Die Erzähltechnik in „Café Klößchen“ von Alfred Lichtenstein. Eine Analyse narratologischer Gesichtspunkte


Hausarbeit, 2014

21 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung:

2. Wozu Narratologie + Eine Allgemeine Begriffserklärung:

3. Narratologische Analyse:
3.1. Erzähler/ Stimme: Zeit der Narration, Person, Ebene
3.1.1 Zeit: Frequenz, Ordnung und Dauer
3.1.2 Modus: Fokalisierung nach Genette und Perspektivierung nach Schmid
3.2 Erzähler- und Figurenrede- Distanz und Mittelbarkeit:

4. Zusammenfassung:

5. Literaturverzeichnis:

1.Einleitung

Das Thema meiner Hausarbeit im Rahmen des Studienganges Bachelor of Arts, Lehramt für Gymnasien, auf der Grundlage des Kurses „Einführung in die Narratologie - Neuere deutsche Literatur“ befasst sich mit dem häufig diskutierten Thema der narratologischen Funktionen. Das Augenmerk liegt hier auf der Identifikation der erzähltechnischen Phänomene wie Stimme, Zeit und Ordnung. Ich werde diese narratologischen Funktionen anhand der Kurzgeschichte „Café Klößchen“ von Alfred Lichtenstein genauer untersuchen und erklären.

Alfred Lichtenstein wurde am 23.08.1889 in Berlin/Deutschland geboren und lebte1 als expressionistischer Dichter bis zum 25.09.1914. Seine Kurzgeschichte „Café Klößchen“ ist eine unterhaltsame Geschichte. Das Café Klößchen ist der Name eines Cafés im Westen Berlins2, wo sich hauptsächlich das in der Geschichte Geschehende ereignet. In dieser expressionistischen Geschichte karikiert Lichtenstein das literarische Leben und schildert eine meiner Meinung nach sehr seltsame Liebesgeschichte.3

Im ersten Teil dieser Arbeit befasse ich mich kurz mit der Klärung des Begriffs der Narratologie und mit ihrem Zweck. Dabei gehe ich zunächst kurz auf einzelne Funktionen ein, die ich auch in der Kurzgeschichte „Café Klößchen“ analysieren werde. Unter Bezug auf für die narratologische Wissenschaft relevante Literaturwissenschaftler versuche ich den Begriff der Narratologie einzugrenzen.

Im zweiten Teil dieser Arbeit gehe ich auf den Stand der Forschung bezüglich narratologischer Funktionen ein und zeige wichtige Kriterien zur Analyse der Funktionen auf, die im Verlauf der Arbeit durch die narratologische Analyse der Kurzgeschichte „Café Klößchen“ immer wieder aufgegriffen und praktisch verdeutlicht werden.

Dabei soll unter anderem herausgearbeitet werden, welche Effekte die jeweiligen Phänomene erzielen.

Abschließend fasse ich die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und ziehe eine Schlussfolgerung.

2. Wozu Narratologie - Eine allgemeine Begriffserklärung

„Narratologie (die Wissenschaft vom Erzählen) geht davon aus, dass dieselbe Story auf vielfältige Weisen in Erzählungen umgesetzt werden kann. Der Inhalt des Erzählten (histoire) und seine Präsentation (discours) stehen dabei in ständiger Wechselwirkung. Den Mittelpunkt der narratologischen Untersuchung bilden jedoch die Analyse der Erzählung selbst und die Herausarbeitung ihrer Struktur. Die Geschichte der Narratologie (…) ist die Suche nach differenzierten Kategorien zur Untersuchung von Erzähltexten.“4

