Melusine als typische und atypische Frau des Mittelalters


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Mahrtenehe

Melusines Natur

Die gesellschaftliche Stellung der Frauen im Mitttelalter

Typologische Ähnlichkeit der Haupthelden in den Werken Melusine und Parzival

Melusine als typische mittelalterliche Frau

Melusine als atypische mittelalterliche Frau

Couldrettes und Thüring von Ringoltingens Melusine

Die Schlussfolgerung

Quellenverzeichnis

Sekundärliteratur

Einleitung

Das Werk Melusine Thüring von Ringoltingens ist einer der ersten deutschen Prosaromane des Spätmittelalters. Es ist durch die Bearbeitung und Adaptation des französischen Werkes Le Roman de Mélusine ou Histoire de Lusignan Couldrettes entstanden.

Indem ich Thüring von Ringoltingens Werk für das Thema meiner Hausarbeit auswählte, entschloss ich, den folgenden Problemaspekt zu beleuchten: Melusine als typische und atypische Frau des Mittelalters. Bei der Analyse der Figur Melusine werde ich in Betracht die allgemeine Vorstellung von der Frau im Mittelalter, besonders von der Adligen und Herrscherin, ziehen. Besonders werde ich meine Aufmerksamkeit auf die Intention des Textes, durch die Verflechtung des Mythischen und Faktografischen die Entstehung des Geschlechtes Lusignan zu zeigen, richten. Jacques Le Goff sagte, dass Melusine die Schöpferin eines feudalen Gemeinwesens und Gebärerin der Herrschergenealogie der Fürsten von Lusignan ist.[1] Einerseits gibt es diese mythische Geschichte, die aus Zypern stammt, über eine Fee, die ungewöhnliche Mächte besitzt, andererseits über einen französischen Adeligen, der von einer armen Familie abstammt und der dank der Adoption einen adeligen Status erwirbt.

Die Eheschließung zwischen Melusine und Reymund ist sicherlich für dieses Geschlecht, aber auch für die Vorstellung von den eigenartigen Eigenschaften des Geschlechtes, die dank Melusine, die nicht eine gewöhnliche Frau, sondern ein außerirdisches Wesen mit ungewöhnlichen Mächten ist, errungen sind, von großer Bedeutung. Im Roman wird leicht vom Fantastischen ins Realistische und umgekehrt übergegangen. Das Erzählen ist gelegentlich märchenhaft, nimmt aber auch den Charakter gewisser Chronik an, bzw. realisiert sich im Geiste historischen Erzählens, besonders in der Geschichte von Melusines und Reymunds Söhnen.

Es ist bekannt, dass es im Mittelalter eine Tendenz gab, die Herkunft der Herrscher oder Adels gerade durch die Erwähnung solcher ungewöhnlichen Vorfahren hervorzuheben. Dies ist nichts Ungewöhnliches, da schon in der Antike die Tendenz vorhanden war, gewisse Eigenschaften der Herrscher durch die Unterstreichung ihrer mythischen Herkunft zu erklären. In dem mittelalterlichen Alexanderroman Pseudo-Kallisthenes‘ wird für Alexanders Vater der Zauberer Nectanebus bekannt gemacht, der auch ägyptischer König und Zauberer ist; es wird verneint, dass sein Vater makedonischer König Phillipp II ist. Die ungewöhnliche Stärke des Helden und seine Wahrnehmung der Ereignisse werden in Verbindung mit dieser Herkunft gebracht.

Die Mahrtenehe

Über die Mahrtenehe[2] wird auch in der Antike gesprochen. Unter dem Termin Mahrtenehe versteht man eine eheliche Beziehung zwischen dem übernatürlichen Wesen und dem sterblichen Menschen. Das bekannteste Beispiel ist die Geschichte von Amor und Psyche[3]. Wie Melusine war Psyche auch die Tochter eines Königs, allerdings besitzt hier der Mann die übernatürlichen Mächte, beziehungsweise ist er der Gott der Liebe. In dieser Geschichte gibt es auch eine Bedingung, die das übernatürliche Wesen stellt, nämlich darf Psyche die Gestalt ihres geliebten Mannes nicht sehen, noch sein Geheimnis lüften. Sie bricht allerdings die Bedingung unter dem Einfluss ihrer neidischen Schwester. Amor erfährt dies (aus ihrer Lampe fiel ein Tropfen des heißen Öls auf Amors Schultern, als sie versuchte, ihn zu sehen), wacht aus dem Traum auf und flieht.

