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Zum Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern. Eine diagnostische Untersuchung

Título: Zum Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern. Eine diagnostische Untersuchung

Trabajo de Seminario , 2012 , 25 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Anne-Katrin Frenzel (Autor)

Didáctica - Didáctica general, objetivos de la educación, métodos
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Es soll zunächst eine genauere Beschreibung des allgemeinen Selbstkonzeptes folgen, an der sich eine spezifische Betrachtung über das Fähigkeitsselbstkonzept anschließt. Dabei soll nicht nur aufgezeigt werden, wie ein negatives / positives Selbstkonzept möglicherweise entsteht, sondern auch worin die Ursachen für dessen Entwicklung liegen. Der Fokus soll dabei konkret auf die schulischen Leistungen und deren Zusammenhang mit dem Selbstkonzept des Schülers / der Schülerin gerichtet werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung des Kindes

2. Vermutungen

3. Theoretische Grundlagen zum Selbstkonzept

4. Hypothesen

5. Beschreibung und Begründung der Testverfahren

5.1 Skalen zur Erfassung des schulischen Selbstkonzeptes (SESSKO)

5.2. Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN)

5.3 Durchführung der Tests

6. Ergebnisse

7. Interpretation der Ergebnisse

7.1 SESSKO

7.2. Frankfurter Selbstkonzeptskalen

7.3 Überprüfung der These

8. Förderungsbedarf

9. Reflexion

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Seminararbeit untersucht das schulische Selbstkonzept einer 17-jährigen Gymnasiastin, um zu prüfen, ob ein negatives Selbstbild die schulische Leistung negativ beeinflusst und eine Nicht-Ausschöpfung des Potenzials zur Folge hat.

  • Theoretische Grundlagen der Selbstkonzeptforschung
  • Einfluss des Bezugsgruppeneffekts auf das Fähigkeitsselbstkonzept
  • Diagnostische Untersuchung mittels SESSKO und Frankfurter Selbstkonzeptskalen
  • Interpretation der Testergebnisse im Hinblick auf das individuelle Selbstbild
  • Reflexion des diagnostischen Prozesses und Bedarfsanalyse

Auszug aus dem Buch

1. Beschreibung des Kindes

S. H. Ist 17 Jahre alt und besucht zur Zeit der Untersuchung die 11.Klasse eines Gymnasiums in Leipzig. Sie geht gerne zur Schule und kann dem Unterricht gut folgen, auch wenn es nach ihren eigenen Angaben manchmal sehr stressig sei.

Die Schülerin hat kein spezielles Lieblingsfach. Deutsch findet sie teilweise etwas langatmig und anfänglich hatte sie in Physik etwas größere Probleme, welche sich aber gelegt haben. Im Fall des Faches Physik konnte die Jugendliche auf Grund eines Blackouts, wie sie selbst angab, in der ersten Kursarbeit nur 3 Punkte erreichen. S. konnte diese schlechte Punktzahl aber ausgleichen, so dass sie zum Zeitpunkt des Erstgespräches (31.5.2012) im Fach Physik 12 Punkte erreichen konnte. Sie hat im Durchschnitt der gesamten Fächer 12 Punkte und sieht sich selbst im oberen Mittelfeld der Klasse. Die Gymnasiastin hält sich für eine eher gute Schülerin und ist mit ihren erbrachten Leistungen zufrieden. Wie sich im Gespräch mit ihr zeigte, spiegeln nach Meinung der Gymnasiastin ihre Noten auch ihre Leistung wider. Sie gab an, dass ihre erhaltenen Noten / Punkte „manchmal besser sind als erwartet“ und die Jugendliche sich dadurch teilweise „zu gerecht“ behandelt fühlt. Durch ihre guten bis sehr guten Leistungen sieht sich die Jugendliche selbst im oberen Mittelfeld ihrer Klasse.

Obwohl S. neben der Schule zweimal wöchentlich in einer nahegelegenen Apotheke aushilft, nimmt sie sich täglich ca. 3h Zeit, ihre Hausaufgaben zu erfüllen oder sich für Klausuren vorzubereiten. Für Kursarbeiten oder Leistungskontrolle bereitet sie sich zwar kurzfristig, („da ich Angst habe, es wieder zu vergessen“), aber dennoch strukturiert vor: Die Schülerin schreibt sich das Wichtigste auf Karteikarten und liest sich diese mehrfach durch.

