Typologisierungen von politischen Transformationen. Chile von 1970 bis heute


Hausarbeit, 2015
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1 Regime
2.2 Transformation

3. Typologien
3.1 Cheibub, Gandhi, Vreeland: ,,DD-Index“
3.2 Hadenius, Teorell: ,,Pathways to Democracy“
3.3 Bertelsmann Transformationsindex

4. Die Entwicklung Chiles von 1970 bis heute
4.1 Erste Phase 1970 - 1973: Die Regierung Allende
4.2 Zweite Phase 1973 - 1988: Die Militärregierung unter Pinochet
4.3 Dritte Phase 1989 - heute: Der Demokratisierungsprozess

5. Kritische Wurdigung

6. Fazit

Fußnoten, Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Von der Demokratisierungswelle der 1980er Jahre in Lateinamerika war auch Chile betroffen, das eine bemerkenswerte und interessante Entwicklung seit den 1970er Jahren durchgemacht hat. In Chile vollzogen sich in dieser Phase mehrere Regimewandel, weswegen das Land als ein interessantes Beispiel im politischen Transformationsprozess gilt.

Transformationsprozesse stellen ein aktuelles Phänomen dar, da diese Kontroversen der vergleichenden Transformationsforschung aufzeigen sowie in mehreren Weltregionen stattfinden, so z.B. in der Arabischen Welt durch den Arabischen Fruhling. Bezuglich des Forschungsstandes sind insbesondere Juan Linz und Wolfgang Merkel 1 zu nennen, die einen entscheidenden Beitrag zu der Transformationsforschung geleistet haben. Im Zuge dessen werden weitere Ansätze untersucht, um Stärken, Schwächen und die Eignung dieser zu prufen.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwiefern sich Typologisierungen von Regimen, die politische Transformationen durchliefen, am Fallbeispiel Chile eignen, um einen Trans- formationsprozess zu analysieren. Des Weiteren liegt der Fokus darauf, wie diese Typologien zu ihren Einschätzungen, Analysen und Bewertungen gelangen sowie welche kausalen Zusammen- hänge diese als relevant sehen. Diese Typologien sollen am Fallbeispiel Chile untersucht und kritisch reflektiert werden.

Hierfur werden zunächst einige Begriffe definiert, die in Transformationsprozessen eine relevante Rolle spielen, um eine klare analytische Differenzierung vorzunehmen sowie mit diesen zu arbeiten. Daraufhin sollen drei Typologien - ,,DD-Index“; ,,Pathways to Democracy“ sowie der Bertelsmann Transformationsindex (BTI) - vorgestellt werden. Diese sollen das theoretische Gerust dieser Arbeit bilden und es soll gezeigt werden, wie die o.g. Typologien Transformationsphasen in Chile - insgesamt drei - bewerten und analysieren. Hierbei soll der Unterschied zwischen ordinal und nominalskalierten Indizes sowie die Differenzen zwischen empirischen, analytischen und institutionstheoretischen Ansätzen demonstriert werden.

Abschließend soll nach der Untersuchung zusammenfassend gezeigt werden, wie sich die Typologien im Falle Chiles gestalten, um dann im Fazit Stellung zu der eingangs genannten Fragestellung dieser Arbeit zu nehmen und aufzuzeigen, welche dieser drei Typologien den Transformationsprozess im Falle Chiles am geeignetsten fasst.

Zur Untersuchung dieser Forschungsfrage wurden verschiedene Quellen - Periodika, Quellensammlungen, Onlinepublikationen - ausgewertet, um einen breitgefächerten thematischen Überblick zu erlangen sowie um systematisch-strukturelle Erkenntnisse herauszudestillieren.

