Belastungen im Sportlehrerberuf. Qualitativ hochwertig unterrichten und gesund bleiben


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

23 Seiten, Note: 1,7

Tom Nachtigall (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Belastungen im Lehrerberuf
2.1 Allgemeine Belastungsfaktoren
2.2 Unterschiede zwischen den Schularten
2.3 Spezielle Belastungsfaktoren für Sportlehrer

3 Die Potsdamer Lehrerstudie von Schaarschmidt und Fischer
3.1 Untersuchungsgegenstand und Anliegen
3.2 Das AVEM-Verfahren
3.3 Musterverteilung bei Lehrern

4 Möglichkeiten zur Lehrerentlastung
4.1 Verbesserung des Selbstmanagements
4.2 Gezieltere Schülerqualifizierung
4.3 Verbesserung der Lehrerkooperation und intelligenteres Schulmanagement
4.4 Einbindung der Eltern

5 Fazit

6 Literatur

1 Einleitung

Gegensätzlich zu dem weit verbreiteten Bild des Lehrerberufs mit einem kurzen, entspannten Arbeitstag und viel Ferien sieht die Tätigkeit des Lehrers in der Realität deutlich anders aus. Eine Vielzahl unterschiedlicher Belastungen begleitet den Lehrer in seinem alltäglichen Arbeitsleben. Diese Tatsache lässt sich sogar auf eine Schrift aus dem 13. Jahrhundert zurückführen, in der über „vergebliche Mühe, Ärger und schlechte Bezahlung“ (Schaarschmidt 2005, S. 17) im Lehrerberuf geklagt wird. Daran kann man erkennen, dass das Thema der Lehrerbelastung sogar schon zu früheren Zeiten eine Rolle gespielt hat. Jedoch haben sich die Aufgaben und die daraus resultierenden Belastungen des Lehrers in den letzten Jahrzehnten zunehmend verstärkt, was sich unter anderem anhand von veränderten Schülern, fragwürdiger Erziehungsarbeit der Elternhäuser oder sich ständig ändernder Reformen erklären lässt (Klippert, 2007). Hauptsächlich sind die Belastungen des Lehrerberufs allerdings auf den ständigen Umgang mit Menschen und der damit verbundenen Verantwortung für andere Menschen zurückzuführen, wodurch dann eine „erhöhte psychosoziale Beanspruchung“ (Schaarschmidt & Kieschke, 2007, S.37) entsteht. Diese zeichnet sich durch eine erschwerte Distanzierung vom Berufsalltag aus, die durch die Gedanken und Gefühle der zwischenmenschlichen Beziehungen im Schulalltag entsteht. Darüber hinaus wird diese Beanspruchung auch noch zusätzlich verstärkt durch die allgemeinen Vor- und Nachbereitungsaufgaben des Lehrers (Schaarschmidt & Kieschke, 2007). In dieser Arbeit möchte ich die verschiedenen Belastungsfaktoren eines Lehrers, mit genauerer Betrachtung der Belastungen im Sportlehrerberuf, beleuchten und versuchen den gängigen Alltagsmeinungen zu widersprechen bzw. diese zu widerlegen. Dazu sollen die Ergebnisse der Potsdamer Lehrerstudie von Schaarschmidt und Fischer (2003, 2006) als Verstärkung dienen. Gleichzeitig möchte ich Möglichkeiten aufzeigen den betrachteten Belastungserscheinungen entgegenzuwirken bzw. diese gar nicht erst entstehen zu lassen.