Demnach versteht man unter der Narratologie eine Wissenschaft von Erzählungen, eine Wissenschaft, die Erzählungen unter bestimmten Kategorien erforscht. Ihr Gegenstand ist somit jede jegliche Art von erzählenden Texten. Sie erforscht, beschreibt und analysiert. Zu den untersuchten sprachlichen Phänomenen der Narratologie gehört der Autor und seine Haltung gegenüber dem Erzählten sowie die Art, wie er es erzählt, was sich daran festmachen lässt, welche sprachlichen Phänomene der Autor in seinem Text erkennen lässt.5 In narratologisch ausgerichteten Textanalysen stellt sich zum einen die Frage, „was genau“ der Text denn vermittelt, zum Beispiel die Frage nach der „Histoire“ und die Frage danach, wie der Inhalt vermittelt wird, der „Discours“.6 Es gibt wie gesagt unterschiedliche Arten von narratologischen Kategorien für die erzählende Literatur, die nach unterschiedlichen Kriterien untersucht werden können, was die Analyse der Kurzgeschichte “Café Klößchen“ oder auch anderer literarischen Texten erschwert. Nach Gerard Genette sind die drei wichtigsten Kriterien einer Erzähltextanalyse, die ich auch nacheinander in der Hausarbeit bearbeiten werde, die „Stimme“: nämlich Zeitpunkt und Ort des Erzählens und Stellung des Erzählers zum Erzählten, sodann die „Zeit“: Ordnung, Dauer und Frequenz, und schließlich der „Modus“: Mittelbarkeit und Perspektivierung. Diese relevanten Kriterien wären also, um sie nochmals genauer darzustellen, zum einen, die „zeitliche Organisation“, wie beispielsweise Analepsen, mit der nach Genette das Zurückblicken, und Prolepsen, mit denen sie das Zurückblicken meint, die auch als Mittel der Verzögerung und somit zur Erhöhung der Spannung in einem literarischen Text dienen.7 Weiter ist es die „Dauer“, was sich auf die Zeitspanne bezieht, also das Verhältnis von Erzählzeit und erzählter Zeit.8 Hier kann zeitdehnendes oder auch zeitraffendes Erzählen vorkommen. Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die „Frequenz“ als Unterkategorie der Zeit, anhand derer man festmachen kann, ob eine Geschichte singulativ, repetetiv oder iterativ erzählt wird.9 Außerdem gibt es noch das Merkmal des „Modus´“, womit der

Zeitpunkt des Erzählens, der Ort des Erzählens und die Stellung des Erzählers zum Geschehen gemeint ist.10 Im Großen und Ganzen könnte man sagen, dass man den Fokus auf das Subjekt und den Adressat des Erzählens legt.

Die Erzähler und die Figurenrede erhalten bei mir noch einmal eine eigene Spalte und werden erneut analysiert. Diese narratologische Funktion werde ich erst am Ende anhand der Geschichte Café Klößchen darstellen.

Die Narratologie ist eine Theorie über einen bestimmten Ausschnitt der Wirklichkeit, hier von Erzählungen. Es geht darum, wie der Erzähltext gebaut ist und wie er den Leser einbezieht. Eswerden die Weisen untersucht, wie sich das Erzählsystem in Erzähltexten konkretisiert, wobei die Schwankungsbreite in den unendlich vielen Erzähltexten riesig ist.11

„A theory is a systematic set of generalized statements about a particular segment of reality. That segment of reality, the corpus, about which narratology attempts to make its pronouncements consists of “narrative texts“ of all kinds, made for a variety of purposes and serving many different functions. Although everyone has a general idea of what narrative texts are, it is certainly not always easy to decide whether or not a given text should be considered narrative, partly or wholly. (…) Characteristics can serve as the point of departure for the next phase: a description of the way in which each narrative text is constructed and how it deals with reader responses. Once this is accomplished, we have a description of a narrative system. On the basis of this description and analyses of narratology, we can examine the variations that are possible when the narrative system is concretized into narrative texts. This last step presupposes that an infinite number of narrative texts can be described and analyzed in different ways.“12

Folglich wird deutlich, dass die Eingrenzung der narratologischen Phänomene fast unmöglich ist. Es ist in der heutigen Narratologie noch nicht eindeutig geklärt, wie sich narratologische Funktionen deutlich abgrenzen lassen, da bei Untersuchungen meist auf unterschiedliche Kriterien Wert gelegt wird. D.h., die einzelnen Literaturwissenschaftler benutzen unterschiedliche narratologische Begrifflichkeiten, die zwar oft ähnlich sind, aber dennoch zum Teil unterschiedlich zur Analyse eingesetzt werden. Die zeigt sich an Unterschieden, wie wir sie bei Genette und Schmid oder Matias Martinez und Lukas Werner finden. Man läuft Gefahr, nicht mehr klare Linien ziehen zu können beziehungsweise nicht mehr in der Lage zu sein, die Begriffe voneinander abzugrenzen und ein brauchbares Verständnis zu haben.13 Hierbei ist noch wichtig zu beachten, dass jedes Individuum eine unterschiedliche Perspektive und Auffassung hat und somit der Analyse- bzw. Interpretationsspielraum ziemlich groß ist. Und auch von Text zu Text sind die Merkmale unterschiedlich stark ausgeprägt und beim Erzähler und seinem Erzählten können Züge unterschiedlicher Art gefunden werden.

