Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung


Diskussionsbeitrag / Streitschrift, 2012

46 Seiten, Note: ---


Leseprobe

Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung

Vorwort ... 4
1. Wie kam es zum Projekt Weltethos? ... 11
2. Was ist das Projekt Weltethos? ... 13
3. Ökumene der Weltreligionen und politische Moderne ... 28
4. Projekt Weltethos und die ökologische Problematik ... 39
Literatur ... 44

In dankbarer Erinnerung an
Wolfgang Wieland (1933-2015)

Vorwort

Die Anfänge des Projektes Weltethos gehen auf die Wendejahre 1989-1990 zurück. Nach dem Erscheinen der Erklärung zum Weltethos im Jahr 1993 habe ich mich wie viele andere Intellektuelle aus Philosophie und Theologie, Politik und Zeitgeschichte mit diesem Thema eingehend befasst. Nach der Wieder-vereinigung der beiden ungleichen Hälften Deutschlands und vor allem nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und damit auch nach dem Ende des Kalten Krieges zwischen dem zwar demokratischen, aber auch kapitalistischen Westen und dem sozialistischen, aber auch totalitären Osten, gab es einigen weltanschaulichen und normativen Orientierungsbedarf.

Das Thema hat mich von Anfang an sehr interessiert, zumal es wesentliche Fragen meiner Dissertation Personalität und Humanität (Heidelberg: Winter 1999) berührt hat. Auch persönliche Erinnerungen an die Studienjahre spielten für mein Interesse eine Rolle: ich hatte zuerst bei dem Religionsphilosophen Georg Picht studiert, der an der FEST (Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft) in Heidelberg mit Carl-Friedrich von Weizsäcker die Friedens- und Konfliktforschung ins Leben gerufen hatte. Die von C.F. von Weizsäcker mit initiierte Ökumenische Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung hatte ich ebenfalls mit Interesse und Sympathie verfolgt.

In Personalität und Humanität bin ich bereits von der folgenden Diagnose des Grundproblems der zeitgenössischen Philosophie ausgegangen: Die Philosophie steht immer noch zwischen den Wissenschaften und Religionen. Sie erhebt eigene Wahrheitsansprüche und kann sich nicht nur als eine spielerische Kunst des Denkens verstehen, die zu den anderen Künsten gehört, ohne eigene Wahrheitsansprüche aufzugeben. Wahrheitsansprüche erheben jedoch auch die Wissenschaften und die Religionen. Die überlieferten Wahrheitsansprüche der Religionen stehen jedoch oftmals im einem eklatanten Widerspruch zu den Wahrheitsansprüchen der modernen Wissenschaften. Wie steht es dann aber um die Religionen in der heutigen Zeit? Haben sie wirklich das Potential, einen dauerhaften Frieden zu stiften? Oder gießen sie nicht eher Öl in das Feuer schwelender politischer Konflikte? Gibt es eine hinreichende Menge von gemeinsamen sittlichen Idealen und Prinzipien, Normen und Werten, die sie teilen und auf die sie sich jeweils berufen und gegenseitig verpflichten können?

Nach einer gründlichen Auseinandersetzung mit Kant, Brentano und Popper ging es mir in den Jahren nach der Wende philosophisch und politisch um die Bewahrung der politischen Moderne, ohne sich deswegen von den vormodernen Quellen der Kultur in Form der Religionen und Konfessionen abzuschneiden. Unter der Politischen Moderne verstand ich vor allem: Rechtsstaatlichkeit und parlamentarische Demokratie, Gewaltenteilung und weitgehende Neutralität des Staates gegenüber Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen, die Verfassungen garantierte Grund- und Menschenrechte sowie eine sozialstaatlich regulierte Marktwirtschaft mit anerkannten Arbeitnehmervertretungen.

