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Evaluation von Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Social Media in Volkshochschulen

Titre: Evaluation von Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Social Media in Volkshochschulen

Thèse de Bachelor , 2015 , 71 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Oliver Hankofer (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die sozialen Medien sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Das Internet hat sich von einem Ein-Wege-System zu einem interaktiven Medium entwickelt, welches von seinen Anwendern maßgeblich gestaltet wird. Wie können sich die Volkshochschulen in Deutschland hier richtig aufstellen? Welche sozialen Medien eignen sich besonders für Volkshochschulen, gerade auch im Hinblick auf jetzige und zukünftige Kundenkreise? Diese und weitere Fragen versucht die vorliegende Arbeit zu beantworten.

Nach einer definitorischen Einordnung von Volkshochschulen wird auf die Besonderheiten von Dienstleistungen eingegangen und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können. Es folgt eine Betrachtung verschiedener sozialer Medien, wobei hier der Fokus nicht auf die Darstellung möglichst vieler Plattformen liegt, sondern vielmehr auf gängige soziale Medien und eine praktikable Kategorisierung der relevanten Dienste im Internet. Welche Möglichkeiten für Volkshochschulen bestehen, wird in einem weiteren Kapitel erörtert. Dabei werden die verschiedenen Werkzeuge des Marketingmix betrachtet und auf ihre Möglichkeiten für einen Einsatz in den sozialen Medien hin untersucht. Hierbei wird auch immer wieder auf Grenzen und Risiken eingegangen. Die Untersuchungsergebnisse münden in eine Strategieentwicklung für Volkshochschulen. Hier wird eine Zielgruppenanalyse vorgenommen, es werden Ziele definiert und eine Strategiekonzeption aufgebaut. Weiterhin werden einige Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle vorgestellt.

Die Arbeit befasst sich mit verschiedenen betriebswirtschaftlichen Themen, wie dem Marketing, dem Dienstleistungsmanagement und der Betriebswirtschaftslehre für Non-Profit-Organisationen. Auch informationstechnologische Fragestellungen spielen eine nicht unwichtige Rolle.

An geeigneten Stellen fließen Umfrageergebnisse aus einer Online-Umfrage zum Thema Social Media ein. Diese Umfrage wurde in vier Bundesländern durchgeführt. Es haben sich 132 Volkshochschulen beteiligt. Die Umfrage beantwortet einige interessante Fragestellungen zum aktuellen Stand bei den Volkshochschulen in Bezug auf den Einsatz sozialer Medien. Durch den Einsatz vieler offener Antwortmöglichkeiten bietet sie zudem viele Tipps, die sich Volkshochschulen bei der Einführung von sozialen Medien zu Nutze machen können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Volkshochschulen in Deutschland