Bei Melusine ist Reymund derjenige, der das Tabu bricht, da er seitens seines Bruders überredet war (motivischer Parallelismus). Melusine bleibt bei ihm bis zum Moment, wo er ihr Geheimnis allen lüftet, und danach verlässt sie ihn für immer. Amor aber, da Psyche in großer Gefahr war, verzeiht ihr aus großer Liebe und großem Kummer. Diese Geschichte endet mit einem Happy End, im Unterschied zur Geschichte über Melusine, die ein tragisches Ende hat. Zeus schenkt Psyche die Unsterblichkeit, so dass Venus, Psyches Schwiegermutter, die vom Neid verzehrt war, nicht mehr im Weg stehen konnte. Diese Geschichte wurde als Parabel über die Irrfahrten der menschlichen Seele, die über die Leiden und Versuchungen zu den höchsten Sphären kommt und unsterblich wird, gedeutet.[4] Melusine als Nymphe ist nicht unsterblich und ihr Streben nach Unsterblichkeit durch die Ehe mit einem Menschen wird in den christlichen Kontext gestellt, sie braucht die Seele, um nach dem Tode im Jenseits weiterleben zu können.

Melusines Natur

Die Hauptheldin Melusine hat eine zweifache Natur: feenhafte und menschliche (weibliche); und einen doppelten Charakter. Sie ist eine Wasserfee. Charakteristisch ist, dass sie mit ihren Schwestern in der Anfangsszene neben dem Brunnen in einem feenhaften Ambiente erscheint. Auch ist der Brauch, dass sie sich samstags badet, wenn sie ihre feenhafte Gestalt zurückgewinnt, diesbezüglich. Viele wichtige Ereignisse im Roman finden neben dem Wasser statt, weil es offensichtlich ist, dass hier Melusines Macht am stärksten ist. In der griechischen Mythologie ist die Wasserfee d.h. Nymphe die Angehörige eines sehr breiten Kreises der weiblichen Gottheiten niederen Ranges- die Naturgeister. Die Nymphen werden oft mit der Fruchtbarkeit, dem Wachstum (der Bäume) und Wasser in Verbindung gebracht. Sie sind nicht unsterblich, leben aber sehr lange und sind im Grundsatz freundlich zu den Menschen.

Sie sind oft Begleiterinnen der Göttinnen (Artemis), Liebhaberinnen der Götter (Zeus, Apollon, Poseidon), aber auch sterblicher Männer (Minos, Sisyphos, Odysseus).[5]

Die mittelalterlichen Geschichten von Feen erzählen nicht nur von den erotischen Beziehungen zu übernatürlichen Wesen, sondern auch von bestimmten Voraussetzungen, unter welchen diese Ehen geschlossen werden und von dem Scheitern dieser Ehen. Die Ereignisse wickeln sich, abhängig von den sozialen Umständen, im mittelalterlichen aristokratischen Milieu, ab. Eine der bekanntesten Erzählungen ist gerade die Geschichte über Melusine, die sich in der volkstümlichen und literarischen Tradition im keltischen, französischen und deutschen Raum verbreitete. Im Unterschied zu den Volkssagen, wo die Rede von den Geistern, die quälen, d.h. sie plagen die Menschen, ist, bieten die Feen in beheimateten Melusinensagen höfischer Literatur dem irdischen Helden ihre Liebe und all gesellschaftlicher Segen (Reichtum und gesellschaftliches Ansehen).

