Die Jugendkultur der Schwarzen Szene. Wodurch werden Gothics beeinflusst?


Seminararbeit, 2015

12 Seiten, Note: 1,0

P. Frenzel (Autor)


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Abgrenzung zu anderen Jugendgruppen

3 Das innere Lebensgefuhl im Zusammenspiel mit der auBeren Erscheinung
3.1 Romantik
3.2 Mystik
3.3 Tod
3.4 Religion
3.5 Kunst
3.6 Philosophie
3.7 Korperkunst

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Sicherlich jeder von uns hat sie schon mal gesehen, wurde auf sie aufmerksam oder sogar von ihnen angesprochen - (schnorrende) Punks, (pobelnde) Rechtsradikale oder andere Jugendgruppen, deren Treffpunkte die StraBen des Landes sind. Zudem laut, mitunter aggressiv, auffallig in ihrem Auftreten und so gut wie nie allein anzutreffen.

Anders bei den Gothics: sie treffen sich vorwiegend „privat oder an ruhigen Orten, wo sie nicht von Polizei und Burgern gestort werden“ (Richard 1995, S.115, zit. n. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S.79). Sie streben weder aktive Konfrontationen noch

Provokationen an, sind im GroBen und Ganzen nach Moglichkeit unter sich und bevorzugen „die Abgeschiedenheit oder bestehen sogar drauf, in Ruhe gelassen zu werden“ (Schmidt & Neumann-Braun 2008, S. 79).

Aber warum genau sind die Grufties, Gothics oder -wie sich selbst am liebsten nennen- Schwarzen anders als andere Jugendgruppen? Allein aus dem Aspekt heraus, dass das Wave Gothik Treffen in Leipzig jahrlich so viele Facetten der Szene zeigt, lieB mich daruber nachdenken, was diese Szene so geheimnisvoll macht. AuBenstehende denken zu wissen wer ein Gruftie ist und woruber er sich definiert - schwarze Kleidung und die dustere Musik. Das reichte mir jedoch nicht aus. Aus diesem Grund geht meine Arbeit auch nicht auf die Thematik Musik ein, da dies allein eine ganze Arbeit wert ist. Mich interessieren die Einflusse abseits der Musik, abseits der Ursprunge dieser Szene. Woruber denken Gothics nach, was beeinflusst ihr Denken und Tun? Was beinhaltet ihre Jugendkultur, sodass es einige Unterszenen gibt und sie sich auch in ihrer auBeren Erscheinung differenzieren? Sind sie wirklich gern allein und depressiv? Diese Schwerpunkte kennzeichnen meine Arbeit.

Ich las mir Buchkritiken durch um ein Gefuhl dafur zu bekommen, wie Szeneanhanger daruber denken und die Literatur uber ihre Szene bewerten. Denn ich will keine Vorurteile und Klischees widergeben, sondern wirkliche Hintergrunde und Tatsachen.

2 Abgrenzung zu anderen Jugendgruppen

Sie wollen nicht Teil dieser modernen Gesellschaft sein oder an offentlichen Platzen verweilen. „ Grufties...bevorzugen Orte der Stille, Einsamkeit und Besinnung, wo sie...ungestort und unter ihresgleichen sind“ (Schmidt & Janalik 2000, zit. n. Schmidt &

Neumann-Braun 2008, S. 81). Solche Treffpunkte wie Ruinen, kleine Kapellen oder abgelegene Raumlichkeiten sind von einer besonderen Aura umgeben, vor allem von mystischer und romantischer Atmosphare (vgl. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S.80). Dies ladt die Mitglieder ein um vorwiegend Gesprache und Diskussionen zu fuhren, aber auch um Nachzudenken oder einfach nur dazusitzen (vgl. Rutkowski 2004, S. 80). Thematisiert werden hier u.a. Liebe, Religion sowie der Tod, der in dieser Jugendkultur kein Tabu mehr darstellt, sondern uber den frei philosophiert und dadurch enttabuisiert wird. „Erst die Frage nach der Rolle des Todes und dem individuellen Umgang mit ihm erlaubt jene nach der Bedeutung des Lebens und dem individuellen Umgang mit dem Eigenen. Eine Herangehensweise, die in der Schwarzen Szene verwurzelt ist“ (Matzke & Seeliger 2000, S. 10). Dass sie sich deswegen taglich auf Grabern und Friedhofen herumtreiben sollen, ist nur eines von vielen Vorurteilen. Hierbei anzumerken ist, dass so ein „nachtlicher Ausflug auf den Friedhof...fur die meisten Grufties eher ein auBeralltagliches Abenteuer...“ (Schmidt & Neumann-Braun 2008, S. 81) darstellt.