2 Belastungen im Lehrerberuf

2.1 Allgemeine Belastungsfaktoren

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Einteilungen und Theorien verschiedener Autoren zum Thema der Belastungsfaktoren im Lehrerberuf. Ich möchte zunächst auf die Einteilung nach Rudow (1994) zurückgreifen, weil ich denke, dass sie in der Fülle der Belastungen des Lehrerberufs einen gut nachvollziehbaren Überblick gibt. Die Belastungsfaktoren der Lehrertätigkeit lassen sich nach Rudow (1994) in verschiedene Kategorien einteilen (Arbeitsaufgaben/ schulorganisatorische Bedingungen, schulhygienische Bedingungen, soziale Bedingungen, gesellschaftlich-kulturelle Bedingungen). Als Einstieg sind diese Kategorien mit ihren einzelnen Belastungsfaktoren übersichtlich zusammengefasst in der Tab. 1 dargestellt.

Arbeitsaufgaben und schulorganisatorische Bedingungen zählen zu den am stärksten belastenden Kategorien der Lehrertätigkeit und beinhalten somit auch die meisten Belastungsfaktoren. Im Folgenden möchte ich einige dieser Belastungsfaktoren näher erläutern (vgl. dazu Rudow, 1994).

Die Arbeitsaufgaben des Lehrers sind sehr vielfältig und gehen weit über das bloße Sitzen und Erzählen im Klassenzimmer hinaus. Sie lassen sich in das Lehren, Erziehen, Beurteilen, Beraten, Innovieren, Beaufsichtigen und Verwalten einteilen.

Tab. 1 Belastungskategorien und -faktoren im Lehrerberuf (nach Rudow, 1994, S. 60)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dabei kann man den Unterricht, die Vor- und Nachbereitung und die Verwaltungsaufgaben, in dieser Reihenfolge, als größten Anteil der Gesamttätigkeit des Lehrers ansehen.

Die Arbeitszeit ist ein viel diskutierter Belastungsfaktor, der häufig von vielen Seiten unterschätzt wird. Die meisten denken, dass Lehrer mit einer Arbeitszeit von ca. 27

Stunden pro Woche einen entspannten Job mit viel Freizeit haben, doch dabei bedenken sie nicht, dass es sich bei dieser Zahl nur um die reinen Unterrichtsstunden handelt. Dazu kommen noch eine Reihe anderer Aufgaben, wie z. B. Vor- und Nachbereitungszeit des Unterrichts, Elternabende, Kontrollieren von Arbeiten oder auch die schon erwähnten verschiedenen Verwaltungsaufgaben. In einer Zeitanalyse von Schäfer (1990) über 19 Beobachtungswochen ließ sich feststellen, dass die wirkliche Arbeitszeit bei Lehrern in den Unterrichtswochen zwischen 43,0 und 51,7 Stunden/Woche und selbst in den Ferien zwischen 9,7 und 18,8 Stunden/Woche liegt (vgl. Rudow, 1994, S. 61 f.). Ein interessanter Punkt sind die Unterrichtspausen, die man als Lehrer oft auch als Arbeitszeit nutzen muss. Belastende Pausenaktivitäten können dann unter anderem Verwaltungsaufgaben, Pausenaufsicht, Gespräche mit Eltern bzw. Schülern oder fachspezifisch z. B die Vorbereitung eines Experimentes seien. So kann aus dem eigentlich angedachten Nutzen des Belastungsausgleichs mit Erholung auch schnell ein Belastungsfaktor werden. Dazu kommt noch, dass der Lärm und Trubel durch die Schüler in den Pausen deutlich höher ist, wodurch die eigentliche Erholungszeit meist schon grundsätzlich einer erhöhten Stresseinwirkung ausgesetzt ist (Schaarschmidt & Kieschke, 2007).

Ein weiterer oft unterschätzter Punkt ist die physische Belastung des Lehrers. Die gleichbleibende Körperhaltung bei längerem Stehen und Sitzen wirkt stark ermüdend und stellt eine Belastung des Halteapparates, besonders Füße und Wirbelsäule, dar. Speziell das lange Stehen kann sich auch belastend auf den Kreislauf, aufgrund des venösen Rückflusses, auswirken. Dazu kommt noch das viele und oft laute Sprechen im Lehrerberuf, das ebenfalls eine sehr hohe physische Belastung darstellt.