Eine Zahl der Sagen aus den mittelalterlichen Erzählungen vom Schlangenkuss beruht auf das gleiche strukturelle Modell. Dem Helden werden erotische Wünsche erfüllt, er erlebt außergewöhnliches Glück, aber dann kommt es zum Wendepunkt und das tragische Ende tritt ein.[6] Im Unterschied zu den Märchen mit einem Happy End gehen die Ehen mit einem übernatürlichen Wesen in den Sagen unglücklich zu Ende.

Um besser Melusines Figur und ihr Wunsch nach einer Ehe mit einem Menschen deuten zu können, müssen wir in Betracht ziehen das, was der Alchemiker, Arzt, Laientheologe, Astrologe und Okkultist Paracelsus 1590 in seinem Buch Liber de nymphis , sylphis , pygmaeis et salamandris et de caeteris spiritibus über die Nymphen niederschrieb. Er weist daraufhin, dass sich diese Elementargeister von den Menschen dadurch unterscheiden, dass sie keine Seele haben. Der einzige Weg, um die Seele zu gewinnen, ist geliebt zu werden. Deswegen bemühen sich die Nympfen, die Ehe mit den Menschen zu schließen.

„So ist es mit den Wasserleuten, sie kommen aus ihren Gewässern heraus zu uns, lassen sich kennenlernen und handeln und wandeln mit uns, gehen wieder fort in ihr Wasser, kommen wieder, das alles, damit der Mensch Gottes Werke betrachte. Nun sind sie zwar Menschen, aber nur im Tierischen (Sinne) ohne Seele. Darauf folgt nun aber, daß sie mit den Menschen verheiratet werden können, also daß eine Wasserfrau einen von Adam stammenden zum Manne nimmt, mit ihm Haus hält und ihm Kinder gebärt. Was nun die Geburt der Kinder betrifft, so wisset nun, daß sie dem Manne nachgeraten. [ . . . ] Nun aber ist auch das mit rechtem Wissen zu erfassen, daß auch solche Frauen eine Seele empfangen dadurch, daß sie vermählt werden. Also daß sie wie andere Frauen vor Gott und durch Gott erlöst sind. Denn das wird auf mancherlei Art erprobt, daß sie nicht ewig sind und daß sie aber den Menschen verbunden ewig werden, das heißt, beseelt werden, wie der Mensch. [ . . . ] So geben sie ein Beispiel, daß sie ohne den Menschen Tiere sind und also wie sie sind, so ist der Mensch ohne göttliches Bündnis nichts.“[7]

Heinrich Kornmann machte in seinem Buch Mons Veneris ein ganzes Kompendium von Feenlieben und Ehen. Auch spricht er von der Tendenz der Nymphen, die Wasserwesen sind, sich mit Menschen geschlechtlich zu vereinen, da sie keine Seele haben. Er sagt hier, wie sie mit Menschen „buhlen“, um so an die Taufe teilnehmen zu können.[8]

Die gesellschaftliche Stellung der Frauen im Mittelalter

Für dieses Thema ist von großer Bedeutung, auf die Stellung der Frauen im Mittelalter, die aus dem Adelsstand kamen oder Herrscherinnen waren, und auf ihre Ehen hinzuweisen. Die Adelsfrauen lebten zweifellos besser als die Frauen der unteren Stände, wobei hier auch der Mann dominant war und folgende Beispiele weisen daraufhin. Die Mädchen, die aus Adelsfamilien stammten, hatten ein gemütlicheres Leben als einfache Frauen, jedoch wurden ihnen christliche Kanons der Gehorsamkeit aufgezwungen, von ihnen wurde verlangt, ständig beschäftigt zu werden, sich um die Kinder und um den Mann zu kümmern. Ideal war, das Gleichgewicht zwischen der Arbeit und dem Gebet zu finden. Sehr geringe Zahl der Frauen schaffte es, geistliche Domination und Domination in der Gesellschaft zu verwirklichen.[9] Die Beispiele, die das unglückliche Schicksal der Adelsfrauen ausmalen, sind:

