Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder

Eine Analyse


Hausarbeit, 2013

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
2.1 Allgemeine Informationen zum Künstler Fabrizio de André
2.1.1 Allgemeine Informationen zum Musikstil von Fabrizio de André
2.1.2 Biographie von Fabrizio de André
2.1.3 Karriere und Diskographie
2.2 Korpus-Analyse
2.2.1 Definition zum ‚registro’
2.2.2 Analyse von Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers
2.2.3 Analyse von Bocca di rosa
2.2.4 Analyse von Il Testamento
2.2.5 Analyse von La città vecchia

III. Fazit

IV. Bibliographie

I. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beabsichtigt, die wesentlichen Merkmale der Varietät des Registers im lexikalischen Bereich in den Liedern des italienischen Sänger Fabrizio De André zu analysieren und aus linguistischer Sicht kritisch zu kommentieren. Hauptgegenstände der Korpusanalyse, die als textnahe Untersuchungen im Mittelpunkt des Interesses dieser Arbeit stehen sollen, sind die Lieder Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers, Bocca di rosa, Il testamento und La Città vecchia.

Da das Ziel und die Methode der Arbeit darin bestehen, nach einer kurzen Vorstellung der allgemeinen Informationen zum Musikstil des Sängers sowie einer Biographie- und Diskographieeinführung eine möglichst umfassende Vorstellung der Varietät des Registers im lexikalischen Bereich zu liefern und ausgehend von den vier oben genannten konkreten Einzelbeispielen auf generelle, typische Charakteristika der Varietät zu schließen, wird weitgehend auf Wörterbücher zurückgegriffen. Zu dem Thema gibt es jedoch auch viel Sekundärliteratur aus zwei Jahrhunderten, die die Präsenz und vor allem die Wichtigkeit Fabrizio De Andrés in der Musikbranche der ‚anni sessanta’, aber auch heute, bestätigen.

Die Auswahl eines Korpus, das sich über nahezu vier Lieder erstreckt, bedingt inwiefern Veränderungen oder Kontinuität in der Auswahl der Lexeme festzustellen sind. Die Wahl des Themas ist motiviert durch das Interesse an dem Wortschatz der italienischen Lieder sowie der Neugier für die Lieder von De André. Es ist bewundernswert, dass ein Sänger schon in so jungen Jahren solche komplexe und aussagekräftige Liedtexte erstellen konnte. Die wichtige Rolle der Registervarietät im lexikalischen Bereich, die für das Textverständnis von großer Bedeutung ist, ist ein ausschlaggebender Faktor in der Analyse seiner Werke.

Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: Das einleitende Kapitel (2.1) führt in den Musikstil, in die Biographie und in die Diskographie De Andrés ein, indem es wichtige Aspekte seines Lebens skizziert sowie wichtige CDs aufführt und kurz beschreibt. Der daran anschließende Teil (2.2) behandelt die Analyse der auserwählten Lieder. Hier wird zunächst eine allgemeine Definition zum Register der italienischen Sprache gegeben und dann die Lieder allgemein sowie vor allem im lexikalischen Bereich analysiert. Die Definition zu dem ,registro’ (2.2.1) bietet hierbei eine Einführung in die verschiedenen Register des Italienischen, die das Verständnis der nächsten Kapitel unterstützt. Ein Fazit mit einem Ausblick auf eine Zusammenfassung sowie einer Beurteilung der Untersuchungsergebnisse schließen die Arbeit ab.

II. Hauptteil

2.1 Allgemeine Informationen zum Künstler Fabrizio de André

2.1.1 Allgemeine Informationen zum Musikstil von Fabrizio de André

Fabrizio de André war ein italienischer „cantautore”[1], das heißt ein Sänger, der seine Lieder, außer sie zu singen, auch noch selbst schreibt und komponiert.[2] Die Themen seiner Lieder umfassen ein breites Spektrum. Anzumerken ist darüber hinaus, dass De André der erste italienische Sänger war, dem in seiner Karriere eine komplette Wende gelungen war. Der „cantautore” gilt in Italien als Vorbild für das Autorenlied mit dialektalen Ausprägungen.[3]

Interessant ist auch, dass er zu den sogenannten „innovatori”[4] Italiens gehörte, auch die „scuola genovese”[5] genannt. Ein wesentlicher Unterschied zu den früheren Sängern ist, dass die „scuola genovese” angefangen hat, sogenannte „verbotene Wörter”, wie „puttane”[6], zu benutzen. Diese Wörter stammen aus dem Alltag bzw. der Umgangssprache und gehörten deshalb zum niedrigen Niveau des Italienischen. Im Gegensatz dazu verwendete De André auch Wörter der gehobenen Sprache, meistens jedoch auf spielerische und ironische Art und Weise. Er mischt die gehobene Sprache mit gesellschaftlichen Elementen.[7] De André wurde außerdem von dem französischen Surrealismus inspiriert und hat gerne die Form der Ballade für seine Lieder benutzt.[8]

