Die Bedeutung von muttersprachlichem Unterricht für Migrantenkinder. Fakten, Umsetzungsschwierigkeiten und Vor- und Nachteile


Seminararbeit, 2010

13 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehung und Wandel

3 Fakten und Organisation

4 Erkenntnisse über die Teilnahme

5 Finanzierung

6 Bedeutung für Migrantenkinder

7 Schwierigkeiten in der Umsetzung

8 Reform 2007

9 Eigene Stellungnahme

10 Quellenverzeichnis

11 Anhang

1 Einleitung

In meinem freiwilligen sozialen Jahr, das ich vor Beginn des Studiums gemacht habe, war ich an einer sogenannten Brennpunktschule, an welcher der Anteil der Migrantenkinder bei über 50% lag. An dieser Schule wurde auch muttersprachlicher Unterricht angeboten. Bestimmte Kinder verließen den vormittäglichen Regelunterricht während Freiarbeitsphasen und gingen in Kleingruppen in ihren Zusatzunterricht. Ich lernte unter anderem eine Lehrkraft für diesen Unterricht kennen und interessierte mich sofort für dieses Angebot. Ich bekam schnell den Eindruck, dass die Verwirklichung dieses Unterrichts kein Leichtes war und wollte so das Angebot wahrnehmen, im Rahmen meiner Seminararbeit mehr darüber zu lernen und erfahren zu dürfen.

Dabei wird es zu Beginn um den Hintergrund der Entstehung und den Wandel der Bedeutung des muttersprachlichen Unterrichts bis in die Gegenwart gehen. Danach werde ich auf einige Fakten und die Organisation des muttersprachlichen Unterrichts eingehen. Im Anschluss folgen Erkenntnisse über die Teilnahme aus den Jahren 2002 bis 2007 und Informationen über die Finanzierung des muttersprachlichen Unterrichts. Weiterhin werde ich die Bedeutung des Unterrichts für Migrantenkinder darstellen, Vor- und Nachteile abwägen und die Schwierigkeiten in der Umsetzung des muttersprachlichen Unterrichts erläutern. Nach der Vorstellung der Reform von 2007, folgt zum Abschluss der Seminararbeit eine eigene Stellungnahme.

2 Entstehung und Wandel

Der Hintergrund der Entstehung ist die „EU-Richtlinie 77/486/EWG“ des Rates der europäischen Gemeinschaft vom 25. Juli 1977, in der festgehalten wurde, dass Kinder von Wanderarbeitnehmern in ihrer Muttersprache und der heimatlichen Landeskunde unterrichtet werden, um eine Wiedereingliederung in das Herkunftsland zu erleichtern.[1] Allerdings gibt es seit Jahrzehnten keine Wanderarbeitnehmer mehr, da die Kinder und Jugendlichen aus Migrantenfamilien ihr Leben dauerhaft in Deutschland verbringen. Trotz der Tatsache, dass die Aufgabe der Richtlinie somit entfallen war, wurde sie dennoch nie in Frage gestellt. Muttersprachlicher Unterricht verfolgt heutzutage vielmehr das Ziel, diese Kinder in die deutsche Gesellschaft zu integrieren und ihnen gerechte Bildungschancen zu gewähren.[2] Die zusätzlichen Sprachkenntnisse sind förderungswürdige Kompetenzen, weswegen die Mehrsprachigkeit erhalten werden sollte.[3] Diese stellt nicht nur einen sprachlichen und kulturellen Reichtum für die deutsche Gesellschaft dar, sondern auch einen nicht zu unterschätzenden außenwirtschaftlichen Pluspunkt; denn „unter dem Aspekt des Fremdsprachenlernens und der Berufsqualifizierung in einem zusammenwachsenden Europa und bei weltweit zunehmender Verflechtung ist die Beherrschung mehrerer Sprachen für jeden Einzelnen wichtig“[4]. Weiterhin gewährleistet sie Verbindungen junger Menschen zum Herkunftsland der Familie.

