (1998 zit. in DEGAM 2005.8) 50% mehr physische Beschwerden bei pflegenden Angehörigen im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt. So treten, erhoben durch den Gießener Beschwerdebogen im Vergleich zur nicht pflegenden Bevölkerung eine signifikant erhöht ausgeprägte Erschöpfung, Gräßel (1998 zit. in DEGAM 2005.8) spricht von 74% der Fälle, von Gliederschmerzen (75%) sowie von Herz- (64%) und Magenbeschwerden (60%) auf. Die DEGAM-Leitlinie „Pflegende Angehörige“ gibt mit Bezug auf mehrere Autoren (Fischer 1995; Lichte, Beyer & Fischer 1998 und Kiecolt-Glaser 1999) für eine längere Pflegebelastung ein häufigeres Auftreten von Gelenkbeschwerden und Sturzfolgeerkrankungen an, die aller Wahrscheinlichkeit durch die häusliche Pflege ausgelöst wurde, sowie negative Einflüsse auf das kardiovaskuläre, endokrine und immunologische System (DEGAM 2005:8). Zu ähnlichen Erkenntnissen kommt auch Perrig-Chiello (2012:152), die beispielsweise degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates der pflegenden Angehörigen auf körperlich anstrengende Tätigkeiten wie das Heben, Tragen und Umsetzen des Pflegebedürftigen zurückführt. Lützenkirchen et al. (2014:58) bekam den körperlichen Belastungsfaktor „Rückenbelastung“ innerhalb ihrer Studie als schwerste und häufigste physische Belastung rückgemeldet. „Ein Interviewpartner gab an, als Folge der Pflegeleistung Schmerzen in ganzen Körper zu haben“ (Lützenkirchen et al. 2014:58).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Arbeit beleuchtet die oft im Verborgenen geleistete Arbeit pflegender Angehöriger und definiert das Forschungsziel für die Gemeinde Nordhalben.

2 Pflegebedürftigkeit und Demographischer Wandel: Hier werden die statistischen Grundlagen zum demografischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Zunahme der Pflegebedürftigkeit in Deutschland dargelegt.

3 Pflegende Angehörige: Dieses Kapitel definiert den Personenkreis pflegender Angehöriger, grenzt Begriffe ab und kategorisiert verschiedene Pflegetypen.

4 Belastungen pflegender Angehöriger: Eine detaillierte Aufschlüsselung der physischen, psychischen, emotionalen, sozialen, temporären und finanziellen Belastungen, denen Pflegende ausgesetzt sind.

5 Ressourcen pflegender Angehöriger: Der Fokus liegt hier auf den Bewältigungsstrategien und Ressourcen, unterteilt in Objekt-, Lebensbedingungs-, personale und Energieressourcen.

6 Soziale Arbeit für pflegender Angehöriger: Erörterung der Rolle der Sozialen Arbeit als Profession zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen auf Basis gesetzlicher Vorgaben.

7 Fragestellung: Definition der Forschungsfrage im qualitativen Paradigma für das lokale Forschungsfeld Nordhalben.

8 Hypothesen, Vermutungen und Operationalisierung: Theoretische Herleitung der Annahmen über die Situation der Probanden unter Verzicht auf eine rein quantitative Messung.

9 Methodik: Beschreibung des Studiendesigns, der Sampling-Methode und der Datenerhebung durch leitfadengestützte Interviews.

10 Ethische Überlegungen: Darlegung der forschungsethischen Prinzipien, die bei der Befragung vulnerable Personen beachtet wurden.

11 Durchführungsphase und Datenerhebung: Dokumentation des konkreten Zeitraums und Ablaufs der Datenerhebung in Nordhalben.

12 Auswertung und Ergebnisdarstellung: Analyse der Stichprobe, Präsentation der Interviewergebnisse zu Belastungen, Ressourcen und Wünschen sowie Einzelfalldarstellungen.

13 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Zusammenführung der theoretischen Annahmen mit den empirischen Erkenntnissen.

14 Hypothesenprüfung: Abgleich der theoretischen H1-Hypothese mit den tatsächlichen Untersuchungsergebnissen.

15 Bedeutung und Handlungsanlass für die Soziale Arbeit: Konkrete Handlungsempfehlungen, insbesondere zur Einrichtung einer Beratungsstelle.

16 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung: Fazit der Studie und Ausblick auf die gesellschaftliche Relevanz des Themas.

Schlüsselwörter

Pflegende Angehörige, Demografischer Wandel, Soziale Arbeit, Belastungen, Ressourcen, Pflegebedürftigkeit, Nordhalben, Qualitative Forschung, Empowerment, Case Management, Salutogenese, Angehörigenarbeit, Pflegealltag, Unterstützung, Pflegedienst.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Publikation analysiert die Lebenssituation pflegender Angehöriger in der Marktgemeinde Nordhalben vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf die Belastungen durch die Pflege, die Ressourcen der Pflegenden zur Bewältigung sowie Möglichkeiten für Unterstützungsangebote durch die Soziale Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Ziel ist es, die spezifischen Bedürfnisse, Belastungen und Wünsche pflegender Angehöriger in der Gemeinde zu identifizieren, um sozialarbeiterische Interventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Forschung basiert auf einer qualitativen, deskriptiven Querschnittsstudie mit leitfadengestützten Interviews unter Einbeziehung des Zarit Burden Interviews (G-ZBI).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Definition von Belastungen und Ressourcen sowie einen empirischen Teil, der die konkrete Situation vor Ort in Nordhalben aufzeigt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind pflegende Angehörige, Soziale Arbeit, Belastung, Ressourcen, Empowerment, Case Management und demografischer Wandel.

Welche spezifische Rolle spielt der Ort Nordhalben?

Nordhalben dient als konkretes Forschungsfeld, das durch eine überdurchschnittliche Pflegequote und demografische Probleme wie Abwanderung besonders betroffen ist.

Welchen Handlungsansatz schlägt die Autorin für die Soziale Arbeit vor?

Es wird die Einrichtung einer professionellen Beratungs- und Betreuungsstelle vorgeschlagen, idealerweise angebunden an den Caritas-Verband, um lokale Ressourcen zu bündeln.

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Details

Title
Situationen pflegender Angehöriger. Eine empirische Studie in der Marktgemeinde Nordhalben
Authors
Sonja Rattinger (Author), Horst Siegfried Kolb (Author)
Publication Year
2015
Pages
157
Catalog Number
V306450
ISBN (eBook)
9783668043831
ISBN (Book)
9783668043848
Language
German
Tags
Pflegende Angehörige Soziale Arbeit Studie Marktgemeinde Nordhalben Zarit Burden Interview
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sonja Rattinger (Author), Horst Siegfried Kolb (Author), 2015, Situationen pflegender Angehöriger. Eine empirische Studie in der Marktgemeinde Nordhalben, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306450
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