In Personalität und Humanität hatte ich diesen philosophischen Standpunkt einer politischen Moderne nach Kant und Hegel bereits eingenommen und verteidigt. Dazu hatte ich vor allem die hermeneutischen Bedingungen der Universalisierbarkeit der philosophischen Grundbegriffe von Personalität und Personwürde untersucht. Ich hatte dargelegt, dass die neuzeitlichen Bürger- und Menschenrechte von ihren Entdeckungszusammenhang her zwar europäischen Ursprunges sind, dass sie jedoch einen universalen Geltungsanspruch erheben. Dieser universale Geltungsanspruch kann anderen Kulturen, wie z.B. den arabischen, chinesischen und indischen Kulturen, jedoch nicht einfach politisch übergestülpt oder gar gewaltsam aufgezwungen werden, ohne selbst gegen den normativen Kerngehalt dieses Geltungsanspruches zu verstoßen. Deswegen muss man in anderen Kulturen und Traditionen passende Anknüpfungspunkte und Interessenten suchen, die konvergierende Bürger- und Menschenrechte auf der Grundlage ihrer eigenen Philosophien und Traditionen annehmen und begründen können. Dies scheint mir, wie ich zu zeigen versucht habe, in einigen wichtigen Hinsichten möglich zu sein.

Den ersten Vortrag zum Projekt Weltethos habe 1997 an der Evangelischen Akademie in Iserlohn auf einer Tagung zum Projekt Weltethos gehalten. Das Manuskript für diesen Vortrag war die Basis für den vorliegenden Text. Fast den gleichen Vortrag habe ich dann noch einmal 1998 an der Volkshochschule in Heidelberg und 1999 bei der Bahai-Gemeinde in Mannheim gehalten. Nach dem denkwürdigen 11. September 2001 mit den terroristischen Attacken auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington schien das Projekt Weltethos zunächst nicht mehr auf allzu großes Interesse bei den Medien, Journalisten und Intellektuellen zu stoßen. Aber die Stiftung Weltethos in Tübingen unter der Leitung von Hans Küng blieb weiter aktiv.

Das Abflauen des öffentlichen Interesses halte ich für ein Missverständnis des Projektes Weltethos, das im Grunde bis heute anhält. Aber bei den höchsten Verantwortungsträgern der UNO und UNESCO in New York, bei der ISESCO, einer Art von islamischer UNESCO in Rabat (Marokko), und auch beim Vatikan in Rom spielte das Projekt Weltethos auch nach dem sog. Nine-Eleven immer noch eine erhebliche Rolle. Die theologischen Meinungsverschiedenheiten und erheblichen Verstimmungen zwischen Hans Küng und dem damaligen Kardinal Josef Ratzinger waren weitgehend nur eine innerkirchliche Angelegenheit der Römisch-katholischen Kirche. Die intensiven Anstrengungen des Vatikans um den interreligiösen Frieden und um eine dauerhafte Versöhnung zwischen den großen Weltreligionen, insbesondere von Judentum, Christentum und Islam, die auf die religionspolitischen Initiativen Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. zurückgingen, wurden jedoch vermutlich auch auf eine erhebliche Weise durch das Projekt Weltethos angeregt, herausgefordert und befördert.

Im Wintersemester 2011-2012 fand an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Ringvorlesung zum Thema „Welt der Religionen – Religionen der Welt“ statt, bei der ich den Abschlussvortrag halten durfte. Ich hatte damals den Titel gewählt: „Das Projekt Weltethos als Good-Will-Projekt des liberalen Flügels der Weltreligionen“. Meine früheren Vorträge zum Projekt Weltethos hatte ich dazu nur ein wenig überarbeitet. Der damalige Titel trifft die Sache immer noch und drückt mein anhaltendes Anliegen immer noch aus. Denn von Anfang an war meine Darstellung der Entstehung und der Inhalte des Projektes Weltethos sachlich und ganz frei von aller Polemik (was man von dem Essay Weltethos als ‚Projekt‘ von Robert Spaemann nicht gerade behaupten kann). Aber von Anfang an hatte ich meine Würdigung und kritische Stellungnahme nicht ohne eine gewisse Skepsis verfasst und von daher auch mit kritischen Anfragen versehen.

