Sowjetische Kinder- und Jugendliteratur in der Deutschen Demokratischen Republik. Buchanalyse von "Timor und sein Trupp"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Politischer Kontext
2.1 Die Vorgeschichte der DDR
2.2 Die sowjetische Besatzungszone
2.3 Die Gründung der DDR: "Wendepunkt in der Geschichte Europas"
2.4 Die Pionierorganisation

3. Literaturgeschichtlicher Hintergrund
3.1 Kinder- und Jugendliteratur in der SBZ ab
3.2 KJL in der DDR
3.3 Sowjetische Literatur in der SBZ
3.4 Ideologievermittlung in der KJL der DDR
3.5 Kinder- und Jugendliteratur bei den Jungen Pionieren

4. Sowjetische Kinder- und Jugendliteratur: "Timur und sein Trupp"
4.1 Formales
4.2 Autor
4.3 Inhaltsangabe

5. Analyse
5.1 Das Analysemodell: "Romans à thèse"
5.2 Ideologisch geprägte Texte: "Timur und sein Trupp"
5.3 Lernprozess und Konfrontation
5.3.1 Timur
5.3.2 Shenja
5.4 Das Prinzip der Redundanz: "Timur und sein Trupp"

6. Schlussteil

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

"Jede Literatur basiert [...] auf den gesellschaftlichen Verhältnissen ihrer Zeit, und sie bringt [...] die Weltanschauung und das Menschheitsideal der herrschenden Klasse zur Darstellung."[1]

Dieser angeführte Auszug aus Friedel Walleschs "Sozialistische Kinder- und Jugendliteratur der DDR", soll das Thema dieser Arbeit zunächst einleiten und des Weiteren durch den konkreten Bezug veranschaulicht werden. Der Buchtitel verrät, dass sich diese Arbeit mit der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) auseinandersetzt. Allerdings geht es nicht um die zu DDR Zeiten geschriebene Kinder- und Jugendliteratur, sondern um deren Vorläufer-literatur mit Vorbildfunktion. Damit ist die sowjetische Kinder- und Jugendliteratur gemeint, die nun auch das zentrale Thema dieser Arbeit benennt.

Wieso die sowjetische KJL als Vorbildliteratur der DDR gilt, welcher Stellenwert ihr zukommt, welches Menschheitsideal sie vermittelt und welche Weltanschauung sie darstellt, soll im weiteren Verlauf der Arbeit beantwortet werden. Dafür beziehe ich mich auf den Zeitraum von 1945- 1955.

Zunächst gilt es den politischen Hintergrund dieser Zeit zu erläutern, um anschließend auf den literaturgeschichtlichen Kontext einzugehen. Da es sich bei den Rezipienten von Kinder- und Jugendliteratur um ein junges Publikum handelt, gehe ich auch auf die Organisation der "Jungen Pioniere" ein, um die Bedeutung der KJL in der DDR außerhalb der Schule zu verdeutlichen. Das sowjetische Kinderbuch "Timur und sein Trupp" wird anschließend vorgestellt und anhand des Analysemodells "Romans à thèse" von Susan Robin Suleiman hinsichtlich des narrativen Modells und der Redundanztypen untersucht. Der Schlussteil dient einer kurzen Zusammenfassung und der Beantwortung der im Eingang gestellten Fragen.

2. Politischer Kontext

2.1 Die Vorgeschichte der DDR

Mit Ende des zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet sogleich die Herrschaft des Hitler- Regimes und der Nationalsozialismus in Deutschland. Die darauf folgende Entstehung von Besatzungszonen, aufgeteilt unter den vier Siegermächten, versagt der deutschen Bevölkerung (aufgrund der Entscheidungsgewalt der Befehlshaber in den jeweiligen Zonen) jedoch eine selbständige Entscheidung über die eigene Zukunft. Daraus ergibt sich eine uneinheitliche Entwicklung Deutschlands, die auf den unterschiedlichen Gesellschafts-strukturen und Ideologien der Siegermächte basiert.[2]

