Social Media und Personalrecruiting. Kanäle, Recruitingmöglichkeiten, Rechte und Guidelines

Eine Übersicht


Akademische Arbeit, 2012

38 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufbau
2.1 Plattformen und Methoden
2.1.1 Social Networks am Beispiel Facebook und Xing
2.1.2 Micro-Blog am Beispiel Twitter
2.1.3 Corporate Blogs
2.1.4 Social Games am Beispiel Fliplife
2.2 Social Media Dienste im Vergleich

3. Social Media Recht und Guidelines
3.1 Kein rechtsfreier Raum
3.2 Bewerber Screening via Social Media
3.3 EU-Kommission entwirft Gesetztesrahmen für Datenschutzregeln
3.4 Social Media Guidelines

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

5.1 Rechtsquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Hashtag: #SocialMedia

Abbildung 2: Ranking Twitter Karriere Kanäle

Abbildung 3: Jobtweet von Bayer

Abbildung 4: Jobtweet von Daimler

Abbildung 5: Daimler AG bei Fliplife

Abbildung 6: Social Media Vergleich

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Seit etwa dem Jahr 2000 wird das Internet neu wahrgenommen. Oft wird von dem sogenannten „Mitmachweb“ bzw. dem Web 2.0[1] gesprochen, was bedeutet, dass aus passiven Internet-Konsumenten nun aktive Nutzer geworden sind. Diese Tatsache wirkt sich auf viele Unternehmensbereiche aus, insbesondere auf das Personalrecruiting. Für die Personalmarketingteams der Unternehmen ergibt sich daraus eine neue Herausforderung: potenziellen Bewerbern eine dialogorientierte Ansprache verbunden mit einem authentischen Unternehmens- Auftritt zu bieten.[2] Diese Anforderungen können nicht allein mit den klassischen Personalrecruiting- und Personalmarketing-Wegen erfüllt werden. Dabei lösen soziale Netzwerke nicht die klassischen Kanäle wie Jobbörsen oder Karrierewebsites ab, sondern bieten für das Personaler ein weiteres Tool (Werkzeug), um damit potenzielle Bewerber anzusprechen.[3]

Hinzu kommen zwei weitere Phänomene: die Y-Generation[4] und der „War for Talent“[5]. Zur Y-Generation-Zielgruppe gehören Auszubildende, Studenten, Absolventen und Young Professionals. Diese wollen dort angesprochen werden, wo sie selber aktiv sind: auf Social Media Kanälen.[6] Des Weiteren kann Social Media beim Kampf um die Talente unter anderem durch eine bessere Suchgenauigkeit helfen.[7] Die potentiellen Bewerber nutzen vermehrt Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn.[8] Für Social Media Experte Ibrahim Evsan steht fest: „[…] das Internet ist längst zur Jobbörse geworden. Wer nicht online ist, wirkt nicht glaubwürdig.“[9]

2. Aufbau

Im Folgenden werden die verschiedenen Social Media Dienste im Einzelnen vorgestellt und auf ihre Recruitingmöglichkeiten für Unternehmen untersucht.

Im Anschluss folgt eine Analyse der rechtlichen Risiken sowie die Betrachtung des Themas Social Media Guidelines.

