Das Caesarbild Ciceros. Verdeutlicht an der Rede "pro Marcello"


Hausarbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Das Verhältnis zwischen Caesar und Cicero bis 46 v. Chr.

III. Allgemeines zur Rede pro Marcello
1. Historischer Hintergrund
2. Titel, Inhalt und Art der Rede

IV. Ciceros Caesarbild in pro Marcello
1. Lob und Forderungen
2. Der Begriff clementia

V. Abschließende Bewertung

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Marcus Tullius Cicero, der einer der bedeutendsten Denker der Antike war, setzte sich über Jahrzehnte immer wieder intensiv mit Gaius Julius Caesar auseinander. Es sind zahlreiche Briefe an seine Freunde erhalten, die Caesar als Mensch und Politiker behandeln, aber auch einige Briefwechsel zwischen Caesar und Cicero selbst. In Ciceros Reden nimmt Caesar ebenfalls nicht selten eine Rolle ein. Dabei ist Ciceros Caesarbild sehr wechselhaft und widersprüchlich[1].

Da aufgrund der vorgegebenen Länge der Hausarbeit nicht auf das gesamte Caesarbild Ciceros eingegangen werden kann, beschäftigt sie sich mit der Fragestellung, welches Caesarbild Ciceros durch seine Rede pro Marcello vermittelt wird. Die Rede wird als Hauptquelle für diese Hausarbeit genutzt.

Um die Fragestellung angemessen behandeln zu können, wird in Kapitel II zuerst ein Einblick in das Verhältnis zwischen Caesar und Cicero bis 46 v. Chr. gegeben. Nachfolgend wird in Kapitel III allgemein auf die Rede eingegangen. Sowohl der historische Hintergrund als auch Titel, Inhalt und Art der Rede werden betrachtet. Die Kapitel II und III sollen eine Verständnisgrundlage für den folgenden Hauptteil in Kapitel IV bilden, da sie diesen in einen historischen Kontext einbetten, der notwendig ist, um das Caesarbild Ciceros verstehen zu können. Im Hauptteil IV wird das Caesarbild von Cicero in pro Marcello überprüft. Es wird in diesem Teil auf die Darstellung Caesars durch Lob und Forderungen und den Begriff clementia eingegangen. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, einen Einblick in das Caesarbild Ciceros 46 v. Chr. zu vermitteln.

Als weitere Quellen wurden diverse Briefsammlung Ciceros genutzt, um in die Kommunikation zwischen Caesar und Cicero, aber auch Cicero und seinen Freunden über Caesar Einblick zu gewinnen.

Die Rede und das Bild Ciceros von Caesar wurden immer wieder in der historischen Forschung behandelt. Dabei ergaben sich Kontroversen, auf die im Verlauf der Arbeit eingegangen wird. Hervorzuheben ist sicherlich die Dissertation von Sabine Rochlitz, da sich ihre Darstellung der Bedeutung der clementia in der Rede und der Gattungszuordnung zu den Fürstenspiegeln[2] deutlich von der Meinung anderer Historiker wie beispielsweise Manfred Fuhrmann[3] abgrenzt.

II. Das Verhältnis zwischen Caesar und Cicero bis 46 v. Chr.

Bereits in der Jugend hat Cicero mit Caesar Bekanntschaft gemacht[4]. Zu einem ersten politischen Kontakt kam es aber erst 64 v. Chr., als sich Cicero gegen Lucius Sergius Catilina und Gaius Antonius bei der Konsulatswahl durchsetze. Caesar, der die Alleinherrschaft anstrebte, war von Cicero als Konsul nicht angetan. Dieser war über Rom hinaus für seine Gerechtigkeit und Unbestechlichkeit bekannt und vertat die Ideale des res publica[5].

Ein von Catilina geplanter Staatsstreich misslang und so standen sich Cicero und Caesar nun erstmals als politische Gegner in einem Rededuell gegenüber. Während Caesar sich für eine Haftstrafe der Mitverschwörer Catilinas einsetzte, sah Cicero den Tod als einzig angemessene Strafe. Er gewann das Wortgefecht. Später sagte Cicero über den politischen und persönlichen Kontakt zu Caesar:

„Nachdem ich mich ganz und gar der Politik zugewandt hatte, stimmten unsere Auffassungen nicht mehr überein, doch so, daß wir bei aller Verschiedenheit unserer Ansichten freundschaftlich miteinander verbunden blieben.“[6]

Laut Justinus Klass war Cicero sicher, dass Caesar in die Catilinische Verschwörung eingeweiht war, konnte es ihm aber nicht nachweisen[7].