3.Narratologische Analyse

3.1.Erzähler/Stimme: Zeit der Narration, Person, Ebene

Auffallend an der Kurzgeschichte Café Klößchen von Alfred Lichtenstein ist die Erzählsituation. Das zu untersuchende Werk wird von nur einer Erzählinstanz vermittelt. Da der Erzähler nicht auf der Figurenebene angesiedelt ist und somit kein Teil der erzählten Welt ist, kann er als heterodiegetischer Erzähler bezeichnet werden.14 Weil er selbst nicht als Figur in der Geschichte in Erscheinung tritt und somit auch in keinem zeitlichen Verhältnis zu den von ihm beschriebenen Figuren steht15, wird er von mir als heterodiegetisch-extradiegetischer Erzähler bezeichnet. Somit spielen die Ereignisse und Erlebnisse in der Geschichte Café Klößchen sich auf einer intradiegetischen Ebene ab. Auch wenn ich mich auf den heterodiegetischen Erzähler in unserer Kurzgeschichte fokussiert habe, stellt sich heraus, dass der Erzähler nicht durchgehend eindeutig als heterodiegetischer Erzähler zu erkennen ist. Weiter können wir feststellen, dass in der Geschichte Café Klößchen durchgehend im Präteritum erzählt wird. Dies wird aus den folgenden Zitaten deutlich: „Lisel Liblichlein war aus der Provinz in die Stadt gekommen, weil sie Schauspielerin werden wollte.“ (Z.1-2); „Man versuchte auf jede Art, sie von diesem Vorhaben abzubringen.“ (Z. 9-10); „Aber einmal schlug sie ihm heftig auf das Gesicht.“ (Z. 22-23)

Dieses wird durchgängig verwendet. Dadurch, dass der Erzähler nicht als Figur in der Kurzgeschichte fungiert, wird der zeitliche Abstand zum Erzählten nicht wirklich definiert. Herauszustellen ist aber, dass die Trennlinie zwischen dem Erzählen und dem Erzähltem zumeist eingehalten wird. Denn der Erzähler wahrt die Distanz zum Erzählten.16 An einigen Stellen jedoch entsteht der Eindruck, dass es sich auch um einen ganz unabhängigen und unbeteiligten Beobachter handeln könnte.

Dieser Beobachter könnte dann in der Geschichte Café Klößchen ein Teil der erzählten Welt sein, der zum Beispiel nur als Vermittler berichtet.17

Die Figurenrede wird in der Kurzgeschichte Café Klößchen nicht immer gekennzeichnet. Sie wird überwiegend in den Erzählfluss mit eingebaut. Die Figurenrede ist zwar im Allgemeinen erkennbar, das heißt, sie wird als solche gelesen und wahrgenommen, jedoch verweist das “Nicht-markiert- Sein“ an einigen Stellen auf die Möglichkeit einer Tendenz beim Erzähler, eventuell die Perspektive zu verwechseln oder zu vermischen. Der Leser hat hier die Aufgabe, aufzupassen und darauf zu achten, ob der Erzähler in einer anderen Position erzählt, ob eine Figur spricht und ob dies wirklich gekennzeichnet wird und der Erzähler sich von der erzählten Welt abtrennt.

3.1.1 Zeit: Frequenz, Ordnung und Dauer

In der Geschichte Cafe Klößchen von Alfred Lichtenstein gibt es einen Wechsel der Frequenz. Zu Beginn handelt es sich um ein iteratives Erzählen18, denn es wird nur einmal erzählt, was wiederholt vorkommt. Vieles wiederholt sich in den anfänglichen Tagen Lisel Liblichleins. So kommt es, dass „Herr Schulz (…) häufig mit Cousine Liblichlein zusammen (war). Er führte sie ins Kabarett; las Gedichte vor; zeigte seine Bohemebude; bestellte sie in das Literaten Café Klößchen; ging mit ihr Hand in Hand (…), betastete sie, küßte sie.“ (Z.15-16)

Diese Geschehnisse werden von Liblichlein und Schulz nur einmal erzählt. Wir haben hier die geraffte Version des anaphorischen Erzählens. 19

Das singulative Erzählen setzt erst dann ein, als sich Liblichlein den Annäherungsversuchen ihres Vetters Schulz widersetzt. Denn der einmalige Versuch des Widerstands wird auch nur ein einziges Mal erwähnt und erzählt. In der Geschichte Café Klößchen sind wenige Anachronien vorhanden. Wir finden nur zwei Prolepsen. Analepsen hingegen kommen deutlich öfter vor. Eine Prolepse finden wir in der Zeile 55-56: „In einem Hintergrund saß, lange Zeit, bevor er plötzlich starb, (…) der buckelige Dichter Kuno Kohn.“ Diese Prolepse ist extern, weil das geschilderte Ereignis, somit Kuno Kohns Tod, erst nach Abschluss der Basiserzählung stattfindet. Es verlängert den Erzähltext zeitlich über sein eigentliches Ende hinaus.20 Diese Prolepse ist zukunftsgewiss, das heißt, dass es den Leser zum Mitwisser der Zukunft macht, denn der Erzähler liefert mit der Prolepse dem Leser den Hinweis, welche Entwicklung der Handlungsstrang in der Geschichte Café Klößchen nehmen wird und welches Schicksal eine Figur, hier Kuno Kohn, erwartet. Durch diesen Hinweis wird der Leser vom Autor über das Wissen der Figur hinausgehoben.21 Die Figur Kuno Kohn weiß diese Tatsache, dass er irgendwann sterben wird, jedoch nicht, obwohl er sie vielleicht ahnt. Die zweite Prolepse finden wir in der Zeile 236f: „Kuno Kohn und Lisel Liblichlein sprachen kein Wort mehr, bis sie sich (…) für immer trennten.“ Diese Prolepse gibt uns Auskunft darüber, dass Kohn und Liblichlein nie wieder zusammen kommen werden. Auffallend ist, dass beide Prolepsen partiell22 sind, denn sie beinhalten und umfassen jeweils einen größeren zeitlichen Abstand und somit eine längere erzählte Zeit als die vorkommenden Analepsen in der Geschichte, die ich im folgenden behandeln werde.

