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Der Umgang mit hochsensiblen Menschen in der sozialpädagogischen Arbeit

Titre: Der Umgang mit hochsensiblen Menschen in der sozialpädagogischen Arbeit

Epreuve d'examen , 2016 , 39 Pages

Autor:in: Helmut Riedrich (Auteur)

Travail Social
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Diese Arbeit befasst sich mit dem Wissen über Hochsensibilität und setzt es in Bezug zur sozialpädagogischen Arbeit. Es wird das Konstrukt der Hochsensibilität erklärt und anhand von Beispielen aufgezeigt, wie das Wissen darüber, in der sozialpädagogischen Arbeit hilfreich sein kann. Ziel ist die Sensibilisierung von sozialpädagogischen Fachkräften bezüglich dieses Wesenszugs, um einen adäquaten Umgang mit hochsensiblen Menschen zu ermöglichen. Dies schließt bestimmte sozialpädagogische Haltungen und Kompetenzen mit ein, sowie das Achten auf ein ausgewogenes Reizniveau.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Theorie zum Thema Hochsensibilität - Entstehung des Begriffs
    • Ivan Pawlow (1849 – 1936)
    • Carl Gustav Jung (1875 - 1961)
    • Alice Miller (1923 - 2010)
    • Jerome Kagan (1929 - heute)
    • Max Wolf
    • Elaine Aron (1945 - heute)
    • Arthur Aron (1945 - heute)
    • Gemeinsame Erkenntnisse der Grundlagenforschung
  • Das Konstrukt – Hochsensibilität
    • Begriffserklärung Hochsensibilität bzw. Hochsensitivität
    • Abgrenzung zu ADS / ADHS
    • Abgrenzung zu Autismus und Asperger
    • Wesentliche Aspekte der Hochsensibilität
    • Empathie und Intuition
    • Indikatoren zur Feststellung von Hochsensibilität
    • Selbsterkenntnis
  • Sozialpädagogische Relevanz
    • Sozialpädagogische Kompetenzen
    • Hochsensibilität und Schule
    • Kognition vs. Emotion
    • Alltagssituationen
  • Resümee

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit erforscht das Konzept der Hochsensibilität und setzt es in den Kontext der sozialpädagogischen Arbeit. Sie erklärt die Entstehung des Begriffs, beleuchtet die wesentlichen Aspekte von Hochsensibilität und untersucht die Relevanz dieses Merkmals für die sozialpädagogische Praxis. Ziel der Arbeit ist es, sozialpädagogische Fachkräfte für die Besonderheiten hochsensibler Menschen zu sensibilisieren und einen adäquaten Umgang mit ihnen zu fördern. Dies beinhaltet die Entwicklung spezifischer sozialpädagogischer Haltungen und Kompetenzen sowie das Achten auf ein ausgewogenes Reizniveau.

  • Entstehung und Entwicklung des Begriffs Hochsensibilität
  • Wesentliche Eigenschaften und Merkmale hochsensibler Menschen
  • Abgrenzung von Hochsensibilität zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen
  • Relevanz des Wissens über Hochsensibilität in der sozialpädagogischen Arbeit
  • Entwicklung von sozialpädagogischen Kompetenzen im Umgang mit hochsensiblen Menschen

Zusammenfassung der Kapitel

Das zweite Kapitel beleuchtet die Entstehung des Begriffs Hochsensibilität, indem es die Beiträge von verschiedenen Forschern wie Ivan Pawlow, Carl Gustav Jung, Alice Miller, Jerome Kagan und Elaine Aron untersucht. Es wird beleuchtet, ob Hochsensibilität ein neues Phänomen ist und der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung wird miteinbezogen.

Kapitel drei definiert den Begriff der Hochsensibilität und stellt wichtige Merkmale dieses Persönlichkeitsmerkmals vor. Es werden Abgrenzungen zu anderen Phänomenen wie ADS, ADHS, Autismus und Asperger gezogen und die Frage beantwortet, ob Selbsterkenntnis für hochsensible Menschen hilfreich ist.

Das vierte Kapitel erörtert die Relevanz des Wissens über Hochsensibilität in der sozialpädagogischen Arbeit und beschreibt wesentliche sozialpädagogische Kompetenzen. Dies wird anhand praxisnaher Beispiele verdeutlicht.

Schlüsselwörter

Hochsensibilität, Hochsensitivität, Sozialpädagogische Arbeit, Inklusion, Sozialpädagogische Kompetenzen, Reizniveau, Empathie, Intuition, Selbsterkenntnis, ADS, ADHS, Autismus, Asperger,

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter dem Konstrukt der Hochsensibilität?

Hochsensibilität beschreibt ein Persönlichkeitsmerkmal, bei dem Betroffene Reize intensiver wahrnehmen und verarbeiten, was oft mit hoher Empathie und schneller Überreizung einhergeht.

Wie grenzt sich Hochsensibilität von ADS oder Autismus ab?

Die Arbeit erläutert, dass Hochsensibilität keine Störung, sondern ein Temperamentsmerkmal ist, während ADS/ADHS oder Autismus klinische Diagnosen mit anderen neurobiologischen Ursachen sind.

Warum ist das Wissen über Hochsensibilität für Sozialpädagogen wichtig?

Es ermöglicht einen adäquaten Umgang mit Klienten, die empfindlicher auf Umgebungsreize reagieren, und hilft, Überforderung in Beratungs- oder Schulsituationen zu vermeiden.

Welche Forscher haben den Begriff der Hochsensibilität geprägt?

Besonders Elaine Aron ist für die moderne Definition bekannt, aber die Arbeit zieht auch historische Bezüge zu Ivan Pawlow, C.G. Jung und Alice Miller.

Was sind Indikatoren für Hochsensibilität?

Dazu gehören eine tiefe Informationsverarbeitung, eine starke emotionale Reaktion, hohe Empathie und die Tendenz zur sensorischen Überstimulation.

Welche Kompetenzen benötigen Fachkräfte im Umgang mit Hochsensiblen?

Gefragt sind Sensibilität für das Reizniveau, eine akzeptierende Haltung und die Fähigkeit, zwischen kognitiven und emotionalen Bedürfnissen der Klienten zu differenzieren.

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Résumé des informations

Titre
Der Umgang mit hochsensiblen Menschen in der sozialpädagogischen Arbeit
Université
University of Applied Sciences Linz
Cours
Abschlussarbeit
Auteur
Helmut Riedrich (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
39
N° de catalogue
V313921
ISBN (ebook)
9783668128033
ISBN (Livre)
9783668128040
Langue
allemand
mots-clé
umgang menschen arbeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Helmut Riedrich (Auteur), 2016, Der Umgang mit hochsensiblen Menschen in der sozialpädagogischen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313921
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Extrait de  39  pages
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