Skeptisch war ich in erster Linie gegenüber Küngs Berufung auf die sog. Post-Moderne, die nicht nur dem damaligen Zeitgeist geschuldet war, sondern auch seiner Herkunft und Zugehörigkeit zur Römisch-Katholischen Kirche mit ihren unvermeidbaren Reserven gegenüber der politischen Moderne. Skeptisch war ich auch gegenüber einer wachsenden politischen Bedeutung der Religionen angesichts der weltweit anhaltenden Bevölkerungsexplosion, der gesamten ökologischen Problematik und der schwinden Ressourcen an Brenn- und Roh-stoffen auf der Erde. Eine weitere Zunahme der politischen Bedeutung der Welt-religionen kann die Menschheit nicht nur nicht weiter zusammenführen, sondern auch mehrfach spalten. Angesichts des dramatischen Ausmaßes dieser gemeinsamen Probleme wäre das auf jeden Fall kontraproduktiv. Samuel Huntingtons Diagnose und Prognose der Gefahr eines „Kampfes der Kulturen“ ist nicht so leicht von der Hand zu weisen. Denn die Religionen stellen in einigen alten Kulturen, wie z.B. in Indien als der größten Demokratie der Welt, immer noch die geschichtlichen Wurzel dieser Kulturen der Menschheit dar. Deswegen haben sie in sozialpsychologischer Hinsicht eine identitätsstiftende Funktion. Nach Karl Jaspers geben sie sehr vielen Menschen in den sog. Grenz-situationen einen unverzichtbaren Halt, sodass sie weder von der Philosophie noch von den Wissenschaften und Künsten dauerhaft ersetzt werden können.

Die Stiftung Weltethos in Tübingen war in den letzten Jahren literarisch und editorisch nicht mehr ganz so produktiv wie in ihren Anfängen um die Jahrhundertwende herum. Hans Küng arbeitete hauptsächlich an seiner dreibändigen Biographie, die auch von kirchengeschichtlich von allgemeinem Interesse ist. Das öffentliche Interesse am Projekt Weltethos schien abgeflaut zu sein. Aber dieser Anschein trügt, weil sich in der Zwischenzeit namhafte Philosophen wie Jürgen Habermas zum Verhältnis von Glauben und Wissen und zur einmaligen Rolle der Philosophie zwischen Naturalismus und Religion zu Wort gemeldet hatten. Das umfangreiche Werk von Charles Taylor zum Prozess der neuzeitlichen Säkularisierung ist etwas voreilig zu einem neuen Klassiker avanciert. Natürlich würden sich zwei so renommierte Philosophen öffentlich kaum zu Hans Küngs Projekt Weltethos bekennen. Das hat nicht nur mit inhaltlichen Differenzen zwischen den beiden Philosophen und einem katholischen Theologen zu tun. Aber bei genauerem Hinsehen scheinen diese beiden Philosophen – anders als etwa Hans Küng oder Karl Jaspers – weder theologisch bewandert noch religionswissenschaftlich oder ideengeschichtlich besonders versiert zu sein. Das macht bei einem solchen komplexen und schwierigen Thema, das hermeneutische Kompetenzen in allen drei Disziplinen, nämlich in Philosophie, in einer Theologie und in den Religionswissenschaften fordert, jedoch einen erheblichen Unterschied aus.

Die Aktualität des Projektes Weltethos von Hans Küng und der zeitgeschicht-lichen Diagnose eines „Kampfes der Kulturen“ von Samuel Huntington sowie das für die ganze Menschheit lebensnotwendige Interesse an einem anhaltenden Frieden zwischen den Religionen trotz einiger ökonomisch-politischer Konflikt-herde ist also immer noch ungebrochen. Aus diesen Gründen habe ich die letzte Version meines Vortrages zum Projekt Weltethos aus dem Jahr 2012 wieder ein wenig aktualisiert. Die wesentlichen sachlichen Darstellungen und kritischen Einwände konnte ich jedoch beibehalten und stehen lassen. Sie scheinen mir immer noch sachlich korrekt und zugleich politisch brisant zu sein.

