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Risikomanagement in global agierenden Unternehmen

Título: Risikomanagement in global agierenden Unternehmen

Trabajo Escrito , 2012 , 49 Páginas , Calificación: 1,2

Autor:in: Jan Jessberger (Autor)

Economía de las empresas - Banca, bolsa de valores, seguros, contabilidad
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und der Umsetzung von Verbesserungen des Risikomanagements in global tätigen Unternehmen. Das Ziel der Arbeit besteht darin den Aufgaben, gesetzlichen Regelungen und Umsetzungsmöglichkeiten von Risikomanagement in Unternehmen auf den Grund zu gehen.

Heutzutage sind Unternehmen aufgrund der globalen Öffnung der Märkte, der Internationalisierung der Unternehmensumwelt, des erhöhten Wettbewerbs und der stetig wachsenden Komplexität mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert. Unter diesen Konditionen ist es schwerer geworden, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die anvisierten Ziele zu erreichen. Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte und des Wettbewerbs ergeben sich für Unternehmen neue Chancen und damit auch verbundene Risiken. Um die Unternehmen erfolgreich zu lenken, sollen moderne Steuerungsinstrumente, beispielsweise ein effektives Risikomanagement, zur Verfügung stehen.

Global agierende Unternehmen sind immer stärker gefordert, ein wirkungsvolles unternehmensweites Risikomanagement-System einzurichten und aktiv zu nutzen. Das Ziel dabei ist, eine bessere Identifizierung und Bewältigung von auftretenden Risiken und eine effizientere Nutzung der damit verbundenen Chancen. Resultierend aus den zunehmenden Unternehmenskrisen beabsichtigen sowohl die Gesetzgeber als auch die Kapitalmärkte mehr über den Risikostand von Unternehmen zu erfahren.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Definition

1.2 Problemstellung und Hinführung zum Thema

2 Grundlagen des Risikomanagements

2.1 Definition des Risikobegriffs

2.1.1 Die Arten von Unternehmensrisiken

2.1.2 Spezifische Risiken globaler Unternehmen

2.1.3 Risiko und Reputation

2.2 Definition des Risikomanagements

2.3 Zielsetzungen und Anforderungen des Risikomanagements

2.4 Notwendigkeit von Risikomanagement für Unternehmen

2.4.1 Wirtschaftliche Notwendigkeit des Risikomanagements

2.4.2 Gesetzliche Anforderungen an das Risikomanagement

2.5 Normen und Standards für das Risikomanagement

3 Elemente eines erfolgreichen Risikomanagements

3.1 Risikopolitik

3.2 Risikomanagement-Organisation

3.3 Risikokultur

3.4 Risikomanagement-Prozess

3.4.1 Risikoidentifikation

3.4.2 Risikobewertung

3.4.3 Risikosteuerung

3.4.4 Risikoüberwachung und Risikoreporting

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen

Die Projektarbeit zielt darauf ab, die Bedeutung, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die operativen Möglichkeiten des Risikomanagements in global agierenden Unternehmen zu analysieren, um so die Existenzsicherung und den langfristigen Unternehmenserfolg zu unterstützen.

  • Grundlagen und Definitionen des Risikomanagements
  • Gesetzliche Anforderungen (u.a. KonTraG, Sarbanes-Oxley-Act)
  • Strategische Elemente wie Risikopolitik, Organisation und Kultur
  • Methodik des Risikomanagement-Prozesses (Identifikation, Bewertung, Steuerung, Reporting)

Auszug aus dem Buch

3.4.1 Risikoidentifikation

Die Risikoidentifikation stellt den ersten Schritt eines RM-Prozesses dar. Nach WOLF / RUNZHEIMER ist das Ziel dieser Phase, die Störfaktoren und deren Wirkungen im Gesamtzusammenhang des Unternehmensgeschehens zu identifizieren und zu analysieren. Abhängig von den Bedürfnissen und der Komplexität eines Unternehmens kann die Identifikationsphase entweder Top-down oder Bottom-up durchgeführt werden. Der “Topdown- Ansatz“ bietet den Vorteil einer relativ schnellen Erfassung der Hauptrisiken aus strategischer Sicht. Aber dieser Ansatz birgt die Gefahr, dass nicht alle Risiken erfasst werden können. Der Vorteil vom “Bottom-up Ansatz“ ist, dass sämtliche Geschäftsbereiche und Prozesse erfasst und analysiert werden können. Nachteilig ist der Zeitaufwand.

