Kritische Analyse der Fußballfan- und Hooliganszene. Die Entwicklung des Hooliganismus in Deutschland


Akademische Arbeit, 2007

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2 Hooliganismus in Deutschland
2.1 Die Entwicklung in den siebziger Jahren
2.2 Erste Polizeitaktische Veränderungen
2.3 Hooliganismus in den achtziger Jahren
2.3.1 Rechtsradikalismus in den achtziger Jahren
2.3.2 Das Bekenntnis zur Gewalt in den achtziger Jahren
2.3.3 Fallbeispiel: Europameisterschaft in Frankreich 1984
2.3.4 Fallbeispiel: Weltmeisterschaft in Italien 1990
2.4 Hooliganismus in der DDR
2.4.1 Veränderung des Hooliganismus seit der Wende
2.4.2 Veränderungen der Polizeitaktik in den neunziger Jahren
2.4.2.1 Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze
2.4.2.2 Einsatz Szenekundiger Beamter
2.4.2.3 Stadionverbote und Hooligandatei
2.5 Veränderungen der Szene seit Mitte der neunziger Jahre

3. Literaturverzeichnis (inkl. weiterführender Lektüre)

1. Einleitung

1998 erschütterte der „Fall Nivel“ die ganze Welt, Deutschland im Besonderen. Am Rande des Fußballspiels Deutschland – Jugoslawien während der Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich wurde der französische Gendarm Daniel Nivel von deutschen Hooligans misshandelt. Die Bilder des am Boden liegenden und blutüberströmten, leblosen Familienvaters waren tagelang in den Zeitungen und Nachrichten zu sehen. Nivel lag nach dem Übergriff sechs Wochen lang im Koma und leidet bis heute an dessen Folgen. Er kann nur mühsam sprechen und wird nie wieder einen Beruf ausüben können.

Dieser Fall von aggressiven Verhaltensweisen ist jedoch eher aus jüngerer Zeit bekannt, während zuvor vielmehr die Heysel-Tragödie mit dem Thema Hooligans in Verbindung gebracht wurde, bei der im Mai 1985 während des Spiels FC Liverpool – Juventus Turin durch Hooliganausschreitungen 39 Menschen getötet und 454 Menschen verletzt worden sind.

Seit der Heysel-Tragödie werden Gewaltprobleme durch Fußballanhänger in der Öffentlichkeit behandelt, doch schon lange zuvor gab es in Großbritannien am Rande von Fußballspielen gewalttätige Auseinandersetzungen von Fußballfans; zu Beginn der siebziger Jahre häuften sich diese Fälle auch in deutschen Stadien.

Problematisch sind jedoch nicht nur Extremfälle wie die Heysel-Tragödie oder der Fall Nivel, die weltweit in den Medien Beachtung finden, sondern auch die „alltäglichen“ Auseinandersetzungen in Deutschlands Amateurligen. Am 28.10.2007 mussten 1.300 Polizisten für das Landesligaspiel zwischen Dynamo Dresden II und dem 1.FC Lok Leipzig abgestellt werden. Dennoch kam es in Stadionnähe zu großen Konflikten der gegnerischen Hooligangruppen – 240 Randalierer mussten festgenommen werden; 10 Menschen wurden verletzt. In Folge dessen muss man sich fragen, ob es weiterhin sinnvoll ist, Fanprojekte mit Steuergeldern zu unterstützen oder aber polizeiliche Maßnahmen verstärkt angewendet werden sollten.

Abgesehen von der Frage auf die Art und Weise der Bekämpfung dieser Auseinandersetzungen skizziert dieser jüngste Fall einen Trend im deutschen Fußball: Randale findet nicht mehr am Rande von stark überwachten Bundesligaspielen statt, da sich diese Auseinandersetzungen im vergangenen Jahrzehnt auf die deutschen Amateurligen verschoben haben, in denen Überwachung durch Kameras und Polizisten stark eingeschränkt ist.

2 Hooliganismus in Deutschland

Für die besonders schweren Auseinandersetzungen bei Fußballspielen sind vor allem Hooligans verantwortlich. Hooliganübergriffe wie in Frankreich 1998 oder beim Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft in Slowenien einige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sind jedoch keine „Modeerscheinung“. Fußball-krawalle gibt es schon seit einigen Jahrzehnten. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit die Entwicklung der Hooliganszene – hier speziell in Deutschland – skizziert.

2.1 Die Entwicklung in den siebziger Jahren

„Zuschauerausschreitungen sind auch in Deutschland als negative Begleiterscheinung des Fußballsports ein Phänomen mit historischen Wurzeln und sind zumindest seit 1920 nachweisbar“ (EK 1996, 63). Doch vor allem in den siebziger Jahren hat dieses Problem in Politik, Gesellschaft und Polizei zunehmend Beachtung gefunden. Besonders jugendliche Fans „sonderten sich nach außen deutlich erkennbar nunmehr in Fanblöcken von den übrigen Stadionbesuchern ab und fielen durch Krawalle auf“ (LAUTON 1983, 121).