Social Media Dienste

2.1 Plattformen und Methoden

2.1.1 Social Networks am Beispiel Facebook und Xing

Facebook

Der Begriff Social Networks wird als „soziale Netze“ ins Deutsche übersetzt. „Soziale Netze“ wird in diesem Zusammenhang eher selten benutzt. Die Ursache hierfür liegt in der Soziologie. In der Soziologie existiert der Begriff bereits seit etwa 60 Jahren und bedeutet zusammengefasst: Kontaktgeschichten und –chancen innerhalb sozialen Beziehungen. Im realen Leben konzentrieren sich soziale Beziehungen auf das unmittelbare Gegenüber.[10] Der Erfolg im Social Network bezieht sich jedoch gerade auf die Unabhängigkeit des Miteinanders von dem Aufenthalt konkreter Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und einem konkreten Ort. Dem Nutzer wird die Pflege seiner sozialen Kontakte vereinfacht.[11] Bei einem Social Network handelt es sich um eine browserbasierte Software im Internet. Darunter gibt es neben den professionellen bzw. beruflichen Netzwerken auch private. In jedem Netzwerk legt der Nutzer ein eigenes Profil an.[12] Innerhalb dieses Profils wird dem Nutzer ermöglicht „Kontakte systematisch zu strukturieren und, in elektronischer Form, Schnittstellen für ein reales Netzwerk abzubilden.“[13] Diese bestehen aus Freunden, Kollegen sowie Geschäftspartnern und bieten Raum, sich untereinander auszutauschen. Darüber hinaus wird dem Nutzer die Möglichkeit gegeben, zahlreiche persönliche Daten anzugeben, z.B. Geburtstag, Wohnort, Fotos, Videos, Kommentare, Lieblingsmusik, der berufliche Werdegang und vieles mehr, aber auch Privatsphäre-Einstellungen vorzunehmen, welche regeln, welche Informationen für welche anderen Nutzer sichtbar sind. Unter den Social Networks gibt es diverse Geschäftsmodelle, z.B. jene mit geographische Lokalisierungen, spezielle demographischen Gruppierungen oder auch Beziehungsnetzwerke, in denen es um emotionale Faktoren geht. Darüber hinaus gibt es auch Netzwerke für Jedermann.[14]

Das größte und bekannteste Netzwerk ist Facebook. Facebook wurde 2004 von Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt. Die Idee entstand durch seinen zuvor gegründeten „Facemash“, ein inoffizielles bebildertes Jahrgangsverzeichnis, bei dem Studenten die Bilder anderer Kommilitonen im Internet bewerten konnten.[15] Zunächst war Facebook Harvard-Studenten vorbehalten, später konnten alle Studenten innerhalb der USA sich anmelden, 2006 alle Studenten weltweit. Wenig später wurde es dann für beliebige Nutzer freigeschaltet.[16] Die Plattform erreichte im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder weltweit.[17] Auch bei Facebook verfügt jeder Nutzer über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Das Netzwerk besteht bei Facebook aus Freunden, welche man über Freundschaftsanfragen hinzufügt. Jedes Profil hat eine sogenannte „Pinnwand“, diese dient dem Zweck öffentlich sichtbare Nachrichten zu senden und Links, Fotos oder Blogs sowie auch zusammengefasst - den User-Generated-Content mit seinen Kontakten zu teilen. Auch Freunde können „Postings“[18] auf der eigenen Pinnwand hinterlassen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten gibt es persönliche Nachrichten und eine Chat Funktion. Es gibt Gruppen und Events zu denen jeder Nutzer einladen- und eingeladen werden kann. Seit Mai 2007 können Drittanbietern ihre Anwendungen bzw. Applikationen auf Facebook einbetten. Dies wird vor allem für Spiele genutzt. Mitglieder können die angebotenen Anwendungen in ihre Profilseiten integrieren. Nicht nur Privatpersonen haben Zutritt, Facebook bietet die Möglichkeit eine Fan-Seite zu erstellen und zu betreiben. Dies ist interessant für Künstler, bekannte Personen, Unternehmen und Marken.[19] Unterschieden wird in folgenden Kategorien:

- Lokales Unternehmen oder Ort;
- Unternehmen, Organisation oder Institution;
- Marke oder Produkt;
- Künstler, Band oder öffentliche Person;
- Unterhaltung;
- Anliegen oder Gemeinschaft[20]

Die Facebook Arbeitgeber-Fan-Seite mit Recruiting Fokus

61% der Deutschen Studenten erwarten einen Facebook Auftritt der Arbeitgeber.[21] Die Facebook Fan-Seiten, werden seit einiger Zeit von Unternehmen „Arbeitgeber-Fan-Seite“ für ihr Recruiting genutzt. Die Seiten werden von ihnen selbst bzw. dafür engagierten Agenturen aufgebaut und dienen der direkten Kommunikation mit der Zielgruppe. Bereits diverse große deutsche Unternehmen sind diesem Trend nachgekommen.[22] Wollmilchsau, „das business blog über recruiting, marketing & social media“, ermittelt die Facebook Fan-Seiten mit Recruiting Fokus. Mittlerweile (Januar 2012) beinhaltet der Index 101 Facebook Karriere Seiten. Die BMW Karriereseite führt die Rangliste mit rund 39.500 Fans an (Stand Januar 2012).[23] Die Fanzahlen sind schwankend, insbesondere durch Aktionen, wie Gewinnspiele, sammeln die Seiten Fans dazu. Abweichungen nach unten oder stagnierende Fan-Zahlen hängen mit der Kontinuität und besonders mit den Inhalten der Posts/Beiträge zusammen. Den Fans fällt es schnell auf, wenn ihnen diese keinen persönlichen Mehrwert bringen. Bernauer hält dazu fest: „Der Aufwand, eine Facebook Fanpage initial zu erstellen, hält sich in Grenzen – die Herausforderung liegt eher in der „Befütterung“ des Webauftritts mit News und in der Ausstattung mit zielgruppenrelevanten Informationen und Applikationen die noch authentisch wirken.“[24]

