Abraham, der Erzvater der Weltreligionen im Christentum und dem Islam. Grund zum interreligiösen Dialog?


Hausarbeit, 2015
39 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Der „ islamische Ibrahim“
2.1 Kurze Inhaltsangabe
2.2 Markante Begebenheiten in der Erzählung vom „islamischen Ibrahim“ im Ko- ran
2.2.1 Aufbruch Abraham
2.2.2 Abrahams Glaubensprüfung durch das Opfer des Sohnes
2.3 Die Bedeutung „des islamischen Ibrahim“ im Islam

3. Der „ Christliche Abraham“
3.1 Kurze Inhaltsangabe
3.2 Markante Begebenheiten in der Erzlhlung vom „ Christlichen Abraham“ in der Bibel
3.2.1 Aufbruch Abraham
3.2.2 Abrahams Glaubensprüfung durch das Opfer des Sohnes
3.3 Die Bedeutung des „ Christlichen Abraham“

4. Gemeinsamkeiten und Unterschiede des „ islamischen Ibrahim“ und des „ Christlichen Abraham“

5. Fazit: Ansatzpunkte zum Dialog

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Sei so tolerant, dass dein Herz so weit wie der Ozean wird. Lasse dich vom Glauben und von der Liebe zu den Menschen inspirieren. Sorge dafür, dass kein Mensch mit Problemen dir vergeblich seine Hand entgegen streckt. Bleibe niemandem gegenüber gleichgültig.“1

Für den Frieden brauchen wir Dialog. Doch was ist überhaupt ein Dialog?

Dialog bezeichnet das Zusammenkommen von Menschen verschiedener Kulturen, Religionen, Herkunft und Geschlechter, um miteinander auf zivilisierte Weise zu kommunizieren.

Unsere Definition eines Dialogs ist die Förderung einer Kultur des Zusammenlebens auf der Basis der universellen menschlichen Werte auf einem bestimmten Weg. Der Dialog spielt eine prägende Rolle in der Gestaltung und Struktur einer friedlichen Welt. Er ist kein überflüssiger Versuch, sondern sollte eine Pflicht im interreligiösen Alltag sein.2

Im Koran lesen wir: „O ihr Menschen, Wir haben euch von Mann und Weib erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, dass ihr einander kennen möchtet. Wahrlich, der Angesehenste von euch ist vor Gott der, der unter euch der Gerechteste ist. Siehe, Gott ist allwissend, allkundig.“ (49:13)

Weiterhin:

„Hätte Gott gewollt, Er hätte euch alle zu einer einzigen Gemeinde gemacht, doch Er wünscht euch auf die Probe zu stellen durch das, was Er euch gegeben. Wetteifert darum miteinander in guten Werken. Zu Gott ist euer aller Heimkehr; dann wird Er euch aufklären über das, worüber ihr uneinig wart.“ (5:48)3

Anhand dieser ausgewählten Verse sieht man, dass sowohl die Unterschiede als auch der Dialog zwischen den Menschen im Grunde gottgewollt ist.

Wir Menschen sollten weiterhin von Respekt und Vertrauen geprägte Beziehungen mit Angehörigen anderer Religionen aufbauen, um gegenseitiges Verständnis, Versöhnung und Zusammenarbeit für das Allgemeinwohl zu fördern. Deswegen sind wir dazu aufgerufen, mit anderen auf eine gemeinsame Vision und Praxis interreligiöse Beziehungen hinzuarbeiten.

Der Prophet Muhammed (Friede sei mit ihm) sagt:

„Wer seinen Nachbarn kränkt, ist so, als würde er mich kränken. Wer mich quält, ist so als würde er Gott quälen. Wer mit seinem Nachbarn streitet, ist so, als würde er mit mir streiten. Und wer mit mir streitet ist so, als würde er mit Gott streiten.“

Hier stellt sich eine grundlegende Frage - sind wir in unserer Gesellschaft nicht alle Nachbarn? Egal welcher Religion sie angehörig sind, die Nachbarn einer Person sind die, die unmittelbar an die Grenzen des eigenen Hauses grenzen und die nächsten vierzig Häuser, deren Türen zu sichten sind. Diesen sollte man Wohltaten verrichten und sie wie die eigenen Verwandten achten. Es gehört zu den Pflichten eines jeden, die Ehre des Nachbarn zu beschützen.4

Abraham spielt eine Schlüsselrolle im interreligiösen Dialog, da er als Stammvater aller Offenbarungsreligionen betrachtet wird. Was Abraham auszeichnet und zu einem Vorbild des Glaubens für das Judentum, Christentum und Islam macht, sind sein bedingungsloses Gottvertrauen und seine Gehorsamkeit.

