Computer gehören heute zum festen Bestandteil unseres privaten und beruflichen Alltags. Kein anderes Medium hat unser Leben so stark beeinflusst und verändert wie der Computer. Der Name „Computer“ kommt aus dem Englischen und lässt sich ableiten vom Verb "to compute“ und bedeutet "Rechner“. Nun ist es aber keineswegs so, dass man sich nur eine kleine Rechenmaschine darunter vorstellen kann. Ein Rechner kann darüber hinaus noch weit mehr.
Was genau verstehen wir also unter dem Begriff „Computer“?
Welche Arten gibt es und mit welchen Leistungsmerkmalen?
Wie sind „Server“ definiert und was unterscheidet sie voneinander?
Die vorliegende Arbeit versucht, diese grundlegenden Fragen in groben Zügen zu beantworten, um damit das Thema transparenter zu machen.
Im Kapitel 2 werden die Grundbegriffe „Computer“ und „Server“ erläutert sowie eine Einteilung in verschiedene Typen hinsichtlich ihrer Einsatzgebiete vorgenommen.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Vorteilen bzw. Nachteilen des Computereinsatzes und schließt im Schlusskapitel 4 mit einer kurzen Einschätzung der verschiedenen Computer in Bezug auf ihre Leistungsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Was sind „Computer“?
2.1 Zu den Begriffen „Computer“ und „Server“
2.2 Klassifikation von Computern und Servern in verschiedene Typen
3 Vor- und Nachteile der verschiedenen Computerarten
4 Bewertung
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein grundlegendes Verständnis für die Definitionen von Computern und Servern zu schaffen, indem sie die verschiedenen Typen klassifiziert und deren Leistungsmerkmale sowie Einsatzgebiete analysiert. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie sich unterschiedliche Rechnertypen in ihrer Architektur und ihrem Nutzen voneinander abgrenzen lassen, um Transparenz in die vielfältige Welt der Informatiksysteme zu bringen.
- Grundlagendefinitionen von „Computer“ und „Server“
- Klassifikation von Computersystemen in sechs Hauptklassen
- Gegenüberstellung von Leistungsmerkmalen und Einsatzgebieten
- Analyse der Vor- und Nachteile gängiger Computerarten
- Bewertung von Kaufkriterien unter Berücksichtigung von Anwenderbedürfnissen
Auszug aus dem Buch
Personal Computer vs. Notebooks
Für den Alltagsgebrauch wären solche Computer umständlich, unerschwinglich und überdimensioniert. Im Laufe der Zeit haben sich daher PCs und Notebooks bei den Anwendern durchgesetzt. Heute sind beide Computervarianten in Bezug auf ihre Festplatten- und Arbeitsspeicherkapazität gleich gut. Notebooks haben jedoch den entscheidenden Vorteil, dass sie weniger wiegen als die PCs, die obendrein einmal aufgestellt immobil sind und nur an dem jeweiligen Standort genutzt werden. Ein Notebook hingegen ist transportabel, kleiner in seinen physischen Abmessungen und kann damit benutzerfreundlicher, d.h. vielseitiger und ortsunabhängiger eingesetzt werden. Der PC ist deswegen aber nicht schlechter, sondern nur die etwas unhandlichere Alternative. -
War noch vor Jahren der PC leistungsstärker als das Notebook, hält sich dieses Kriterium heute die Waage. Grundsätzlich ist die Erweiterbarkeit des PCs seine besondere Stärke. Durch den modularen Aufbau und das Hinzufügen von Erweiterungskarten können die Einsatzmöglichkeiten des PCs erheblich erweitert werden. Das Notebook hingegen punktet in der jederzeitigen Verfügbarkeit, egal wo man sich gerade befindet. Gerade im Zeitalter der Globalisierung und der damit verbundenen Reisefreudigkeit der Benutzer, stellt dieser Rechner eine sehr praktische Lösung dar und erfreut sich darüber hinaus wachsender Beliebtheit [19].