Des Weiteren wird oft die Klassengröße als Belastungsfaktor angesehen. Eine überfüllte Klasse kann zusätzlich den Lärmpegel steigern, erschwert es dem Lehrer alle Schüler zu erreichen und somit einen effektiven Unterricht durchzuführen. Nach v. Saldern & Katz (1990) sehen Lehrer eine Klasse mit durchschnittlich 21,6 Schülern als angemessen an. Als belastend wurde eine Klassengröße die 27 Schüler übersteigt angegeben (In: Rudow, 1994).

Ungenügende, beschädigte oder veraltete Lehrmittel zählen ebenfalls zu den schulorganisatorischen Belastungsfaktoren. Dieses Problem betrifft besonders die naturwissenschaftlichen Fächer, deren Unterricht zu einem großen Teil durch Lehrmittel geprägt ist und dann bei Unzulänglichkeiten negativ beeinflusst wird. Aber auch allgemeine täglich gebrauchte Lehrmittel wie die Tafel, Projektoren, oder auch der Klassenraum an sich können bei mangelhaftem Zustand, z. B. durch eine schlechte Akustik des Raumes, zu Belastungsfaktoren werden.

Eine weitere Belastungskategorie nach Rudow (1994) sind die schulhygienischen Bedingungen, aus der ich im Folgenden ebenfalls die am häufigsten auftretenden Faktoren vorstellen möchten.

An erster Stelle steht hier der Lärm in der Schule. Das ständige Kämpfen des Lehrers gegen den Lärm in der Klasse um verstanden zu werden stellt eine starke Belastung dar, was sich besonders in der Stimmbelastung bemerkbar macht. Aber auch auf psychischer Ebene kann Lärm zu einer Belastung werden. Von vielen Lehrern oder auch Vorgesetzten wird der Lärmpegel in der Klasse auch als Arbeitsbewertung gesehen, was zusätzlich den Druck erhöht und so auch zu einer psychischen Belastung führen kann. Besonders im Sportunterricht kann Lärm eine starke Belastung darstellen. Damit werde ich mich im Punkt 2.2 weiterführend näher beschäftigen.

Auch das Klima zählt zu den Belastungsfaktoren dieser Kategorie. Besonders im Winter besteht hier, aufgrund der ungenügenden Frischluftzufuhr im Klassenraum, eine erhöhte Gefahr, die dann zu Müdigkeit oder mangelnder Konzentrationsfähigkeit führen kann. Dadurch wäre es gleichzeitig wieder schwieriger für den Lehrer die Schüler zu motivieren und einen erfolgreichen Unterricht durchzuführen. Oft ist auch die Luftfeuchtigkeit in den Klassenräumen zu gering, was die Gefahr einer Infektion der Atemwege erhöht.

Die Unterrichtsspezifischen Faktoren bestehen aus Chemikalien, stech- und Schneidewerkzeug, Computern, anderen Elektrogeräten, Sportgeräte (z. B. Kugeln), bei denen auf einen sachgemäßen Umgang durch den Lehrer geachtet werden muss. Falls dies nicht der Fall sein sollte können Vergiftungen, Verletzungen oder Krankheiten auftreten für die dann der Lehrer verantwortlich ist.

Die sozialen Bedingungen sind hauptsächlich durch den Umgang mit dem Schüler gekennzeichnet. Dies belegt Rudow (1994) anhand einer Studie von Wittern & Tausch (1980) in der dieser Punkt von 51 % aller befragten Lehrer mit Schwierigkeiten verbunden sei. Als Belastungsquellen werden dabei in einer Reihe von Studien verhaltensauffälliger Schüler unter anderem Disziplinlosigkeit durch schwierige Kinder, Unruhe während des Unterrichts, die Dummheit einzelner Schüler, schlechte Einstellung bzw. mangelnde Motivation, Desinteresse oder auch aggressive und nicht kooperative Kinder genannt.