Was die ökologische Problematik angeht, scheint die Weltgemeinschaft leider immer noch nicht hinreichend vorangekommen zu sein, um einer Entwarnung zustimmen zu können. Die Konflikte zwischen den arabischen Nationen, die immer noch über große Vorräte an fossilen Brennstoffen verfügen, aber auch die innerislamischen Konflikte zwischen den Konfessionen der Schiiten, Sunniten und Aleviten, sowie die bisherigen Attacken islamistischer Terroristen auf Haupt- und Großstädte westlicher Nationen, wie Washington und New York, London, Madrid und Paris, aber auch auf Haupt- und Großstädte anderer großer Nationen in Indien, Israel, Russland und der Türkei (Bombay, Jerusalem, Moskau und Istanbul) sowie gleich auf mehrere Nationen in Nord- und Zentralafrika, scheinen auch mit den schwindenden Ressourcen an Brennstoffen und anderen wertvollen Rohstoffen zusammenzuhängen. Dass ich von Anfang einen Bogen von der ökologischen Problematik zur ökumenischen Problematik geschlagen hatte, war anscheinend geradezu weitsichtig. Mir wäre es lieber gewesen, wenn sich dieser Zusammenhang endlich erledigt hätte. Aber die Weltläufe richten sich nun einmal nicht nach ihren epistemisch begrenzten und oft zu zögerlichen Beobachtern. Wer nicht zeitig eingreift, kann sich durch schwere Versäumnisse mitschuldig machen. Man kann froh sein, wenn man die Weltläufe auch nur einigermaßen kennt und versteht. Aber man muss auch zugleich damit rechnen, dass sie einen nicht gerade hoffnungsvoll stimmen können.

Meinem früheren Mentor in Halle, Prof. Dr. Rainer Enskat danke ich, mich und einige andere Kollegen am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) im Anschluss an Rousseau und Kant über den inneren Zusammenhang zwischen Aufklärung, Philosophie und Wissenschaft selbst wiederum so gründlich aufgeklärt zu haben. Am Ende würde ich auch noch gerne Wolfgang Wieland danken, dass er uns über die philosophischen Schwierigkeiten beim Verstehen der emotionalen Quellen und der kognitiven Funktionen der menschlichen Urteilskraft so weit wie möglich aufgeklärt hat. Leider ist er bereits im März dieses Jahres gestorben. Deswegen bleibt mir nur noch, ihm dieses kleine Bändchen zu widmen.

Ulrich Diehl, Heidelberg 2015

Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung

Das Projekt Weltethos ist weder eine neue Ethik noch eine neue Religion. Vielmehr handelt es sich um ein religionswissenschaftliches Forschungsprojekt über den gegenwärtigen Stand der großen Weltreligionen und um einen Beitrag zur Selbstvergewisserung der Weltreligionen über die gemeinsamen ethischen Grundlagen ihres jeweils religiös fundierten Ethos. Es geht also um Aufklärung über die Religionen, um Erinnerung an ihre gemeinsamen Werte und Normen und um eine dadurch mögliche Kritik an den Religionen, insofern sie gegen selbst ihre gemeinsamen ethischen Werte und Normen verstoßen.