Abraham gilt als Stammvater der drei großen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam). Als abrahamitisch werden jene monotheistischen Religionen bezeichnet, die sich auf Abraham, den Stammvater der Juden, Christen und der Muslime beru- fen.

Abraham war ein frommer Mann, der mit Gott lebte. Er vertraute auf Gott und war ein einsamer Mann, der seine Heimat niemals verlassen hatte. Gott offenbarte sich diesem Mann und versprach ihm eine große Nachkommenschaft.5

Doch man muss trotz Allem neben den Gemeinsamkeiten auch die Unterschiede vor Augen haben. Können diese Unterschiede auch zu Streitigkeiten führen? Sind denn der Abraham im AT und der Ibrahim im Koran dieselben?

In dieser Arbeit werden zu Beginn zwei kurzen Inhaltsangaben diesbezüglich ge- macht; erst der islamische Ibrahim und darauffolgend der Abraham im AT werden dargestellt. Darüber hinaus wird die Bedeutung Abrahams beleuchtet, in der jeweils zwei ausgewählte Stellen aus der Bibel und aus dem Koran verglichen werden: Die- se sind einmal der Aufbruch bzw. die Berufung Abrahams und dann die Glaubens- prüfung. Darauf basierend werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede analy- siert.

Die Arbeit wird mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Fazit abgeschlossen.

2. Kurze Inhaltsangaben

2.1 Der islamische Ibrahim

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mâ kâne ibrâhîmu yahûdiyyen ve lâ nasrâniyyen ve lâkin kâne hanîfen muslimâ, ve mâ kâne minel muşrikîn(muşrikîne).“

Übersetzung:

„Ibrahim war nicht Jude und nicht Christ, sondern er war Rechtgläubiger, friedenmachend Ergebener, und er war keiner von den Mitgöttergebenden.“6

Er kam als ´rasul´7 zu seinem Volk, um es zu ermahnen, an den einen Gott zu glau- ben. Anschaulich wird Ibrahims Weg geschildert (6,75- 79): Durch sein gesundes Herz (37,84) und sein besonderes Wissen (19,43) erkennt Abraham an der Natur der Gestirne, dass es nur einen Schöpfergott geben kann. Die Auseinandersetzung mit seinem Vater, der selbst auch Götzenbauer ist, wird im Koran in Sure 19 geschildert. Ibrahims „Eingottglauben“ lehnt nicht nur sein Vater ab, sondern auch seine Zeitge- nossen. Daraufhin werden mehrere Episoden vom Kampf Abrahams gegen den Un- glauben dargestellt. Er vernichtet die Götzenbilder (21,58- 67; 37, 85 ff.) und wendet sich von seinem Vater ab. Bittet aber im Gebet Gott um Vergebung für seine Ver- blendung. Den Ungläubigen wirft Abraham vor, aus eigenem Interesse und aufgrund alter Bindungen (29,25) am Polytheismus festzuhalten. Abraham ist davon über- zeugt, dass ihre Vorfahren im Irrtum waren (21,54), denn die Götzen könnten weder für ihren Lebensunterhalt sorgen (29,17), noch sprechen (37,92), noch Hilfe beim Endgericht bieten (26,93). Die einzige Konsequenz demzufolge ist ein Glaube an den einen Gott - Allah. Mit dieser Offenbarung, die Abraham auf verschollenen Blättern niederschreibt (87,19), erweckt er schließlich so große Aversionen, dass er von sei- nen Zeitgenossen ins Feuer geworfen wird (21,68-70).

Der islamische Prophet Muhammed (Friede sei mit ihm) bezeichnet den Islam als Wiederherstellung der ältesten aller Religionen, der Religion Ibrahims (22,78; 16,123). Allah ernennt Abraham in Sure 2,124 zum ´Imam´, d. h. zum Vorbild aller

Gläubigen. Er begründet dies damit, dass dieser bereits damals die Pflichten eines rechtgläubigen Muslims erfüllte, die da vor allem sein Glaube, das Gebet und Almosengeben, sowie Wallfahrten und gute Werke wären. Abraham zieht schließlich aus diesem Grund aus seiner Heimat (9,114) weg.

