Der Begriff des Fetisch in Elfriede Jelineks Roman "Die Klavierspielerin"


Hausarbeit, 2014
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek
2.1 Elfriede Jelinek: Leben und Werk
2.2 Der Inhalt des Romans Die Klavierspielerin

3. Fetischismustheorien
3.1 Sigmund Freud – Die Struktur der Persönlichkeit und der Ödipuskomplex
3.2 Sigmund Freud – Fetischismus und Narzissmus
3.3 Jacques Lacan – Der Phallus
3.4 Weiblichkeit als Maskerade

4. Der Begriff des „Fetisch“ in Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin
4.1 Die Mutter-Tochter-Bindung
4.2 Erikas Voyeurismus
4.3 Erikas Sadomasochismus
4.4 Mode und Musik

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Roman Die Klavierspielerin von der österreichischen Autorin Elfriede Jelinek, der im Jahre 1983 publiziert wurde, gilt noch heute als höchst kontrovers diskutiertes Werk, was die Literaturkritikerin Sigrid Löffler in einer Rezension aufzeigt:

Es wird entsetzlich mißverstanden werden. Die Sexualkommerz-Medien zwischen Penthouse und Playboy werden willkommene Pornographie wittern und die Literaturkritiker autobiographischen Unrat, die Leser Männerhaß und die Leserinnen Frauenhaß, die Mütter Mutterhaß und die Feministinnen Renegatentum.[1]

Löffler verweist hier nicht nur auf die Vielschichtigkeit, sondern auch auf die negative Grundeinstellung des Werkes, da es letztlich mehrfach das Scheitern der Protagonistin aufzeigt und sie als vollends gebrochene Frau darstellt. Die Erzählinstanz berichtet aus auktorialer Perspektive von der Lebensgeschichte der Klavierlehrerin Erika Kohut, die sich an einer destruktiven Luststruktur verliert, Peep-Shows besucht und sich in sadomasochistische Phantasien mit ihrem Schüler Walter Klemmer verstrickt.[2] Jelinek setzt die Protagonistin als Stereotyp für die Psychoanalyse ein, da Erika sadistische, masochistische, narzisstische und voyeuristische Eigenschaften vereint und somit eine weitreichende Interpretationsfläche bietet. Im Vordergrund steht hier insbesondere das gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis zwischen Erika und ihrer Mutter. Der Begriff des Fetisch äußert sich in Die Klavierspielerin insbesondere in Verbindung mit den Theorien von Sigmund Freud, Jacques Lacan, Laura Mulvey und Karl Marx. Der Terminus Fetisch – abgeleitet von dem lateinischen Wort factitius für etwas künstlich Zurechtgemachtes[3] – meint ganz allgemein eine Objektbeziehung, in der Individuen einem unbelebten Ding eine Kraft und Bedeutung zusprechen, die diesem nicht als primäre Eigenschaft inhärent ist.[4] Der Fetischist projiziert diese Komponenten auf das Objekt, so dass dieses einen Mehrwert erhält.

Zu Beginn dieser Arbeit soll ein Blick auf die Autorin Elfriede Jelinek sowie auf ihren Roman Die Klavierspielerin geworfen werden. Nach einer Biographie und der Inhaltsangabe des Werkes erfolgt die Darstellung einiger Fetischismustheorien. Im Hauptteil werden diese dann auf einzelne Szenen des Romans bezogen und so das Motiv des Fetischs analysiert. In einem abschließenden Fazit wird ein Resümee der zugrunde liegenden Untersuchung gezogen und die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

2. Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek

2.1 Elfriede Jelinek: Leben und Werk

Elfriede Jelinek wurde im Jahre 1946 in der Steiermark in Österreich geboren und wuchs mit ihren Eltern in Wien auf. Jelineks Mutter, die streng katholisch erzogen wurde und in der Rüstungsindustrie arbeitete, drängte ihre Tochter zu einer musikalischen Karriere, indem „Jelinek neben der Schule Klavier, Geige, Bratsche und Orgel lernte.“[5] Jelinek studierte daraufhin Komposition und legte ein Orgelexamen ab. Nach einem weiteren Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften brach sie im Jahre 1967 aufgrund des psychischen Drucks zusammen, verließ ein Jahr das Haus nicht und begann zu schreiben. Ihr Zusammenbruch wurde zusätzlich durch eine psychische Krankheit des Vaters bedingt, der letztlich in einer Anstalt verstarb.[6]