2.2 Die sowjetische Besatzungszone

Ab Mai 1945 übernimmt die sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) die Staatsgewalt in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Die SMAD macht es sich zum Ziel das kulturelle Leben umzugestalten. Daraus folgt eine Popularisierung von Marx und Lenin durch russische Kulturoffiziere der SMAD. Ideologische "Probleme" sollen beseitigt werden und 1945 entsteht der "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands"[3]. Die unter der Führung Stalins stehende Sowjetunion kennt die eigene im Land herrschende Politik und Ordnungsvorstellung und möchte diese auf die Besatzungszone übertragen. Allerdings entscheidet sich Stalin vorerst gegen eine sofortige Übertragung seines politischen Systems, da dieses unter anderem Proteste auf Seiten der Alliierten hervorrufen würde und die Reparationen (die durch den Krieg im eigenen Land entstanden sind) ein anderes Vorgehen verlangen. Deshalb entscheidet sich Stalin für die Übergangsetappe ">>antifaschistische Demokratie <<".[4] Die Aufnahme des Schulunterrichts erfolgt am 1.Oktober 1945 mit der Auffassung, dass die Schule als Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationsinstitution dient. Die Erziehungsgrundsätze der Schule sollen übergreifen auf Elternhäuser, Bildungs-einrichtungen und Jugendorganisationen, sodass diese unterstützend und fortlaufend wirken.[5] Im April 1946 kommt es schließlich zur Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die zur mitgliedsstärksten deutschen Partei wird und somit einen Führungsanspruch im Parteisystem der SBZ fordert.[6] Zahlreichen Mitgliedern der kommunistischen Partei kommen durch die Unterstützung der Sowjets wichtige Positionen, welche die Polizei, Justiz, Wirtschaft und Verwaltung betreffen, zu.[7] Der Kalte Krieg, als Konflikt zwischen den Westmächten und dem Ostblock führt seit 1947 immer weiter zur Spaltung Deutschlands, sodass politische, wirtschaftliche und kulturelle Bindungen aufgehoben werden und zwei deutsche Staaten entstehen.[8]

2.3 Die Gründung der DDR: "Wendepunkt in der Geschichte Europas"

Am 7. Oktober 1949 kommt es zur Gründung der DDR und somit zur Spaltung Deutschlands. Die Möglichkeit zur Führung eines eigenen Staats in der SBZ ist gegeben mit der Abschließung des Übergangs zur ">>volksdemokratischen Ordnung<<" 1949 und den Veränderungen der ökonomischen- und Sozialstruktur.[9] Stalin bezeichnet in einem Schreiben die Gründung der DDR als einen " Wendepunkt in der Geschichte Europas". Durch die bedingungslose Unterstützung seitens der SED-Führung werden die politischen Absichten der Sowjetunion durchgesetzt, das "stalinistische Modell" der UdSSR gilt ab sofort als Vorbild und das System wird auf die DDR schrittweise übertragen.[10] Als Grundüberzeugung des DDR- Sozialismus gelten "Antifaschismus, Antiimperialismus/ Antikolonialismus, Notwendigkeit des Klassenkampfs im Weltmaßstab, moralische wie materielle Überlegenheit und damit Gerechtfertigtkeit des sozialistischen Weltsystems mit der SU an der Spitze über das kapitalistische des Klassenfeindes (USA, auch alte BRD)."[11] Von 1949 bis 1953 entsteht in der DDR eine kommunistische Einparteienherrschaft. Die Parteispitze entscheidet über Politik und Gesellschaft und lenkt Massenorganisationen, Justiz und den Staatsapparat. Aufgrund der Kontrolle der Medien, des Bildungswesens und der Kultur verfügt die SED über eine monopolistische Steuerung des Zugangs zu Informationen. Der Marxismus-Leninismus wird als herrschende Ideologie festgelegt und ist unter anderem grundlegend für die Veränderungen im Schulwesen und in der Pädagogik.[12]

2.4 Die Pionierorganisation

Mit der Gründung der Freien Deutschen Jugend (FDJ) am 7. März 1946[13] entsteht eine sozialistische Erziehungsorganisation mit der vom Staat verordneten ideologischen Zielsetzung, eine marxistisch - leninistische Weltanschauung zu vermitteln und die Jugend zur Mitarbeit an der Entwicklung des Sozialismus zu mobilisieren. Ein weiteres Ziel ist die Unterstützung der Völker im Kampf gegen das imperialistische System.[14]

"Zeigen wir unseren Pionieren auf, daß es der amerikanische Imperialismus ist, der unsere geliebte Heimat spalten und aus ganz Deutschland eine Kolonie machen will!"[15]

Die FDJ ist unter anderem zuständig für die Leitung der 1948 gegründeten Pionierorganisation, die zum einen als Freizeitangebot dient, zum anderen den von der Politik festgelegten Erziehungsauftrag erfüllen soll. Eine der Hauptaufgaben ist die Vermittlung der "Unterordnung in das >>Kollektiv<<". "Der Sinn des Lebens des >neuen Menschen< besteht ausschließlich in seiner Funktion innerhalb des Kollektivs."[16] Unter anderem sollen auch "patriotisches Bewusstsein, die Verehrung von Führerpersönlichkeiten" und "sportliche Betätigung zur Heimatverteidigung" vermittelt werden.[17] Unterschiede der Individualität werden durch Aufmärsche, Massenauftritte, Appelle, Gelöbnisse, Schwüre, uniformierte Kleidung, Sprechchöre und Fahnenkult beseitigt.[18] Im Sinne der vormilitärischen Erziehung wird die Kampfesmentalität der Jugend geschürt, welche als Selbstverteidigung gegen den Klassenfeind dient.[19] Ebenso entsteht 1949 durch Margot Feist (Vorsitzende der Pionierorganisation) das Freund- Feindbild.[20]

"Unsere Pioniere sollen all die hassen lernen, die den Menschen nicht achten, die ihn ausbeuten und unterdrücken. [...]"[21]

3. Literaturgeschichtlicher Hintergrund

3.1 Kinder- und Jugendliteratur in der SBZ ab 1945

Kurz nach dem Kriegsende ist es den Befehlshabern in der SBZ ein wichtiges Anliegen den "nationalistischen Ungeist" in der Kinder- und Jugendliteratur zu bekämpfen und stattdessen demokratische und sozialistische Bewusstseinsinhalte und Überzeugungen zu vermitteln. Des Weiteren geht es vor allem darum der während der NS-Zeit herrschenden Ideologie, die sich in den Köpfen der Jugend festgesetzt hat, entgegenzuwirken.[22] Aufgrund der antihumanistischen, militaristischen, faschistischen, rassistischen, chauvinistischen und undemokratischen Literatur, kommt es zur Säuberung des Buchmarkts, von Bibliotheken, Schulen, Theatern sowie Lehr- und Kulturstätten.[23] Die sowjetische Literatur, aus der Sturm und Drang- Periode (1920-1940) soll daraufhin als Vorbildliteratur dienen und als erzieherische Maßnahme wirken.[24]

"[...] bewußte und schöpferische Anknüpfen an die progressiven Anfänge einer realistischen Kinderliteratur der deutschen proletarisch-revolutionären und antifaschistischen Schriftsteller wie der sowjetischen Kinder- und Jugendliteratur [...]"[25]

Allerdings kann die in der SBZ veröffentlichte Literatur, die als Vorläuferliteratur der DDR gilt, in den ersten fünf Jahren nach Kriegsende nicht, wie es sich die Regierung erhofft, in dem gewünschten Maße verbreitet werden. Die Gesellschaft beschäftigt sich mit der Literatur, die ihr nach dem Krieg erhalten blieb, bewährt ist und Beliebtheitsgrad hat.[26] Die produzierte Kinder- und Jugendliteratur in der SBZ, sowie ihre Distribution werden vom Staat geplant, organisiert und kontrolliert. Dies liegt vor allem daran, dass das in der SBZ zugrunde liegende und zukunftsweisende Gesellschaftsmodell nicht kritisiert werden beziehungsweise in Frage gestellt werden darf. Das grundlegende Ziel der KJL ist die "Herausbildung des erwünschten und erstrebten sozialistischen Menschentypes" und hat somit die Aufgabe die Jugend zu erziehen.[27]

3.2 KJL in der DDR

Ab der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 bestimmt die SED durch ihre Maßnahmen und ihre (Kultur-) Politik die Entwicklung der KJL in Ostdeutschland.[28] Mit der Forderung an einen selbständigen Verlag für Kinder- und Jugendliteratur und dem Einrichten von Kinderbuchabteilungen in allen Bibliotheken im Januar 1950 werden gleichzeitig Schriftsteller und Dichter aufgefordert sich an der Schaffung neuer KJL zu beteiligen, um die demokratische Erziehung zu fördern.[29] Die zweimal jährlich stattfindenden Preisausschreiben für die Ehrung der besten Werke sollen nicht nur das Ansehen der Autoren erhöhen, sondern vor allem die literarische Produktion steuern und die materielle Sicherstellung gewährleisten.[30] In der Zeit der DDR wird die KJL der sozialistischen deutschen Nationalliteratur untergeordnet. Die gesellschaftliche Funktion wird in der Kinder- und Jugendliteratur literarästhetisch durch den "sozialistischen Realismus" und inhaltlich durch die "sozialistische Parteilichkeit" aufgezeigt. Es erfolgt eine Darstellung der Gegensätze zwischen der sozialistischen Umwelt und dem kindlichen Helden, letztlich werden jedoch Widersprüche aufgelöst und die von Gesellschaft, Staat und Jugend grundlegenden Ziele werden als Einheit präsentiert.[31]

Die bildliche Darstellung des Menschen als "ästhetisches Ideal" und die anhand von Revolutionären modellhaft vorgeführten Denk- und Verhaltensweisen in der KJL der DDR, sollen sich auf die Gesellschaft übertragen, sodass sie die in der Literatur dargestellten Wesensmerkmale übernehmen und somit ">>eine ganze Generation junger Menschen [...] für das Leben erzogen.[...]<<" wird.[32] Der KJL der DDR kommt somit eine identitätsstiftende, kollektivbildende und gesellschafts- legitimierende Aufgabe zu.[33]

[...]


[1] Wallesch, F. (1977): Sozialistische Kinder- und Jugendliteratur in der DDR. Ein Abriß zur Entwicklung von 1945-1975. Berlin: Volk und Wissen. S.29.

[2] Vgl. Weber, H. (Hg.) (1986). DDR. Dokumente zur Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik 1945-1985. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag. S.17.

[3] Vgl. ebd. S.407.

[4] Vgl. ebd. S.18.

[5] Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. Stuttgart, Weimar: Metzler. S.20f.

[6] Vgl. ebd. S.22f.

[7] Vgl. Richter, H. (2009). Die DDR. Paderborn: Schöningh. S.15.

[8] Vgl. Weber, H. (Hg.) (1986). DDR. Dokumente zur Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik 1945-1985.S.149f.

[9] Vgl. ebd. S.149.

[10] Vgl. ebd. S.150.

[11] Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.16.

[12] Vgl. Weber, H. (Hg.) (1986). DDR. Dokumente zur Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik 1945-1985. S.151f.

[13] Vgl. Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.408.

[14] Vgl. ebd. S.35.

[15] Ebd. S.35.

[16] Ebd. S.37.

[17] Vgl. ebd. S.34.

[18] Vgl. ebd. S.39.

[19] Vgl. ebd. S.35.

[20] Vgl. ebd. S.35.

[21] Ebd. S.35.

[22] Vgl. Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.8.

[23] Wallesch, F. (1977): Sozialistische Kinder- und Jugendliteratur in der DDR. Ein Abriß zur Entwicklung von 1945-1975. S.12.

[24] Vgl. Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.8.

[25] Wallesch, F. (1977): Sozialistische Kinder- und Jugendliteratur in der DDR. Ein Abriß zur Entwicklung von 1945-1975. S.12.

[26] Vgl. Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.10.

[27] Vgl. ebd. S.5ff.

[28] Vgl. ebd. S.14.

[29] Vgl. ebd. S.12.

[30] Wallesch, F. (1977): Sozialistische Kinder- und Jugendliteratur in der DDR. Ein Abriß zur Entwicklung von 1945-1975. S.128.

[31] Vgl. Steinlein, R./ Strobel, H./ Kramer, T. (Hg.) (2006). Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur. SBZ/DDR. Von 1945-1990. S.14f.

[32] Vgl. ebd. S.15.

[33] Vgl. ebd. S.19.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sowjetische Kinder- und Jugendliteratur in der Deutschen Demokratischen Republik. Buchanalyse von "Timor und sein Trupp"
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Konzeptionen von Fremdheit in der KJL der Deutschen Demokratischen Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V310264
ISBN (eBook)
9783668086852
ISBN (Buch)
9783668086869
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sowjetische, kinder-, jugendliteratur, deutschen, demokratischen, republik, buchanalyse, timor, trupp
Arbeit zitieren
Joana Busch (Autor), 2011, Sowjetische Kinder- und Jugendliteratur in der Deutschen Demokratischen Republik. Buchanalyse von "Timor und sein Trupp", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310264

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