Nachdem bestehende Risiken identifiziert worden sind, sollen diese Risiken den bestimmten Risikokategorien untergeordnet werden. Als Ergebnis der Risikoidentifikationsphase liegt eine Auflistung aller festgestellten Risiken vor. Diese Liste wird als Risikoinventur bezeichnet. Die Schwierigkeit der Risikoidentifikationsphase ist, dass viele Risiken nicht offensichtlich und somit schwer identifizierbar sind. Es kommt vor, dass Risiken im Alltag nicht erkannt werden (sog. Betriebsblindheit) und demzufolge übersehen oder nicht als dokumentierungswürdig angesehen werden.

In der Theorie und Praxis existieren verschiedene Methoden und Instrumente um alle relevanten Risiken im Unternehmen effektiv zu erfassen. Im Allgemein können die Risikoidentifikationsmethoden als Kollektions- und Suchmethoden kategorisiert werden. Durch die Kollektionsmethoden werden primär bestehenden Risiken identifiziert. Dagegen sind die Suchmethoden zur Identifikation der zukünftigen Risiken geeignet. Die existierenden Risikoidentifikationsinstrumente werden in der folgenden Abbildung 17 veranschaulicht:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert den Entstehungskontext der Arbeit sowie die Zielsetzung, die Aufgaben und gesetzlichen Regelungen des Risikomanagements zu untersuchen.

2 Grundlagen des Risikomanagements: Dieses Kapitel definiert den Risikobegriff sowie das Risikomanagement und beleuchtet die wirtschaftliche Notwendigkeit, gesetzliche Anforderungen und internationale Standards für Unternehmen.

3 Elemente eines erfolgreichen Risikomanagements: Hier werden die strategischen Bestandteile (Risikopolitik, Organisation, Kultur) sowie die Phasen des Risikomanagement-Prozesses (Identifikation bis Reporting) detailliert beschrieben.

4 Schlussbetrachtung: Das Abschlusskapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bestätigt, dass die Zielvorgaben zur Erarbeitung der Risikomanagement-Thematik erfüllt wurden.

Schlüsselwörter

Risikomanagement, Unternehmensrisiken, KonTraG, Risikokultur, Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikosteuerung, Risikoreporting, Risikopolitik, Risikotragfähigkeit, Compliance, Basel II, Erfolgsfaktor, Unternehmensführung, Strategisches Management

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Projektarbeit behandelt die Möglichkeiten und die praktische Umsetzung eines effizienten Risikomanagements in global agierenden Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Grundlagen des Risikomanagements, die gesetzlichen regulatorischen Rahmenbedingungen sowie die strukturellen und prozessualen Elemente einer erfolgreichen Risiko-Steuerung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel besteht darin, ein tiefgreifendes Verständnis für die Aufgaben, die gesetzlichen Regelungen und die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten des Risikomanagements in der Unternehmenspraxis zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer wissenschaftlichen Literaturanalyse sowie einer in der Praxis entwickelten leitfadengestützten Produktbeschreibung, deren Daten strukturiert und interpretiert wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen (Kapitel 2) und die detaillierte Beschreibung der Elemente eines erfolgreichen Risikomanagements, inklusive der vier Prozessphasen Identifikation, Bewertung, Steuerung und Überwachung (Kapitel 3).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Risikomanagement, Risikokultur, KonTraG, Risikoidentifikation, Risikosteuerung sowie Compliance und strategische Unternehmensführung.

Warum ist die Risikokultur für Unternehmen so entscheidend?

Eine gelebte Risikokultur bestimmt das Verhalten der Mitarbeiter im Umgang mit Risiken und ist eine wesentliche Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit und Qualität des gesamten Risikomanagementsystems.

Welche Rolle spielt die Risikoidentifikation im Prozess?

Sie stellt den ersten Schritt dar, um Störfaktoren und deren Auswirkungen im Unternehmen transparent zu machen, wobei zwischen bestehenden Risiken (Kollektionsmethoden) und zukünftigen Risikopotenzialen (Suchmethoden) unterschieden wird.

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Detalles

Título
Risikomanagement in global agierenden Unternehmen
Universidad
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Calificación
1,2
Autor
Jan Jessberger (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
49
No. de catálogo
V308581
ISBN (Ebook)
9783668070714
ISBN (Libro)
9783668070721
Idioma
Alemán
Etiqueta
risikomanagement unternehmen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jan Jessberger (Autor), 2012, Risikomanagement in global agierenden Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308581
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