2. Begriffsdefinitionen

Insbesondere der Beginn der dritten Demokratisierungswelle ab den 1970er Jahren sowie der Zusammenbruch kommunistischer Regime in den 1990er Jahren in Osteuropa prägten Transformationsanalysen. Hierbei geht es nach Merkel um die ,,Präzisierung des Analysegegenstandes“ sowie darum, wie sich die Transformation vollzieht und welche ,,politischen und gesellschaftlichen Akteure“ eine Rolle spielen (Merkel, 2010: 62). In diesem Kapitel werden ,,Transformationsbegriffe“ behandelt, die eine analytische Abgrenzung sowie eine klare Zuordnung darlegen sollen, um mit diesen zu arbeiten.

2.1 Regime

Ein Regime ,,definiert die Zugänge zur politischen Herrschaft ebenso wie die Machtbeziehungen zwischen den Herrschaftseliten und das Verhältnis der Herrschaftsträger zu den Herrschafts- unterworfenen“ und charakterisiert sich durch interne Herrschaftsorganisation sowie Beziehungen zwischen Herrschaftsträgern und Herrschaftsunterworfenen. Veränderungen einer dieser Komponenten fuhren demnach zur Destabilisierung eines Regimes. Von einem Regimewechsel wird gesprochen, wenn Herrschaftszugang, -struktur, -anspruch und -weise verändert werden. Ein Regimewandel dagegen umfasst einen Veränderungsprozess bezuglich ,,Funktionsweisen und Strukturen einer Herrschaftsordnung“, so z.B. von autoritären zu demokratischen Regimen (Merkel 2010, 63f.).

2.2 Transformation

Eine (politische) Transformation schließt die Begriffe Regimewandel und -wechsel sowie Systemwandel und -wechsel und Transition ein (vgl. Merkel 2010, 66). Dementsprechend bezeichnet Sandschneider diesen Begriff als ,,Sammelbegriff fur Umgestaltungsprozesse unterschiedlichster Art“ (Sandschneider 1994, 32). Somit ist eine Transformation Ausdruck fur ,,entscheidungsbasierte, dynamische, ergebnisoffene Vorgänge der Umformung eines politischen Systems“ (Schmidt 2010, 808).

3. Typologien

In diesem Kapitel werden drei Typologien behandelt, die sich mit Veränderungsprozessen sowie der Zuordnung von Regimen in Kategorien beschäftigen. Diese sollen dargestellt und gezeigt werden, welche Ursachen fur diese Typologien fur einen Transformationsprozess relevant sind, welche kausalen Zusammenhänge es nach diesen gibt sowie wie diese politische Transformationen messen.

3.1 Cheibub, Gandhi, Vreeland: ,,DD-Index“

Die drei Autoren arbeiten mit einem minimalistischem, institutionstheoretischen und dichotomen Ansatz, welcher , ,Democracy-Dictatorship “ (DD) 2 genannt wird. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf Wahlen (vgl. Cheibub et al 2010a, 67f.). Da die Autoren ordinalskalierte Forschungs- methoden kritisieren, weil sich Abstände nach ihrer Ansicht nicht anhand von Zahlen messen lassen, wählen diese einen nominalen Ansatz. Aussagen, die ein Land als demokratischer bzw. autokratischer bezeichnen, machen laut den Wissenschaftlern wenig Sinn. Verdeutlicht wird diese Kritik mit folgenden Worten: ,,{ … } to argue that one was more democratic than the other makes little sense “ (Cheibub et al 2010a, 78).

Wahlen gelten als das wichtigste Kriterium, weil Burger Einfluss auf die Politikgestaltung und auf die Besetzung der Ämter ausuben können, wodurch Ungerechtigkeiten reduziert werden (vgl. Cheibub et al 2010a, 72), denn ,,{...} the holding of elections, the existance of more than one political party, and change in the leadership of government. The rules for coding are transparent {...} Finally, it stipulates a clear procedure for aggregating the information - all conditions must be met before a regime can be called a democracy “ (Cheibub et al 2010a, 74).