S. gab an, sich mit allen Mitschülern gut zu verstehen. In ihrer Freizeit trifft sie gerne Freunde und geht auf Konzerte. An den Wochenenden nimmt sie sich viel Zeit für ihren Freundeskreis und ist daher viel unterwegs. Aufgrund dessen beginnt sie dann erst am Sonntag mit der Vorbereitung für die kommende Schulwoche. Sie sagte im Gespräch, dass sie sich „sonntags zusammenreißen muss“, aber es bis jetzt immer geschafft hat, ihre schulischen Aufgaben zu erfüllen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Beschreibung des Kindes: Vorstellung der Probandin, ihrer schulischen Situation, ihrer Arbeitsweise und ihres sozialen Umfelds.

2. Vermutungen: Darlegung der aufgestellten Vermutungen über die Schülerin, basierend auf dem Erstgespräch und ihrer Selbsteinschätzung.

3. Theoretische Grundlagen zum Selbstkonzept: Erläuterung wissenschaftlicher Theorien zum Selbstkonzept, insbesondere des Fähigkeitsselbstkonzepts und seiner Entwicklung.

4. Hypothesen: Formulierung der zentralen Forschungsfrage und der zu überprüfenden Arbeitshypothese.

5. Beschreibung und Begründung der Testverfahren: Vorstellung der gewählten standardisierten Instrumente SESSKO und FSKN sowie der Durchführung der Tests.

6. Ergebnisse: Darstellung der erhobenen Daten aus den Testverfahren mittels Tabellen und Kennwerten.

7. Interpretation der Ergebnisse: Analyse der Testergebnisse im Kontext der Hypothese und fachliche Einordnung.

8. Förderungsbedarf: Bewertung der Notwendigkeit von Interventionsmaßnahmen basierend auf den Ergebnissen.

9. Reflexion: Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen diagnostischen Handeln und der Fallarbeit.

Schlüsselwörter

Selbstkonzept, Fähigkeitsselbstkonzept, SESSKO, Frankfurter Selbstkonzeptskalen, Leistungsbewertung, Schulklima, Bezugsgruppeneffekt, Diagnostik, Schulerfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Fallarbeit, Schulleistung, Selbsteinschätzung, Jugendliche, Schulpsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der diagnostischen Untersuchung des schulischen Selbstkonzepts einer Gymnasiastin, um zu prüfen, ob ein möglicherweise negatives Selbstbild die schulische Leistung beeinträchtigt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Selbstkonzepts, die Auswirkungen des sozialen Vergleichs in der Schule sowie die praktische Anwendung psychologischer Testverfahren.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Hypothese zu überprüfen, ob die Schülerin über ein negativ geprägtes Selbst- und Fähigkeitskonzept verfügt, das ihr Potenzial ungenutzt lässt.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden zwei standardisierte psychologische Testverfahren eingesetzt: der Fragebogen zur Erfassung des schulischen Selbstkonzepts (SESSKO) und die Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung, die Vorstellung der Testverfahren, deren Durchführung sowie die Auswertung und Interpretation der erzielten Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Selbstkonzept, Fähigkeitsselbstkonzept, schulische Leistungsfähigkeit, Diagnostik und Fallarbeit charakterisiert.

Warum konnte die Arbeitshypothese nicht bestätigt werden?

Die Testergebnisse zeigten ein überdurchschnittlich positives Selbstkonzept, was der ursprünglichen Vermutung eines negativen Selbstbildes widersprach.

Welche Rolle spielte der Bezugsgruppeneffekt für die Probandin?

Obwohl der Bezugsgruppeneffekt eine wichtige Rolle in der Theorie spielt, konnte bei der Probandin kein negativer Einfluss auf ihr Selbstkonzept durch Mitschüler festgestellt werden.

Wird für die Schülerin eine spezielle Förderung empfohlen?

Nein, da sich die Schülerin als leistungsorientiert und selbstbewusst erwies und kein Hinweis auf ein problematisches Selbstkonzept vorliegt, besteht keine Dringlichkeit für eine Förderung.

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Detalles

Título
Zum Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern. Eine diagnostische Untersuchung
Universidad
University of Leipzig
Calificación
1,3
Autor
Anne-Katrin Frenzel (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
25
No. de catálogo
V308949
ISBN (Ebook)
9783668073180
ISBN (Libro)
9783668073197
Idioma
Alemán
Etiqueta
selbstkonzept schülerinnen schülern eine untersuchung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anne-Katrin Frenzel (Autor), 2012, Zum Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern. Eine diagnostische Untersuchung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308949
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