Jelineks Karriere als Schriftstellerin hat ihr, wie sie sagt, nicht nur „das Leben gerettet“[7], sondern auch viele Auszeichnungen, wie beispielsweise den Literaturnobelpreis im Jahre 2004[8], eingebracht. Jelineks Werk wird dennoch als kontrovers betrachtet, da ihre Arbeiten keine zentralen Interpretationen zulassen, sondern vielmehr Textstrukturen abbilden, die als „dezentriert“ bezeichnet werden können.[9] Jelinek vereint in ihren Romanen dichterische und sinnstiftende „Sprachflächen“, beispielsweise von Friedrich Hölderlin oder Ingeborg Bachmann, mit vulgärer Sprache aus der Medienwelt und der Kulturindustrie. Die Protagonisten ihrer Werke werden „durch das fremde Wort“[10] diktiert, bringen so die Signifikanz der Sprache hervor und zersetzen insbesondere „Naturvorstellungen, den Geschlechter-Diskurs und die Psychologie.“[11] Die Darstellung des Geschlechterverhältnisses erfolgt bei Jelinek insbesondere aus feministischer Perspektive und in einer Form der Wirklichkeitsverzerrung, da sie „das Negative beleuchtet und es überspitzt zur Darstellung bringt.“[12] Jelineks Werke handeln nicht von Liebe, sondern von Sexualität, „wobei der Geschlechtsakt gleichbedeutend mit Gewaltakt ist.“[13] Jelinek wurde in den achtziger Jahren durch ihre vulgäre und drakonische Darstellung von sexuellen Handlungen als „feministische Porno-Autorin missverstanden und skandalisiert.“[14] Auch der Roman Die Klavierspielerin stellt einschlägige Passagen dieser Art dar und ist nicht zuletzt durch das Brechen von Tabus zu einem der „meistdiskutierten deutschsprachigen Romane“[15] seinerzeit geworden.[16] Ebenso weist das Werk autobiographische Züge auf, was sich in erster Linie in der gleichen Familienkonstellation von Jelinek und der Protagonistin Erika Kohut widerspiegelt. Jelinek selbst bezeichnet den Roman auch als „eingeschränkte Biographie.“[17] Ebenso wie Jelinek wird Kohut zur Musikvirtuosin gedrillt und soll infolgedessen den gesellschaftlichen Aufstieg erlangen. Jelineks Darstellungsweise in Die Klavierspielerin ist unbarmherzig und versperrt dem Leser jegliche Form der Empathie. Die Autorin bietet kaum Möglichkeiten zur Identifikation mit den Figuren, da das Erzählmedium ihre Innenansichten „grausam-komisch“[18] kommentiert und ironisiert und die Rezipienten somit zu Komplizen von Jelineks kaltem Blick werden.[19] Die Erzählperspektive wechselt permanent, folgt somit keinem rigiden Schema und ruft beim Leser ein Gefühl von Verunsicherung hervor.[20] Jelinek dekonstruiert die psychologisch festgesetzte Figurenführung, indem sie Erikas Verlorenheit und Isolation stückweise entfaltet und ihr erstarrtes Inneres zur textuellen Oberfläche werden lässt.[21]