Darüber hinaus können auch Schwierigkeiten im Umgang mit Kollegen, Schul-leitung oder Schulbehörden eine Belastung darstellen. Dabei spielen unter-schiedliche pädagogische Vorstellungen und der Führungsstil eine besondere Rolle. Die sozialen Beziehungen untereinander machen das soziale Klima und die soziale Unterstützung an einer Schule aus. Wenn dies unzureichend ist, gestaltet sich der Arbeitsalltag deutlich belastender als bei einer guten Atmosphäre mit gegenseitigem Respekt, Verständnis und gegenseitiger Unterstützung auf der Basis einer effektiven und vernünftigen Kommunikation.

Schließlich können auch Meinungsdifferenzen zwischen Lehrer und Eltern eine Belastungsquelle sein. Diese bestehen häufig aus unterschiedlichen Bildungs- und Erziehungsvorstellungen, der Missachtung des Lehrers an sich, missverstandene Intentionen des Lehrers oder Schülerbeurteilungen des Lehrers (Rudow, 1994).

Zur Kategorie der gesellschaftlich-kulturellen Bedingungen gehören vor allem ideologische Normen, die durch demokratische bzw. diktatorische Gesellschaftsstrukturen beeinflusst werden. Diese beeinflussen auf unterschiedliche Art und Weise den Führungsstil, die Lehrplaninhalte, Lehrer-Schüler-Interaktionen und weitere derartige Faktoren. Dabei können verschiedene Belastungen auftreten. Bei weitgehend diktatorischen Gesellschaftsstrukturen wird dem Lehrer meist nur ein geringer Handlungs- und Entscheidungsspielraum bei der Auswahl von Lehr-inhalten oder Unterrichtsmethoden gelassen. Bei Nichtübereinstimmung des Lehrers mit den ihm vorgegebenen zu lehrenden Inhalten kann so schnell Unzufriedenheit entstehen. Doch auch eine zunehmende Demokratisierung ist mit Belastungen verbunden, da der Lehrer bei einem vorwiegend offenen und demokratischen Erziehungskonzept mehr Angriffsfläche besitzt. Er muss sich häufiger den Schülern und Eltern stellen um Lehrinhalte, Bildungs- und Erziehungsziele, Beurteilungskriterien usw. zu rechtfertigen (Rudow, 1994).

Auch das kulturelle Berufsbild des Lehrers und die entsprechenden Verhaltenserwartungen treten als Belastung auf. Das Ansehen des Lehrerberufs hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Nachdem Lehrer früher als weise und gebildet galten und das Ansehen einer Autorität genießen durften, werden sie heute oft nur noch als Schuldige schlechter Leistungen und mangelnder sozialer Kompetenzen von Schülergenerationen angesehen. Hier findet die häufig verwendete Bezeichnung des Lehrers als „Prügelknabe der Nation“ (Rudow, 1994, S.73) ihre Verwendung. Diese hohen Erwartungen der Gesellschaft und die dadurch entstehenden Rollenkonflikte können sehr belastend für die Lehrkräfte sein, da sie in vielen Fällen diesen Ansprüchen gar nicht gerecht werden können.

Für viele Lehrer stellt auch das Berufsimage eine Belastung dar. Im Vergleich zu anderen akademischen Berufen genießt die Lehrertätigkeit ein geringeres Ansehen. Gründe dafür sind beispielsweise der oftmals niedrigere Lohn oder das weniger ausgeprägte Spezialwissen. Dazu findet man bei Rudow (1994) ein recht passendes Zitat von Adorno (1965), indem es heißt, dass „der Lehrerberuf, verglichen mit anderen akademischen Berufen wie dem des Juristen oder Mediziners, ein gewisses Aroma des gesellschaftlich nicht ganz Vollgenommenen“ (zitiert nach Rudow, 1994, S. 74) habe.

2.2 Unterschiede zwischen den Schularten

Nach einer von Dauber und Vollstädt (2003) durchgeführten Befragung an 1317 frühpensionierte Lehrer und Lehrerinnen über die Auslöser ihres frühzeitigen Austretens aus dem Lehrerberuf lassen sich in den einzelnen Schularten unterschiedliche Belastungen darstellen, wobei sich an Haupt- und Realschulen und an Gesamtschulen die meisten Belastungen ergaben (In: Klippert, 2007, S. 18 f.). In meiner Auswertung dieser Ergebnisse ziehe ich nicht die Belastungen in beruflichen Schulen mit ein, die in den eigentlichen Befragungen von Dauber und Vollstädt jedoch auch aufgeführt sind.

Zu den Hauptbelastungen in der Grundschule wurden die Zunahme von Erziehungsaufgaben und verhaltensauffällige Schüler, besonders in Bezug auf Hyperaktivität, genannt. Diese Belastungen spiegeln sich auch in der hohen Verantwortung der Grundschullehrer für soziale Beziehungen wieder. Allgemein kommen dann noch der oft genannte Faktor der hohen Pflichtstundenzahl und die Neuerungen im Schulsystem dazu.

Für Gymnasien ließ sich der Mangel an Gestaltungsraum, aufgrund der vielen Vorgaben und Vorschriften, und das schwierige Zeitmanagement als Hauptbelastung rausstellen. Erziehungsaufgaben spielen hier keine so große Rolle. Dazu wurde jedoch ebenfalls die zu hohe Pflichtstundenzahl genannt und des Weiteren eine zu hohe Anzahl von Schülern pro Klasse.

Die hauptsächlichen Belastungen in der Haupt- und Realschule sind durch Unlust, Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten der Schüler, hohen Lärmpegel und fehlende elterliche Unterstützung gekennzeichnet. Dies führt dann wiederum auch hier zu vermehrten Erziehungsaufgaben. Die eben genannten Faktoren treffen nach den Befragungen so auch auf die Gesamtschulen zu. Unterschiede ließen sich auf Seiten der Gesamtschulen durch schwieriges Zeitmanagement, fachfremden Unterricht und enttäuschter beruflicher Erwartungen und auf Seiten der Haupt- und Realschulen durch Zunahme ethnischer Vielfalt, Mangel an konstruktivem Feedback und ineffizienter Unterrichtsplanung rausstellen. Nicht genannt, im Gegensatz zu den Grundschulen und Gymnasien, wurde die zu hohe Pflichtstundenzahl.

Allgemein lässt sich dabei erkennen, dass die hauptsächlichen Unterschiede in der Erziehungsarbeit liegen, die sicherlich in der Grundschule die größte Bedeutung einnimmt, aber auch an den Haupt-, Real-, und Gesamtschulen trotz fortgeschrittenem Alter der Schüler eine hohe Belastung darstellen kann. Auffällig ist, dass für alle Schultypen eine erhöhte Schülerzahl pro Klasse, was somit als ein grundsätzliches Problem an Schulen gilt, als Belastung angegeben wurde. Auch die hohe Pflichtstundenzahl, die bei den Befragungen hauptsächlich für Grundschulen und Gymnasien genannt wurde, ist ein immer wieder diskutierter Belastungsfaktor.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Belastungen im Sportlehrerberuf. Qualitativ hochwertig unterrichten und gesund bleiben
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Sportwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar Sportdidaktik
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V310562
ISBN (eBook)
9783668093041
ISBN (Buch)
9783668093058
Dateigröße
1924 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Belastungen Lehrer, Sportlehrer, Unterrichten, guter Unterricht, Lehrergesundheit
Arbeit zitieren
Tom Nachtigall (Autor), 2012, Belastungen im Sportlehrerberuf. Qualitativ hochwertig unterrichten und gesund bleiben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310562

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