3 Das innere Lebensgefuhl im Zusammenspiel mit der aufieren Erscheinung

„Kleider machen Leute“ (Keller) - ein Zitat, was besonders auf den so geliebten Individualismus der Gothics zutrifft. Nicht alle Szeneanhanger putzen sich taglich heraus, zeigen ihre Vorliebe fur Schwarz, auffalliges Makeup sowie extreme Frisuren. Spatestens zu Festivals, Konzerten oder Szeneveranstaltungen ist dies fur viele aber ein Widerspiegeln ihrer Seele und eine Art Ritual. Diese auBerlichen Attribute besitzen naturlich eine in der Szene gewachsene Bedeutung und sind Ausdruck eines Lebensgefuhls, einer Weltanschauung bzw. geistigen Haltung (vgl. Rutkowski 2004, S. 64). Fur AuBenstehende ist jeder in Schwarz gleich zugehorig zur Schwarzen Szene. Doch gibt es in dieser Jugendkultur selbst so viele differenzierte Gruppen, dass es auch fur die Anhanger eine Kunst ist, alle zu unterscheiden. Verschiedene Einflusse vergangener Zeiten mit individuellen Definitionen der Gothics, kreieren ihre eigene Lebenswelt (vgl. ebd., S.69 f.). Um diese Einflusse besser sichtbar zu machen, kategorisiert Rutkowski (S. 71 ff.) Haupt- und Subthemata, welche jedoch lediglich als Orientierung zum Verstandnis der Szene gelten.

3.1 Romantik

Zu einen der Hauptkategorien zahlt die Romantik, welche vor allem mit Fantasy, Mittelalter und Verganglichkeit assoziiert wird. Hierzu gehort die besondere Affinitat zu Filmen wie zum Beispiel Herr der Ringe, wo eben vergangene Wesen, Zeiten und Orte wieder Leben eingehaucht bekommen und die Anhanger faszinieren. „Das Empfinden von Romantik nimmt in der Gefuhlswelt der Gothics einen besonderen Platz ein“ (Wallraff 2001, zit. n. Rutkowski 2004, S. 73). Auch wenn Romantik jeder anders empfindet und eigens definiert, so spricht Wallraff von einer „gemeinschaftlichen Romantik abseits des etablierten Begriffs“ (ebd., S.73). Dies erleben sie gerne an ebensolchen Orten wie Burgen, Ruinen und Schlossern, da die Atmosphare des Mittelalters hier gegenwartig ist und sie ihre Melancholie sowie Einsamkeit in Gruppen oder allein dort ungestort erleben konnen. Um diese Romantik nicht nur im Herzen, sondern auch nach auBen zu tragen, erfullt es die Mitglieder nicht nur solche Orte zu besuchen. Ihr Antlitz und ihre eigenen vier Wande sind ebenfalls Ausdruck dieses Gefuhls. Pragend sind hier Korsagen und Reifrocke (vgl. Leyda & Schmidt o.J.). Schwarz, ebenso dunkle Kontraste wie weinrot und dunkelblau werden getragen. Ebenso spielen weiBe Elemente sowie Silberschmuck eine tragende Rolle. Genau diese Farbgestaltung findet sich in der Einrichtung ihrer Wohnung oder Zimmers wieder. Zusatzlich getrocknete Rosen, Kerzenleuchter oder wohl auch mittelalterliche Eisen- Gegenstande sowie antikes Mobiliar (vgl. Rutkowski 2004, S. 71ff.). „Von der Decke und an den Wanden hangen Tucher aus Samt und Seide, aber auch Netze sowie kunstliche Spinnweben“ (Schmidt & Janalik 2000, zit. n. Rutkowski 2004, S.75). Diese „innerliche Verbundenheit zu der vergangenen Zeit“ spiegeln die genannten stilistischen Mittel zusatzlich wider, vor allem aber der Besuch der altertumlichen Bauten schafft eine „Aura von Verfall und Einsamkeit“ (ebd., S. 73). Es sind aber ebenso die asthetische Anziehung oder ein stiller Ruckzugsort, die solche Aufenthalte fur sie wichtigmachen (ebd., S.74). „Es geht dann nicht mehr um die Revolte der Jugendkultur, in der man schockieren will, sondern es ist einfach eine Form der Asthetik, die man schon findet“ (Tauchert 1998, zit. n. Rutkowski 2004, S. 74). Hierbei zeigt sich die offensichtliche Gegenbewegung zur modernen Gesellschaft, welche die Schwarze Szene noch immer darstellt. Aufgrund einer Gesellschaft, die fur die Szene einen nichtansprechenden Alltag innehat, wenden die Anhanger sich dieser romantischen Traumwelt zu, die sie dann vergegenwartigen mochten um den tristen Alltag zu entfliehen (vgl. Rutkowski, S.73). „Es war das Zeitalter der Hexen, Zauberer...und Minnesang usw., das hat etwas sehr Romantisches. Man sehnt sich in eine solche Zeit zuruck“ (Tauchert 1998, zit. n. Rutkowski 2004, S. 74). Hierbei sei zu erwahnen, dass die betrachtliche Ausklammerung der negativen Aspekte wie Seuchen, Armut oder gar Hexenverfolgung eine Romantisierung verkorpert und die „Ruckbesinnung auf so genannte ehrliche Werte“ (ebd.). Anhanger dieser Kategorisierung nennen sich selbst Schwarzromantiker (vgl. Leyda & Schmidt o.J.).

3.2 Mystik

Eine weitere Kategorie mit einem hohen Stellenwert in der Szene ist die Mystik. Sie ist der Romantik sehr ahnlich in Bezug auf die vergangenen Epochen sowie der Farben mit denen sie ihren Gefuhlen Ausdruck verleihen. Eine weitere Gemeinsamkeit ist das Aufhalten und Besuchen (mittel-)alter(-licher) Orte. Faszination hinsichtlich der Fantasy ist etwas mehr, hier werden neben Vampiren, Feen und Drachen auch Engel bedacht und es besteht literarisches Interesse an Grusel sowie Horror. Die Mystik in der Schwarzen Szene umfasst das Interesse an Mythologie wie Sagen, Marchen und vergangene Kulturen sowie okkulter Magie (vgl. Rutkowski 2004, S.75f.). Des Weiteren umfasst sie hier - anders als im Sinne der klassischen Theologie- „die allgemeine Offenheit fur Erfahrungen auf dem Gebiet des Ubersinnlichen“ (Wallraff 2001, zit. n. Rutkowski 2004, S. 77). Das wiederum bedeutet nicht, dass nur okkulte Literatur gelesen wird um so die Mystik zum Thema zu machen. In der Ausfuhrung zauberhafter Rituale kann ebenso die gewohnliche und normale Magie trainiert werden. Eine Verbindung zu magischen Zirkeln erfolgt weniger oft (vgl. ebd.). Liebhaber dieser Mystik assoziieren die Magie groBtenteils entweder mit der Gabe ubersinnlicher Krafte wie in Verfilmungen und Lekture oder alltaglicher Unterstutzung zur Zielerreichung mithilfe der Bundelung geistiger Energie eines Individuums (vgl. ebd., S.77f.). Eine ahnliche unterstutzende Wirkung haben die Tarot Karten fur sie, die gelegt werden, um situationsbedingt sich selbst reflektieren zu konnen. Ebenso schlicht, aber gangig, sind einfache Ubungen der Meditation. Ebenso Rituale wie „als Opfergabe brechen manche ein Stuck ihres Brotes oder Kuchens ab oder vergieBen ein Schluck ihres Rotweins, sprechen dabei geheimnisvolle Machtworte und wunschen sich als Gegengabe Gesundheit, Gluck, Liebe und Schutz vor bosen Geistern“ (Farin 1999, zit. n. Schmidt & Neumann- Braun, S. 79). Laut Rutkowski trifft folgende Ansicht der Expertise der Landesregierung NRW fur die Mehrheit der Szeneanhanger zu: „Man geht davon aus, das hinter den weltlichen Erscheinungen unerfahrbare Krafte walten. Daraus erklart sich die Vorliebe der Szene fur Esoterik, Mythologie, Religion, Symbole und Rituale“ (Ministerium fur Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen 2000, zit. n. Rutkowski 2004, S. 78).

Die Mystik und zuerst genannte Romantik werden in der Schwarzen Szene Eins, was sich vor allem in gemeinsamen Rollenspielen widerspiegelt. Dabei kann dies in privatem sowie offentlichem Rahmen beobachtet werden. Die Kostume und Orte der Auffuhrungen bedingen naturlich einander. GroBer Beliebtheit erfreuen sich hierbei die Themen der Vampire als Fantasywesen im Bereich des Limits zwischen Leben und Tod sowie der Fledermaus (vgl. Rutkowski 2004, S. 79).

3.3 Tod

Der allumfassendste Einfluss ist der Tod. Dieser „durchzieht als roter Leid-Faden die gesamte Gothickultur“ (Farin 2001, zit. n. Rutkowski 2004, S.80). Das verwundert nicht, denn wie bereits aufgezeigt, sind die am meisten aufgesuchten Orte jene, die von der Aura der Einsamkeit, Stille und des Todes umgeben sind. Vor allem der Friedhof spielt hierbei eine maBgebende Rolle. War er noch im 19. Jahrhundert ein oft und gern besuchter Aufenthaltsort, so verkam er im letzten Jahrhundert vor allem fur Jungere zur tabuisierten Statte. Dies wandelt sich mit dieser Jugendkultur fur deren Anhanger. Aufgrund des Bewusstseins der taglichen Anwesenheit des Todes ist der Friedhof fur sie ebenso zur Gewohnheit geworden (vgl. Schmidt & Janalik 2000, zit. n. Rutkowski 2004, S.82f.). Naturlich genieBen sie dadurch dort die Abgeschiedenheit und Stille, die sie suchen. Aufgrund dieser aktiven Auseinandersetzung mit dem Todesthema reagiert die restliche Gesellschaft mit Unbehagen und Misstrauen. Zu sehr ist dieses Thema zum Tabu verkommen und lost in den Menschen direktes Vorurteilsdenken aus. Denn wenn ein Teenager -in der Blutezeit seines Lebens- mit dem Tod sich derart befasst wie die Gothics es tun, so mussen diese doch suizidgefahrdet sein. Warum sonst gestalten sie ihre Zimmer durch diverse Accessoires zu friedhofsahnlichen Raumlichkeiten um so dem Tod noch naher zu sein (vgl. Schmidt & Janalik 2000, zit. n. Rutkowski 2004, S.81)? Rutkowski (2004, S. 81) klart hierbei auf, dass dieser Lebensstil keineswegs auf selbstmorderische Absichten abzielt. Vielmehr geht es um „eine tiefergehende Beschaftigung mit der menschlichen Existenz, eine Verarbeitung der Sterblichkeit - der eigenen wie auch der des Umfeldes“ (ebd., S.81f.). Es ist davon auszugehen, dass es in der Schwarzen Szene viele Jugendliche mit seelischen Problemen gibt, ausgelost durch „schulische Probleme, adoleszente Krisen, den Verlust nahestehender Menschen oder das Ende erster Liebesbeziehungen“ (Helsper 1992, zit. n. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S.67). Hier besteht die Option zum Ansprechen jeglicher Sorgen und Gedanken und daraus kann ebenso Hilfe, Halt und Kraft entstehen und gewonnen werden. Wie leider uberall gibt es auch hier Einzelfalle, die sich selbst Verletzungen zufugen, sodass ihr seelischer Schmerz von innen nach auBen getragen werden kann. Dass hierbei noch mehr Beistand benotigt wird, erklart sich von selbst - und auch hier ist der Selbstmord kein Ziel (Rutkowski 2004, S.135).