Der Begriff des „Fetischismus“ zeigt sich in Die Klavierspielerin insbesondere anhand des starken Bezuges auf den psychoanalytischen Diskurs, den Jelinek mit „pathologischen Stereotypien, die in den 80er Jahren von Psychologie und Psychoanalyse diskursiviert wurden“[22], aufgreift. Dies wird bereits dadurch deutlich, dass sie ihre Protagonistin Erika Kohut nach dem bekannten Psychologen und Narzissmus-Forscher Heinz Kohut benannt hat.[23] Neben narzisstischen Ansätzen verweist die Autorin auf weitere Konzepte im Bereich der Psychoanalyse, wie etwa Sigmund Freuds Theorien über Weiblichkeit und den damit verbundenen Kastrationskomplex sowie Jacques Lacans Fortschreibungen zur Bedeutung des Phallus. In kohärenter Weise zu ihrer literarischen Darstellungsform destruiert Jelinek die psychoanalytischen „Wahrheiten“ und parodiert diese im gesamten Roman, indem sie den Diskurs und insbesondere die damit verbundene Auffassung von Weiblichkeit überspitzt reproduziert.[24] Das Besondere an diesem erzählerischen Verfahren ist, dass der Text keine psychoanalytische Interpretation mehr zulässt, da die Figuren flächenhafte und „die ins Bild gesetzte, ganz zum Außen gewordene Deutung sind, bei der es nichts dahinter, keine Tiefe, mehr gibt.“[25] Der Roman thematisiert eine Abhängigkeitsbeziehung zwischen Mutter und Tochter und schildert auf sehr bildhafte Weise die Empfindungslosigkeit und die „Entfaltung sadomasochistischer sexueller Wunschvorstellungen“[26] der Protagonistin. Im Folgenden wird der Romaninhalt genauer erläutert.

2.2 Der Inhalt des Romans Die Klavierspielerin

Im Zentrum des Romans Die Klavierspielerin steht die 36-jährige Erika Kohut, die seit Kindheitstagen von ihrer Mutter dazu gedrillt wurde eine erfolgreiche Pianistin zu werden, es jedoch letztlich nur als Klavierlehrerin ans Wiener Konservatorium geschafft hat. Erika lebt mit ihrer Mutter in einem geradezu symbiotischen Verhältnis, da die beiden nicht nur in kleinbürgerlicher Enge zusammen in einer Mietwohnung leben, sondern auch wie ein Ehepaar das Bett miteinander teilen. Der Vater wurde unmittelbar nach Erikas Geburt in ein Sanatorium und anschließend in ein staatliches Irrenhaus gebracht. Seitdem unterliegt Erika der Kontrollsucht ihrer Mutter, die ihr kaum Privat- und Intimsphäre gewährt und handgreiflich wird, sobald sie es wagt sich ihrem Willen zu widersetzen. Die Mutter raubt Erika jegliche Form von Selbstständigkeit, indem sie ihr beispielsweise einen züchtigen Kleidungsstil auferlegt und ihr die Zeiten vorschreibt an denen sie zu Hause zu sein hat. Erika soll voll und ganz der Mutter gehören und sich stets auf das Klavierspielen konzentrieren. Soziale Kontakte, insbesondere zu Männern, sind für sie weitestgehend tabu, so dass sie an ihrer sexuellen Entwicklung gehindert wird. Sie scheitert an den Versuchen ein Lustempfinden in sich hervorzurufen, indem sie sich im Genitalbereich verletzt, Peepshows und Pornokinos besucht und fremde Paare im Park beim Geschlechtsakt beobachtet.

Eines Tages beginnt Erikas Klavierschüler Walter Klemmer, ein junger und sportlicher Student, ihre Nähe zu suchen. Erika, die zunächst mit der Situation überfordert ist, beginnt dennoch – sehr zum Missfallen der Mutter – ein Verhältnis mit ihm, das von sadomasochistischen Phantasien determiniert wird. Auf der Damentoilette des Konservatoriums kommt es zu ersten Intimitäten zwischen Erika und Klemmer, indem sie ihren Schüler oral befriedigt. Erika zieht sich jedoch vorschnell zurück und verspricht ihm einen Brief, in dem sie ihm ihre sexuellen Wünsche schildern wird. Klemmer folgt Erika nach der nächsten Klavierstunde heimlich nach Hause, wo die Mutter bereits sehnsüchtig auf ihre Tochter gewartet hat. Ihre Versuche Klemmer fortzuschicken scheitern, da Erika sich mit ihm ins Schlafzimmer zurückzieht und von ihm verlangt, dass er den Brief liest, den sie ihm bereits im Konservatorium überreicht hatte. In diesem verlangt Erika, dass Klemmer sie schlagen, fesseln, vergewaltigen und erniedrigen soll. Er ist entsetzt und bricht den Kontakt zu ihr ab, indem er nicht mehr zu den Klavierstunden erscheint. Erika sucht ihn jedoch nach seinem Klarinettenunterricht auf und versucht erneut ihn oral zu befriedigen, doch es kommt bei ihm zu keiner Erektion. Klemmer beschimpft Erika und gibt ihr die Schuld an seinem Versagen. Danach irrt er durch die Straßen, um seine Wut an einem Tier auszulassen, dass er töten möchte. Nachdem er jedoch keines findet, fährt er zur Wohnung der Korhuts und masturbiert vor ihrem Haus. Nachdem er Erika angerufen und sie ihm Zugang zu ihrer Wohnung gewährt hat, sperrt er die Mutter in ein Zimmer und schlägt anschließend Erika brutal zusammen und vergewaltigt sie. Am nächsten Tag geht Erika mit einem Messer bewaffnet zu Klemmers Universität und ist unsicher ob sie tatsächlich Rache an ihm ausüben will. Als sie ihn lachend und flirtend in einer Gruppe Studenten entdeckt, richtet sie das Messer gegen sich selbst, indem sie sich emotionslos einen Stich in die Schulter versetzt. Der Roman endet damit, dass Erika zu ihrer Mutter zurückkehrt.

