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Das Madrider KSZE-Folgetreffen – Verhandlungsziele und -strategien ausgewählter Akteure

Titre: Das Madrider KSZE-Folgetreffen – Verhandlungsziele und -strategien ausgewählter Akteure

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2004 , 16 Pages , Note: 2

Autor:in: Hermann Schmidt-Nohl (Auteur)

Politique - Sujet: Politique étrangère allemande
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die folgende Arbeit stellt thematisch im Wesentlichen einen Zusatz zu dem am 25.05.04 im zugehörigen Proseminar gehaltenen Referat über die KSZE-Folgetreffen in Belgrad, Madrid und Wien dar. Nun sollen hier die Treffen in Belgrad und Wien nicht näher miteinbezogen werden. Der Interessenfokus soll eindeutig auf die Verhandlungspositionen der westlichen Vertreter, insbesondere die der USA und der Bundesrepublik Deutschland auf der Madrider Konferenz gelenkt werden. Die Madrider Konferenz als solche wird deshalb anfangs lediglich grob skizziert und dient letztendlich dem Übergang zum eigentlichen Themengebiet: Der inhaltliche Schwerpunkt liegt vielmehr auf dem Versuch im vorgegebenen Rahmen zu illuminieren, welche Strategien die beiden KSZE-Teilnehmerstaaten fuhren, mit welchen Mitteln und ob oder wie sie ihre eventuell auch divergierenden Zielvorstellungen erreicht haben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Skizzierung des KSZE Folgetreffen von Madrid
  • Interessensunterschiede und gemeinsame Ziele innerhalb des westlichen Bündnis
    • Die Rolle der USA
    • Die Rolle der Bundesrepublik Deutschland
  • Resumé
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit dient als Ergänzung zum Referat über die KSZE-Folgetreffen in Belgrad, Madrid und Wien. Der Fokus liegt auf der Analyse der Verhandlungspositionen der westlichen Vertreter, insbesondere der USA und der Bundesrepublik Deutschland, auf der Madrider Konferenz. Die Arbeit untersucht die Strategien der beiden KSZE-Teilnehmerstaaten, die angewandten Mittel und den Erfolg ihrer, möglicherweise divergierenden, Zielvorstellungen.

  • Analyse der Verhandlungspositionen der westlichen Vertreter, insbesondere der USA und der Bundesrepublik Deutschland, auf der Madrider Konferenz
  • Untersuchung der Strategien der beiden KSZE-Teilnehmerstaaten
  • Bewertung der angewandten Mittel
  • Beurteilung des Erfolgs der, möglicherweise divergierenden, Zielvorstellungen der beiden Staaten

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Einleitung stellt den thematischen Kontext der Arbeit dar und erklärt den Fokus auf das Madrider KSZE-Folgetreffen. Sie führt den Leser in die Thematik der Verhandlungsstrategien der USA und der Bundesrepublik Deutschland ein.
  • Skizzierung des KSZE Folgetreffen von Madrid: Dieses Kapitel beschreibt das erste KSZE-Folgetreffen in Belgrad und führt in die Hintergründe und Ziele der Madrider Konferenz ein. Es beleuchtet die Schwierigkeiten bei der Verwirklichung der Schlussakte und die Problematik des Geltungsbereichs sowie der „Linkage-Problematik“.
  • Interessensunterschiede und gemeinsame Ziele innerhalb des westlichen Bündnis: Dieses Kapitel analysiert die Rolle der USA und der Bundesrepublik Deutschland auf der Madrider Konferenz. Es beleuchtet die unterschiedlichen Interessen beider Staaten und identifiziert gemeinsame Ziele.

Schlüsselwörter

KSZE-Folgetreffen, Madrid, Verhandlungsstrategien, USA, Bundesrepublik Deutschland, Interessensunterschiede, gemeinsame Ziele, Westliches Bündnis, Entspannung, Rüstungskontrolle, Schlussakte, „Linkage-Problematik“, „Junktimpolitik“, Afghanistan, Polen.

Häufig gestellte Fragen

Was war das Hauptziel der Madrider KSZE-Konferenz?

Das Ziel war die Überprüfung der Umsetzung der KSZE-Schlussakte von Helsinki sowie die Fortführung des Entspannungsprozesses zwischen Ost und West.

Wie unterschieden sich die Strategien der USA und der Bundesrepublik Deutschland?

Während die USA unter Reagan eine härtere Linie gegenüber der Sowjetunion verfolgten (besonders wegen Afghanistan), war die Bundesrepublik stärker an der Aufrechterhaltung des Dialogs und der Entspannung interessiert.

Was bedeutet die „Linkage-Problematik“ im Kontext von Madrid?

Die Linkage-Problematik beschreibt die Verknüpfung verschiedener Verhandlungsthemen, wie z. B. Menschenrechte mit Sicherheitsfragen oder wirtschaftlichen Kooperationen.

Welche Rolle spielten die Ereignisse in Afghanistan und Polen für die Konferenz?

Die sowjetische Intervention in Afghanistan und die Krise in Polen belasteten das Verhandlungsklima in Madrid erheblich und führten zu diplomatischen Spannungen innerhalb des westlichen Bündnisses.

Was ist das Ergebnis der Untersuchung bezüglich der Zielvorstellungen?

Die Arbeit bewertet, inwieweit es den westlichen Staaten trotz divergierender Ansätze gelang, gemeinsame Ziele in der Rüstungskontrolle und den Menschenrechten durchzusetzen.

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Résumé des informations

Titre
Das Madrider KSZE-Folgetreffen – Verhandlungsziele und -strategien ausgewählter Akteure
Université
University of Marburg  (Institut für Politikwissenschaft)
Cours
PS :Die KSZE/ OSZE – Wandlungen einer internationalen Organisation
Note
2
Auteur
Hermann Schmidt-Nohl (Auteur)
Année de publication
2004
Pages
16
N° de catalogue
V31342
ISBN (ebook)
9783638323826
ISBN (Livre)
9783638774895
Langue
allemand
mots-clé
Madrider KSZE-Folgetreffen Verhandlungsziele Akteure KSZE/ OSZE Wandlungen Organisation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Hermann Schmidt-Nohl (Auteur), 2004, Das Madrider KSZE-Folgetreffen – Verhandlungsziele und -strategien ausgewählter Akteure, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31342
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Extrait de  16  pages
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