Godelieve (wurde später heiliggesprochen) war adeliger Herkunft aus Boulogne und hatte einen sehr guten Ruf. Sie hatte viele Freier, doch Bertolf von Gistelles wurde zu ihrem Mann ausgewählt. Er z.B. folgte dem Rat seiner Eltern nicht, die dagegen waren. Seine Mutter wirft ihm vor, dass er ein Mädchen aus einem fernen Land mitbringt und Angst vor ihren dunklen Haaren, die ein ominöses Zeichen ist, hat. Und so war es, ihr Eheleben begann mit einem schlechten Zeichen, indem er sie gleich nach der Hochzeit verstoßen und sie bei seiner Mutter ließ. Dort musste sie arbeiten, wurde von Bertolfs Mutter misshandelt und floh zu ihren Eltern und beschwerte sich beim Bischof von Tournai und dem Grafen von Flandern, die von Bertolf dann verlangt haben, die Frau zurückzunehmen und sie gut zu behandeln. Bertolf nahm seine Frau zu sich, aber er ließ sie auf einer Reise von Gistel nach Brügge von seinen Knechten erwürgen und in einen Tümpel werfen. Dies wurde aber als ein Unfall dargestellt. Godeleve wurde in der Burgkapelle begraben. Bertolf heiratete danach zum zweiten Mal und bekam eine blinde Tochter Edith. Nach 13 Jahren starb seine zweite Frau und wurde neben seiner Ersten begraben. Berührend ist, dass Bertolfs Tochter am Graben ihrer Mutter Gott darum bat, wieder sehen zu können und ihr Gebet wurde erhört. Allerdings bat sie am Grabe Godeleves.

Die Geschichte aus dem Jahr 1080 wirkt mehr romantisch. Fulk von Zir verliebte sich in das hohe und edle Geschlecht Hilduens von Russland und verlangte die Hand von Grafs Tochter Adell. Jedoch bekam er von dem Vater „Franzosen“ eine Ablehnung, da er ausländerfeindlich war. Durch List aber gelang es Fulk, den Vater gefangen zu nehmen, bis er es akzeptierte, Fulk als den Schwiegersohn zu haben. Sie heirateten und waren glücklich mit vielen Kindern.

Die Mitgift war von großer Bedeutung und war immer bei einer Eheschließung notwendig, als gewisse Garantie der familiären Sicherheit. Seit dem 12. Jahrhundert war die Mitgift der Frau viel wertvoller als die Gaben von dem Mann. Ab dem 14., 15. Jahrhundert verlor aber die Frau das Recht, frei über ihr Mitgift oder den Besitz, den sie von dem Mann bekam, zu verfügen. Dadurch waren die Frauen zugunsten ihrer Brüder vom väterlichen Erbgut (Patrimonium) abgedrängt, und sobald sie verheiratet waren, verloren sie die aktive Kontrolle über den Besitz, der ihnen theoretisch gehörte. Dies hatte Konsequenz zur Folge, das Frauenbild verschlechterte sich und führte zum Misstrauen gegenüber dem schwächeren Geschlecht.

Die Mädchen heirateten in der aristokratischen Familie sehr früh, in England, Frankreich und Italien schon mit 12 oder 13 Jahren, während der Mann hingegen viel später heiratete, um die größere Autorität in der Ehe und schönere Kinder zu haben. Der Grund, warum die Mädchen so früh heirateten, lag darin, wie Alberti in „Libri della famiglia“ ausdrückt, dass sie ansonsten lasterhaft werden, wenn ihnen nicht geboten wird, was die Natur verlangt. Auch beeinflusste dies ihre Fruchtbarkeit. Eine Familie aus Arras (Frankreich) hatte innerhalb von ersten zwölf Jahren ihrer Ehe dreizehn Kinder, was nichts Ungewöhnliches war, da die Mortalität hoch war. Die Frau war u.a. für die Erziehung der Kinder zuständig. Sogar war in solchen Fällen die Domination der Frauen nicht vorgesehen, sondern sie wäre bestraft, wenn sie versuchen würde, ihre Autorität aufzuzwingen.

