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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Studierende und Unternehmer

Titre: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Studierende und Unternehmer

Résumé , 2013 , 24 Pages

Autor:in: Felix Franke (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Résumé Extrait Résumé des informations

Es handelt sich hierbei um eine Zusammenfassung der BWL Grundlagen - von Nöten für jeden wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang, sowie selbststädige Unternehmer.

Aus dem Inhalt:
- Bedürfnisklassen nach Maslow (Bedürfnispyramide)
- Wahl und Ziele der Rechtsform
- Richtungen der Entscheidungstheorie
- Standortsuche mithilfe der Nutzwertanalyse
- Phasen unternehmerischer Tätigkeit

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Gütererstellung und Bedürfnisdeckung

2. Bedürfnisklassen nach Maslow – Bedürfnispyramide

3. Unterschiedliche Wirtschaftsformen

4. Ökonomisches Prinzip

5. Güterarten zur Befriedigung von Bedürfnissen

7. Wirtschaftseinheiten

8. Analyse der Mikroumwelt

9. Produktionsfaktoren

9.a) Dispositiver Faktor

9.b) Elementare Faktoren

10. Überlegen Sie, welche Produktionsfaktoren nach Gutenberg vornehmlich bei einem Automobilunternehmen eingesetzt werden, um Güter zu erstellen.

11. Betriebstypen- und klassen

12. Sachleistungs- und Dienstleistungsbetriebe

13. Anteil der Wirtschaftszweige an der Bruttowertschöpfung 2012

14. Wahl der optimalen Rechtsform

15. Ziele bei der Rechtsformwahl

15.1 Haftung

15.2 Finanzierungsmöglichkeiten

15.3 Leitungsbefugnis

15.4 Gewinn- und Verlustverteilung

15.5 Private und öffentliche Rechtsformen

15.6 Häufigkeitsverteilung

16. Richtungen der Entscheidungstheorie

17. Notwendige Bestandteile Entscheidungsmodell

18. Zielbeziehungen

19. Grundmodell der Entscheidungstheorie

19.1 Beispiel Standortsuche mithilfe der Nutzwertanalyse

20. Behavioral Finance

21. Wissenschaftstheorie / Homo Oeconomicus

22. Spekulationsblasen

23. Charakteristika der „Masse“

24. Gruppendenken

25. Phasen unternehmerischer Tätigkeit

25.1 Zielsuche

25.2 Zielbildungsprozess im Unternehmen

25.3 Klare Zielvorgaben <-> „Muddling Through“

25.4 Zieldimensionen

25.4.1 Operative Unternehmensziele

25.4.2 Konflikte zwischen Unternehmenszielen

25.5 Zielbildungsprozess in einem Unternehmen

25.6 Strategische Ziele

25.6.1 Strategiearten (Michael Porter)

25.6.1.1 Kostenführerschaft

25.6.1.2 Differenzierungsstrategie

25.6.1.3 Nischenstrategie

25.7 Portfolioanalyse nach Bosten Consulting Group - „BCG Matrix“

25.7.1 Cash Cows

25.7.2 Poor Dogs

25.7.3 Question Marks

25.7.4 Stars

25.7.5 Strategien BCG - Matrix

25.8 Kennzahlen

25.8.1 Grundstruktur Bilanz

25.8.2 Gewinn- und Verlustrechnung

25.8.3 Rentabilität

25.8.4 Liquidität

25.8.5 Produktivität, Wirtschaftlichkeit

26. Unternehmenskultur und -leitbild als Zielvorgaben

Zielsetzung & Themen

Diese Zusammenfassung bietet einen strukturierten Überblick über grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte, von der Bedürfnisdeckung über die Unternehmensführung bis hin zur strategischen Zielplanung. Die zentrale Forschungsfrage liegt in der systematischen Beschreibung, Analyse und Steuerung von Unternehmen unter Berücksichtigung ökonomischer Prinzipien und strategischer Management-Tools.