3 Fakten und Organisation

Der muttersprachliche Unterricht ist ein freiwilliges Angebot für Schülerinnen und Schüler, die bilingual heranwachsen. Es steht allen Schülern der Klassen 1 bis 10 offen, welche die sprachlichen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllen. Dabei ist irrelevant, welche Staatsangehörigkeit sie besitzen. Der muttersprachliche Unterricht wird in verschiedenen Sprachen angeboten. Zu diesen zählen neben Albanisch, auch Arabisch, Bosnisch, Farsi, Griechisch, Italienisch, Koreanisch, Kroatisch, Kurmanci, Mazedonisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Slowenisch, Spanisch, Tamil und Türkisch. Er umfasst in der Regel bis zu 5 Wochenstunden.[5]

Für die Verwirklichung dieser Kurse sind allerdings eine ausreichende Nachfrage (mindestens 12 Schüler), qualifizierte Lehrkräfte und die Zustimmung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport notwendig. Die Lehrkräfte sind Muttersprachler mit teils ausländischer und teils deutscher Staatsangehörigkeit. Die meisten von ihnen haben ein Lehramtsstudium nach dem Schulrecht ihres Herkunftslandes absolviert. Sie sind Angestellte ihres Landes und werden von diesen auf 5 Jahre entsandt und von ihnen bezahlt. Der muttersprachliche Unterricht unterliegt nicht der staatlichen Schulaufsicht, sondern wird in alleiniger Verantwortung der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der jeweiligen Herkunftsstaaten organisiert und durchgeführt und erfolgt somit auch auf der Grundlage der Lehrpläne der Herkunftsstaaten.[6] Daher ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den deutschen Schulbehörden und Schulen sowie den Vertretungen und Lehrern der Herkunftsländer anzustreben. Von den Schulträgern wird hierbei verlangt, Schulräume für den muttersprachlichen Unterricht kostenlos bereit zu stellen.[7] Außerdem sorgen die Schulen – soweit es möglich ist – dafür, die Stundenplangestaltung mit den Beauftragten der Generalkonsulate abzustimmen. Dabei kann der Unterricht je nach Organisation in der jeweiligen Schule vormittags oder nachmittags stattfinden, parallel zum Religionsunterricht, sprachhomogen oder integriert. Sofern die Schülerinnen und Schüler den muttersprachlichen Unterricht regelmäßig besucht haben, besteht im Zeugnis unter „Bemerkungen“ oder durch eine Anlage die Möglichkeit, die Teilnahme am Unterricht und die entsprechende Note festzuhalten. Alternativ kann auch ein Zeugnis des Konsulats beigefügt werden. Hinweise dieser Art unterbleiben, wenn es die Erziehungsberechtigten wünschen.

4 Erkenntnisse über die Teilnahme

Schülerinnen und Schüler verschiedener Herkunftsländer besuchen in Deutschland den muttersprachlichen Unterricht. Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage, inwieweit die unterschiedlichen Länder an deutschen Schulen vertreten sind und wie viele Schüler aus den jeweiligen Ländern diesen Unterricht besuchen. Anhand von Daten, die sich auf die Jahre 2002 bis 2007 beziehen,[8] lässt sich sagen, dass Schüler türkischer und italienischer Herkunft am meisten an deutschen Schulen vertreten sind. Es ist hingegen auffällig, dass nur circa die Hälfte aller Schüler aus diesen beiden Ländern den muttersprachlichen Unterricht besucht. Schüler spanischer Herkunft sind verhältnismäßig wenig an Schulen vertreten. Auf einen spanischen Schüler kommen rund 45 türkische oder italienische Schüler. Allerdings besuchen 83% von ihnen den muttersprachlichen Unterricht.[9] Es ist somit zu beobachten, dass die Anzahl der Schüler eines Herkunftslandes insgesamt an Schulen nicht in Zusammenhang mit der Anzahl der Teilnehmer dieses Landes am muttersprachlichen Unterricht gebracht werden kann. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf mögliche Auswirkungen eingegangen, sofern Schüler mit Migrationshintergrund nicht am muttersprachlichen Unterricht teilnehmen.