2.1.2 Biographie von Fabrizio de André

Fabrizio Cristiano de André wurde am 18. Februar 1940 in Genua geboren. 1948 lernte er Paolo Villaggio kennen mit welchem er später zusammenarbeitete.[9] In der Schule hatte der Künstler erste Kontakte mit der Poesie, der Musik und dem Theater. Dort traf er auch auf Luigi Tenco und Bruno Lauzi, die Jahre später zusammen mit ihm die „scuola genovese” gründeten.[10] Zu seiner universitären Karriere lässt sich folgendes sagen: er studierte kurz Medizin, dann Literaturwissenschaft und schließlich Rechtswissenschaft. Während seines Studium gab De André schon Konzerte und schrieb seine ersten Balladen, weshalb er nach einigen Jahren sein Studium abbrach.[11] 1962 heiratete er Enrica und sein erster Sohn Cristiano wurde geboren. Dieser ist heute auch „cantautore” und hat am Album Anime Salve mitgearbeitet.[12] 1974 lernte der Künstler seine zukünftige Frau Dori Ghezzi kennen. 1976 beschloss er, ein Landgut in Sardinien zu kaufen. 1977 bekam er dann eine Tochter mit Dori Ghezzi. Am 27.August 1979 wurde der Sänger zusammen mit Dori Ghezzi auf Sardinien entführt und 4 Monate festgehalten.[13] Erst 1988, nach 15 Jahren Beziehung, erfolgte die Heirat mit Dori Ghezzi.[14] 1998 erkrankte Fabrizio de André an Lungenkrebs und starb am 11. Januar 1999 in Mailand.[15]

2.1.3 Karriere und Diskographie

Der Sänger Fabrizio De André hat während seiner Karriere viele Alben, Lieder und LPs veröffentlicht. Anzumerken ist jedoch, dass nur einige seiner Werke in der Arbeit aufgeführt werden. Sein erstes Lied, La ballata del Michè, veröffentlichte De André zusammen mit Clelia Petracchi.[16] Die Lieder Bocca di Rosa und Carlo Martello ritorna dalla battaglia di Poitiers sind in dem Album Volume I enthalten, welches 1968 erschienen ist. Das Album Volume III wurde 1969 veröffentlicht und beinhaltet das Lied Il testamento. La città vecchia ist ein Lied aus dem Album Canzoni, welches 1974 herauskam.[17] 1981 erschien sein erstes Album ohne Titel. Jedoch wird es oft L’indiano genannt, da es die Opfer der Kolonisation in Amerika und in Sardinien thematisiert. Die CD enthält das Lied Hotel Supramonte, darin beschreibt De André seine Erfahrungen während der Entführung auf Sardinien.[18]

Aus seiner Zusammenarbeit mit Mauro Pagani[19] entstand 1984 die CD Crêuza de mä.[20] Hier fängt die Wende seiner Musik an, denn er singt auf „seiner Sprache”, dem genuesischen Dialekt.[21]

2.2 Korpus-Analyse

2.2.1 Definition zum ‚registro’

In der Linguistik lassen sich verschiedene Auffassungen des ‚registro’, auf Deutsch: Sprachebene oder Register, finden. Im Allgemeinen bedeutet dieser Begriff die festgelegte Art zu Sprechen oder zu Schreiben in einer bestimmten Situation. Generell unterscheidet man zwischen der gesprochenen und der schriftlichen Sprache. Diese haben jeweils einen unterschiedlichen Wortschatz und unterschiedliche grammatikalische Phänomene. Die Nationalsprache, die in ganz Italien verwendet wird, trägt den Namen ‚neostandard’. Die darin enthaltenen Register variieren je nach Formalitätsgrad und dem Verhältnis, welches zwischen den Gesprächspartnern herrscht. Des Weiteren unterscheidet man zwischen den ‚registri alti e formali’ und ‚registri bassi e informali’. Im ‚registro alto’ lassen sich archaische, lateinische und griechische Wörter finden, aber auch Fremdwörter aus dem Englischen oder dem Deutschen. Diese Sprachebene wird in Texten und von gebildeten Sprechern verwendet. Im ‚registro basso’ hingegen, kommen Regionalismen und Wörter aus dem Dialekt zum Vorschein. Auch Abkürzungen, Apokopen und Gefühlsausdrücke wie „beh”. Zudem werden auch Schimpfwörter oder vulgäre Ausdrücke benutzt, die oftmals im sogenannten ‚linguaggio giovanile’ des ‚registro basso’ sowie der Umgangssprache auftauchen.[22] Die lexikalische Analyse der Liedtexte wird in der ganzen Arbeit durch die Onlineausgabe des Wörterbuchs „lo Zingarelli 2014”[23] unterstützt, falls es zu Abweichungen kommen sollte, werden diese mit einer Fußnote belegt. Alle Lieder wurden mittels der Internetseiten YouTube und Angolotesti, dessen genauen Angaben in der Bibliographie vorzufinden sind, analysiert.