„Der Suizidgedanke ist zwar vertraut, wird aber nicht als Losung der eigenen existenziellen Probleme akzeptiert, sondern als eingestandenes Scheitern an den eigenen Gefuhlen von Verlust, Tod und Trauer ausgelegt. Daher sind die Gothics keine Subkultur des Todes, die ihre Mitglieder in den Suizid treibt,.. .sondern das Gegenteil davon. Die Beschaftigung der Gothics mit dem Tod entwickelt sich also nicht aus einer eigenen Todessehnsucht, sondern fuhrt zu Todesakzeptanz“ (Farin 2002, zit. n. Rutkowski 2004, S.136, Herv. i. Orig.). Vor negativen, angstauslosenden Emotionen soll nicht gefluchtet, sich versteckt oder ausgewischen, sondern sich bewusst auseinandergesetzt und konfrontiert werden. Dies stellen zentrale Werte der Schwarzen Szene dar (vgl. Helsper 1992, zit. n. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S. 73). AuBerlich wird der Tod durch weiB- oder bleichgeschminktes Make up symbolisiert.

3.4 Religion

Es verwundert naturlich nicht, dass in solch einer Jugendkultur, welche die Endlichkeit der eigenen Existenz als prasentes Thema hat, sich fur jegliche Religionen interessiert wird (vgl. Richard 1997, zit. n. Rutkowski 2004, S.86). Trotzdem schlieBen sich nur wenige davon einer Kirche oder Bewegungen religioser Art an (vgl. Farin 2002, zit. n. Rutkowski 2004, S.85).

Sich mit Religion zu beschaftigen, ist in der Szene ebenso essentiell. Es wird sich mit christlichen und anderen religiosen Elementen sowie okkulten Brauchen auseinandergesetzt (vgl. Richard 1997, zit. n. Rutkowski 2004, S.86). Hierbei geht es vor allem um Fragen des Lebens und Todes mithilfe von Religion sowie Mythologie zu ergrunden (vgl. Rutkowski 2004, S.86). Die Suche nach dem Sinn des Lebens sowie die Zweifel in ihm, sind oft in AuBerungen von Szenemitgliedern findbar: „...die tiefe Skepsis gegenuber.der modernen Konsumgesellschaft. Wer einmal beginnt, nach einer.Tiefe oder Sinnhaftigkeit seiner eigenen Existenz zu suchen, stellt schnell fest, dass hinter dieser Glitzerkulisse.nichts zu finden ist“ (Matzke & Seeliger 2003, S.252). Um dieser Modernitat ein Stuck weit entgegenzuwirken und das Unbehagen daruber zu reduzieren, sind -wie bereits angesprochen- Okkultismus und Esoterik selbstgewahlte Formen um auch Protest auszuuben.

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Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Die Jugendkultur der Schwarzen Szene. Wodurch werden Gothics beeinflusst?
Hochschule
Hochschule Mittweida (FH)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
12
Katalognummer
V310849
ISBN (eBook)
9783668095090
ISBN (Buch)
9783668095106
Dateigröße
382 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gothic, Jugendkultur, Gruftie, Schwarze Szene, Jugendgruppe, Jugendliche
Arbeit zitieren
P. Frenzel (Autor), 2015, Die Jugendkultur der Schwarzen Szene. Wodurch werden Gothics beeinflusst?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310849

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