Hierbei gelten vier Regeln, um ein Regime als Demokratie einzuordnen: 1. Das Staatsoberhaupt wird vom Volk oder einem gewählten Organ gewählt; 2. Der Gesetzgeber (Legislative) wird vom Volk gewählt; 3. Es muss mehr als eine Partei zur Wahl antreten; 4. Wechsel der Macht durch das gleiche Wahlgesetz, welches sie zur Macht gebracht hat. Ein Regime wird als Diktatur eingestuft, wenn erstens die Ergebnisse der Wahlen vor der Wahl feststehen, zweitens der Gewinner der Wahlen nicht das Amt ubernimmt und drittens Wahlen nicht in bestimmten Intervallen durchgefuhrt werden (vgl. Cheibub et al 2010a, 69).

Dementsprechend wird eine Klassifizierung vorgenommen - ,,six-fold regime classification “ -, die 199 Staaten von 1946 bis 2008 umfasst (vgl. Cheibub et al 2010a, 68). Demokratien3 werden nach der Regierungsform unterschieden, die von der Exekutive und Legislative abhängt. In parlament- arischen Demokratien gibt es sozusagen zwei Staatsoberhaupte - Präsident und Regierungschef -,

wobei das Parlament die Regierung wählt und nur dieses die Regierung abwählen kann, z.B. in Deutschland; in präsidialen Demokratien besitzt der Kongress die Gesetzgebungsautorität, die anhand der Verfassung garantiert wird, und nur der Präsident die Regierung auflösen kann, z.B. in den USA; in semi-präsidialen Demokratien werden dem Präsidenten bestimmte Funktionen eingeräumt und nur die Legislative kann die Regierung abwählen, z.B. in Frankreich (vgl. Cheibub et al 2010a, 80). Bei der Klassifizierung von Demokratien spielen nach den Autoren zwei Fragen zentrale Rollen: ,,1. Is the government responsible to the assembly?; 2. Is there a head of state popularly elected for a fixed term in office?“ Wenn die erste Frage verneint werden kann, wird diese als präsidialen Demokratie klassifiziert. Falls die erste Frage bejaht wird, spielt die zweite Frage eine wichtige Rolle, so dass bei Bejahung dieser von semi-präsidentiellen Demokratien und bei Verneinung von parlamentarischen Demokratien gesprochen wird (Cheibub et al 2010a, 81).

Diktaturen4 werden in monarchische (Familien bzw. Dynastien können die Regierung auflösen, z.B. Saudi-Arabien), militärische (das Militär kann die Regierung auflösen, z.B. Ägypten) und zivile (eine Partei bestimmt das politische Geschehen und kann die Regierung beeinflussen, z.B. Sowjetunion) Diktaturen unterteilt (vgl. Cheibub et al 2010a, 97). Monarchen verlassen sich auf Familie, Verwandtschaft und Beratungsgremien. Beispiele hierfur sind der Katar, Kuwait, Saudi- Arabien und der Oman. Militärs werden aufgrund der Macht des Militärs an die Macht geputscht. Bekannte Beispiele sind Indonesien unter General Suharto, Chile unter Pinochet sowie Nigeria unter General Muhammad Buhari. Zivile Diktatoren erhalten ihre Macht mithilfe der Regierungs- partei, die das Land unter einer Ideologie vereinen sowie potenzielle Oppositionelle kooptieren soll, wie die Sowjetunion unter Lenin (vgl. Cheibub et al 2010a, 84f.). Hierbei gilt folgende Kodierung:

0. Parliamentary democracy; 1. Mixed (semi-presidential) democracy; 2. Presidential democracy; 3. Civilian dictatorship; 4. Military dictatorship; 5. Royal dictatorship;

3.2 Hadenius, Teorell: ,,Pathways to Democracy“

Die beiden Autoren arbeiten mit Typologisierungen von autokratischen Regimetypen und Regimetransitionen von insgesamt 191 Länder von 1972 bis 2003 (vgl. Hadenius & Teorell 2006,

1). Diese beziehen sich auf Barbara Geddes5 (1999) und kritisieren an ihr folgendes: die Nichtbeachtung von weiteren Typen nichtdemokratischer Regime, wie Monarchien und begrenzte Mehrparteienregime; keine Unterteilung des personalisierten Regimes in Subtypen; sowie keine Abgrenzung zwischen Ein-Parteien-Regimen ohne und mit Opposition (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 4). Infolgedessen entwickeln die beiden Autoren den Ansatz Geddes´weiter.

Die Autoren entwickeln ihre eigene Typologisierung, woraus sich funf autokratische Regimetypen ergeben: Monarchien, Militär-, Kein-Parteien-, Ein-Parteien- sowie Mehr-Parteien-Regime (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 8). Monarchien gelten hiernach als Regime ,,in which a person of royal descent has inherited the position of head of state in accordance with accepted practice and/or the constitution“ (Hadenius & Teorell 2006, 5). Der König agiert als Staatsoberhaupt aufgrund der Verfassung und alle Staatsmacht geht von ihm aus. Als typisches Beispiel gilt hier Saudi-Arabien (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 5f.). Militärregime sind Regime ,,in which military officers are major or predominant political actors by virtue of their actual or threatened use of force“ (Hadenius & Teorell 2006, 6). Als typisches Beispiel gilt hier Chile von 1973 bis 1989 (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 6). Des Weiteren gibt es elektorale Regime, die in Kein-Parteien-, Ein-Parteien- und (begrenzte) Mehr-Parteien-Regime unterteilt werden. Hiernach werden in Kein-Parteien-Regimen Wahlen abgehalten, jedoch sind alle politischen Parteien verboten, wie in den Malediven; in Ein- Parteien-Regimen sind alle Parteien bis auf eine verboten, so in Nordkorea; in (begrenzten) Mehr- Parteien-Regimen werden Parlaments- bzw. Präsidentschaftswahlen gehalten, in der sich zumindest oppositionelle Kandidaten zur Wahl aufstellen können, wie in Mexiko bis 2000 (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 6f.).

Bemerkenswert ist, dass es insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren viele Militär- und Ein- Parteien-Regime gab, wohingegen ab den 1990er Jahren diese sich in Richtung Mehr-Parteien- Regimen wandelten. Hierbei blieben Monarchien relativ stabil6 (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 9). Bei den Transitionsprozessen in der untersuchten Phase bemerken die Autoren, dass 77% der autokratischen Regime durch andere autokratische Regime ersetzt wurden, wobei aus 23% demokratische Regierungen resultierten. Demnach wandelten sich Ein-Parteien-Regime uberwiegend zu Mehr-Parteien-Regimen mit einer dominierenden Partei sowie zu traditionellen Militärregimen. Dagegen resultierten aus traditionellen Militärregimen hauptsächlich begrenzte Mehr-Parteien-Regime6 (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 18f.). Demzufolge entsteht die Mehrheit der Transitionen zu Demokratien von (begrenzten) Mehr-Parteien-Regimen, weil diese - im Gegensatz zu anderen Autokratien - kompetitiv sind. Dadurch, dass mit der Zeit immer mehr Autokratien sich zu Mehr-Parteien-Regimen wandelten, könnten den Autoren zufolge in Zukunft weitere Transitionen in Richtung Demokratie entstehen (vgl. Hadenius & Teorell 2007, 153f.). Dies wird dadurch begrundet, dass ,,getting to democracy is easier from a regime in which competition is encouraged and the main challenge is to broaden participation; getting to democracy is much more difficult from a regime that has no tradition of political competition, however inclusive and participatory it might be “ (Hadenius & Teorell 2007, 153).

Die Kodierung7 ubernehmen die Autoren von Banks (2002), der sieben Kodierungsregeln aufstellt:

Hierbei wird ab einem Wert von 7,5 von einer Demokratie gesprochen (vgl. Hadenius & Teorell 2006, 25). Bei den Regimeklassifizierungen entstehen folgende Kategorien8: ,, Multiparty traditional, Partyless, Dominant party, Military multiparty, Military traditional, Rebel regime, Military no-party, No-party traditional, Military one-party, One-party traditional, One-party monarchy, Traditional monarchy, No-party monarchy, Multiparty monarchy, Civil war, Occupation, Theocracy, Transition und Other “ (Hadenius & Teorell 2006, 27f.).

3.3 Bertelsmann Transformationsindex

Der Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) ,,untersucht und bewertet, ob und wie Entwicklungs- und Transformationsländer einen gesellschaftlichen Wandel in Richtung Demokratie und Marktwirtschaft gestalten.“ Länderexperten untersuchen und prufen dies seit 2006 anhand von 17 Kriterien fur 129 Staaten, wobei alle zwei Jahre Länderberichte erscheinen. Daraus resultieren Ergebnisse von 1 (schlechteste Bewertung) bis 10 (beste Bewertung). Hierzu wird die ,,Stimmigkeit der insgesamt 49 Einzelwerte pro Land im regionalen und interregionalen Vergleich uberpruft und verabschiedet.“ Zwei Indizes - Status-Index und Management-Index - dienen hier als Untersuchungsdimensionen (BTI o.J.).

Fur diese Arbeit ist die politische Transformation 9, die dem Status-Index untergeordnet wird, von besonderer Relevanz, da dieser den Demokratie-Status eines Staates anhand von funf Kriterien, denen 18 Indikatoren untergeordnet sind, misst. Dieser umfasst die ,,Untersuchung der Staatlichkeit mit Fragen zum staatlichen Gewaltmonopol und zu den Verwaltungsstrukturen eines Landes als Voraussetzung fur politische Transformation ebenso wie die Analyse der Rechtsstaatlichkeit mit Blick auf Gewaltenteilung oder die Ahndung von Amtsmissbrauch“. Von besonderer Bedeutung sind hierbei Minimalwerte, denn sobald nur ein Wert unterschritten wird, wird das Land als Autokratie eingestuft (BTI o.J.).

Die politische Transformation unterliegt funf Kriterien - Staatlichkeit, politische Partizipation, Rechtsstaatlichkeit, Stabilität demokratischer Institutionen sowie politische und gesellschaftliche Integration -, die anhand von 18 Indikatoren untersucht werden (vgl. BTI 2014).

[...]


1 Linz, Juan José 2003: Totalitäre und autoritäre Regime. 2. überarbeitete und ergänzte Auflage. Berlin. & Merkel, Wolfgang 2013: Vergleich politischer Systeme: Demokratien und Autokratien. In: Schmidt, Manfred G., Frieder Wolf & Stefan Wurster (Hg.): Studienbuch Politikwissenschaft. Wiesbaden. S. 207-236.

2,,DD-Index“ unter https://sites.google.com/site/joseantoniocheibub/datasets/democracy-anddictatorship- revisited

3 siehe Anhang: Cheibub, Gandhi, Vreeland 2006, 81

4 siehe Anhang: Cheibub, Gandhi, Vreeland 2006, 87

5 siehe Geddes, Barbara 1999: What Do We Know about Democratization after Twenty Years? Annual Review of Political Science 2.

6 siehe Anhang: Hadenius & Teorell 2006, 20

7 Banks, Arthur 2002: Cross-National Time Series Data Archive. New York: Databanks International. & Appendix A: Hadenius & Teorell 2006, 25

8 Kodierung unter Wahman, Michael, Jan Teorell & Axel Hadenius 2013, 19-34. & Appendix B: Hadenius & Teorell 2006, 27f.

9 Politische Transformation nach BTI Datensatz unter http://www.bti-project.de/index/status-index/

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Typologisierungen von politischen Transformationen. Chile von 1970 bis heute
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Politische Wissenschaft (IPW))
Veranstaltung
Demokratie-Autokratie-Vergleich
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V310236
ISBN (eBook)
9783668087811
ISBN (Buch)
9783668087828
Dateigröße
992 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
typologisierungen, transformationen, chile
Arbeit zitieren
Mehmet Mutlu Atci (Autor), 2015, Typologisierungen von politischen Transformationen. Chile von 1970 bis heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310236

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