2.2.2 Analyse von Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers

Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers hatte der Sänger zusammen mit Paolo Villaggio geschrieben.[24] Das Lied wurde wie oben bereits erwähnt 1968 veröffentlicht. Das Lied handelt von Karl Martell, der die „mori” in Poitiers besiegte und somit Europa und das Christentum rettete.[25] Aus dem Liedtext lässt sich erkennen, dass dem Soldaten die Keuschheit mehr zu schaffen gemacht hat als seine Kriegswunden. Es kommen Dialoge zwischen dem König und der Prostituierten vor sowie Monologe des Königs.

In der folgenden Arbeit wird mit der Annahme, dass das Lied aus 28 Terzetten besteht, gearbeitet. Aus einer Metrik-Analyse wird ersichtlich, dass in dem Lied eine Mischung aus Paar- und Kreuzreimen herrscht, jedoch gibt es darunter auch unreine Reime. Die Verse sind meistens ‚versi piani’, wobei vereinzelt auch ‚versi tronchi’ vorkommen: Strophe[26], 1 Vers[27] 3; Str. 2, V. 3; Str. 3, V. 3; Str. 5, V. 1, 2 und 3; Str. 6, V. 1 und Str. 8 V. 2 und 3. Die Silbenanzahl pro Vers variiert, da die Verse aus 6 bis 11 Silben bestehen.

Die letzte Strophe ist eine Wiederholung der zweiten Strophe. In der 17. Strophe wird die Natur personifiziert. Die Apokopen wie beispielsweise „amor” (Str. 3, V. 3) sind wie in 2.2.1 erläutert typisch für die gesprochene Sprache und sind in dem Lied ein Beweis für die Varietät des ‚registro lessicale’. Ebenso in den Strophen 7, Vers 2 und 12, Vers 1 kommen Apokopen vor.

Aus einer grammatikalischen Analyse stellt sich folgendes heraus: Die am häufigsten vertretenden Zeitformen in dem Lied sind das Imperfekt und das ‚passato remoto’, welches typisch bei Erzählungen ist und somit zeigt, dass es sich um eine Geschichte handelt. Es kommen jedoch auch Präsensverbformen vor. Die dominante Person ist die dritte Person Singular, die aber eine Abwechslung durch das Vorhandensein der ersten und zweiten Person Singular sowie die dritte Person Plural, bekommt.

Aus einer Wortschatzanalyse tritt hervor, dass vor allem Wörter aus dem Bereich des Militärs bzw. des Krieges wie „guerra” (Str. 1, V. 1), „armatura” (Str. 2, V. 2), „cimiero” (Str. 3, V. 2) und „battaglia” (Str. 6, V. 3). Auch Wörter des Naturbereichs sind im Lied vorzufinden, z.B.: „allor[o]” (Str. 1, V. 3), „sol[e]“ (Str. 2, V. 1), „grano“ (Str. 7, V. 2) und „acqua” (Str. 9, V. 1). Zur Syntax lässt sich folgendes aufzeigen: es sind viele Hyperbaten (Str. 8 und 9) und viele Enjambements (Str. 1, V. 2-3; Str. 2, V. 2-3) vorhanden.

Carlo Martello ritorna dalla Battaglia di Poitiers ist der Prototyp für die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich bei dem italienischen Künstler. In dem Lied kommen sowohl Wörter des ‚registro alto’ vor, wie auch des ‚registro basso’. Äußerst treffend ist die Beschreibung: la „patina arcaica […] investe sia la sintassi (da notare l'anteposizione dell'aggettivo al sostantivo: ‹‹calda primavera››, [Str. 2, V. 1]; e l'inversione ‹‹del corpo le ferite››, [Str. 4, V. 1]) sia il lessico (il sire, [Str. 2, V. 3]; il cimiero, [Str. 3, V. 2]).”[28]

[...]