Man musste die Frauen der aristokratischen Herkunft immer überwachen und disziplinieren, gehorsam zu sein. Auf die Bibelvorstellung, wenn die Rede von dem guten Benehmen ist, wurde gestützt: „Die Frauen, diese schwächsten Wesen, die am meisten der Sünde erschaffen sind, sollen im Zaume gehalten werden“.[10] Die Familie war vor allem verantwortlich, sie zu überwachen, zu tadeln, wenn es nötig ist, brutalere Maßnahmen gegen das schlechte Benehmen zu treffen, indem man eigene Schwester, Tochter oder die Witwe umbringt. Die patriarchalische Herrschaft hat sich verstärkt, wenn es um die Frau ging, weil von ihr immer die Gefahr kam. Die Frauen wurden von den Männern in den meist versteckten Ort in die sog. Kemenate eingesperrt, das soll man nicht als den Ort der Verführung oder Spaß verstehen, sondern als den Ort der Gefangenschaft, weil sie den Männern Angst einflössten. Der Herr des Hauses bestimmte, wer in die Kemenate eintreten konnte, die Kranken und Verwundeten wurden von den Frauen dort gepflegt. Die Männer waren überzeugt davon, dass die Verdorbenheit bei Frauen eingeboren war und dass Frauen, wenn sie alleine eingesperrt bleiben, etwas Böses taten.

[...]


[1] Cf. Jacques Le Goff: „Melusine- Mutter und Urbarmacherin“. In: J. Le Goff: Für ein anderes Mittelalter. Zeit, Arbeit und Kultur im Europa des 5.-15. Jahrhunderts, ausgewählt von Dieter Groh, eingeleitet von Juliane Kümmell. Frankfurt/Berlin/Wien 1984, S. 147-174.

[2] Kurt Ranke und Rolf Wilhelm Brednich: „Enzyklopädie des Märchens: Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung“.Band 9 (Magica-Literatur-Nezāmi). De Gruyter Berlin 1993, S. 44f.

[3] Dragoslav Srejović und Aleksandrina Cervanović-Kuzmanović: „Rečnik grčke i rimske mitologije“ („Das Wörterbuch der griechischen und römischen Mythologie“). SKZ Beograd 1979, S. 365-367.

[4] Cf. R. Reitzenstein: „Das Märchen von Amor und Psyche bei Apuleius“. Leipzig-Bern 1912.

[5] Nach der antiken Mythologie gab es folgende Wassernymphen: Okeaniden (Töchter des Titanen Okeanos, Seegotes und der Titanin Thetis), Nereiden (Töchter des Nereus und der Nymphe Doris), Najaden (Nymphen der Frischwasserströme, Flüsse, Quellen und Brunnen), usw.

[6] Es gibt auch Sagen vom Schlangekuss mit einem Happy End, z.B. in der Schweizer Tradition das Märchen aus Graubünden Die Schlangenjungfrau.

[7] Theophrast von Hohenheim (Paracelsus): „Das Buch von den Nymphen, Sylphen, Pygmaeen, Salamandern und den übrigen Geistern“. Marburg/Lahn: Basilisken-Presse1996, S.38.

[8] Cf. Heinrich Kornmann: „Mons Veneris“. (Ffm. 1614). Nachdr. Lpz. 1978, S. 97-116.

[9] Cf. Philipp Aries und Georges Duby: „Geschichte des privaten Lebens“. Bd. 2. S. Fischer 1993.

[10] Christiane Klatisch-Zuber:„Die Frau und Familie“. In: Der Mensch des Mittelalters, hrsg. v. Jacques le Goff, Magnus Essen 2004, S. 305.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Melusine als typische und atypische Frau des Mittelalters
Hochschule
Universität Leipzig  (Insitut für Germanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V312033
ISBN (eBook)
9783668107922
ISBN (Buch)
9783668107939
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
melusine, frau, mittelalters
Arbeit zitieren
B.A. Tatjana Georgievska (Autor), 2015, Melusine als typische und atypische Frau des Mittelalters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312033

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