Karriere-Websites sind statisch[25], haben ein hohes Maß an Informationen über Jobs und Einstiegsmöglichkeiten sowie über das Unternehmen selbst, „lassen aber wenig Raum um Geschichten zu erzählen“. Social Media Plattformen bieten die Möglichkeit dies zu erweitern.[26] Es eröffnet sich die Chance der Zielgruppe in Echtzeit weiter zu geben, was es gerade Neues gibt[27] und aktiv mit den potentiellen Bewerbern in den direkten Dialog zu treten. Christoph Fellinger von der Beiersdorf AG rät davon ab, aktiv Bewerber über Facebook anzusprechen. Er empfiehlt, sich selbst ansprechbar zu machen. Bewerber nutzen Facebook häufig um Fragen zu stellen. Dies ist eine gute Möglichkeit als Arbeitgeber darauf einzugehen und Dialoge bis zur Karriereberatung via Facebook durchzuführen.[28]

Über die Frage, ob die eigenen Mitarbeiter während der Arbeitszeit Facebook nutzen dürfen, gibt es konträre Einstellungen. Beispielsweise sperrt der Sportwagenhersteller Porsche die Nutzung von Facebook allen Mitarbeitern, die nicht im Bereich Marketing, Personal oder Kommunikation arbeiten. Volkswagen und die Commerzbank halten dies ähnlich. Allerdings hält die Mehrheit der Dax-Manager dies für kontraproduktiv. Sie sehen ein Verbot als Gefahr im „War for Talent“ zu verlieren, eben weil sich der Fachkräftenachwuchs heute permanent in sozialen Netzwerken bewegt, ist die Option, dies auch im Job tun zu können, für viele der jungen Leute längst ein gewichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber.[29]

Xing

Das deutsche Business-Netzwerk Xing ist ein Social Network für berufliche Kontakte. Nach dem amerikanischen Vorbild LinkedIn wurde das Unternehmen 2003 in Hamburg gegründet.[30] Zunächst wurde Xing unter dem Namen OpenBC (Open Business Club) geführt. Grund für die Umbenennung im Jahr 2006 war die zunehmende Internationalisierung des Netzwerkes.[31] Über 11,4 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die Plattform zur Stellen- und Mitarbeitersuche, für Aufträge oder Kooperationspartner und zum fachlichen Austausch (Stand: September 2011).[32] Bei Xing werden die Kontakte der Nutzer „Netzwerk“ genannt. Neue Kontakte erhält man via Kontaktanfragen, bestätigte werden dann in das persönliche Netzwerk des Nutzers eingegliedert. Die Plattform bietet eine kostenlose Basismitgliedschaft und eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft. Die Mitgliedschaften unterscheiden sich durch ihre Funktionalitäten. Beispielsweise bekommt man als Premium Mitglied eine detaillierte Auflistung welche Nutzer das eigene Profil besucht haben, als Basis Mitglied nicht. Allen Mitgliedern steht es frei, welche Angaben sie in ihrem Profil angeben möchten. Es ist möglich, seinen beruflichen Werdegang mit sämtlichen Stationen in tabellarischer Form darzustellen. Darüber hinaus können Rubriken wie „Ich suche…“ oder „Ich biete….“ sowie „Meine Interessen…“ mit Schlüsselwörtern[33] befüllt werden. Ca. 50.000 Fachgruppen stehen den Mitgliedern zur Verfügung, außerdem werden regelmäßig sogenannte „Xing Events“ veranstaltet, zu denen sich Mitglieder anmelden können, um mit anderen Xing Nutzern in persönlichen Kontakt treten zu können.[34] Neben Einzelpersonen haben auch Unternehmen die Möglichkeit sich ein Unternehmensprofil zu erstellen und Informationen über ihr Unternehmen sowie Stellenangebote veröffentlichen. Xing als reines Business-Netzwerk eignet sich, mit all seinen Funktionen, sehr gut zur Personalsuche.[35]

2.1.2 Micro-Blog am Beispiel Twitter

Twitter ist der führende Micro-Blogging Dienst unter den Social Media-Anwendungen. Es handelt sich um ein Informationsnetzwerk, welches ermöglicht, Nachrichten schnell und einfach zu empfangen sowie zu erfahren, was es Neues gibt.[36]

Jan Kirchner und Alexander Fedossov von „atenta“, der auf Online- und Social-Media-Recruiting spezialisierten Personalberatung für technische Berufe, beschreiben Twitter als Messe.

„Twitter funktioniert wie eine Messe. Auf einer Messe verschaffen Sie sich einen allgemeinen Eindruck vom Stand Ihrer Branche und angrenzender Bereiche. Sie verteilen Informationen über Ihr Unternehmen, führen Gespräche mit bestehenden und neuen Kunden, werben Mitarbeiter an und informieren sich über die Entwicklung bei der Konkurrenz. All das können Sie als Unternehmen mit Hilfe von Twitter online tun. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Messe ist Twitter rund um die Uhr und unabhängig vom Ort verfügbar. Auch ist die Zahl der Teilnehmer wesentlich höher. Dennoch entscheiden Sie selbst wann, mit wem, wie intensiv und zu welchem Zweck kommuniziert wird.“[37]

Gegründet im März 2006 war Twitter ursprünglich ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der San Franciscoer Podcasting-Firma Odeo.[38] Später wurde es ein Produkt der Firma Obvious. Nachdem Twitter im März 2007 den South by Southwest Web Award in der Kategorie „Blogs“ gewann[39], wurde es von Obvious als eigenständiges Unternehmen ausgegliedert.[40]

Bei dem Dienst hat jeder Nutzer eine eigene sogenannte „Timeline“, die persönliche Startseite. Twitter-Nutzer („Tweeter“) können Kurznachrichten, die aus maximal 140-Zeichen bestehen und "Tweets" heißen[41], „in die digitale Welt hinausschicken“.[42] Empfangen werden die Nachrichten von den „Followern“. Ein „Follower“ ist ein Twitter-Nutzer, der einem anderen Twitter-Nutzer folgt, das bedeutet, dessen „Tweets“ für die eigene Timeline abonniert hat. „Bei ihnen fließen die Nachrichten von allen von ihnen abonnierten Seiten nach deren Aktualität gelistet zusammen.“[43] Zusatzdienste gestatten es, die Nachrichten mit Bildern, Tonaufnahmen, Aufenthaltsort und Videos zu veröffentlichen. Die Inhalte der Nachrichten sind sehr unterschiedlich und reichen von banalen Informationen über sich selbst bis hin zu Livezitaten von Konferenzen oder interessante Links zur tagesaktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik[44], meistens bevor über diese in Zeitungen, Radio oder im Fernsehen berichtet wird. „Tweets“ können kommentiert und diskutiert werden.[45] Twitter hat „Hashtags“ eingeführt, dies sind Begriff-Markierungen um Schlüsselworte oder Themen in einer Nachricht zu markieren. Ein Hashtag erfolgt über das Raute-Symbol, welches dem zu markierenden Wort vorangeht, z.B. #SocialMedia. Hashtags helfen Nachrichten zu finden. Tweets, mit dem gleichen Hashtags können so gesammelt bzw. identifiziert werden. Abbildung 3 stellt diesen Prozess anhand des Hashtags #SocialMedia dar. Klickt ein Nutzer auf einen Hashtag, erscheint eine Liste aller Tweets, die denselben Hashtag tragen[46] Diese Form von Schlüsselwörtern hat im Marketing einen hohen Stellenwert und dient der Suchmaschinenoptimierung (SEO).[47]

Abbildung 1: Hashtag: #SocialMedia

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenQuelle: Screenshot der Seite Twitter, https://twitter.com/#!/search/%23socialmedia, abgerufen am 31.01.2012

Twitter als Karrierekanal

2011 verkündet Unternehmens-Chef Dick Costolo, dass Twitter inzwischen mehr als 100 Millionen aktive Nutzer weltweit hat. Dies ist ein Grund, warum Twitter für Unternehmen so interessant ist.[48] Die Generation Y ist überdurchschnittlich stark bei Twitter vertreten. Hinzu kommt, dass im Vergleich zum durchschnittlichen Ausbildungsgrad im Internet, Akademiker auf Twitter stärker vertreten sind als in anderen Netzwerken.[49] Joachim Diercks veröffentlicht in seinem Recruitainment-Blog das monatliche „1000er Klub“ Ranking der Twitter Karriere Kanäle, also das Ranking derer, die 1000 Follower oder mehr haben (Abbildung 4). Es lässt sich ein Trend erkennen: auch Twitter wird von diversen Unternehmen vermehrt als Recruiting Kanal eingesetzt.[50]

Abbildung 2: Ranking Twitter Karriere Kanäle

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://blog.recrutainment.de/2012/01/02/neujahrs-update-firmen-karriere-twitter-ranking/, abgerufen am 05.01.2012

[...]


[1] Die Bezeichnung Web 2.0 wurde maßgeblich von Tim O´ Reilly geprägt. Der oft verwendete Begriff des „Mitmachwebs“ steht hier im Mittelpunkt. Die Nutzer geben sich nicht mehr nur mit vorgegeben Internet-Diensten zufrieden, sondern wollen diese aktiv mitgestalten. Vgl.: Helpap, Victor, Personalmanagement in Zeiten des Web 2.0, Saarbrücken, 2008, S.7.

[2] Vgl.: Bernauer, Dominik (Hrsg.): Social Media im Personalmarketing: Erfolgreich in Netzwerken kommunizieren, Köln: Luchterhand, 2011, S. 22.

[3] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 9: Social Media in Human Ressources, Videointerview mit Fellinger, Christoph, 25.11.2011, http://pr-blogger.de/2011/11/25/pr-blogger-tv-9-social-media-in-human-ressources/, abgerufen am 12.01.2012.

[4] Generation Y, sind Jahrgänge zwischen 1977 bis 2000, vgl. Büning, Norbert; Marchiewski, Fred, Die Generation Y und ihre Wünsche, Personalmagazin 10/2009, S. 58-59.

[5] „War for Talent“ bezeichnet den zunehmenden Konkurrenzdruck der Firmen im Kampf um junge Nachwuchs-Talente. Vgl. Lobnig, Hubert: Beratung in der Veränderung: Grundlagen, Konzepte, Beispiele, War for Talent!?: 1. Aufl., Wiesbaden: Gabler, 2003, S.245

[6] Vgl.: Böhlich Böhlich, Susanne: Personalmarketing umkrempeln, in: Personal - Zeitschrift für Human Resource Management v. 11/2009, S. 42.

[7] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 9: Social Media in Human Ressources: Videointerview mit Deininger, Kai, 25.11.2011, http://pr-blogger.de/2011/11/25/pr-blogger-tv-9-social-media-in-human-ressources/, abgerufen am 05.01.2012.

[8] Vgl.: Böhlich Böhlich, Susanne: Personalmarketing umkrempeln, in: Personal - Zeitschrift für Human Resource Management v. 11/2009, S. 42.

[9] Evsan, Ibrahim: Der Fixierungscode: Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen: 1. Aufl., München: Zabert Sandmann, 2009, S.46.

[10] Vgl.: Korte, Hermann (Hrsg.): Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie: 8. Aufl., Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss., 2010, S. 36 u. 141.

[11] Vgl.: Bernauer, Dominik (Hrsg.): Social Media im Personalmarketing: Erfolgreich in Netzwerken kommunizieren, Köln: Luchterhand, 2011, S. 50.

[12] Vgl.: Evsan, Ibrahim: Der Fixierungscode: Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen: 1. Aufl., München: Zabert Sandmann, 2009, S.36ff.

[13] Bernauer, Dominik (Hrsg.): Social Media im Personalmarketing: Erfolgreich in Netzwerken kommunizieren, Köln: Luchterhand, 2011, S. 50

[14] Vgl.: Evsan, Ibrahim: Der Fixierungscode: Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen: 1. Aufl., München: Zabert Sandmann, 2009, S.43.

[15] Vgl.: Tabak, Alan J.: Hundreds Register for New Facebook Website, 09.02.2004, http://www.thecrimson.com/article/2004/2/9/hundreds-register-for-new-facebook-website/, abgerufen am 27.02.2012.

[16] Vgl.: Locke, Laura: The Future of Facebook, 17.07.2007, http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1644040,00.html, abgerufen am 27.02.2012.

