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Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe im Fachmodul Trainingslehre III

Title: Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Term Paper , 2015 , 19 Pages , Grade: 0,8

Autor:in: Simon Kallenberger (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Die Arbeit dokumentiert die Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining mit einer 21-jährigen, geübten Kandidatin. Zu Beginn stehen die allgemeinen und biometrischen Daten der Frau und eine Beschreibung und Auswertung ihrer Beweglichkeitstests. Darauf folgt eine begründete Aufstellung ihrer Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination. Die Arbeit schließt mit einer Literaturrecherche ab.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

1.2 Weitere Daten zum Gesundheitszustand

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Testung der Brustmuskulatur (modifiziert nach Janda, 2000b, S.270)

2.2 Testung der Hüftbeugemuskulatur (modifiziert nach Janda, 2000b, S.258)

2.3 Testung Kniestreckmuskulatur (modifiziert nach Janda, 2000b, S.258)

2.4 Testung Kniebeugemuskulatur (modifiziert nach Janda, 2000b, S.261)

2.5 Testung Wadenmuskulatur (modifiziert nach Janda, 2000b, S.255)

2.6 Testergebnisse der Kundin

2.7 Auswertung und Interpretation der Testergebnisse

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEIT

3.1 Belastungsgefüge

3.2 Trainingsplan Beweglichkeit

3.3 Begründung der Übungen

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Belastungsgefüge

4.2 Trainingsplan Koordination

4.3 Begründung der Übungen

5 LITERATURRECHERCHE

5.1 Studie 1

5.2 Studie 2

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein individuelles, auf die spezifischen beruflichen Belastungen einer medizinischen Fachangestellten zugeschnittenes Beweglichkeits- und Koordinationstraining zu entwickeln, um bestehende muskuläre Defizite zu beheben und die körperliche Leistungsfähigkeit präventiv zu fördern.

  • Analyse des Ist-Zustands durch manuelle Beweglichkeitstestung
  • Erstellung eines gezielten Beweglichkeitstrainings zur Kompensation berufsbedingter Haltungsmuster
  • Entwicklung eines methodisch fundierten Koordinationstrainings zur Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche zu Effekten verschiedener Dehnmethoden

Auszug aus dem Buch

2.7 Auswertung und Interpretation der Testergebnisse

Die leichten Beweglichkeitsdefizite bestehen in der Brustmuskulatur, der Hüftbeugemuskulatur und der Wadenmuskulatur. Dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf die ausgeführte Tätigkeit als medizinische Fachangestellte zurückzuführen.

Bei einer sitzenden Tätigkeit nimmt man automatisch die Haltung ein, bei der die Schultern leicht nach vorne fallen. Somit kommt die Brustmuskulatur nicht zu ihrer vollen Entfaltung der Beweglichkeit. Der Körper passt sich irgendwann auf dieses Muster an. Des weiteren sind die Beine bei einer sitzenden Tätigkeit angewinkelt. Somit ist der Hüftbeuger immer zusammen geführt und hat auch hier nicht seine volle Beweglichkeit. Also ist auch das leichte Beweglichkeitsdefizit der Hüftbeugemuskulatur eventuell auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen.

Kniestreck- und Kniebeugemuskulatur sind hingegen von Beweglichkeitsdefiziten unberührt.

Das leichte Beweglichkeitsdefizit in der Wadenmuskulatur kann eventuell auf das Tragen von hohen Schuhen zurückgeführt werden. Hierbei werden Ursprung und Ansatz der Wade weiter zueinander geführt. Der Muskel hat auch hier nicht sein volles Bewegungsausmaß und gewöhnt sich an das „verkürzte“ Muster.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die persönlichen und biometrischen Daten der Kundin sowie ihr aktueller Gesundheitszustand und ihre Trainingsmotive erfasst.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird ein manuelles Testverfahren nach Janda angewendet, um die Beweglichkeit der Kundin in verschiedenen Muskelgruppen zu prüfen und auszuwerten.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEIT: Dieses Kapitel enthält das spezifische Belastungsgefüge und den detaillierten Übungsplan für das Beweglichkeitstraining sowie deren Begründung.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird ein systematischer Trainingsplan für das Koordinationstraining vorgestellt, ergänzt durch eine methodische Erläuterung der Übungssteigerungen.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel widmet sich der wissenschaftlichen Untersuchung von Effekten des Dehnens auf die Bewegungsreichweite anhand zweier spezifischer Studien.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstestung, Janda, Muskelfunktionsdiagnostik, Trainingsplanung, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Prävention, Dehnmethode, Körperwahrnehmung, Belastungsgefüge, Muskeldefizite, sitzende Tätigkeit, Literaturrecherche, Sportwissenschaft, Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingskonzepts, bestehend aus Beweglichkeits- und Koordinationsübungen, basierend auf einer vorangegangenen körperlichen Ist-Analyse.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die manuelle Testung der Beweglichkeit, die darauf aufbauende Trainingsplanung zur Kompensation muskulärer Verkürzungen sowie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Dehntechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Behebung von Beweglichkeitsdefiziten bei der Testperson, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit als medizinische Fachangestellte resultieren, sowie die Schulung des Gleichgewichts.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Testung verwendet?

Es wird ein vereinfachtes manuelles Testverfahren nach Janda (2000b) genutzt, um die Funktionen und Beweglichkeit der Kundin zu ermitteln.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Testergebnisse ausgewertet, die daraus resultierenden Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination inklusive der Übungsausführungen detailliert beschrieben und begründet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Prävention und berufsbedingte Haltungsmuster charakterisiert.

Warum wurde bei der Kundin speziell die Brustmuskulatur getestet?

Die Brustmuskulatur wurde aufgrund der sitzenden Tätigkeit der Kundin, die zu einer vorübergehenden Haltung mit nach vorne fallenden Schultern führt, als kritischer Bereich identifiziert.

Wie wirkt sich die berufliche Tätigkeit auf die Beweglichkeit aus?

Die sitzende Tätigkeit führt laut Arbeit dazu, dass Muskeln der Körpervorderseite (wie Brustmuskulatur und Hüftbeuger) durch eine dauerhaft verkürzte Position an Beweglichkeit verlieren.

Welche Bedeutung hat das Koordinationstraining in diesem Plan?

Das Koordinationstraining dient der Verbesserung der Körperwahrnehmung und Kontrolle des Gleichgewichts, wobei methodisch vom Einfachen zum Schweren gesteigert wird.

Was waren die Ergebnisse der Literaturrecherche zu den Dehntechniken?

Die Literaturrecherche ergab unter anderem, dass statische Dehntechniken eine Vergrößerung der Toleranz zeigen, wobei jedoch die Effekte von postisometrischen und aktiven Techniken bei einigen Messungen nicht signifikant waren.

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Details

Title
Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Subtitle
Einsendeaufgabe im Fachmodul Trainingslehre III
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
0,8
Author
Simon Kallenberger (Author)
Publication Year
2015
Pages
19
Catalog Number
V313151
ISBN (eBook)
9783668120884
ISBN (Book)
9783668120891
Language
German
Tags
trainingsplanung beweglichkeits- koordinationstraining einsendeaufgabe fachmodul trainingslehre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Simon Kallenberger (Author), 2015, Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313151
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