60 v. Chr. schaffte Caesar es, ein Triumvirat mit Crassus und Pompeius zu gründen und wurde 59. v. Chr. zum Konsul gewählt. Da Cicero ein hohes Ansehen bei der römischen Bevölkerung hatte, versuchte Caesar ab 60 v. Chr. immer wieder auf verschiedensten Wegen Cicero für sich zu gewinnen[8]. Dieser schlug alle Versuche Caesars aus, da er dessen Politik ablehnend gegenüber stand[9] und in Caesar einen herrschsüchtigen kränklichen Bürger sah[10]. In einem Brief an seinen Bruder Quintus bezeichnet er Caesar hingegen als mild und einen Mann, der Gerechtigkeit liebt[11]. Anzumerken ist hier, dass die verschiedenen Äußerungen Ciceros über Caesar situationsgebunden waren[12].

Als Caesar Rom verlassen musste, um sein Prokonsulat in Oberitalien anzutreten, hatte er Sorge, dass Cicero zu viel Einfluss nehmen könne[13]. Da alle Versuche Caesars, Cicero politisch an sich zu binden, fehlgeschlagen waren, blieb ihm nur noch die Möglichkeit, Ciceros Entscheidung über die Hinrichtung der Verschwörer Catilinas als voreilig und ungesetzlich zu erklären. Cicero ging freiwillig in die Verbannung und kehrte erst 57 v. Chr. nach Rom zurück. Seine Rückkehr wurde von der römischen Bevölkerung gefeiert. Er hielt eine Dankesrede an das Volk, in der er Caesar ausließ, wohl wissend, dass er ihm seine Rückkehr zu verdanken hatte[14].

Aufgrund finanzieller Abhängigkeiten durch ein großes Darlehen Caesars musste Cicero seine Kritik an ihm einstellen und setzte sich nun für dessen Belange im Senat ein[15]. Obgleich ihm der Untergang der res publica größte Sorge bereitete, schrieb er Atticus, dass Caesar „die einzige Planke aus diesem Schiffbruch [sei], die ihm Freude [mache]“[16]. Noch weiter ging er in einem Brief an Quintus, als er schrieb, dass er Caesar wie ein Familienmitglied schätze[17]. Ob dies ernst gemeint war oder daraus resultierte, dass Cicero befürchtete, dass man seine Briefe abfangen könne[18], bleibt ungeklärt.

Bei Ausbruch des Bürgerkrieges war Cicero in einer schwierigen Lage, da er zwischen Pompeius und Caesar stand[19]. Er entschied sich für Pompeius, da er in ihm das kleinere Übel sah. Als Caesar den Bürgerkrieg in Pharsalos endgültig für sich entschied, wartete Cicero in Burundisium auf seine Begnadigung durch Caesar, die 47 v. Chr. erfolgte. Nach seiner Rückkehr versuchte Cicero, das gute Verhältnis zu Caesar nicht abklingen zu lassen[20]. Gerhard Dobesch geht davon aus, dass Cicero und Caesar sich „nie so nahe [gestanden hätten], wie in der Marcellusrede“[21].

III. Allgemeines zur Rede pro Marcello

Im September 46 v. Chr. hielt Cicero eine Rede vor Caesar und dem römischen Senat, die in ihrer schriftlichen Fassung vollständig erhalten ist. Die Rede pro Marcello ist nicht, wie der Titel vermuten lässt, ein Plädoyer für die Begnadigung von Marcus Claudius Marcellus, da diese schon erfolgt war, sondern eine Danksagung Ciceros an Caesar. Sie ist eine von drei an Caesar gerichteten Reden aus dem Zeitraum von 46 bis 45 v.Chr., den sogenannten Orationes Caesarianae.

1. Historischer Hintergrund

Der Bürgerkrieg zwischen der von Pompeius geführten Senatspartei und Caesar hatte vieles im römischen Reich verändert. Als Caesar im Juli 46 v. Chr. aus Afrika nach Rom wiederkehrte, wurde er vom Senat für seine militärischen Siege mit der zehnjährigen Diktatur ausgezeichnet[22]. Die res publica wurde durch die Diktatur Caesars ersetzt. Für diese musste eine Reorganisation des römischen Staates erfolgen. Caesar war sich der Schwierigkeit dieser Aufgabe bewusst. Er suchte den Weg der clementia, mit welcher er seine Gegner milde und gnadenvoll behandelte und somit gegen alle Befürchtungen nicht in die Fußstapfen Sullas Verfolgungspolitik trat. Er erlaubte seinen Gegnern die Rückkehr nach Rom und band sie in das dortige politische Leben ein. Das Vorgehen Caesars machte Ciceros Wunsch, die res publica wieder zu beleben, nicht leichter. Er war erst kurz zuvor von Caesar begnadigt worden und nahm an den Senatssitzungen teil, blieb jedoch in der Beobachterrolle, wohl auch mit dem Hintergrund, dass dem Senat keine wirkliche Entscheidungsmacht mehr zukam[23].

Cicero setzte sich für die Begnadigung der im Exil lebenden Anhänger der res publica ein[24]. Der Fall des Marcus Claudius Marcellus war der wahrscheinlich schwierigste seiner Fälle. Dieser hatte während des Bürgerkriegs eine entscheidende Rolle im Widerstand gegen Caesar eingenommen[25]. Marcellus lebte seit dem Ende des Bürgerkrieges im Exil in Myitlene auf Lesbos. In mehreren Briefen versuchte Cicero ihn zur Rückkehr nach Rom zu bewegen. Dabei betonte Cicero, wie wichtig es sei, die Gnade Caesars anzunehmen, da sich keiner der Allmacht Caesars entziehen könne[26]. Cicero sah in Marcellus eine wertvolle Unterstützung in einer Opposition gegen Caesar im römischen Senat[27]. Die von Caesar erteilte Gnade konnte Marcellus nie erleben, da er auf seiner Rückreise nach Rom ermordet wurde.

2. Titel, Inhalt und Art der Rede

In einem Brief an seinen Freund Sulpicius Rufus berichtete Cicero, wie es dazu kam, dass er sein Schweigen vor dem Senat brach. Caesars Schwiegervater, Lucius Piso, hatte den Fall von Marcellus angesprochen und sein Vetter Gaius Marcellus hatte sich vor Caesars Füße geworfen, um für ihn Gnade zu erbitten. Dieser Bitte folgte der ganze Senat. Daraufhin habe Caesar zwar erst Bedenken geäußert, sich dann aber dazu entschlossen, Marcellus zu vergeben[28]. Cicero sah eine Chance für das Wiederaufleben der res publica und schrieb weiter:

„Mir ist dieser Tag so herrlich erschienen, daß ich gleichsam einen Schein der wiedererstehenden Republik zu sehen glaubte. Als nun alle […] Caesar ihren Dank aussprachen […], da habe ich, als ich an der Reihe war, meine Haltung geändert. Denn ich war entschlossen, weiß Gott nicht aus Verdrossenheit, sondern im Gedanken an meine einstige Würde, für immer zu schweigen. Über den Haufen geworfen hat diesen meinen Entschluß die Seelengröße Caesars und der Freundschaftsdienst des Senats“[29].

Die Rede wird durch die Begründung Ciceros eingeleitet, warum er sein sich selbst auferlegtes Schweigen breche. Caesars Milde habe ihn dazu gebracht, denn durch die Möglichkeit der Rückkehr von Marcellus wäre es auch ihm möglich, sich wieder politisch zu äußern. Unter den vorherigen Taten Caesars sei nichts Vergleichbares zu finden, das so viel Anerkennung verdiene wie diese Begnadigung[30].

Der folgende Hauptteil der Rede würdigt Caesars Gnadenerlass unter Berücksichtigung der vorangegangen Ereignisse. Alle militärischen Erfolge zuvor seien nicht so bedeutend wie dieser wohlbedachte Entschluss, da er den damit verbundenen Ruhm mit niemandem teilen müsse. Nun sei ihm ein Sieg über sich selbst gelungen, indem er seinen Zorn gebändigt versehen habe. Dies mache ihn für Cicero „göttergleich“[31].

Durch dieses gerechte Urteil sei nun klar, dass sich die früheren Gegner Caesars nur eines Irrtums schuldig gemacht hätten, den Vorwurf des Verbrechens aber von sich weisen könnten. Dieser Irrtum wäre bei Marcellus, aber auch bei Cicero selbst durch Unkenntnis und Furcht zustande gekommen, und nicht durch Habgier oder Grausamkeit. Er habe sich für den Frieden im Bürgerkrieg eingesetzt und könne sich für die selbige Haltung Marcellus verbürgen[32].

Nun blickt Cicero in die Zukunft, indem er Caesar ermuntert, seine Politik der Milde nicht zu beenden. Er geht auf Caesars Angst vor einem Attentat ein und versucht zu verdeutlichen, dass Caesars Gegner nicht mehr am Leben sein oder ihm durch seine Gnade treu ergeben wären. Außerdem wisse jeder, dass die Sicherheit Roms an Caesar gebunden sei und nur er in der Lage sei, den römischen Staat zu reformieren. Danach spricht Cicero einige Forderungen zur Reorganisation des Staates aus. Er habe ungerne gehört, dass Caesar über sich gesagt haben solle, dass er lange genug gelebt habe. Jeder andere könne mit den Erfolgen, die Caesar zu verzeichnen habe, zufrieden sein, Caesar aber habe noch mehr zu leisten. Er fordert Caesar auf, dem römischen Staat eine Verfassung zu geben. Dadurch erst würde er in den Erinnerungen unsterblich werden[33]. Im Abschluss sagt Cicero Caesar Schutz und Hilfe zu und versichert noch einmal seine Dankbarkeit und die des Senats[34].

Wie schon einleitend erwähnt, ist der Titel der Rede nicht deckungsgleich mit dem Inhalt, da er ein Plädoyer erwarten lässt. Wilfried Stroh nennt ihn „irreführend“[35]. Die Rede ist eine Danksagung an Caesar. Für Emanuele Narducci ist sie jedoch mehr als „ein Zeugnis servilen Herrscherlobs“[36] und Fuhrmann sieht in ihr „in Wahrheit […] eine politische Meinungsäußerung“ Ciceros[37]. Aus dem Inhalt und dem Hintergrund der Rede ergibt sich eine Zwiespältigkeit: das Festhalten der Idee der res publica und das Lob des Diktator Caesars[38]. Nach Francisco Pina Polo und Wilfried Stroh kann pro Marcello als Vorläufer der Gattung der Panegyrik gesehen werden[39]. Dabei ist unter dem Begriff Panegyrik eine schmeichelnde Lobrede zu Ehren des Kaisers zu verstehen.

Rochlitz vertritt den Standpunkt, dass es sich zwar auch um eine Lobrede halte, jedoch ordnet sie die Rede in die Gattung der Fürstenspiegel ein. Dabei handelt es sich um ein ermahnendes, belehrendes Dokument, das an den herrschenden König oder Fürsten gerichtet ist, und ihn über seine Aufgaben aufklärt. Rochlitz ist der Auffassung, die Rede habe „eine erzieherische, d.h. politische Absicht, worin sie sich mit der traditionellen Fürstenspiegelliteratur“ berühren würde[40]. Für sie ist die Rede „oft als Panegyricus auf Caesar (miß)verstanden“ worden“[41]. In der recherchierten Literatur ist diese Meinung nicht weiter vertreten.

IV. Ciceros Caesarbild in pro Marcello

Das Bild Caesars war, wie bereits erwähnt, keineswegs konstant und wirkt sehr widersprüchlich. Dobesch erklärt diesen Widerspruch wie folgt:

„Stellt man Ciceros Äußerungen über Caesar nebeneinander, so zeigen sich in der Tat schärfste Widersprüche. Die Erklärung liegt darin, daß man sie eben nicht einfach nebeneinander stellen darf. Denn sie verteilen sich über Jahrzehnte, und zwar Jahrzehnte, in denen die politische Konstellation (und Caesars Stellung in ihr) schier unermüdlich wechselte. Die Widersprüche in Ciceros Urteilen lösen sich weitestgehend auf, wenn man diese nicht als statische Beschreibungen, sondern als historischen Ablauf betrachtet, […]“[42].

Auch die Rede pro Marcello erzeugt kein eindeutiges Bild Caesars, da Ciceros Lob und seine Forderungen nah beieinanderliegen. Zudem spielt der Begriff der clementia eine tragende Rolle.

1. Lob und Forderungen

Wie bereits in Kapitel III ausgeführt, stehen im ersten Teil der Rede die Taten und das Lob Caesars im Fokus, während im zweiten Teil die noch ausstehenden Aufgaben benannt werden.

Cicero beginnt die Rede damit, dass er das Brechen seines Schweigens „eine[r] so beispiellose[n] und geradezu göttliche[n] Besonnenheit“[43] zuschreibt. Und er betont, dass er nicht aus Angst geschwiegen habe[44], was Dobesch als eine „durchaus berechtigte Verbeugung an die Adresse Caesars“[45] sieht. Cicero hofft nun auf „Gutes für unseren ganzen Staat“[46], was vermuten lässt, dass er mit der Diktatur Caesars nicht zufrieden war. Der Grund für diese Hoffnung lag darin, dass Caesar das erste Mal die Würde des Senats und Staates wichtiger empfand als die eigene[47], worin Cicero einen respektvollen Umgang mit dem Senat sah und Hoffnung für die res publica schöpfte . Er war überzeugt davon, dass Caesar einen Wandel durchzogen hatte oder davor stand. Dobesch sagt deutlich, dass Cicero in pro Marcello einen „neuen Caesar“ lobte, welchem er politisch und menschlich nie so nah war wie in dieser Rede[48].

