Service-Dominant Logic. Implikationen für das Marketing von weißer Ware

SDL und Vermarktung eines Kaffeevollautomaten der Firma Jura


Hausarbeit, 2015

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. PROJEKTBESCHREIBUNG
1.1 Ausgangssituation
1.2 Vorgehensweise

2. S-D LOGIC THEORIEANSATZ
2.1 Marketingverständnis von Vargo und Lusch
2.2 Definition und Begriffsabgrenzung
2.2.1 „Klassische“ güterdominierende Logik
2.2.2 „Alternative“ servicedominierende Logik
2.2.3 Service versus Services
2.2.4 Ko-Produktion versus Ko-Kreation
2.2.5 Wertschöpfungsnetzwerk

3. S-D LOGIC THEORIEANSATZ IN DER PRAXIS
3.1. Implikation für das Marketing unter Berücksichtigung des Marketing-Mixes anhand des Beispiels eines Kaffeevollautomaten
3.2 Personalpolitik

4. HANDLUNGSEMPFEHLUNG

5. FAZIT UND AUSBLICK

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Service-Dominant Logic. Implikationen für das Marketing von weißer Ware
Untertitel
SDL und Vermarktung eines Kaffeevollautomaten der Firma Jura
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
30
Katalognummer
V312017
ISBN (eBook)
9783668110670
ISBN (Buch)
9783668110687
Dateigröße
1315 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sdl, marketing, weiße ware, service dominant logic
Arbeit zitieren
Christine Knese (Autor:in), 2015, Service-Dominant Logic. Implikationen für das Marketing von weißer Ware, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312017

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