  • Grundlagen der Bedürfnispyramide und Güterarten
  • Ökonomisches Prinzip und Entscheidungstheorie
  • Rechtsformen und Leitungsbefugnisse
  • Unternehmensstrategien (u.a. BCG-Matrix, Porter)
  • Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung (Bilanz, Rentabilität, Liquidität)

Auszug aus dem Buch

4. Ökonomisches Prinzip

Das ökonomische Prinzip beschreibt ein Ergebnis – Einsatz – Verhältnis und kann theoretisch in drei Ausprägungen angewendet werden :

Minimalprinzip (Sparsamkeitsprinzip) Mit möglichst wenigen Mitteln (Input) ein gegebenes festes Ziel erreichen (Output) Bsp. Mit möglichst wenig Benzin nach Berlin fahren

Maximalprinzip (Ergiebigkeitsprinzip) Mit gegebenen festen Mitteln (Input) möglichst großen Nutzen (Output) erzielen. Bsp. Mit 50l Benzin möglichst weit fahren.

Extremumprinzip (Optimumprinzip) Ein optimales Verhältnis zwischen eingesetzten Mitteln und angestrebten Nutzen zu erreichen. Das Extremumprinzip stellt eine Verknüpfung von Minimal- und Maximumprinzip dar, wobei sowohl der Input als auch Output variabel sind. Bsp. Mit vertretbaren Kosten eine Bahnstreck so auszubauen, dass damit ein spürbarer Gewinn an Geschwindigkeit und Zeitersparnis erzielt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Gütererstellung und Bedürfnisdeckung: Erläutert die Rolle des Wirtschaftens zur produktiven Nutzung knapper Ressourcen und die Definition von Betrieben.

2. Bedürfnisklassen nach Maslow – Bedürfnispyramide: Stellt die hierarchische Ordnung von menschlichen Bedürfnissen dar und überträgt diese auf die Bedürfnisbefriedigung im unternehmerischen Kontext.

3. Unterschiedliche Wirtschaftsformen: Kontrastiert kurz die freie Marktwirtschaft mit der Planwirtschaft.

4. Ökonomisches Prinzip: Definiert die drei Ausprägungen des ökonomischen Prinzips (Minimal-, Maximal- und Extremumprinzip).

5. Güterarten zur Befriedigung von Bedürfnissen: Liefert eine tabellarische Übersicht verschiedener Güterkategorien nach unterschiedlichen Merkmalen.

7. Wirtschaftseinheiten: Beschreibt den Betrieb als Einheit zur Güter- und Dienstleistungserstellung unter Einsatz von Produktionsfaktoren.

8. Analyse der Mikroumwelt: Definiert Stakeholder und klassifiziert diese in interne und externe Gruppen samt ihrer Ansprüche an das Unternehmen.

9. Produktionsfaktoren: Unterteilt Produktionsfaktoren in den dispositiven Faktor (Management) und elementare Faktoren (Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe).

10. Überlegen Sie, welche Produktionsfaktoren nach Gutenberg vornehmlich bei einem Automobilunternehmen eingesetzt werden, um Güter zu erstellen.: Analysiert praxisorientiert den Einsatz elementarer und dispositiver Produktionsfaktoren in der Automobilproduktion.

11. Betriebstypen- und klassen: Nennt Kriterien zur systematischen Beschreibung und Kategorisierung von Betrieben.

12. Sachleistungs- und Dienstleistungsbetriebe: Unterscheidet Betriebe nach ihrer Wertschöpfungskette bzw. Branche.

13. Anteil der Wirtschaftszweige an der Bruttowertschöpfung 2012: Visualisiert die ökonomische Relevanz verschiedener Sektoren in Deutschland.

14. Wahl der optimalen Rechtsform: Hebt die Bedeutung der Rechtsformwahl als konstitutive Entscheidung für jeden Betrieb hervor.

15. Ziele bei der Rechtsformwahl: Listet zentrale Kriterien wie Haftung, Finanzierung und Steuerbelastung für die Wahl der Rechtsform auf.

16. Richtungen der Entscheidungstheorie: Differenziert zwischen deskriptiver, normativer und rationaler Entscheidungstheorie.

17. Notwendige Bestandteile Entscheidungsmodell: Benennt Ziele, Alternativen und Ergebniswerte als essenzielle Komponenten für Entscheidungsmodelle.

18. Zielbeziehungen: Definiert verschiedene Beziehungsarten zwischen mehreren Unternehmenszielen, wie Komplementarität oder Konflikt.

