„Taste the Waste“. Persuasive Potenziale des Protestfilms


Hausarbeit, 2013
12 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung: Dokumentarfilm

2.Taste the Waste
2.1 Filmfakten und Hintergründe
2.2 Filmanalyse: Persuasive Potentiale

3.Fazit

4.Anhang

5.Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Dokumentarfilm

Das Genre Dokumentarfilm ist seit Michael Moores Fahrenheit 9/11, der 2004 erschien und weltweit die Rekordsumme von mehr als 222 Millionen US-Dollar[1] einspielte, nicht mehr nur eine Randerscheinung in den Kinos, sondern ein kommerziell erfolgreiches, populäres Genre für ein Massenpublikum. Filme wie Die Reise der Pinguine von 2005, Eine unbequeme Wahrheit von 2006 und Unsere Erde von 2007 sind in diese Entwicklung einzureihen. Dabei gibt es keine eindeutige Definition des Dokumentarfilms. Schon die Bezeichnung variiert von Umweltfilm über Protestfilm bis zum ökologischen Film und eröffnet ein weites Feld von Themen. Was diese Filme vereint, ist das Ziel die Menschen über bestimmte - meist umstrittene und debattierte - Sachverhalte aufzuklären. Den „Mythos einer wertfreien Dokumentation“[2] widerlegte Bernward Wember 1972 mit seiner Analyse „Objektiver Dokumentarfilm?“, in welcher der Medienwissenschaftler den Anspruch auf reine Objektivität, Authentizität und Glaubwürdigkeit am Beispiel des Dokumentarfilms Bergarbeiter im Hochland von Bolivien von 1966 - ein zu seiner Zeit hoch gelobter Schulfilm des FWU[3] - als Illusion entlarvt und für eine Offenlegung der Haltung und Motivation des Filmemachers im Film plädiert. Seine Grundthese lautet, dass es vor allem Dokumentarfilme sind, die versuchen das Publikum zu überzeugen.[4] Die entscheidende Frage lautet also: Wie versucht ein Film dieses Genres das Publikum zu überzeugen? Welche persuasiven Potentiale[5] bzw. welche Überzeugungsmittel setzen die Produzenten ein, um die Menschen in ihren Meinungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen?

Mit Bill Nichols, einem wichtigen Theoretiker des Dokumentarfilms, ausgedrückt, hat jeder Dokumentarfilm eine einzigartige Stimme, die er „voice of documentary“ nennt.[6] Diese Stimme ergibt sich aus der Selektion und dem Arrangement der Bilder und des Sound. Anders gesagt durch die gewählten Kameraeinstellungen - ob Totale, Nah oder Detail, Vogel- oder Froschperspektive, Kamerafahrt, Zoom, etc. - , die Wahl des Lichts - künstlich oder natürlich, Farben, z.B. schwarzweiß -, den Schnitt bzw. die Montage - Länge und Anordnung der Einstellungen und Sequenzen im Film -, den Sound - synchroner Sound während des Shootings, evtl. zusätzlicher Sound wie Musik, Sound-Effekte oder Voice-over - und den „mode of documentary“ - erklärender, beobachtender, interaktiver, reflexiver oder performativer Modus.[7] Dokumentarfilme sind somit keine Reproduktionen der Realität, sondern Repräsentationen der Welt, also Ausdruck einer bestimmten Sicht auf unsere geschichtliche Welt – im Unterschied zur eigenen, sich selbst entfaltenden Welt, die der fiktionale Film kreiert.[8] Die Stimme des Dokumentarfilms spricht den Zuschauer direkt als soziales Wesen an und kann Forderungen aufstellen, Perspektiven vorschlagen und Gefühle evozieren:[9] „Documentaries seek to persuade or convince us by the strength of their point of view and the power of their voice.”[10]

2. Taste the Waste

2.1 Filmfakten und Hintergründe

Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm Taste the Waste von Valentin Thurn ist mit über 120.000 Zuschauern in Deutschland der meistgesehene Dokumentarfilm 2011.[11] Er handelt von der globalen Lebensmittelverschwendung der im Überfluss lebenden Industriegesellschaften. Den Umwelt-Medienpreis 2011 der Deutschen Umwelthilfe erhielt Taste the Waste mit der Begründung, dass der Film seit seinem Kinostart eine intensive bundesweite Debatte über den Umgang mit unserer Nahrung ausgelöst habe; mehr könne eine Dokumentation kaum erreichen.[12] Thurn ist ein deutscher Autor und Regisseur von über 40 Fernsehdokumentationen, zahlreichen Hörspielfeatures und Zeitschriftenbeiträgen. Seine Reportage über Mülltaucher Gefundenes Fressen. Leben vom Abfall aus dem Jahr 2008 war für Thurn der Auslöser für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema. Zum einen entstand der Kinofilm Taste the Waste mit dem begleitenden Buch Die Essensvernichter[13], zum anderen die parallel dazu produzierte Fernsehreportage Frisch auf den Müll. Die globale Lebensmittelverschwendung[14] Tatsächlich gab das Verbraucherschutzministerium wenige Wochen nach der Fernsehausstrahlung der Reportage eine Studie zur Nahrungsmittelverschwendung in Deutschland in Auftrag. Außerdem entbrannte eine Diskussion um das Mindesthaltbarkeitsdatum.