[17] Vgl.: o.V.: 800 Millionen nutzen Facebook mindestens einmal im Monat, 23.09.2011, http://diepresse.com/home/techscience/internet/695543/800-Millionen-nutzen-Facebook-einmal-im-Monat, abgerufen am 27.02.2012.

[18] „Der Begriff Posting bezeichnet Beiträge in Webforen, auf Blogs oder virtuellen Pinnwänden sowie Statusupdates des Nutzerprofils in Social Networks“, o.V.: Posting, http://szenesprachenwiki.de/definition/posting/, abgerufen am 27.02.2012.

[19] Vgl.: Schwindt, Annette: Das Facebook-Buch: 2. Aufl., Beijing, Cambridge, Farnham, Köln, Sebastopol, Tokyo: O'Reilly, 2011, S.77f.

[20] Vgl.: o.V.: Seite erstellen, Facebook, https://www.facebook.com/pages/create.php, abgerufen am 27.02.2012,

[21] Vgl.: Potentialpark Communication: OTaC - Online Talent Communication - Results Release 2012 Germany.

[22] Vgl.: Leyenberg, Arne: Hauptsache mal was gepostet, in: Frankfurter Allgemeine (2011), http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/recruiting-in-sozialen-netzwerken-hauptsache-mal-was-gepostet-11565106.html, abgerufen am 20.01.2012.

[23] Vgl.: o.V.: Facebook Karriereseiten, http://www.wollmilchsau.de/facebook-karriereseiten/, abgerufen am 20.01.2012.

[24] Bernauer, Dominik (Hrsg.): Social Media im Personalmarketing: Erfolgreich in Netzwerken kommunizieren, Köln: Luchterhand, 2011, S. 56.

[25] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 9: Social Media in Human Ressources, Videointerview mit Hahn, Dominik A., 25.01.2011, http://pr-blogger.de/2011/11/25/pr-blogger-tv-9-social-media-in-human-ressources/, abgerufen am 12.01.2012.

[26] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 9: Social Media in Human Ressources, Videointerview mit Hahn, Dominik A., 25.01.2011, http://pr-blogger.de/2011/11/25/pr-blogger-tv-9-social-media-in-human-ressources/, abgerufen am 12.01.2012.

[27] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 9: Social Media in Human Ressources, Videointerview mit Hahn, Dominik A., 25.01.2011, http://pr-blogger.de/2011/11/25/pr-blogger-tv-9-social-media-in-human-ressources/, abgerufen am 12.01.2012.

[28] Vgl.: Söhnchen, Stefanie: PR-Blogger-TV 11: Allianz und Beiersdorf zu HR in Social Media, Interview mit Fellinger, Christoph, 13.12.2011, http://pr-blogger.de/2011/12/13/pr-blogger-tv-11-allianz-und-beiersdorf-zu-hr-in-social-media/, abgerufen am 15.01.2012.

[29] Vgl.: Mai, Jochen/Müßgens Christian/Rettig Daniel: Wie Facebook mit Freunden Millionen verdient, Wirtschaftswoche, 16.11.2010, http://www.wiwo.de/erfolg/trends/verkaufsmaschine-wie-facebook-mit-freunden-millionen-verdient/5155026.html, abgerufen am 09.01.2012.

[30] Vgl.: Lutz, Andreas/Rumohr, Joachim: XING optimal nutzen: Geschäftskontakte, Aufträge, Jobs ; so zahlt sich Networking im Internet aus: 4. Aufl., Wien: Linde, 2011, S. 169.

[31] Vgl.: Tiedge, Anja: Die Vitamin-B-Maschine, in: Süddeutsche,

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/-millionen-kontakte-die-vitamin-b-maschine-1.901800-2, abgerufen am 27.02.2012.

[32] Vgl.: o.V.: XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte, Xing.de, http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/unternehmen/xing-ag/, abgerufen am 14.02.2012.

[33] „Die Schlüsselworte (Keywords), beschreiben im Suchmaschinenmarketing Suchbegriffe oder eine Suchphrasen, welche Internetnutzer in Suchmaschienen eingeben und damit Suchergebnisse erzielen. Hierbei kann es sich sowohl um ein Wort als auch um die Kombination mehrerer Wörter, auch Zahlen oder Zeichen handeln.“ o.V.: Definition und Verwendung von Keywords, http://www.sigema-internetwerbung.de/definition-und-verwendung-von-keywords/, abgerufen am 27.02.2012.