Die Glaubensprüfung durch Forderung der Opferung Ibrahims Sohnes steht in Sure 37, wobei diese Sure auch einer Biographie Ibrahims gleicht (37,102-111). Da im Anschluss an diesen Abschnitt Ibrahims Verheißung über den Sohn Isaak steht, ha- ben einige Exegeten Ismael für den Sohn, der geopfert werden sollte, gehalten. Al- lerdings könnte der folgende Teil über die Verheißung Isaaks auch aus der Retroper- spektive als Anknüpfung an die vorangehende Erzählung der Kindesankündigung durch Allah gesehen werden. Es lässt sich allerdings mit Sicherheit sagen, dass Mu- hammed (Friede sei mit ihm) sich als Nachfahre Ismaels, dem Sohn Ibrahims mit seiner Magd Hagar versteht.

Sure 3, 96f spricht von der Kaaba als das „Haus Gottes“, lhnlich wie in Gen 21 der Altar bei Betel als „Haus Gottes“ bezeichnet wird. Die Kaaba ist ein Ort der Reinheit und des Glaubens, der von Ibrahim eingerichtet wurde (2,127). Ibrahim hat jedoch, so wie es in Sure 22,26 steht, die Kaaba mit Ismael zusammen von falschen Göttern gereinigt. Dabei könnte es sich um eine spätere Korrektur des Propheten Muhammeds (Friede sei mit ihm) handeln, die in Analogie zu seiner Reinigung der Kaaba nach der Eroberung Mekkas im Jahre 630 steht.8

2.2 Markante Begebenheiten:

2.2.1 Abrahams Aufbruch

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Maria ( Sure 19 )

(41)Und gedenke in der Schrift des Abraham! Er war ein Wahrhaftiger und Prophet. (42) Als er zu seinem Vater sagte: „Vater, warum dienst du dem, was nicht hört, nicht sieht und dir nichts nützt? (43) Vater, an Wissen ist zu mir gekommen, was zu dir nicht gekommen ist. So folge mir, dann führe ich dich ebenen Weg! (44) Vater, diene nicht dem Satan! Der Satan widersetzt sich dem Allerbarmenden. (45) Vater, ich fürchte, dass dich Strafe vom Allerbarmenden trifft und du Freund und Beistand des Satans bist.“ (46) Er sagte: „Verschmlhst du meine Götter, Abraham? Wenn du nicht aufhörst, werde ich dich gewiss steinigen. Halte dich eine Zeit von mir fern!“ (47 )Er sagte: „Friede über dich! Ich werde meinem Herrn für dich um Vergebung bitten. Er ist zu mir freundlich.

(48) Ich halte mich aber fern von euch und dem, was ihr außer Gottanruft. Ich rufe zu meinem Herrn. Vielleicht bin ich, wenn ich zu meinem Herrn rufe, nicht trostlos.“9

Die Sure Maria steht an der 19. Stelle im Koran und umfasst insgesamt 98 Verse. Darüber hinaus handelt es sich dabei um eine mekkanische Sure, wobei jedoch kein Konsens über die genaue Zeit der Hinabsendung herrscht. Der Titel der Sure geht auf die gleichnamige Mutter Jesu zurück: Etwa ein Drittel des gesamten Kapitels handelt nämlich von der Geschichte von Maria bzw. Maryam und Jesus.10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(41) Und gedenke in der Schrift des Abraham! Er war ein Wahrhaftiger und Prophet.

Die Geschichte Abrahams beginnt im Koran mit der Aufforderung sich an seine Person sowie seine Prophetie zu erinnern. Nach dieser Aufforderung kommt es zum Dialog zwischen Abraham und seinem Vater, Azar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(42) Als er zu seinem Vater sagte: „ Vater, warum dienst du dem, was nicht hört, nicht sieht und dir nichts nützt?