Angesichts zahlreicher Konflikte zwischen Nationen und Völkern, bei denen nicht nur ökonomische und politische Interessen, sondern sicher auch religiöse Motive, Überzeugungen Zugehörigkeiten eine Rolle spielen oder zumindest als Motive vorgeschoben werden, scheint es zunächst illusionär und utopisch zu sein, einmal wieder an das Projekt Weltethos zu erinnern. Doch berufen sich gerade auch säkulare nationale Regierungen, wie z.B. im gemeinsamen Kampf gegen die destruktiven Fanatiker des islamistischen Terrorismus mit ihrer religiös verbrämten Ideologie auf gemeinsame sittliche Werte, wie z.B. auf Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Solidarität, auf sozialen Frieden und eine dem Zusammenleben dienende rechtsstaatliche Ordnung, auf religiöse Toleranz und staatliche Souveränität. Diese sittlichen Werte sind trotz anders lautender Behauptung vieler Ideologen und Politiker jedoch nicht nur „westliche Werte“, sondern zum größten Teil auch in den Kulturen und Religionen des Nahen und Fernen Osten zumindest bekannt, wenn auch immer noch ganz unzureichend anerkannt. Leider geraten sie hier wie dort immer wieder auch in ernste Konflikte mit massiven politischen, ökonomischen und strategischen Interessen.

Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, wie viele Anhänger der großen Weltreligionen sich auf die Ziele und Aufgaben des Projektes Weltethos ein-lassen wollen, können und werden. Eine religionswissenschaftliche Erforschung der gegenwärtigen Lage der Religionen der Menschheit als auch der Verweis auf gemeinsame ethische Grundlagen ist bisher eher bei den Vertretern des libera-len und konservativen Flügels der Weltreligionen auf Verständnis stoßen. Die Vertreter des orthodoxen und fundamentalistischen Flügels der großen Welt-religionen haben sich dafür meistens kaum interessiert, sondern oftmals sogar mit heftiger Abwehr und Ablehnung reagiert. Von religiösen Fanatikern und erbarmungslosen Terroristen sollte man natürlich erst gar nicht erwarten, dass sie über genug religiöse Bildung, ethische Einsicht und persönliche Selbst-distanz verfügen, um auch nur annähernd zu verstehen, worum es beim Projekt Weltethos gehen könnte.

Zuerst werde ich im ersten und zweiten Abschnitt die Entstehungsgeschichte und die Aufgaben, Inhalte und Ziele des Projektes Weltethos vorstellen. Im dritten Abschnitt werde ich dann Küngs Bekenntnis zur Postmoderne kritisch unter die Lupe nehmen. Dazu werde ich der Frage nachgehen, inwieweit es dem Projekt Weltethos gelungen ist, das offenbare Spannungsverhältnis zwischen den Weltreligionen und den Forderungen der Menschenrechte zu bewältigen. Im vierten Abschnitt werde ich schließlich der Frage nachgehen, ob das Projekt Weltethos als ein wichtiger Beitrag zur Ökumene der Weltreligionen auch etwas zur Bewältigung der ökologischen Krise beitragen kann.

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Seminar für Philosophie)
Veranstaltung
Ringvorlesung „Welt der Religionen – Religionen der Welt“
Note
---
Autor
Jahr
2012
Seiten
46
Katalognummer
V313110
ISBN (eBook)
9783668122307
ISBN (Buch)
9783668122314
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Projekt Weltethos von Hans Küng, dem Tübinger katholischen Theologen für Ökumenische Theologie, ist ein religionswissenschaftliches Forschungsprojekt über den gegenwärtigen Stand der großen Weltreligionen und zugleich ein Beitrag zum Frieden stiftenden Dialog der Weltreligionen über gemeinsame ethische Grundlagen ihres jeweils religiös fundierten Ethos. Es geht also um Aufklärung über die aktuelle Lage der Religionen, um Erinnerung an ihre gemeinsamen Werte und Normen und um eine Kritik an den Religionen, insofern sie selbst gegen ihre gemeinsamen ethischen Werte und Normen verstoßen.
Schlagworte
Projekt Weltethos, Aufklärung, Ethik, Globalisierung, Dialog der Religionen
Arbeit zitieren
Dr. Ulrich W. Diehl (Autor), 2012, Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313110

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden