Kriemhilds Akkumulation männlicher Handlungsmacht im Nibelungenlied


Hausarbeit, 2015

36 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen für Kriemhilds Racheausübung
2.1. Recht auf Fehde
2.2. (Un-)gezielter Racheaufschub

3. Voraussetzungen für Kriemhilds Racheausübung
3.1. Wiederherstellung und Festigung der Macht
3.1.1. Heirat mit Etzel
3.1.2. Freigebigkeit als „Werkzeug“
3.1.3. Einladung der Burgunder an Etzels Hof.
3.2. Mobilisierung Etzels
3.2.1. Etzel als vorbildlicher Gastgeber
3.2.2. Etzel als Handlanger Kriemhilds

4. Strategien zur Akkumulation von männlicher Handlungsmacht
4.1. Mobilisierung Rüdegers
4.1.1. Feudalgesellschaftliche Regelungen des Mittelalters
4.1.2. Rüdegers innerer Zwiespalt
4.2. Mobilisierung durch miete

5. Resümee

6. Siglenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis
7.1. Primärliteratur
7.2. Sekundärliteratur
7.2.1. Monographi en
7.2.2. Sammelwerke

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Kriemhilds Akkumulation männlicher Handlungsmacht im Nibelungenlied
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters)
Veranstaltung
PS: Das Nibelungenlied
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
36
Katalognummer
V309163
ISBN (eBook)
9783668074682
ISBN (Buch)
9783668074699
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kriemhilds, akkumulation, handlungsmacht, nibelungenlied
Arbeit zitieren
Selina Grund (Autor:in), 2015, Kriemhilds Akkumulation männlicher Handlungsmacht im Nibelungenlied, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309163

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