[1] Vgl. Baasner, Frank (2002): Poesia cantata 2. Die italienischen Cantautori zwischen Engagement und Kommerz. Tübingen: Niemeyer: S. 16.

[2] Vgl. Zingarelli, Nicola (2013): Cantautore. In: Lo Zingarelli 2014. Vocabolario della lingua italiana. Bologna: Zanichelli. http://dizionarionline.zanichelli.it/dizionariOnline/#zingarelli.

[3] Vgl. Baasner, 2002: S. 16f.

[4] Vgl. De Mauro, Tullio (1996): Note sulla lingua dei cantautori dopo la rivoluzione degli anni ’60. In: Coveri, Lorenzo: Parole in musica. Lingua e poesia nella canzone d'autore italiana : saggi critici e antologia di testi di cantautori italiani. Nuova ed. aggiornata. Novara: Interlinea (Biblioteca del Centro novarese di studi letterari Saggi e testi, 12): S.37-44. Hier: S. 42.

[5] Vgl. Antonelli, Giuseppe (2010): Ma cosa vuoi che sia una canzone. Mezzo secolo di italiano cantato: Bologna: il Mulino: S. 56f.

[6] Ebd. S. 225.

[7] Vgl. Baasner, Frank (1997): Poesia cantata. Die Textmusik der italienischen Cantautori. Tübingen: Niemeyer: S. 136f.

[8] Vgl. Borgna, Gianni (1985): Storia della canzone italiana. Roma/ Bari: Laterza: S. 281.

[9] Vgl. Bo, Vittorio (Hrsg.) (2008): Fabrizio de André. Cinisello Balsamo: Silvana: S. 118.

[10] Vgl. o.V.u.J.: Biografia di Fabrizio De André. http://www.italica.rai.it/scheda.php?scheda=deandre.

[11] Vgl. Bo, 2008: S. 119.

[12] Vgl. o.V.u.J.: Biografia di Fabrizio De André. http://www.italica.rai.it/scheda.php?scheda=deandre.

[13] Vgl. Bo, 2008: S. 121f.

[14] Vgl. o.V.u.J.: Biografia di Fabrizio De André. http://www.italica.rai.it/scheda.php?scheda=deandre.

[15] Vgl. Bo, 2008: S. 125.

[16] Ebd. S. 119.

[17] Vgl. o.V.u.J.: Discografia di Fabrizio De André. http://www.italica.rai.it/scheda.php?scheda=deandre_disco&cat=biografie.

[18] Vgl. Bo, 2008: S. 122.

[19] Vgl. Baasner, 2002: S. 17.

[20] Vgl. o.V.u.J.: Discografia di Fabrizio De André. http://www.italica.rai.it/scheda.php?scheda=deandre_disco&cat=biografie.

[21] Vgl. Baasner, 2002: S. 17.

[22] Vgl. Rovere, Giovanni (2011): Registro. In: Enciclopedia dell’Italiano. Roma: Istituto della Enciclopedia Italiana. http://www.treccani.it/enciclopedia/registro_(Enciclopedia-dell'Italiano)/.

[23] Vgl. Zingarelli, Nicola (2013): Lo Zingarelli 2014. Vocabolario della lingua italiana. Bologna: Zanichelli. http://dizionarionline.zanichelli.it/dizionariOnline/#zingarelli.

[24] Vgl. Meacci, Giordano/ et. al. (1994): Fabrizio de André. In: Borgna, G./ Serianni, L. (Hrsg.): La lingua cantata. L’italiano nella canzone degli anni ’30 ad oggi. Roma: Garamond: S. 61-83. Hier: S. 66.

[25] Vgl. Bo, 2008: S. 45.

[26] Das Wort „Strophe“ wird im weiteren Verlauf der Arbeit mit der Abkürzung „Str.“ benutzt.

[27] Das Wort „Vers“ wird im weiteren Verlauf der Arbeit mit der Abkürzung „V.“ benutzt.

[28] Meacci, Giordano/ et. al., 1994: S. 67.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Romanistik)
Veranstaltung
PS: Die Sprache der italienischen Canzoni
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V308637
ISBN (eBook)
9783668068520
ISBN (Buch)
9783668068537
Dateigröße
807 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fabrizio De André, Lied, lexik, italienisch, register, varietät
Arbeit zitieren
Eleonora Ricciolini (Autor), 2013, Fabrizio de André. Die Varietät des Registers im lexikalischen Bereich seiner Lieder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308637

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