19. Grundmodell der Entscheidungstheorie: Erläutert das Grundmodell anhand eines Beispiels und der Nutzwertanalyse.

20. Behavioral Finance: Beschreibt die psychologischen und kognitiven Aspekte bei finanziellen Entscheidungen.

21. Wissenschaftstheorie / Homo Oeconomicus: Reflektiert das Konzept des Homo Oeconomicus und dessen Ergänzung durch verhaltensökonomische Erkenntnisse.

22. Spekulationsblasen: Analysiert Ursachen für Spekulationsblasen wie Herdentrieb und Feedback-Theorien.

23. Charakteristika der „Masse“: Beschreibt psychologische Merkmale des Massenverhaltens.

24. Gruppendenken: Erörtert den Prozess des "groupthink" als negativen Einflussfaktor bei Gruppenentscheidungen.

25. Phasen unternehmerischer Tätigkeit: Skizziert den Lebenszyklus eines Unternehmens und die damit verbundenen administrativen Tätigkeiten.

26. Unternehmenskultur und -leitbild als Zielvorgaben: Erklärt die Bedeutung von Unternehmensleitbildern für die interne und externe Kommunikation sowie die Identitätsstiftung.

Schlüsselwörter

Betriebswirtschaftslehre, Bedürfnispyramide, Ökonomisches Prinzip, Produktionsfaktoren, Rechtsformen, Stakeholder, Entscheidungstheorie, Nutzwertanalyse, Behavioral Finance, Homo Oeconomicus, Spekulationsblasen, Gruppendenken, Unternehmensstrategie, BCG-Matrix, Unternehmenskultur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende Zusammenfassung zentraler Themen der Betriebswirtschaftslehre, um ein grundlegendes Verständnis für unternehmerische Prozesse und Strukturen zu vermitteln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Feldern gehören die Bedürfnislehre, das ökonomische Prinzip, Rechtsformen, strategische Management-Tools wie die BCG-Matrix, Entscheidungsmodelle sowie Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die systematische Darstellung und Analyse betrieblicher Zusammenhänge, um komplexe ökonomische Sachverhalte verständlich aufzubereiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden betriebswirtschaftliche Analysemethoden wie die Nutzwertanalyse, die Portfolioanalyse (BCG-Matrix) sowie betriebswirtschaftliche Bilanz- und Kennzahlenanalysen (GuV, Rentabilität, Liquidität) angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt ausführlich die Faktoren der Gütererstellung, Rechtsformwahl, Entscheidungstheorie, strategische Unternehmensführung sowie die Bedeutung der Unternehmenskultur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Betriebswirtschaftslehre, Produktionsfaktoren, Rechtsformen, Strategie, Unternehmensführung und Kennzahlen charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Bedürfnispyramide nach Maslow für Unternehmen?

Die Pyramide dient als Modell, um die Bedürfnisbefriedigung von Mitarbeitern im Unternehmen zu verstehen, von physischen Grundbedürfnissen bis hin zur Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz.

Wie unterscheiden sich Cash Cows von Question Marks in der BCG-Matrix?

Cash Cows sind etablierte Produkte mit hohem Marktanteil und niedriger Wachstumsrate, die den Überschuss zur Finanzierung anderer Bereiche erwirtschaften, während Question Marks Produkte mit hohem Wachstum, aber geringem Anteil sind, die hohe Investitionen erfordern.

Warum ist die Wahl der Rechtsform eine konstitutive Entscheidung?

Sie bestimmt die Leitungsstruktur, Haftungsverhältnisse, Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten und die steuerliche Belastung, was direkte Auswirkungen auf die langfristige Existenz des Unternehmens hat.

Was besagt das "Muddling Through"-Konzept im Vergleich zu klaren Zielvorgaben?

Es beschreibt das "Durchwursteln" oder improvisierte Handeln ohne klare Planung, was in der Betriebswirtschaftslehre als ineffizient gegenüber strukturierten Zielvorgaben und Abweichungsanalysen abgelehnt wird.

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Résumé des informations

Titre
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Studierende und Unternehmer
Auteur
Felix Franke (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
24
N° de catalogue
V311426
ISBN (ebook)
9783668102125
ISBN (Livre)
9783668102132
Langue
allemand
mots-clé
Grundlagen BWL Entscheidungstheorie Maslow Bedürfnispyramide Nutzwertanalyse Einführung
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GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Felix Franke (Auteur), 2013, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Studierende und Unternehmer, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311426
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Extrait de  24  pages
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