Die große mediale Aufmerksamkeit und die hohen Besucherzahlen drängen auch hier die Frage auf: Wie überzeugt der Film die Zuschauer? Welche Mittel werden zur Persuasion eingesetzt? Wie entsteht mit Nichols gesprochen die einzigartige „Stimme“ von Taste the Waste? Dafür sollen die Bilder bzw. Einstellungen, die Montage und der Einsatz von Musik im Film näher betrachtet werden; auch im Vergleich zur Fernsehreportage Frisch auf den Müll. Die globale Lebensmittelverschwendung, die dasselbe Thema behandelt.[15]

2.2 Filmanalyse: Persuasive Potentiale

Film ist ein audio-visuelles Medium. Der Bildsprache des Films kommt also besondere Bedeutung zu. Taste the Waste ist ein für die Kinoleinwand produzierter Film, dementsprechend ist eine Dominanz der Bilder zu konstatieren. Doch was für Bilder werden gezeigt? Vergleicht man die 26 Sequenzen des Films[16], dann fällt auf, dass in jeder Sequenz Lebensmittel gezeigt werden, entweder in Form von Müll bzw. als Müllberg oder frisch, z.B. auf dem Farmers Market in den USA oder auf der Bananenplantage. Die Brotentsorgungs-Szene soll stellvertretend für die vielen Lebensmittel-Sequenzen, -szenen und -einstellungen genauer betrachtet werden. Die über eine Minute dauernde Szene (00:32:33 – 00:33:51), die Teil der Brotsequenz (00:29:30 – 00:35:00) mit dem Bäcker Roland Schüren ist[17], zeigt wie die am Ende des Tages nicht verkauften Brötchen und Brote entsorgt werden. In zwei Naheinstellungen wird das Brot von einem Bäckereimitarbeiter in einen Container gekippt. Interessant dabei ist, dass man nicht den Kopf des Mitarbeiters sieht, sondern nur einen Ausschnitt seines Körpers. Der Fokus der Kamera liegt ausschließlich auf dem Brot. In der sich anschließenden Detailaufnahme sieht man den Haken eines hydraulischen Arms, der den Container aufnimmt. Im Vordergrund der folgenden Nahaufnahme ist ein zurückgelassenes Brötchen zu sehen, das einsam auf dem Boden liegt, während im Hintergrund die Räder des vorbeifahrenden LKW’s erscheinen. Es eröffnet sich in einer weiteren Nahaufnahme der Blick auf einen im Halbschatten liegenden Brotberg in einer Lagerhalle. Weitere Nahaufnahmen bzw. Großaufnahmen folgen und zeigen, wie sich der Inhalt des LKW‘s - der bis oben hin mit Bäckereierzeugnissen gefüllt ist - in die Lagerhalle „ergießt“, während im Bildhintergrund schon die Brotberge verschwommen zu erahnen sind. In mehreren Halbtotalen verbunden mit einem Kameraschwenk wird die Größe der Brothaufen, die sich in der Halle verteilen, sichtbar. In den zwei die Szene abschließenden Totalen sieht man zunächst einen Gabelstapler durch die Halle zwischen den Brotbergen hindurch fahren, der im Vergleich mit den Abfallbergen sehr klein wirkt und in der letzen Einstellung wird die Halle von außen gezeigt, wobei das Tor geöffnet ist und den Blick auf eine der großen Ansammlungen von Brotresten freigibt. Dieses Spiel mit den Kameraeinstellungen, also der anfängliche dynamische Wechsel von Nah-, Groß- und Detailaufnahmen, gefolgt von Halbtotalen, gipfelnd in der Totale ist typisch für die Montage des Films. Zunächst wird über die Großaufnahmen eine emotionale Nähe des Betrachters zum Objekt, hier zum Brot, aufgebaut und anschließend wird Schritt für Schritt der Kontext, also das Ausmaß der Verschwendung gezeigt. Diese Steigerung findet in der beschriebenen Szene auch auf der Ebene des Motivs statt: Anfangs sieht man die Reste des Tages und gegen Ende in der Halle dann den Abfall von mehreren Tagen oder Wochen. Es wird also auf die unmittelbare Wirkung des Gezeigten gesetzt, eine Lenkung durch Kommentare wird vermieden. Am Anfang der Sequenz ist lediglich der „on location sound“, also der Originalton vom Dreh zu hören - das Geräusch, das entsteht, als die Brötchen in den Container gekippt werden, das Dröhnen des Greifarms, der den Container aufnimmt und das Brummen des LKW-Motors. Erst dann setzt leise Musik aus dem off ein, welche sich mit dem Geräusch der aus dem LKW fallenden Brote und Brötchen mischt und immer eindringlicher wird. Dabei wird dem Hörer der Unterschied der Mengenverhältnisse auch noch einmal akustisch deutlich: Die überschaubare Anzahl der weggeworfenen Brote in der Anfangseinstellung im Container und die Masse an Bäckereierzeugnissen, die aus dem LKW geschüttet werden entfalten eine ganz andere Geräuschkulisse. Dabei sind es einzelne dunkle Gitarrenklänge, die eine betroffene, melancholische Stimmung erzeugen und das Gezeigte illustrieren und verstärken. Obwohl die Filmmusik mit 00:16:25 Minuten nur gut ein Fünftel der Filmdauer ausmacht, ist sie ein integraler Bestandteil von „Taste the Waste“. Die rockige Gitarrenmusik zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film und wird je nach Stimmung eingesetzt. So herrschen ruhige, traurige, sehr reduzierte Melodien bei den Müllaufnahmen vor, während rhythmische, rockige, heitere, hoffnungsvolle Musik bei den aufgezeigten Gegenentwürfen zur vorherrschenden Verschwendung erklingt, so zum Beispiel bei der Imker-Sequenz in New York (01:13:00 – 01:15:59), die als eine von mehreren positiven Beispielen für jemanden, der sich unabhängig vom Handel macht und seine eigene Idee im Einklang mit der Natur verwirklicht, steht. Bilder und Musik verstärken sich also wechselseitig.