3. Fetischismustheorien

Im Folgenden werden verschiedene Theorien zu dem Begriff des Fetischs genannt. Hierzu zählen die Abhandlungen von Sigmund Freud, Jacques Lacan und die Aufsätze in Liliane Weissbergs Sammelband zur maskierten Weiblichkeit. Die Theorien von Laura Mulvey und Mary Ann Doane greifen die psychoanalytischen Theorien auf und erweitern diese um entscheidende Aspekte.

3.1 Sigmund Freud – Die Struktur der Persönlichkeit und der Ödipuskomplex

Um den Fetischismus nach Freud verstehen zu können, ist es essentiell das Strukturmodell des „Ich“, „Es“ und „Über-Ich“ und den Ödipuskomplex kurz zu erläutern. Letzterer wird jedoch nur in Bezug auf das weibliche Geschlecht betrachtet, da der Ödipuskomplex beim Mann für die Analyse des Romans Die Klavierspielerin keine Rolle spielt.

Bei dem Strukturmodell handelt es sich um mentale Prozesse, die einen immerwährenden Kampf zwischen der Instanz des „Es“ und des „Über-Ichs“ aufzeigen. Das „Ich“ fungiert als Vermittler und versucht die Impulse zu schlichten. Als „Es“ werden die Triebe bezeichnet, die auf eine unmittelbare Befriedigung der sexuellen und emotionalen Wünsche drängen. Das „Über-Ich“ speichert die moralischen Werte und Einstellungen des Individuums und lässt sich somit als das Gewissen bezeichnen. Der Konflikt mit dem „Es“ besteht darin, dass dieses tun möchte was sich gut anfühlt, während das „Über-Ich“ darauf bedacht ist das zu tun was richtig ist. Das „Ich“ steht sozusagen zwischen den beiden Instanzen und repräsentiert die persönliche Sicht eines Individuums auf die gegebenen Realitäten. Es versucht die Ursachen und Konsequenzen des Verhaltens einer Person bewusst werden zu lassen und strebt somit nach einem Kompromiss, der das „Es“ und das „Über-Ich“ zumindest partiell zufriedenstellt.[27]

Der Ödipuskomplex begründet sich darin, dass laut Freud die Mutter für Mädchen und Jungen das erste Liebesobjekt darstellt. Das Mädchen entwickelt der Mutter gegenüber eine Abneigung, da es ihr die Schuld daran gibt, sie nicht mit einem Penis ausgestattet zu haben. Hieraus resultiert die Zuwendung zum Vater und der damit verbundene Wunsch, ein Kind von ihm zu bekommen. Das Mädchen kann sich vom Ödipuskomplex lösen, indem es sich vom Vater abwendet und eine Identifikation mit der Mutter anstrebt. Eine unvollständige Beseitigung des Ödipuskomplexes führt zu psychischen Störungen, wie beispielsweise Neurosen oder Perversionen.[28]

[...]


[1] Pommé, Michèle: Ingeborg Bachmann – Elfriede Jelinek. Intertextuelle Schreibstrategien in Malina, Das Buch Franza, Die Klavierspielerin und Die Wand. St. Ingbert 2009, S. 38.

[2] Vgl. Hoff Textualität (2008), S. 189.