2.1. Volkshochschulen – Versuch einer Definition

2.2. Statistische Angaben

2.3. Organisation und Rechtsformen der Volkshochschulen

2.4. VHS als Nonprofit-Dienstleistungsunternehmen

2.4.1. Merkmale einer Dienstleistung

2.4.2. Merkmale einer Nonprofit-Organisation (NPO)

2.4.3. Besonderheiten im Kundenverhältnis

2.4.4. Besonderheiten für das Marketing

3. Social Media

3.1. Definition Social Media

3.2. Übersicht der Sozialen Medien

3.3. Soziale Medien in Deutschland

3.3.1. Blogs und Microblogs

3.3.2. Soziale Netzwerke

3.3.3. Social Sharing und Wikis

3.3.4. Internetforen

3.3.5. Weitere Social Media

4. Möglichkeiten für Volkshochschulen

4.1. Personalpolitik

4.2. Finanzen und Kooperationen

4.3. Leistungspolitik

4.4. Preis- und Gebührenpolitik

4.5. Vertriebspolitik

4.6. Institutionelle Kommunikation

4.7. Marketingkommunikation

4.8. Dialogkommunikation

5. Strategieentwicklung und Controlling

5.1. Ist-Stand bei den Volkshochschulen

5.2. Zielgruppenanalyse

5.3. Zieldefinition

5.4. Aufbau der Strategiekonzeption

5.4.1. Rahmenbedingungen prüfen und Mitarbeiter auswählen

5.4.2. Themen definieren

5.4.3. Kanäle auswählen und Redaktionsplan aufstellen

5.4.4. Social Media Guidelines

5.5. Möglichkeiten des Controllings

6. Schlussbetrachtungen und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelor-Thesis evaluiert die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Social Media am Beispiel von Volkshochschulen (VHSen) in Deutschland. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für die strategische Integration sozialer Netzwerke in den Marketing- und Kommunikationsmix zu erarbeiten, um Kundenbindung zu stärken und dem demografischen Wandel sowie veränderten Kommunikationsgewohnheiten zu begegnen.

  • Charakterisierung der VHS als Nonprofit-Dienstleistungsunternehmen
  • Kategorisierung und Relevanz sozialer Medien im deutschen Kontext
  • Empirische Analyse des Ist-Zustands anhand einer Online-Umfrage bei 132 Volkshochschulen
  • Strategieentwicklung: Personalpolitik, Zielgruppenanalyse und Controlling-Ansätze
  • Leitfaden für die praktische Umsetzung (Redaktionsplanung, Guidelines)

Auszug aus dem Buch

3.3.1. Blogs und Microblogs

Weblogs, oder auch Blogs sind Tagebücher im Internet. Die Autoren schreiben über ihr Tagesgeschehen authentisch und subjektiv. Andere Benutzer haben die Möglichkeit den Blog zu kommentieren. Auch Unternehmen nutzen das Blogging mittlerweile im Bereich des Marketings zur internen und externen Kommunikation. Es existiert häufig eine Verbindung von Weblogs zu anderen sozialen Medien, wie Facebook oder Twitter, so dass Interessierte auch auf diesem Wege über neue Einträge informiert werden können. In Weblogs werden oftmals auch Produkte und Dienstleistungen besprochen. Diese Blogs können dann zunächst dazu dienen, Meinungen zu den eigenen Produkten in Erfahrung zu bringen und über Kommentarfunktionen aktiv am Meinungsbild mitzuwirken. Ein unternehmenseigener Blog bietet die Möglichkeit, den Gesprächsstoff selbst zu liefern. Durch Einbeziehen des Kunden in die Diskussion über Produkte, bis hin zur Produktentwicklung. So kann Vertrauen und Kundenzufriedenheit erreicht werden. Auch schafft ein Blog eine zusätzliche Öffentlichkeitswirkung; das Unternehmen erhält mehr Treffer in Suchmaschinen.

Der bekannteste Anbieter von Microblog – Dienstleistungen ist Twitter. Hier kann der Nutzer kostenlose Textnachrichten mit einem Umfang von bis zu 140 Zeichen verschicken. Der Dienst wird in Deutschland von 2,4 Millionen, in den USA von 43,2 Millionen Anwendern benutzt. Dies zeigt, dass Twitter immer noch ein Randbereich der Sozialen Medien in Deutschland ist. Von etwa 50 Millionen Internetnutzern in Deutschland geben nur 1 Million an, den Dienst regelmäßig auch aktiv zu nutzen, um Beiträge zu veröffentlichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Bedeutung des Web 2.0 ein und stellt die Forschungsfragen bezüglich der optimalen Social-Media-Ausrichtung für Volkshochschulen in Deutschland.

2. Volkshochschulen in Deutschland: Dieses Kapitel definiert VHSen als Nonprofit-Dienstleistungsunternehmen und analysiert deren Rechtsformen, Finanzierungsstrukturen sowie die Besonderheiten im Kundenverhältnis.

3. Social Media: Es erfolgt eine definitorische Einordnung sowie eine Übersicht gängiger Plattformen, wobei insbesondere Blogs, soziale Netzwerke, Wikis und Foren hinsichtlich ihrer Relevanz für den deutschen Markt betrachtet werden.