5 Finanzierung

Deutschland kann im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel Zuschüsse für die muttersprachlichen Unterrichtskurse an die Konsulate gewähren, sofern mindestens 12 Schüler am Unterricht teilnehmen. In den Jahren 2002 bis 2007 wurde der Unterricht mit 1.538.900 Euro bezuschusst.[10] Dabei erhielten die Länder den größten Anteil, die am häufigsten am muttersprachlichen Unterricht teilgenommen haben. Dies entspricht lediglich circa 30 Euro pro Schüler pro Jahr und deckt damit weniger als 10% der Kosten dieses Unterrichts. Mit den Landeszuschüssen werden unter anderem Lehrerreisekosten, Kosten für schulische Veranstaltungen sowie Lehr- und Lernmittel bezahlt. Der Finanzierungsanteil der Herkunftsländer an den Kosten variiert je nach Höhe der von ihnen bezahlten Lehrergehälter und der Zahl der Teilnehmer am muttersprachlichen Unterricht. Der Eigenanteil an der Finanzierung betrug in diesen Jahren zwischen 88% und 92%. Innerhalb der Finanzierung nimmt Deutschland in keiner Weise Einfluss auf den Inhalt des Unterrichts als auch auf die Auswahl, Qualifikation und Bezahlung der Lehrkräfte.

6 Bedeutung für Migrantenkinder

Muttersprachlicher Unterricht wird häufig zunächst als Hinderungsgrund und Belastung der Kinder in Bezug auf das Erlernen der deutschen Sprache gesehen. Die Stadt Rastatt ging 2007 einen Schritt weiter und forderte die Landesregierung auf, den Zuschuss in Höhe von 1,5 Mio. Euro für den muttersprachlichen Unterricht „künftig für einen verstärkten Unterricht in deutscher Sprache einzusetzen, um die Integration zu fördern“.[11] Allerdings würde durch die Abschaffung des muttersprachlichen Unterrichts keinesfalls die Integration verbessert, sondern die Kinder würden um Chancen und Potential gebracht, welches wiederum der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen würde. Außerdem stellen die „Kenntnisse in der Herkunftssprache […] eine zusätzliche Kompetenz dar und können dazu beitragen, das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken.“[12] Weiterhin kann die Förderung der muttersprachlichen Unterrichtsangebote den Kindern und Eltern zeigen, dass sie auch in ihrer sprachlichen und kulturellen Identität anerkannt werden. Die Förderung der deutschen Sprache ist für eine gelungene Integration und deren Bildungschancen sehr wichtig und steht in keiner Weise in Konkurrenz zur Förderung der Muttersprache; stattdessen sollte sich die Förderung beider Sprachen ergänzen. Kinder sind hierbei durch das Erlernen zweier Sprachen nicht überfordert, sondern würden von dem frühen Spracherwerb profitieren. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die systematische Förderung der Muttersprache für das Erlernen der deutschen Sprache eine Voraussetzung darstellt und somit von großem Vorteil ist.[13]

Nach dem Text von Ulrich Steinmüller „Ein Argument für den muttersprachlichen Unterricht“ ist es äußerst wichtig, erst die erforderlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen zur Bildung von Begriffen in der Muttersprache zu machen und sich diese anschließend festigen zu lassen.[14] Die so existierenden psychischen Größen sind von einer Einzelsprache unabhängig und können zu einem späteren Zeitpunkt in einer Zweitsprache sprachlich verfügbar gemacht werden. Kinder, deren Entwicklung der Muttersprache in den Anfängen unterbrochen wurde, zeigten deutlich geringeren Schulerfolg und erhebliche Schwächen in der Beherrschung der Zweitsprache wie auch in der Muttersprache. Es ist demzufolge wichtig, dass sich Kinder im Unterricht der Muttersprache bedienen können, bis sich diese gefestigt hat. Dies ist am Anfang im schlimmsten Fall nur in Segregation möglich. Ziel ist es jedoch, sie nach möglichst kurzer Zeit in Regelklassen eingliedern zu können. Im weiteren Verlauf sollte im Rahmen eines gemeinsamen Klassenverbandes in deutscher Sprache darauf geachtet werden, dass zumindest im Fachunterricht der Fachwortschatz zweisprachig vermittelt wird. Idealerweise würden Kinder mit Migrationshintergrund von Anfang an in Deutsch als Unterrichtssprache und in ihrer Muttersprache als Unterrichtsfach unterrichtet werden.