[3] Vgl. Neumann, Gerhard: Fetischisierung. Zur Ambivalenz semiotischer und narrativer Strukturen, in: Amphibolie – Ambiguität – Ambivalenz, hg. v. Frauke Berndt u. Stephan Kammer, Würzburg 2009, S. 61-77, hier: S. 66.

[4] Vgl. Böhme, Hartmut: Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne. Hamburg 2012, S. 17.

[5] Lücke, Bärbel: Elfriede Jelinek. Eine Einführung in das Werk. Paderborn 2008, S. 10.

[6] Vgl. ebd., S. 10.

[7] Ebd., S. 10.

[8] Die Schwedische Akademie: Der Nobelpreis in Literatur des Jahres 2004. Elfriede Jelinek. URL: http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2004/press-d.html (abgerufen am 18.09.2014).

[9] Vgl. Von Hoff, Dagmar: Textualität und Visualität. Elfriede Jelineks Roman und Michael Hanekes gleichnamiger Film Die Klavierspielerin, in: Media Encounters and Media Theories, hg. v. Jürgen E. Müller, Münster 2008, S. 185-201, hier: S. 187.

[10] Ebd., S. 188.

[11] Hoff, Textualität (2008), S.188.

[12] Pommé, Bachmann (2009), S. 13.

[13] Ebd., S. 13.

[14] Lücke, Jelinek (2008), S. 10.

[15] Diese Information habe ich dem Klappentext des Romans Die Klavierspielerin von Elfriede Jelinek übernommen.

[16] Vgl. De Laat, Gasparina: Das graue und grausame Land der Mutterliebe. Zum Mutter-Tochter-Verhältnis in zwei zeitgenössischen Romanen österreichischer Schriftstellerinnen: Die Klavierspielerin (1983) von Elfriede Jelinek und Die Züchtigung (1985) von Waltraud Anna Mitgusch, in: Geschlechterdifferenz in der Literatur. Studien zur Darstellung der weiblichen Psyche und zum Bild vom anderen Geschlecht in zeitgenössischer Dichtung, hg. v. Michel Vanhelleputte, Frankfurt am Main 1995, S. 79-87, hier: S. 83.

[17] Mayer, Verena; Koberg, Roland. Elfriede Jelinek: Ein Porträt. Reinbek 2006, S. 114.

[18] Pommé, Bachmann (2009), S. 171.

[19] Vgl. ebd., S. 171.

[20] Vgl. De Laat, Mutterliebe (1995), S. 79.

[21] Vgl. Hoff, Textualität (2008), S. 188.

[22] Hoff, Textualität (2008), S. 189.

[23] Vgl. ebd., S. 189.

[24] Vgl. Pommé, Bachmann (2009), S. 191.

[25] Janz, Marlies: Elfriede Jelinek, Stuttgart 1995, S. 72.

[26] Schmidt, Ricarda: Die böse Mutter. Zur Ästhetik sadomasochistischer Mutter-Tochter-Beziehungen in literarischen Texten aus dem Kontext der Frauenbewegung, in: Mutter und Mütterlichkeit. Wandel und Wirksamkeit einer Phantasie in der deutschen Literatur. Festschrift für Verena Ehrich-Haefeli, hg. v. Irmgard Roebling u. Wolfram Mauser, Würzburg 1996, S. S. 347-359, hier: S. 350.

[27] Vgl. Zimbardo, Philip G. et. al.: Psychologie, München 2008, S. 518.

[28] Papadakis, Antal: Ödipuskomplex. URL: http://www.psychology48.com/deu/d/oedipuskomplex/oedipuskomplex.htm. (abgerufen am 28.09.2014).

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Begriff des Fetisch in Elfriede Jelineks Roman "Die Klavierspielerin"
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Veranstaltung
Fetischismus als narrativer POV
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V313692
ISBN (eBook)
9783668124783
ISBN (Buch)
9783668124790
Dateigröße
712 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Elfriede Jelinek, Jelinek, Klavierspielerin, Fetisch, Fetischismus
Arbeit zitieren
Lauretta Fontaine (Autor), 2014, Der Begriff des Fetisch in Elfriede Jelineks Roman "Die Klavierspielerin", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313692

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