Nach englischem Vorbild haben sich Jugendliche, die sich mit ihrem Ortsverein identifizierten, in Gruppen zusammengeschlossen und zeigten sich nach außen hin als eine homogene Gruppe mit Schals oder Vereinsjacken. Neben der Faszination für Fußball galt als Hauptmotiv des Anschlusses an diese Gruppen das Fehlen sinnvoller Freizeitbeschäftigungen (vgl. EK 1996, 63). Vereinsamte junge Menschen waren auf der Suche nach Geborgenheit, Halt, Gemeinschaft und „Action“, die sie in den Fanclubs finden konnten (vgl. EK 1996, 63f).

Erst im Rahmen dieser Entwicklung wurden die Vereine zunehmend bei Auswärts-spielen unterstützt, „was vermehrte Auseinandersetzungen mit gegnerischen Fangrup-pen ermöglichte“ (ebd.). So drohten Krawalle weit vor dem Spiel, wenn gegnerische Fangruppen aufeinandergetroffen sind, aber auch nach dem Spiel in der Innenstadt oder auf dem Bahnhof.

Die Polizei verzeichnete eine zunehmende Brutalität, welche der Öffentlichkeit nicht verborgen geblieben ist, da Liedertexte zusehends aggressiver geworden sind. Wurde früher meist das eigene Team angefeuert, standen nun beleidigende Gesänge gegen den Gegner im Vordergrund (vgl. ebd.).

In den Medien wurde verstärkt über die gewalttätigen Auseinandersetzungen berichtet und Hooligans sammelten Randale-Artikel, um so aus dem Negativ-Image heraus ein Selbstbewusstsein zu gewinnen. Da die Fremd- und Selbstwahrnehmung stark an die Darstellung in den Medien gebunden war, mussten für die wiederholte mediale Präsenz gewaltigere Auseinandersetzungen her, so dass eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt wurde (vgl. STOCKER 1988, 168). Gewalttätige Fanclubs wurden national bekannt und die Mitglieder der einzelnen Gruppen stellten sich selbst ein höheres Ansehen aus, je gewalttätiger und gefürchteter ihr Ruf war. Durch den Nachahmungseffekt setzte sich die Gewaltspirale fort, die im gewaltsamen Tod eines Bremer Fußballfans 1982 ihren Höhepunkt fand.

Mit einer zeitlichen Verzögerung „sollten sich [weitere] Entwicklungen im Hooligan-Mutterland England auch in Deutschland einstellen“ (EK 1996, 67), so dass Skinheads und „Bomberjacken“ in den Vordergrund traten und sich zusammen mit den damalig alleinigen Trägern der Ausschreitungen, nämlich „rockerähnlichen Fußballfans“ (ebd.), eine neue Szene deutscher Hooligans entwickelte.

2.2 Erste Polizeitaktische Veränderungen

Vor allem die Zahl der Körperverletzungsdelikte hat zugenommen, jedoch stiegen im Vergleich zu den Vorjahren auch die Anzahl der Widerstandshandlungen gegen die Staatsgewalt, Beleidigungen, Diebstähle und Sachbeschädigungen.

Die Polizei reagierte mit intensiveren Einsätzen und versuchte außerdem Erkenntnisse durch Zivilbeamte in den Blocks zu sammeln. Mehr und mehr Überwachungskameras erhielten Einzug in die Stadien und erstmals wurden die Fangruppen innerhalb der Stadien strikt voneinander getrennt (vgl. EK 1996, 65). So konnten die Konflikte insgesamt reduziert werden, doch zeitgleich war eine Verschiebung der Schlägereien auf die Stadionvorplätze zu verzeichnen. Um diesen Ausschreitungen weiter zu begegnen, wandte die Polizei vermehrt repressive Mittel an (vgl. ebd.). Dazu zählten vor allem eine strengere Täterüberführung, ein beschleunigtes Verfahren bei Verurteilungen, sowie die Erteilung von Stadionverboten.

Hilfe durch gegnerische Fangruppen nach einer Eskalation gab es selten, da sich diese beim nächsten Aufeinandertreffen selbst rächen wollten (vgl. EK 1996, 66).

2.3 Hooliganismus in den achtziger Jahren

In den frühen achtziger Jahren „kam es zu einer, für die weitere Entwicklung entscheidenden Trennung der Fanszene in ,friedliche’ und sich zur Gewalt bekennende Fans“ (BOTT 1986, 13). Letztere bezeichneten sich selbst als Hooligans, um sich einerseits von den anderen Fans abzugrenzen. Andererseits sahen sie diese Bezeichnung seit der Katastrophe von Brüssel im Heyselstadion als Ehrentitel (vgl. EK 1996, 70).

Die Fangruppen differenzierten sich weiter aus – einige konzentrierten sich auf den Fußball und verzichteten auf Gewalt, andere bekannten sich fortan öffentlich zur Gewalt und sahen diese als festen Bestandteil des Ereignisses Fußball an. Im Vordergrund stand neben der Unterstützung des Vereins die Verteidigung des eigenen Stadionbereichs. Nach und nach stellten Schlägereien nicht mehr Begleiterscheinungen des Fußball-wochenendes dar, sondern „das zentral anzustrebende Ziel eines Spielbesuchs“ (ebd.).

Ohne dass der Kontakt ganz abgebrochen war, vollzog sich innerhalb der Stadien eine räumliche Trennung der unterschiedlichen Fangruppen. Einerseits wurden die gewalt-suchenden Fans von den anderen Fans seitens der Polizei getrennt, andererseits suchten die Hooligans im Sinne ihres Selbstverständnisses eigene Räume, um sich bewusst von den anderen Fans abzugrenzen.

Nach englischem Vorbild orientierten sich die Hooligans am teuren und exklusiven Kleidungs- und Lebensstil. Weiterhin waren die englischen „Hools“ Vorbilder für die vermehrten Zusammenschlüsse vieler Hooligans in 30 bis 100 Personen zählende Gruppen wie z.B. die „Gelsenszene“ des FC Schalke 04 oder die „Destroyers“ aus Karlsruhe. So zeigte man Zusammenhalt und Abgrenzung nach außen. Der Ruf der Gruppe sollte in Schlägereien gegen Gleichgesinnte gesteigert werden.

Die Selbstdarstellung der Hooligangruppen war in den Achtzigern von großer Bedeutung, so dass viele Hooligans alle Zeitungsberichte über Ausschreitungen der eigenen Gruppe in Alben sammelten (vgl. EK 1996, 72).

Anders als in den typischen Fanclubs gab es keinen einzelnen Beitrittsakt. Vielmehr mussten Neueinsteiger ihre Zuverlässigkeit durch aktive Teilnahme bei Auswärtsfahrten oder durch Bewährung in Schlägereien beweisen.

Unterteilt waren die Gruppierungen in Personen, die zum „harten Kern“ zu zählen und an fast jeder Schlägerei aktiv beteiligt waren und die sogenannten „Mitläufer“, die sich weniger häufig an Schlägereien beteiligten und auch in ihrer Freizeit kaum Kontakt zu den anderen Hooligans hatten.

Mitglieder gehörten meist schon vor ihrem Eintritt in eine Hooligangruppe zur gewaltbereiten Fanszene, die den Verein schon jahrelang unterstützte. Erst später wurden vermehrt „Jugendliche Mitglieder der Hooligangruppen, ohne zuvor eine Zeit in der Fanszene verbracht zu haben“ (EK 1996, 73). Alle sozialen Schichten waren vertreten und die meisten Hooligans gingen einer geregelten Arbeit nach oder befanden sich in der Ausbildung. Demnach führten viele ein Doppelleben: Während der Woche gingen sie angepasst ihrem Beruf nach, an Wochenenden zeigte man sich gewalttätig (vgl. ebd.).

2.3.1 Rechtsradikalismus in den achtziger Jahren

Die „Borussenfront“ – ein Fanclub von Borussia Dortmund – war ein besonders gewalttätiger Fanclub. Die SS-Runen im Namen und diverse rechtsradikale Äußerungen zeigten erste Entwicklungen von Rechtsradikalismus in deutschen Fußballfankreisen.

Als Fangruppe reiste die „Borussenfront“ nach Frankreich zur Europameisterschaft 1984 unter dem Motto „Frankreichüberfall“. Ihr radikales Auftreten und das Bekenntnis zur Gewalt gegen Ausländer galt als Vorbild für manch andere Gruppierungen (vgl. EK 1996, 68). Viele Hooligans rasierten sich eine Glatze, trugen Bomberjacken und Springerstiefel.

Beim Länderspiel gegen die Türkei 1983 in Berlin nahmen sich etliche Hooligans vor, gemeinsam gegen die in Berlin lebenden Türken aufzumarschieren, was aufgrund des Polizeiaufgebots verhindert wurde.

„Pauschale Einschätzungen zu rechtsradikalen Einstellungen der gesamten Fanszene trafen jedoch nicht zu“ (EK 1996, 69). In vielen anderen Gruppen wurde das Skandieren rechtsradikaler Schlachtrufe und das Zurschaustellen rechtsradikaler Symbole zwar zur Mode, diente aber meist nur zur Provokation gegnerischer Fans (vgl. ebd.). Dennoch dürfen diese Provokationen nicht geduldet werden, denn „jede >>Provokation<< offenbart tiefenpsychologische Wahrheiten und zumindest verborgene, persönliche Richtschnüre“ (DEMBOWSKI 2002, 28).

2.3.2 Das Bekenntnis zur Gewalt in den achtziger Jahren

Besonders im Vergleich zu den siebziger und frühen achtziger Jahren „war bei den Hooligans eine höhere Wertigkeit für Gewalt festzustellen“ (EK 1996, 74). Fußballspiele waren lediglich die Rahmenereignisse für die Schlägereien. „Provokationen durch gegnerische Fans oder die Notwendigkeit der Verteidigung des eigenen Territoriums als Rechtfertigungsgründe [...] wurden nicht mehr gebraucht“ (ebd.), denn Gewalttätigkeiten sollten unabhängig vom Spielverlauf und dem Verhalten der gegnerischen Fans begangen werden.

Durch das Messen der Gewalt sollte bewiesen werden, welche Gruppierung die stärksten Mitglieder hatte und in der Lage war, den Gegner in die Flucht zu schlagen.

Die Gewalt fand jedoch nicht ungehemmt statt, so dass sich die Hooligans Verhaltensregeln auferlegten. Um schwere Körperverletzungen zu vermeiden, verzichtete man auf Waffen oder das Nachtreten auf am Boden liegende Personen (vgl. ebd.). Unbeteiligte oder die Polizei wurden nicht einbezogen und zahlenmäßig unterlegene Gruppen wurden nicht angegriffen, doch schon in frühen Jahren des Hooliganismus wurde der Ehrenkodex – vor allem bei Spielen im Ausland – verletzt.

Häufig kam es jedoch gar nicht zu Auseinadersetzungen, da eine Gruppe kurz nach dem Aufeinandertreffen davongelaufen ist oder die Polizei frühzeitig eingreifen konnte (vgl. EK, 1996, 76).

Im Gegensatz zum Drogenkonsum in den siebziger Jahren verzichteten die meisten Hooligans in den Achtzigern auf Alkohol, da ansonsten die Kampffähigkeit beein-trächtigt gewesen wäre (vgl. EK 1996, 77f).

2.3.3 Fallbeispiel: Europameisterschaft in Frankreich 1984

Die Europameisterschaft in Frankreich 1984 bot den „neuen“ Hooligans eine geeignete Plattform zur Selbstdarstellung. Alle Spiele der deutschen Mannschaft wurden von schweren Ausschreitungen begleitet. Rund 200 Hooligans als harter Kern verprügelten gegnerische Anhänger und viele Hakenkreuze wurden im Stadtzentrum hinterlassen. Da sich Holland und England nicht für die Europameisterschaft qualifizieren konnten, ist das große Kräftemessen mit deren berüchtigten Hooligans ausgeblieben. Der Ruf der deutschen Fußballrowdies wurde jedoch „gestärkt“ (vgl. EK 1996, 82).

2.3.4 Fallbeispiel: Weltmeisterschaft in Italien 1990

Nachdem die holländischen Hooligans während der EM 1988 in Deutschland den deutschen Hooligans aus dem Weg gegangen sind, reisten die deutschen Hooligans zu einem Qualifikationsspiel für die WM 1990 nach Holland, um so die Konfrontation direkt im „Feindesland“ zu suchen (vgl. EK 1996, 90).

Indem die deutschen Hooligans bereits einige Tage vor dem Spiel einreisten konnten sie die Grenzkontrollen vermeiden. Am Mittag des Spiels stürmten etwa 900 deutsche Hooligans an den Polizei-Absperrungen vorbei zu den holländischen Fußballrowdies. Da diese allerdings Waffen einsetzten zogen sich die Deutschen schnell zurück.

Doch kurz vor dem Spiel kam es dann zu heftigen Auseinandersetzungen. Aufgeputscht durch Gerüchte über den Tod eines deutschen Hooligans und durch Steinwürfe auf die deutschen „Hools“, die auf dem Stadionvorplatz wie in einem Käfig eingezäunt waren, durchbrachen sie die Tore und stürmten auf die holländischen Hooligans ungeachtet derer Waffen (vgl. EK 1996, 92).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kritische Analyse der Fußballfan- und Hooliganszene. Die Entwicklung des Hooliganismus in Deutschland
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V306775
ISBN (eBook)
9783668046627
ISBN (Buch)
9783668133136
Dateigröße
667 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fußball, Hooligans, Gewalt, Deutschland
Arbeit zitieren
Andreas Schulz (Autor), 2007, Kritische Analyse der Fußballfan- und Hooliganszene. Die Entwicklung des Hooliganismus in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306775

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