7 Schwierigkeiten in der Umsetzung

Muttersprachlicher Unterricht wird in den Schulen in verschiedenen Formen umgesetzt. Dabei kann der Unterricht je nach Organisation in der jeweiligen Schule vormittags oder nachmittags stattfinden, parallel zum Religionsunterricht, sprachhomogen oder integriert. Sprachhomogene Klassen stellen insofern einen Vorteil dar, weil die Schüler in kleineren Gruppen unterrichtet werden können und eine intensive Betreuung genießen.[15] Außerdem fühlen sich die meisten Kinder in der eigenethnischen Gruppe geborgener. Auf der anderen Seite sind diese Gruppen wenig integrativ und leistungsstarke Kinder werden aufgrund des niedrigen Niveaus zu wenig gefordert. Weiterhin haben viele Schüler den Unterricht am Nachmittag als zu belastend erlebt und bevorzugen den Unterricht am Vormittag, welcher ebenfalls in Bezug auf die Integration der Muttersprachen-Lehrer in den Schulbetrieb von Vorteil ist. Dadurch können sie zusätzlich eine größere integrative Wirkung auf die Schüler ausüben. Eine weitere Schwierigkeit stellt die kurze Aufenthaltsdauer der Muttersprachen-Lehrer von 5 Jahren dar, aufgrund derer sie wenig Kenntnis über die deutsche Gesellschaft und ihre Anforderungen haben. Sie orientieren sich vorwiegend an den Werten und Normen ihrer Herkunftsgesellschaft. Jedoch ist diese Aussage abhängig von der jeweiligen Persönlichkeit und Motivation des Lehrers. Engagierte Lehrkräfte können eine Bereicherung für den pädagogischen Betrieb sein, wenn der Austausch mit deutschen Lehrkräften gegeben ist, oder auch zum Beispiel durch Musik- oder Theatergruppen eine kulturelle Bereicherung darstellen.

8 Reform 2007

In einer Pressemitteilung des Bündnisses 90‘-Die Grünen vom 4.5. 2007 geht es um eine Reform des muttersprachlichen Unterrichts.[16] Wie zu Anfang erwähnt, ist die vorgestellte EU-Richtlinie veraltet. Es bedarf einer Auseinandersetzung mit der veränderten gesellschaftlichen Realität in Baden-Württemberg. Renate Rastätter, Bildungsexpertin der Grünen, plädiert deshalb dazu, den muttersprachlichen Unterricht unter staatliche Schulaufsicht zu stellen. Die Landesregierung lehnt die staatliche Verantwortung jedoch mit der Aussage von Kultusminister Rau „das praktizierte Konsulatsmodell hätte sich ja grundsätzlich bewährt“[17] ab. Diese Maßnahme würde aber ebenfalls zu einem besseren Schulerfolg und zur Anerkennung und Wertschätzung der Kompetenzen und Stärken der Schüler mit Migrationshintergrund beitragen. Ziel der Grünen ist es ferner, die Herkunftsländer für diese Reform zu gewinnen, da diese ebenfalls ein Interesse haben, dass die Schüler mit Migrationshintergrund und ihre Sprachkompetenzen in der Gesellschaft gehört und anerkannt werden. Dennoch werden die Forderungen abgelehnt. Die zweiten und dritten Fremdsprachen sollen weiterhin die international vorherrschenden Sprachen (Englisch, Französisch und Spanisch) bleiben. Allerdings wird hierbei die Tatsache außer Acht gelassen, dass es sich bei den unter 25-Jährigen um 33% Migranten handelt. Sofern von Ministerpräsident Oettinger und Kultusminister Rau die Mehrsprachigkeit als Bildungsziel aller Schüler angestrebt würde, so müssten, laut der Forderung von Frau Rastätter, die Muttersprachen als anerkannte Fremdsprachen in das schulische Angebot übernommen werden.