Der gesamte Dialog von Vers 42-48 stellt eine Prophetengeschichte dar. In dem ers- ten Vers dieses Dialogs fragt Abraham seinen Vater Azar danach, warum er etwas anbetet, was ihm noch keinerlei Nutzen sein kann. Hierbei wird jedoch nicht aus- drücklich genannt, was genau der Vater anbetet, d. h dieser Ausdruck ist nicht ein- deutig und deshalb der koranwissenschaftlichen Disziplin zuzuordnen. Ömer Nasuhi BILMEN definiert in seinem Kommentar den von Abraham erwlhnten „Nutzen“ als Belohnung im Gegenzug zum Gottesdienst. Außerdem interpretiert er den Vers mit dem Ergebnis, dass das von Azar Angebetete nicht dazu imstande ist, Gebete bzw. explizit Azars Gebete zu erhören. BILMENs Begründung dafür lautet, dass für die Erhörung von Gebeten bestimmte Eigenschaften notwendig sind, die in seiner Auf- fassung lediglich Allah aufweist.

Solche wären beispielsweise Schöpferkraft, Allwissen und Allmacht. Da derartige Eigenschaften laut Abraham nicht auf das „Subjekt der Anbetung“ Azars zutreffen, wird diese Art von Anbetung als nutzlos erklärt.11

CANAN hingegen geht eher auf den Ton Abrahams ein, den er als „respektvoll und höflich“ beschreibt. Auch ist seine Aufforderung fern von jeglicher Art von „Sarkas- mus, Vorwürfe[n] oder eine[r] grobe[n], verletztende[n] Ausdrucksweise“.12 Das be- gründet CANAN mit der Achtung und Zuneigung, die Abraham seinem Vater gegen- über empfindet.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(43) Vater, an Wissen ist zu mir gekommen, was zu dir nicht gekommen ist. . So folge mir, dann führe ich dich ebenen Weg!

Im weiteren Verlauf des Dialoges findet man die Aufforderung Abrahams an seinen Vater, ihm zu folgen. Diese Aufforderung begründet er damit, dass ihm „(ein Stahl) von Wissen“ zugekommen ist, wobei jedoch weder erklärt wird durch wen noch was für eine Erkenntnis zu ihm gekommen ist. Hierbei handelt es sich also um einen un- klaren Vers. Diese Anonymität klärt ´ASAD dadurch auf, dass er dieses Wissen als „eine Erkenntnis von Gottes Existenz und Einzigkeit durch intellektuelle Einsicht“14 definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(44) O mein Vater bete nicht den Satan an - denn, wahrlich, Satan ist ein Auflehner gegen den Allergnädigsten!

Auch im nächsten Vers folgt eine Aufforderung Abrahams an seinen Vater. Er rät seinem Vater davon ab, den Satan anzubeten und begründet diesen Aufruf mit dem Ungehorsam des Teufels gegenüber Allah. ´ASAD zufolge wird hier implizit die „Zu- schreibung von göttlichen Eigenschaften an etwas oder jemanden anderen als Gott innewohnt, […]“erklärt15, als gleich mit der „Anbetung“ des Inbegriffs der Unvernunft und Undankbarkeit“, da es mit der „ Auflehnung Satans gegen seinen Schöpfer“ symbolisiert wird.

„[…] der Begriff schaytan von dem Verb schatana abgeleitet ist, das „er war (oder „ wurde“) entfernt ( von der Wahrheit )“ bedeutet […]; daher beschreibt der Koran jeden Impuls, der seinem Wesen nach gegen Wahrheit, Vernunft und Moral verstößt, als „satanisch“ , und jeden bewussten Akt der Ergebung solchen satanischen Einflüssen gegenüber als ´Anbetung Satans .“16

Das heißt der Götzendienst Azars fällt also in die koranische Kategorie der Anbetung Satans. In dem Tafsir BILMENs wird es ähnlich wie bei ´ASAD erklärt: Da die Götzen aufgrund ihrer Leblosigkeit von keinerlei Nutzen für den Menschen sind, nutzt der schaytan sie dazu, um die Menschen von Glauben abzubringen. Aus diesem Grund setzt BILMEN die Götzendienerei mit der Anbetung des Satans gleich.17 QUTB kommentiert diesen Vers in Zusammenhang mit dem darauf folgenden, mit der Angst Abrahams um seinen Vater vor dem Zorn Gottes und einer damit einhergehenden Nähe bzw. Freundschaft mit dem Satan.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(45) O mein Vater! Ich fürchte, dass dich eine Strafe vom Allergnädigsten trifft, und dann wirst Satan nahe!“

[...]


1 Zit. Fethullah GÜLEN https://www.youtube.com/watch?v=HK1FqJbkTYk ( Stand: 13.02.15 13:42)

2 Vgl. KURUCAN, Ahmet: Nicin Diyalog? ( Warum Dialog? ).Istanbul: Isik Yayinlari ( 2005),S. 17-19

3 Koran. Sure Al Hugurat ( 49: 13) / Sure Al Maida ( 5:48)

4 Vgl. KURUCAN, Ahmet: Nicin Diyalog? ( Warum Dialog? ).Istanbul: Isik Yayinlari ( 2005), S. 62-63 4

5 CANAN, Ibrahim: Botschaften von Abraham. Leben, Tugenden und Mission eines Propheten. Übersetzt ins Deutsche von Caspar Hillebrand. 2. Aufl., Offenbach: Fontäne Verlag ( 2009), S.vii-xiii

6 Koran, Sure Al- Imran ( 6:67)

7 Rasul bedeutet Gesandter Gottes, Vgl. http://www.islam-pedia.de/index.php5?title=Gesandter_%28Rasul%29

8 Vgl. YAZICI, Cemalettin: Peygamberler Tarihi ( Geschichte der Propheten).Izmir: Mustu Yayinlari ( 2008) S.55- 84

9 Koran, Sure Maria ( 19: 41.48 )

10 CANAN, Ibrahim: Botschaften von Abraham. Leben, Tugenden und Mission eines Propheten. Übersetzt ins Deutsche von Caspar Hillebrand. 2. Aufl., Offenbach: Fontäne Verlag ( 2009), S.x-xi

11 BILMEN, Ömer Nasuhi: Kur´ani Kerim´in Türkce Meali Alisi ve Tefsiri ( Übersetzung des Korans mit Kommentar), Bd. 4. Istanbul: Bilmen Yayinevi ( 1956), S. 2025 f.

12 CANAN, Ibrahim: Botschaften von Abraham. Leben, Tugenden und Mission eines Propheten. Übersetzt ins Deutsche von Caspar Hillebrand. 2. Aufl., Offenbach: Fontäne Verlag ( 2009), S. 150

13 Vgl. : Ebd.

14 Vgl.: ´Asad, Muhammad: Die Botschaft des Koran. Übersetzung und Kommentar. Ostfildern: Patmos Verlag ( 2013), S.583

15 Vgl.: ´ASAD, Muhammad: Die Botschaft des Koran. Übersetzung und Kommentar. Ostfildern: Patmos Verlag ( 2013), S.583

16 Vgl.: ´ASAD, Muhammad: Die Botschaft des Koran. Übersetzung und Kommentar. Ostfildern: Patmos Verlag ( 2013), S.583

17 BILMEN, Ömer Nasuhi: Kur´ani Kerim´in Türkce Meali Alisi ve Tefsiri ( Übersetzung des Korans mit Kommentar), Bd. 4. Istanbul: Bilmen Yayinevi ( 1956), S. 2026

18 Vgl. : QUTB, Sayyid: In the Shade oft he Qur´an. Surah 16-20. Bd.11 (1991), S.281. URL: http://bradfordisoc.files.wordpress.com/2010/08/volume_11surahs_16-20.pdf ( Stand 14.12.14)

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Abraham, der Erzvater der Weltreligionen im Christentum und dem Islam. Grund zum interreligiösen Dialog?
Hochschule
Hochschule Hannover
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
39
Katalognummer
V312698
ISBN (eBook)
9783668116597
ISBN (Buch)
9783668116603
Dateigröße
1378 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit ist nicht genau wie eine normale Hausarbeit, sondern viel intensiver. Es ist eine Exegese, worin 2 wichtige Stellen vom Koran und 2 wichtige Stellen in der Bibel über Abraham Satz für Satz bearbeitet und intepretiert wurden. Zusätzlich sind die Verse aus dem Koran Arabisch und auf Deutsch aufgeschrieben (arabische schrift )
Schlagworte
Abraham, Prophet, Dialog, Interreligiös, Fethullah Gülen, Koran, Bibel, Opferfest, Isaak, Ismael, Erzvater
Arbeit zitieren
Gülende Albayrak (Autor), 2015, Abraham, der Erzvater der Weltreligionen im Christentum und dem Islam. Grund zum interreligiösen Dialog?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312698

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