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Bedeutung von Computern im Alltag ein, stellt die zentrale Forschungsfrage der Arbeit dar und gibt einen Überblick über den strukturellen Aufbau der Untersuchung.
2 Was sind „Computer“?: Hier werden die wissenschaftlichen Definitionen für „Computer“ und „Server“ erarbeitet und eine systematische Klassifikation von Rechnern in verschiedene Leistungsklassen vorgenommen.
2.1 Zu den Begriffen „Computer“ und „Server“: Dieser Abschnitt definiert den Computer über das EVA-Prinzip und erläutert die Rolle des Servers als Dienstanbieter in Netzwerken.
2.2 Klassifikation von Computern und Servern in verschiedene Typen: Es erfolgt eine Einteilung der Rechner in sechs Hauptkategorien, von mobilen Endgeräten bis hin zu Supercomputern.
3 Vor- und Nachteile der verschiedenen Computerarten: In diesem Kapitel werden ausgewählte Computertypen direkt miteinander verglichen, wobei Vor- und Nachteile in Bezug auf Leistung, Kosten und Platzbedarf gegenübergestellt werden.
4 Bewertung: Das abschließende Kapitel reflektiert die Kaufentscheidung für Computertypen, wobei die Zweckmäßigkeit und die spezifischen Anforderungen des Nutzers als maßgebliche Faktoren hervorgehoben werden.
Schlüsselwörter
Computer, Server, EDV, EVA-Prinzip, Klassifikation, Personal Computer, Workstation, Großrechner, Superrechner, Leistungsfähigkeit, Netzwerk, Datenspeicherung, Hardware, Informatik, Systemarchitektur
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Hausarbeit bietet einen grundlegenden Überblick über die Welt der Informatiksysteme, indem sie definiert, was Computer und Server sind, welche Typen es gibt und wie sie sich in der Praxis unterscheiden.
Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?
Die Arbeit behandelt die Definition technischer Begriffe, die Klassifizierung von Rechnertypen (von portablen Geräten bis zu Mainframes) sowie eine kritische Bewertung der Vor- und Nachteile bei der Auswahl geeigneter Hardware.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, das komplexe Thema der Computertypen und Serversysteme transparenter zu machen, um dem Leser eine Orientierungshilfe für die Leistungsfähigkeit und Einsatzgebiete moderner Rechner zu geben.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Analyse bestehender Definitionen und technischer Klassifikationen basiert.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Grundbegriffe, die detaillierte Vorstellung der sechs Rechner-Hauptklassen und einen direkten Vergleich von Rechnertypen hinsichtlich ihrer Vorzüge und Schwächen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die zentralen Begriffe umfassen Computer, Server, Klassifikation, EVA-Prinzip, Hardware-Performance und Anwenderanforderungen.
Was unterscheidet einen dedizierten Server von einem nicht-dedizierten?
Ein dedizierter Server ist ausschließlich für eine einzige Aufgabe reserviert, während ein nicht-dedizierter Server neben seiner Hauptaufgabe in der Lage ist, weitere Funktionen im Netzwerk zu übernehmen.
Warum ist die Erweiterbarkeit ein wichtiges Kriterium bei PCs?
Der modulare Aufbau von PCs erlaubt es dem Anwender, durch das Hinzufügen von Erweiterungskarten die Funktionalität und Leistung des Geräts nachträglich an neue Anforderungen anzupassen.
Welches Fazit zieht die Autorin zur Kaufentscheidung?
Die Autorin betont, dass es keinen „idealen“ Computer für jeden Zweck gibt; die Wahl sollte immer individuell auf Basis des tatsächlichen Einsatzzwecks, der Arbeitsgewohnheiten und der Praktikabilität getroffen werden.
- Citation du texte
- Anna Covic (Auteur), 2012, Darstellung unterschiedlicher Computertypen und Serversysteme, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311754