[34] Vgl.: o.V.: XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte, Xing.de, http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/unternehmen/xing-ag/, abgerufen am 14.02.2012.

[35] Vgl.: Lutz, Andreas/Rumohr, Joachim: XING optimal nutzen: Geschäftskontakte, Aufträge, Jobs ; so zahlt sich Networking im Internet aus: 4. Aufl., Wien: Linde, 2011, S. 115-118.

[36] Vgl.: Glaser, Mark: Twitter Founders Thrive on Micro-Blogging Constraints, 17.05.2007, http://www.pbs.org/mediashift/2007/05/twitter-founders-thrive-on-micro-blogging-constraints137.html, abgerufen am 13.01.2012.

[37] Fedossov Alexander/Kirchner, Jan: Gastartikel: Twitter, Employer Branding und Personalsuche, 17.08.2009, http://blog.recrutainment.de/2009/08/17/gastartikel-twitter-employer-branding-und-personalsuche/, abgerufen am 18.01.2012.

[38] Vgl.: Berns, Stefan/Hennigsen, Dirk: Der Twitter-Faktor: Kommunikation auf den Punkt gebracht: 2. Aufl., Göttingen: Business Village, 2010, S. 33f.

[39] Vgl.: o.V., We Won!, Seite: Twitter.de, http://blog.twitter.com/2007/03/we-won.html, abgerufen am 23.01.2012.

[40] Vgl.: Berns, Stefan/Hennigsen, Dirk: Der Twitter-Faktor: Kommunikation auf den Punkt gebracht: 2. Aufl., Göttingen: Business Village, 2010, S. 33f.

[41] Vgl.: Lienhardt, Conrad: Corporate Twitter: Ein Praxisbuch für Unternehmen: 1. Aufl., Norderstedt: Books on Demand, 2010, S. 15,

[42] Evsan, Ibrahim: Der Fixierungscode: Was wir über das Internet wissen müssen, wenn wir überleben wollen: 1. Aufl., München: Zabert Sandmann, 2009, S. 40.

[43] ebd., S. 40.

[44] Vgl.: ebd., S. 40.

[45] Vgl.: Simon, Nicole/Bernhardt, Nikolaus: Twitter: Mit 140 Zeichen zum Web 2.0: 2. Aufl., München: Open Source Press, 2010, S.27f.

[46] Vgl.: Safko, Lon: The social media bible: Tactics, tools, and strategies for business success, second edition: 2. Aufl., Hoboken, N.J: John Wiley & Sons, 2010, S.269.

[47] Vgl.: Lienhardt, Conrad: Corporate Twitter: Ein Praxisbuch für Unternehmen: 1. Aufl., Norderstedt: Books on Demand, 2010, S. 72.

[48] Vgl.: o.V.: Social Media im Unternehmen – aber bitte nicht so! (Teil I – Twitter), 22.09.2011, http://www.unternehmer.de/marketing-vertrieb/121604-social-media-im-unternehmen-%E2%80%93-aber-bitte-nicht-so-teil-i-twitter, abgerufen am 18.01.2012.

[49] Vgl.: Fedossov Alexander/Kirchner, Jan: Gastartikel: Twitter, Employer Branding und Personalsuche, 17.08.2009, http://blog.recrutainment.de/2009/08/17/gastartikel-twitter-employer-branding-und-personalsuche/, abgerufen am 18.01.2012.

[50] Vgl.: Diercks, Joachim: Neujahrs-Update: Firmen-Karriere-Twitter-Ranking, 02.01.2012, http://blog.recrutainment.de/2012/01/02/neujahrs-update-firmen-karriere-twitter-ranking/, abgerufen am 05.01.2012.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Social Media und Personalrecruiting. Kanäle, Recruitingmöglichkeiten, Rechte und Guidelines
Untertitel
Eine Übersicht
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim
Note
1,4
Autor
Jahr
2012
Seiten
38
Katalognummer
V307460
ISBN (eBook)
9783668056855
ISBN (Buch)
9783668056879
Dateigröße
1182 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media, Kanäle, Recruiting, Möglichkeiten, Rechte, Guidelines, rechtliche Risiken
Arbeit zitieren
Vanessa Beule (Autor), 2012, Social Media und Personalrecruiting. Kanäle, Recruitingmöglichkeiten, Rechte und Guidelines, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307460

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