In den folgenden Analepsen wird deutlich, dass die Reichweite jeweils nur einige Tage umfasst. Die Analepsen sind überwiegend intern. Sie setzen in der Vergangenheit an und beschreiben die Vorgänge, die zu den Ereignissen in der Erzählgegenwart geführt haben, von hinten her, bis sie in der Erzählgegenwart ankommen. Dies fällt uns schon direkt zu Beginn ins Auge, denn im ersten Satz der Geschichte Café Klößchen befindet sich schon die erste interne Analepse. Der Erzähler schildert in dieser internen Analepse, dass „Lisel Liblichlein .. aus der Provinz in die Stadt gekommen [war), weil sie Schauspielerin werden wollte (…)“ (Z.1f).

Allem Anschein nach ist es der Erzähler, der sich dafür entschieden hat, dass die Figur Liesel Liblichlein Schauspielerin werden wollte, damit die Basisgeschichte hier zu Beginn Hand und Fuß hat. Wir finden hier keinerlei figurale Motive. Somit ist die Analepse narratorial motiviert und liegt in der ordo artificalis.23 Durch die Aussage der Hauptfigur: „Zu Haus empfand sie alles spießig, eng, verblödend (…)“ (Z.2) nimmt der Autor die Position der Figur ein, die eine wirkungsvolle Einführung des Lesers in deren Grundstimmung, Konflikte, Zustand, und eventuell auch Ausgangsposition ermöglicht, wirft aber auch einen Blick zurück auf die Ursache der Flucht. Diese Aussage bezieht sich daher sowohl auf die Vergangenheit der Figur als auch auf ihre Erlebnisgegenwart, in der sie es vermutlich noch immer so empfindet, sonst würde sie nicht fliehen. Zwar empfinden wir diese interne Analepse als inneres Erleben Lisels, jedoch erfolgt die Darstellung als Erzählerrede und nicht als Figurenrede.24

[...]


1 http://ethesis.unifr.ch/theses/downloads.php?file=SiegfriedSchniderI.pdf - Zugriff 18.11.2005

2 Hörbuch- Sprecher Patrick Imhof - Die Aussage hörte ich von Imhoff selbst und füge sie deshalb hier ein.

3 http://ethesis.unifr.ch/theses/downloads.php?file=SiegfriedSchniderI.pdf - Seite 85 Zugriff 18.11.2005

4 http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/littheo/methoden/narratologie/ Zugriff 17.02. 2013

5 Wolf Schmid S.59

6 Lahn/Meister: S.136

7 Lahn/Meister: S.138

8 Lahn/Meister S. 136

9 Lahn/Meister S. 148

10 Lahn/Meister S. 117

11 Mieke Bal: S.3 - Introduction Narratology

12 Mieke Bal S.3 - Introduction Narratology

13 http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rezid=9393 Zugriff 13.04.2006

14 Lahn/ Meister S. 67

15 Lahn/ Meister S. 67

16 Lahn/ Meister S. 67

17 Lahn/ Meister S. 67

18 Lahn/Meister S. 150

19 Lahn/ Meister S.150

20 Lahn/Meister S. 141

21 Lahn/Meister S. 139

22 Monika Fludernik S. 104

23 Lahn/ Meister S.138-139

24 Lahn/Meister S. 130

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Erzähltechnik in „Café Klößchen“ von Alfred Lichtenstein. Eine Analyse narratologischer Gesichtspunkte
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Linguistik Aufbau
Note
2.0
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V309162
ISBN (eBook)
9783668074880
ISBN (Buch)
9783668074897
Dateigröße
667 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
narratologie, cafe klößchen, Alfred Lichtenstein, erzähltechnik
Arbeit zitieren
Mariam Ahmadi (Autor), 2014, Die Erzähltechnik in „Café Klößchen“ von Alfred Lichtenstein. Eine Analyse narratologischer Gesichtspunkte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309162

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