Nichols unterscheidet einen expliziten und impliziten point-of-view beim Dokumentarfilm: Beim expliziten point-of-view gibt es eine Stimme, die den Rezipienten direkt adressiert, meist als Voice-over in Form eines Kommentars. Beim impliziten point-of-view dagegen wird auf jeglichen Kommentar verzichtet, was Nichols auch als „voice of perspective“ bezeichnet.[18] Thurn verzichtet bei Taste the waste auf einen voice-over-Kommentar, der Film hat also einen impliziten point-of-view, was zu mehr Verantwortung auf Seiten des Rezipienten führt: „See for yourself“ statt „See it this way“[19]. Ganz anders verhält es sich bei der Fernsehreportage Frisch auf den Müll. Die globale Lebensmittelverschwendung. Auch hier ist die Brotsequenz mit dem Bäcker Roland Schüren Teil der Dokumentation. Es werden die gleichen Bilder und Interviewpassagen verwendet, allerdings etwas verkürzt. Die Brot-Wegwerf-Szene ist nur 34 Sekunden lang (00:24:15 – 00:24:49)[20]. Der größte Unterschied zum Film Taste the waste liegt allerdings darin, dass die gesamte Szene mit einem Voice-over-Kommentar unterlegt ist. Der Sprecher erzählt von der Überproduktion auf Seiten der Bäcker aufgrund des starken Konkurrenzdrucks, während der Mitarbeiter die Brötchen im Container entsorgt und wenn der LKW seine riesige Ladung an Broten in die Halle kippt, wird der Zuschauer von der Voice-over-Stimme informiert, dass 500.000 Tonnen Brot jedes Jahr in Deutschland weggeworfen und knapp die Hälfte der Altbrote zu Tierfutter verarbeitet werden. Hier dominiert eindeutig das Wort über das Bild - also ein expliziter point-of-view - und der „on location sound“ und die Musik geraten in den Hintergrund. Der Voice-over nimmt die Emotionalität der Bilder und stellt die sachlich vorgetragenen Informationen in den Vordergrund. Im Kontrast mit der Fernsehdokumentation wird besonders deutlich, dass Thurn beim Film Taste the waste mit starken persuasiven Potentialen arbeitet, vor allem mit einer hohen Emotionalisierung des Publikums. Dies erreicht er zum einen mithilfe der eindringlichen Bilder, die nach den Prinzipen der Wiederholung und des Kontrastes - was eben noch frisch im Regal lag, landet kurz darauf auf einem Abfallberg oder in der Müllpresse - dynamisch montiert sind und mittels der sparsam eingesetzten Musik, welche eine betroffene, melancholische Stimmung erzeugt und damit den Inhalt der Bilder untermalt und verstärkt - wobei die Einstellungen, die mit einer Mischung aus synchronem und Off-Sound unterlegt sind, besonders überzeugen. Im Film übernehmen außerdem vier Texttafeln, die während des Films an verschiedenen Stellen kurz eingeblendet werden, die Funktion des Kommentators, zusätzliche Informationen zu geben. Sie vermitteln mit anschaulichen Beispielen das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung: „Mit dem Essen, das wir in Europa und Nordamerika wegwerfen, könnten alle Hungernden der Welt dreimal satt werden.“ (00:62:04).

[...]


[1] http://www.boxofficemojo.com/movies/?id=fahrenheit911.htm

[2] Wember, Bernward: Objektiver Dokumentarfilm? Modell einer Analyse und Materialien für den Unterricht, Berlin: Colloquium-Verl. 1972, S. 9.

[3] Das FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Das FWU verfolgt den Auftrag, Medien für die Bildung zu produzieren.

[4] Vgl. ebd., S. 9-58.

[5] Das deutsche Wort Persuasion kommt vom lateinischen „persuadere“, was man mit “überreden“ oder „überzeugen“ übersetzen kann. Es geht bei dieser Kommunikationsform also um die Beeinflussung von Überzeugungen und Verhaltensweisen anderer Menschen und nicht primär um Informationsaustausch oder Verständigung. (Vgl. Bonfadelli, Heinz: Medienwirkungsforschung II. Anwendungen in Politik, Wirtschaft und Kultur, 2. überarbeitete Aufl., Konstanz: UVK Verlag 2004, S. 78)

[6] Vgl. Nichols, Bill: Introduction to documentary. Second Edition, Bloomington [u.a.]: Indiana University Press 2010, S. 67-93.

[7] Vgl. Nichols, Introduction to documentary, S. 72.

[8] Knut Hickethier definiert die dokumentarische Darstellung ganz ähnlich, nämlich dadurch, dass sie ein „direktes Referenzverhältnis zur vormedialen Wirklichkeit” behauptet. (Hickethier, Knut: Film- und Fernsehanalyse, 4., aktualisierte und erw. Aufl., Stuttgart [u.a.]: Metzler 2007, S. 181.)

[9] Vgl. Nichols, Introduction to documentary, S. 68 f.

[10] Ebd., S. 68.

[11] Vgl. Ehrlich, Till: DOKU „TASTE THE WASTE“. Jenseits der Öko-Elite, in: taz.de vom 05.07.2012 (http://www.taz.de/!96683/)

[12] Vgl. http://www.taste-the-waste.de/tastethewaste/Preise.html

[13] Das Buch wurde von Thurn in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stefan Kreuzberger verfasst: Die Essensvernichter. Taste the Waste - Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2011.

[14] Zusätzlich gibt es eine verkürzte Version der Fernsehreportage, die speziell für Schulen konzipiert ist. Der Titel der 30-minütigen Dokumentation lautet „Essen im Eimer. Die große Lebensmittelverschwendung.“

[15] Aufgrund des sehr begrenzten Umfangs der vorliegenden Arbeit muss auf eine ausführliche Darstellung verzichtet werden. Es kann nur eine kompakte Zusammenfassung mithilfe einzelner Beispiele zu den untersuchten Punkten gegeben werden.

[16] Siehe selbst erstellte Sequenzanalyse im Anhang.

[17] Vgl. auch ebd.

[18] Vgl. Nichols, Introduction to documentary, S. 74.

[19] Ebd., S. 75.

[20] Die Zeitangabe bezieht sich auf die Reportage „Essen im Eimer“, die Kurzversion der Fernsehreportage.

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Details

Titel
„Taste the Waste“. Persuasive Potenziale des Protestfilms
Hochschule
Technische Universität Berlin  (Sprache und Kommunikation)
Veranstaltung
Persuasive Potenziale des Protestfilms
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
12
Katalognummer
V310292
ISBN (eBook)
9783668086357
ISBN (Buch)
9783668086364
Dateigröße
744 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dokumentarfilm, Protestfilm, Taste the Waste, Verschwendung, Lebensmittel, Film, Doku, Filmanalyse, Thurn, Umweltfilm, Medien, Nichols, Montage, Filmmusik, Schnitt, Sequenzanalyse
Arbeit zitieren
Corinna Gronau (Autor), 2013, „Taste the Waste“. Persuasive Potenziale des Protestfilms, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310292

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