4. Möglichkeiten für Volkshochschulen: Hier werden die klassischen Marketinginstrumente um die Dimensionen Personal, Prozess und Umfeld ergänzt und auf ihren Einsatz im Bereich Social Media bei VHSen hin untersucht.

5. Strategieentwicklung und Controlling: Basierend auf einer eigenen Online-Umfrage werden Leitlinien für die Konzeption einer Social-Media-Strategie, die Zielgruppenanalyse, Redaktionsplanung und Erfolgsmessung entwickelt.

6. Schlussbetrachtungen und Ausblick: Zusammenfassend wird das Potenzial von Social Media für die Zukunft der VHS-Bildungsangebote betont und die Notwendigkeit für Strukturen und Kompetenzaufbau unterstrichen.

Schlüsselwörter

Volkshochschulen, VHS, Social Media, Social Media Marketing, Nonprofit-Organisation, Dienstleistungsmanagement, Kundenbindung, Marketingmix, Online-Umfrage, Strategiekonzeption, Bildungsangebot, Web 2.0, Dialogkommunikation, Facebook, Controlling.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Thesis untersucht, wie Volkshochschulen soziale Medien nutzen können, um ihre Dienstleistungen moderner zu präsentieren, mit Zielgruppen zu interagieren und Marketinginstrumente effizienter zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle zwischen klassischem Dienstleistungsmarketing für Non-Profit-Organisationen und der digitalen Kommunikation durch Social Media Plattformen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, eine fundierte Strategiekonzeption für VHSen zu entwickeln, um den Einsatz von Social Media von einer Option zu einem strukturierten Marketing-Bestandteil zu transformieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben einer ausführlichen Literaturanalyse wird eine empirische Online-Umfrage unter 132 Volkshochschulen in vier deutschen Bundesländern ausgewertet, um den Ist-Stand und die Anforderungen in der Praxis zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung von NPOs, die Untersuchung von Social-Media-Plattformen, die Anwendung spezifischer Marketing-Instrumente auf VHSen sowie die Ableitung konkreter Strategien und Controlling-Kennzahlen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Volkshochschulen, Social Media Marketing, Dienstleistungsmanagement, Kundenbindung, Nonprofit-Organisation und Strategieentwicklung.

Wie schneidet Facebook im Vergleich zu anderen Plattformen ab?

Die Ergebnisse zeigen, dass Facebook bei Volkshochschulen die höchste Verbreitung und Akzeptanz als primärer Kommunikationskanal genießt.

Welche Rolle spielen Mitarbeiter bei der Umsetzung?

Erfolgreiche Social-Media-Auftritte erfordern nicht zwingend hohe Zeitbudgets, aber eine klare Verantwortlichkeit (idealerweise im Marketing-Bereich), authentische Betreuung und interne Leitlinien.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zeitaufwand und Erfolg?

Die Studie belegt, dass bereits eine moderater Aufwand (ca. 1-2 Stunden pro Woche) ausreicht, um eine signifikante Fan-Basis und Interaktion aufzubauen.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor zur "Scheu" einiger Einrichtungen?

Der Autor konstatiert, dass viele VHSen Potenziale durch expliziten Ausschluss sozialer Medien verschenken und empfiehlt den Aufbau digitaler Strukturen, um auf den demografischen Wandel vorbereitet zu sein.

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Résumé des informations

Titre
Evaluation von Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Social Media in Volkshochschulen
Université
Private University of Applied Sciences Goettingen
Cours
Bachelor-Thesis
Note
2,0
Auteur
Oliver Hankofer (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
71
N° de catalogue
V312586
ISBN (ebook)
9783668116412
ISBN (Livre)
9783668116429
Langue
allemand
mots-clé
VHS Volkshochschule Öffentlichkeitsarbeit Marketing Social Media Soziale Netzwerke facebook youtube amazon linkedin stayfriends
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Oliver Hankofer (Auteur), 2015, Evaluation von Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Social Media in Volkshochschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312586
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Extrait de  71  pages
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