Im Weiteren werden die Taten Caesars gelobt. Cicero spricht ihm die philosophische Weisheit, sapientia, zu. Dies ist bedeutend, da sie einen der höchsten Werte Ciceros darstellt. Zudem schließt sie das Wesen eines Tyrannen aus[49], was eine gewichtige Bewertung Caesars als Mensch und Politiker ist.

[...]


[1] Dobesch, Gerhard: Politische Bemerkungen zu Ciceros Rede pro Marcello, in: Weber, Ekkehard und Dobesch, Gerhard (Hg.): Römische Geschichte, Altertumskunde und Epigraphik. Festschrift für Artur Betz zur Vollendung des 80.Lebensjahres, Wien 1985, S.155f; Christ, Karl: Krise und Untergang der römischen Republik, Darmstadt 31993, S.75.

[2] Rochlitz, Sabine: Das Bild Caesars in Ciceros Orationes Caesarianae. Untersuchungen zur clementia und sapientia Caesaris,Heidelberg 1992, S.79ff und 103ff.

[3] Marcus Tullius Cicero: Meisterreden, eingeleitet, übersetzt und erläutert von Manfred Fuhrmann, Gütersloh 1983, S.378.

[4] Christ, Karl: Caesar. Annäherungen an einen Diktator, München 1994, S.78; Cic. fam. 1,10,9.

[5] Rochlitz, Bild Caesars, S.75.

[6] Cic. prov. 40.

[7] Klass, Cicero und Caesar, S.37ff.

[8] Dobesch, Pro Marcello, S.156.

[9] Cic. fam. 4,13,2.

[10] Cic. Att. II, 21,1.

[11] Cic. fam. 6, 6,1.

[12] Christ, Krise und Untergang, S.75.

[13] Klass, Justinus: Cicero und Caesar. Ein Beitrag zur Aufhellung ihrer gegenseitigen Beziehung, Gießen 1939, S.82.

[14] Cic. Att.4,1.

[15] Klass, Cicero und Caesar, S.82f.

[16] Cic. Att. 4,19.

[17] Cic. Q.fr. 3,1,18.

[18] Ebenda, 2,8.

[19] Ebenda, 7,1.

[20] Klass, Cicero und Caesar, S.170.

[21] Dobesch, Pro Marcello, S.160.

[22] Rochlitz, Bild Caesars, S.74.

[23] Fuhrman, Meisterreden, S.379f.

[24] Fuhrmann, Manfred: Cicero und die römische Republik. Eine Biographie, Düsseldorf 22006, S.207; Cic. fam. 9,16.

[25] Fuhrmann, Meisterreden, S.381.

[26] Fuhrmann, Römische Republik, S.207.

[27] Giebel, Marion: Marcus Tullius Cicero, Hamburg 2013, S.111.

[28] Cic. fam. 4, 3,4.

[29] Ebenda.

[30] Cic. Marcell., 1-4.

[31] Ebenda, 5-9.

[32] Ebenda, 10-19.

[33] Ebenda, 20-31.

[34] Ebenda, 32-34.

[35] Stroh, Wilfried: Cicero. Redner. Staatsmann. Philosoph, München 2008, S.76f.

[36] Narducci, Emanuele: Cicero. Eine Einführung, Stuttgart 2012, S.224.

[37] Fuhrmann, Meisterreden, S.378.

[38] Giebel, Cicero, S.113.

[39] Pina Polo, Francisco: Rom, das bin ich. Marcus Tullius Cicero. Ein Leben, Stuttgart 2010, S.300; Stroh, Cicero, S.77.

[40] Rochlitz, Bild Caesars, S.79.

[41] Ebenda, S.149.

[42] Dobesch, Pro Marcello, S.153f.

[43] Cic. Marc. 1.

[44] Ebenda.

[45] Dobesch, Pro Marcello, S.162.

[46] Cic. Marc. 2.

[47] Ebenda, 3.

[48] Dobesch, Pro Marcello, S.164.

[49] Ebenda, S.166.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Caesarbild Ciceros. Verdeutlicht an der Rede "pro Marcello"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Caesar
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V308307
ISBN (eBook)
9783668066380
ISBN (Buch)
9783668066397
Dateigröße
662 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cicero, Caesar, Pro Marcello, Caesarbild
Arbeit zitieren
Katharina Kremer (Autor), 2015, Das Caesarbild Ciceros. Verdeutlicht an der Rede "pro Marcello", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308307

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