Um die Zweisprachigkeit zu stärken, wird außerdem eine frühe sprachliche und soziale Förderung ab dem Kindergarten, die Errichtung weiterer bilingualer Schulen und die Einführung der neunjährigen Basisschule für alle angestrebt. Zusätzlich ist es für die Gewährleistung der staatlichen Verantwortung wichtig, die Lehrpläne für den muttersprachlichen Unterricht der Landesregierung vorzulegen und unter die Schulaufsicht des Landes zu stellen. Es ist auch von Vorteil, wenn die Lehrkräfte der Herkunftsländer die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, um in die pädagogischen Teams der Schulen gut integriert werden zu können. Eine weitere Forderung ist es, die muttersprachlichen Lehrkräfte vermehrt in den regulären Unterricht einzubeziehen, sodass sie als Tandempartner die Sprachentwicklung fördern können. Folglich müssten die Kinder nicht aus der Klassengemeinschaft herausgeholt und gesondert unterrichtet werden, sondern könnten mit ihren Freunden in der Gemeinschaft lernen. So wird ihr Selbstvertrauen gestärkt und ihre Bildungschancen werden verbessert. Es besteht der Wunsch, Menschen mit Migrationshintergrund für das Lehramt zu gewinnen. Aufgrund ihrer eigenen Bildungsbiografie können sie die spezifischen Probleme im Zusammenhang mit der schulischen Integration von Schülern mit Migrationshintergrund erkennen und diesen pädagogisch begegnen. Zusätzlich haben sie ihnen gegenüber eine Vorbildfunktion, an der sich junge Menschen orientieren können. Hieraus wird ersichtlich, dass die Integration in die Einwanderungsgesellschaft Deutschland und die Chancengerechtigkeit im Ganzen eine Reform des Bildungswesens erfordert.

[...]


[1] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 b), S. 2

[2] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 a), S. 1

[3] Vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

[4] Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

[5] Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

[6] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 b), S. 2

[7] Vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (2008)

[8] Vgl. Anlage 1

[9] Vgl. Anlage 2

[10] Vgl. Landtag von Baden-Württemberg (2007), S. 1ff.

[11] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 b), S. 1ff.

[12] Justizministerium Baden-Württemberg (2008), S. 43f.

[13] Vgl. Oberbürgermeister der Stadt Mannheim (1999), S. 1

[14] Vgl. Steinmüller (1982), S. 7

[15] Vgl. Oberbürgermeister der Stadt Mannheim (1999), S. 2ff.

[16] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 a), S. 1ff.

[17] Vgl. Bündnis 90 - Die Grünen (2007 a), S. 1

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von muttersprachlichem Unterricht für Migrantenkinder. Fakten, Umsetzungsschwierigkeiten und Vor- und Nachteile
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Migration und Interkulturelle Kompetenz
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
13
Katalognummer
V308382
ISBN (eBook)
9783668066267
ISBN (Buch)
9783668066274
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, unterricht, migrantenkinder, fakten, umsetzungsschwierigkeiten, vor-, nachteile
Arbeit zitieren
Gesine Ueberfeldt (Autor), 2010, Die Bedeutung von muttersprachlichem Unterricht für Migrantenkinder. Fakten, Umsetzungsschwierigkeiten und Vor- und Nachteile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308382

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Bedeutung von muttersprachlichem Unterricht für Migrantenkinder. Fakten, Umsetzungsschwierigkeiten und Vor- und Nachteile



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden