Das Customizing des FI-Moduls im SAP ERP-System


Bachelorarbeit, 2015

70 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis.

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

1! EINLEITUNG
1.1! Motivation!
1.2! Zielsetzung!und!Aufbau!der!Arbeit!

2! EINFÜHRUNG.IN.ERPESYSTEME
2.1! ERP;Systeme!
2.1.1! Grundlagen!
2.1.2! Der!Nutzen!von!ERP;Systemen!
2.1.3! Der!ERP;Markt!..
2.2! SAP!ERP
2.2.1! Das!Unternehmen!SAP
2.2.2! Leistungsmerkmale!SAP!ERP
2.2.3! Technischer!Aufbau!SAP!ERP

3! CUSTOMIZING.VON.SAP.ERPESYSTEMEN
3.1! Grundlagen!des!Customizings
3.2! Modulübergreifendes!Customizing
3.2.1! Mandanten
3.2.2! Allgemeine!Einstellungen
3.3! Modulspezifisches!Customizing!am!Beispiel!des!FI;Moduls
3.3.1! Grundlagen!des!FI;Moduls
3.3.2! Beispieleinstellungen!im!FI;Modul

4! GRENZEN.DES.CUSTOMIZINGS.UND.KRITISCHE.AUSEINANDERSETZUNG

5! FAZIT.UND.AUSBLICK

LITERATURVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbau der Bachelorarbeit

Abbildung 2: Marktanteile der ERP-Software

Abbildung 3: Die SAP Business Suite

Abbildung 4: Die Integrationsebenen von SAP NetWeaver

Abbildung 5: Die drei Schichten eines SAP ERP-Systems

Abbildung 6: SAP Referenz-IMG

Abbildung 7: Grundeinstellungen eines Mandanten

Abbildung 8: Modulübergreifende Customizing-Einstellungen

Abbildung 9: Ländereinstellungen zu Deutschland

Abbildung 10: Customizing-Pfade zu den Ländereinstellungen

Abbildung 11: Customizing-Pfade zu Währungseinstellungen

Abbildung 12: Kalenderpflege

Abbildung 13: Ausschnitt aus der Übersicht der Feiertagskalender

Abbildung 14: Definierte Feiertage in Hessen

Abbildung 15: Fabrikkalender pflegen

Abbildung 16: Die Grundeinstellungen im Finanzwesen

Abbildung 17: Anlage eines Buchungskreises

Abbildung 18: Globale Buchungskreisdaten

Abbildung 19: Trefferliste für den Begriff „Buchungskreis“

Abbildung 20: Zugeordneter Kontenplan

Abbildung 21: Unterschiedliche Geschäftsjahresvarianten

Abbildung 22: Übersicht Geschäftsjahresvarianten

Abbildung 23: Übersicht über die Weiterentwicklungen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich der Customizing-Objekte

1 Einleitung

1.1 Motivation*

Unternehmen sind heutzutage einer Vielzahl von äußeren Einflüssen ausgesetzt. Markt- veränderungen müssen schnell erkannt, Kundenanforderungen zeitnah umgesetzt und neue Märkte rasch erschlossen werden, um in einer globalisierten Welt konkurrenzfähig zu bleiben. Die Informationstechnologie (IT) spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Sie hilft dabei, Informationsflüsse aufrecht zu halten und Veränderungen in Echtzeit wahr- zunehmen. Die Abstimmung zwischen IT und Geschäftsprozessen spielt eine zentrale Rolle, um eine konkurrenzfähige Ausrichtung aufweisen zu können. Sie muss flexibel und rasch anpassbar sein, um auf Marktveränderungen reagieren zu können. Informati- onen sind im Informationszeitalter zu Gebrauchsgütern und wichtigen Werkzeugen in der Wirtschaft geworden.1 Fehlerhafte oder fehlende Informationen - sowohl zu unter- nehmensinternen Abläufen als auch zu Ereignissen außerhalb des Unternehmens - können zu Verlusten in Millionenhöhe führen.2 Die Grundidee einer Unternehmens- software ist es, präzise Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Heutzutage haben sich besonders Enterprise Resource Planning (ERP)- Systeme in den Fokus der Unternehmen gebracht. Sie sind mittlerweile in fast allen größeren Unternehmen implementiert. Auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kommen sie immer mehr zum Einsatz, da sich das Angebot an ERP-Systemen auch für diese Zielgruppe stark verbreitet hat. Sie alle versprechen sich von der Nutzung eines solchen Systems eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation. Jedoch sind die Einführung, Inbetriebnahme und Wartung eines ERP-Systems mit großem Aufwand verbunden, da die Systeme als komplex und schwer handhabbar gelten. Einzelne Abtei- lungen in Unternehmen arbeiten nicht mehr isoliert, sondern vernetzt, um die Ge- schäftsprozesse, wie etwa die Bestellabwicklung oder Auftragsbearbeitung, optimal durchführen zu können.3 Darüber hinaus stellt sich die Frage, in wie weit sich die Systeme an die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kunden anpassen lassen. Bei der Einführung eines ERP-Systems erfolgt trotz des großen Funktionsumfangs in aller Regel immer auch eine individuelle Anpassung des Standards an die spezifischen

Anforderungen eines Unternehmens.4 Diese Anpassungen sind obligatorisch, um die individuellen betrieblichen Bedürfnisse im System abbilden zu können. Der Prozess der Anpassung, auch Customizing (engl. to customize = individuell machen, anpassen) genannt, ist langwierig, kompliziert und meist auch nur mit Experten durchführbar. Von daher ist es unumgänglich, als IT-Experte ein Grundverständnis über Customizing vorzuweisen. Das Arbeiten in einem ERP-System ist einfacher und zielführender, wenn Grundkenntnisse über Auswirkungen, die das Customizing nach sich zieht, vorhanden sind.

Das Ziel für alle, egal ob Endanwender, Administrator oder Führungskraft muss sein, durch Customizing ein flexibles und funktionierendes ERP-System zu erhalten. Denn nur so stellen ERP-Systeme einen Wert für ein Unternehmen dar und dienen diesem als vollständige IT-Systemlandschaft.5

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Das Customizing stellt die Anpassung einer Standardsoftware an die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen dar. Jedes Unternehmen das ein ERP-System einsetzt muss diese Anpassungen vornehmen. Dementsprechend wichtig ist es, zu wissen was Customizing ist und warum es bei einer Softwareeinführung elementar ist. Ebenso relevant ist das Wissen über die Funktionsweise des Customizings. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, einen umfangreichen Überblick über die individuelle Adaption betrieblicher Standardsoftware, beispielhaft gezeigt anhand SAP ERP, durch Customi- zing zu geben.

Der Aufbau dieser Arbeit ist so gewählt, dass zunächst die Grundlagen erörtert werden, um später detaillierte Informationen über das Customizing geben zu können. Das um- fangreiche Grundlagenkapitel besteht aus der Einführung in die ERP-Systeme bis hin zum technischen Aufbau eines SAP ERP-Systems. Das Wissen über den Aufbau eines SAP-Systems ist nötig, um das Customizing verstehen zu können. Dieses wird darauf- folgend im Hauptteil dieser Arbeit behandelt. Hierbei wird grundlegend definiert, um was genau es sich bei Customizing handelt und warum modulübergreifendes Customi- zing für eine hohe Systemzuverlässigkeit notwendig ist. Abschließend werden das Financial Accounting (FI)-Modul des SAP ERP-Systems und grundlegen- de Einstellungen darin anschaulich erläutert. Customizing ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich, deswegen werden die Grenzen des Customizings gesondert betrachtet und im vierten Kapitel aufgezeigt. Abbildung 1 stellt den Aufbau und die inhaltlichen Zusammenhänge dieser Bachelorarbeit dar.

Quelle: Eigene Darstellung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Aufbau der Bachelorarbeit

Gekennzeichnet in Abbildung 1 ist die Reihenfolge der Abhandlung der Themen in dieser Bachelorarbeit. Aufgrund der Komplexität und der Vielzahl von Möglichkeiten, Einstellungen vorzunehmen, wird im Rahmen dieser Bachelorarbeit nur ein kleiner Überblick über Customizing-Einstellungen gegeben. Sie soll nicht als Customizing- Anleitung dienen, sondern vielmehr ein Gefühl dafür vermitteln, was generell unter Customizing-Einstellungen zu verstehen ist und welche Auswirkungen auf das System- verhalten sie haben können. Bei jeder Einführung eines SAP-Systems müssen notwen- dige Customizing-Einstellungen individuell bewertet werden, denn jedes System hat ein anderes Umfeld sowie andere Einflüsse.

Die im Rahmen dieser Arbeit vorgestellten Beispiele basieren auf Einstellungen, die auf dem SAP ERP-Testsystem des „XXX“-Konzerns vorgenommen worden sind.

2 Einführung.in.ERPESysteme.

2.1 ERP;Systeme*

2.1.1 Grundlagen**

Betriebliche Abläufe müssen aufgrund ihrer Komplexität durch IT-Systeme koordiniert werden. Nur so ist es möglich, Geschäftsstrategien exakt umzusetzen. Das Grundprinzip einer Unternehmenssoftware ist es, Geschäftsprozesse in Software abzubilden, also eine Technologie mit betrieblichen Vorgängen im Unternehmen zu verknüpfen.6 Ein ERP- System unterstützt diesen Vorgang. Vereinfacht dargestellt, ist ein ERP-System eine integrierte Standardsoftware. Mit ihr soll es möglich sein, betriebswirtschaftliche Auf- gaben aus verschiedenen Bereichen eines Unternehmens zu bearbeiten. Dabei stellt das ERP-System eine besondere Klasse von betrieblicher Standardsoftware dar, welches auch als integrierte Funktionssoftware bezeichnet wird, da es im Gegensatz zu einer reinen Funktionssoftware, wie etwa einem Buchhaltungs- oder Lagerverwaltungssys- tem, alle, zumindest jedoch die klassischen Bereiche eines Unternehmens, d. h. neben dem Finanz- und Personalwesen auch die Logistik und den Produktionsbereich ab- deckt.7 Neben der Verwaltung von Stammdaten natürlicher (z.B. Mitarbeiter) oder juristischer Personen (z.B. Kunden, Lieferanten) und Gegenständen (z.B. Anlagen, Produkte, Beschaffungsartikel) verarbeitet ein ERP-System Ergebnisse operativer Vorgänge und bietet somit Unterstützung bei der Abbildung betrieblicher Geschäftsab- läufe.8

Die meisten ERP-Systeme orientieren sich an den typischen Anwendungsbereichen im Unternehmen und sind dementsprechend untergliedert. Die Anwendungskomponenten zu Materialwirtschaft, Vertrieb, Produktion, Personalwirtschaft, Finanz- und Rechnungswesen werden dadurch auch als Module bezeichnet.9 Sie finden sich in den allermeisten ERP-Systemen wieder.

Die Verwendung des Begriffs Standardsoftware basiert im ERP-Umfeld nicht auf einem festgelegten Standard, sondern auf der Tatsache, dass die Software durch einen festen Funktionsumfang und standardisierte Prozessabläufe eine allgemeine Einsetzbarkeit in unterschiedlichen Unternehmen ermöglichen soll.10 Ein ERP-System wird daher nicht als Individualsoftware bezeichnet, da diese immer gemäß spezieller Anforderungen eines Unternehmens eingesetzt wird. Vorteile, die einem Unternehmen der Einsatz einer Standardsoftware bietet, sind Folgende:11

- Die neutrale Standardsoftware ist nach individueller Anpassung an die Unter- nehmensspezifika sofort einsetzbar.
- Die Qualität und Stabilität einer Standardsoftware übertrifft die einer Individual- software.12
- Der Aufwand für Weiterentwicklung und Wartung liegt zu großen Teilen beim Hersteller.

Demgegenüber stehen die Nachteile einer Standardsoftware im Vergleich zu einer Individualsoftware:

- Standardsoftware deckt einen sehr großen Anwendungsbereich ab. Viele Unter- nehmen nutzen die Software demnach nur zu kleinen Teilen, was zu einer unnö- tigen Last und Komplexität führt.13
- Eine Standardsoftware kann keine 100-prozentige Abdeckung aller Anforderun- gen eines Unternehmens garantieren.14
- Die Systemgrundlagen bleiben dem Unternehmen weitestgehend verborgen.
- Das Unternehmen begibt sich durch meist langfristige und teure Verträge in ein Abhängigkeitsverhältnis zu dessen Hersteller.15

Eine ERP-Software muss allgemeingültig entworfen werden, um sie an die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens weitestgehend anpassen zu können. Dazu müssen bei der Entwicklung von Standardsoftware bereits programmtechnische Möglichkeiten vorgesehen werden, um den aus dieser Tatsache resultierenden und im Vergleich zur Individualsoftware umfangreicheren Anpassungsaufwand dennoch möglichst gering zu halten.16 Der Prozess der Anpassung einer Standardsoftware an unternehmensspezifi- sche Anforderungen wird als Customizing bezeichnet.17 Eine tiefergehende Beschreibung zu dem Begriff Customizing befindet sich im dritten Kapitel.

Existierende ERP-Systeme sind nicht von Anfang an so konzipiert worden, wie man sie heutzutage vorfindet. Ihre Entstehung bis hin zu den aktuellen Systemen hat eine lange Entwicklungsgeschichte mit verschiedenen Stufen hinter sich. Immer wieder musste sich an veränderte Marktsituationen angepasst werden, sodass im Laufe der Zeit die verschiedensten Ideen in ERP-Systemen Einzug erhielten. Die 50er Jahre des vergange- nen Jahrhunderts werden als der Anfang der Softwareentwicklung bezeichnet. Firmen begannen Software für große Unternehmen und Regierungen zu entwickeln. Es war Software, die für bestimmte Zwecke geschrieben wurde und dadurch nur in speziellen Umfeldern und Konstellationen einsetzbar war.18 Als es in den 60er Jahren möglich war, Computerhardware preisgünstiger zu erwerben und die Rechenleistung verbessert wurde, entstanden Firmen, die nicht mehr nur für einzelne Unternehmen Software erstellten, sondern für ganze Gruppen von Unternehmen Programme entwarfen. Dieser Umstand wird als die Geburtsstunde der Unternehmenssoftware bezeichnet.19 Infolge dessen wurden einige unabhängige Softwarehäuser gegründet und diese stellten erste Vorläufer von ERP-Systemen auf dem Markt vor. Der Begriff Enterprise Resource Planning hat sich aus dem ursprünglichen Planungskonzept für Stücklistenauflösung, Material Requirement Planning (MRP) entwickelt, dass dann in den 1970ern zu Manu- facturing Resource Planning (MRPII) erweitert wurde.20 Die nächste Stufe der Weiter- entwicklung war das Produktionsplanungs und -steuerungs System PPS.21 Der Begriff ERP-System kam jedoch erst in den 1990er Jahren auf, denn zu diesem Zeitpunkt wurde die SAP Lösung R/3 eingeführt. Sie galt als Meilenstein in der Entwicklung von ERP-Systemen.22 Bis dato liefen nahezu alle Anwendungen auf Großrechnern. Dies machte eine flächendeckendere Verteilung von ERP-Systemen schwierig, da sich nur größere Unternehmen Großrechner leisten konnten. Die Einführung von SAP R/3 war auch gleichzeitig die Geburtsstunde der Client-Server-Architektur, die es auch für klein- und mittelständische Unternehmen möglich und interessant machte, ERP-Systeme zu erwerben.23 Seitdem haben sich viele Unternehmen damit befasst, ERP-Software zu entwickeln und auf dem Markt anzubieten. Zudem wurden in den letzten zehn Jahren IT-Strukturen zugunsten internetbasierter Produkte ausgelagert.24 Der vermeintliche Fortschritt besteht darin, dass die Software in externen Rechenzentren installiert ist, und die Kunden Zugriff per Internet oder Standleitung erhalten.25 Der Funktionsumfang der Applikation ändert sich nicht, es handelt sich immer noch um dieselbe Software, die bislang auf firmeneigenen Servern installiert war.26 Demnach muss sich jedes Unter- nehmen die Frage stellen, ob es für sie sinnvoll ist, die Software auf eigenen Servern bereitzustellen und die evtl. hohen Hardwarekosten selbst zu tragen, oder den Betrieb der Software außer Haus zu geben.

2.1.2 Der Nutzen von ERP;Systemen

Der Nutzen, den eine ERP-Software für ein Unternehmen darstellt, kann sowohl mone- tär als auch nicht monetär aufgezeigt werden. Die Schwierigkeit ist es, einen Nutzen zu erkennen auch wenn dieser auf den ersten Blick nicht monetär erscheint. Demnach kann in vielen Fällen ein qualitativer Mehrwert, wie beispielsweise eine hohe Verfügbarkeit des Systems, höher bewertet werden als ein quantitativer beziehungsweise monetärer Vorteil. Im Folgenden werden die wichtigsten Vorteile des Einsatzes einer ERP- Software dargestellt.

- Prozesseffizienz:

Die Geschäftsprozesse in einem Unternehmen sind in den meisten Fällen sehr komplex und durchlaufen eine Vielzahl von Systemen und Abteilungen. ERP- Systeme verbessern die Geschäftsprozesse bzgl. der Kriterien Kosten, Qualität und Zeit. ERP-Systeme ermöglichen die Betrachtung des Unternehmens als Ganzes und bieten so die Möglichkeit, Prozesse zu optimieren.27 Eine Verbesse- rung der Effizienz von Geschäftsprozessen ist im Regelfall das wichtigste Ver- kaufsargument der Anbieter von ERP-Software. Prozesseffizienz ist dadurch ein Nutzen, der einen monetären Vorteil bietet. Verbesserte Prozesse ermöglichen Umsatzsteigerungen durch erhöhte Produktivität oder Kosteneinsparungen durch Reduktion des administrativen Aufwands.

- Markteffizienz:

ERP-Systeme sind nicht nur für die Prozesse im eigenen Unternehmen wichtig, sondern eignen sich auch für eine effizientere Verständigung mit Lieferanten und Kunden. Die verbesserte Kommunikation mit den Lieferanten führt zu einer Bündelung der Nachfrage, wodurch eine Stärkung der Marktmacht angestrebt werden kann.28 Auf der Kundenseite zeigt sich der Nutzen eines ERP-Systems in Produkten mit einer besseren Qualität oder darin, dass sich optimierte Produk- tionsabläufe preismindernd auf die Produktpalette niederschlagen.

- Ressourceneffizienz:

Die Nutzung von Ressourcen, gleichgültig ob Mensch oder Maschine, wird durch eine funktionierende IT effizienter. Verbesserungen der Kapazitätsauslas- tung der Produktion, Lagerbestandsreduzierungen oder Reduzierung der Anzahl der benötigten Mitarbeiter (bei gleicher Ausbringungsmenge) führen zu opti- mierter Ressourceneffizienz.29 Darüber hinaus ist eine Bevorratung zur Absiche- rung von Verfügbarkeiten teuer, da in den Materialien Werte gebunden werden, die ansonsten, anders angelegt, Zinsen erbringen würden.30 Deshalb gilt es, die beiden gegensätzlichen Stoßrichtungen „Bevorratung“ und „Bestandsminimie- rung“ in Einklang zu bringen.31 Aus dieser Philosophie ergibt sich das just-in- time Prinzip. Es sieht vor, Materialien dort vorrätig zu haben, wo sie gebraucht werden ohne lange Zwischenlagerungen. ERP-Systeme sind ideal, um ein sol- ches just-in-time-Prinzip umzusetzen.

- Delegationseffizienz:

Gegenstand der Delegationseffizienz ist die Nutzung des Informations- und Problemlösungspotentials von Einheiten auf verschiedenen Hierarchieebenen.32 Der Einsatz einer ERP-Software ermöglicht eine verbesserte Informationslogis- tik. Von der Datengewinnung, über die Pflege, bis hin zur Analyse der Daten: Jeder dieser Prozesse wird durch den Einsatz von IT effizienter. Hierarchisch übergeordnete Einheiten können stärker als bisher zur Problemlösung herangezogen werden, insofern die Daten an Ort und Stelle von hierarchisch untergeordneten Einheiten eingepflegt werden. Mangelnde Delegationseffizienz äußert sich generell in der Allokation von Ressourcen, sodass auch hier ein klarer Nutzen eines ERP-Systems erkennbar ist.33

2.1.3 Der*ERP;Markt*

Eine Überflussgesellschaft ist dadurch charakterisiert, dass das Angebot an Ware die Nachfrage übersteigt.34 Solches gilt auch für das Angebot an ERP-Software. Nichtsdes- totrotz muss ein Unternehmen in der Lage sein, sich anhand von Kriterien für das bestmöglich passende Produkt zu entscheiden. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass weitaus mehr Aspekte zu berücksichtigen sind, als nur Kosten und Funktionsumfang einer ERP-Software.35 Die Beachtung vielseitiger Kriterien bildet die Grundlage für eine sichere und objektive Auswahl.36 Wichtig ist, das individuell gewünschte Ergebnis im Blick zu haben, damit die Betrachtung der anzupassenden Prozesse zielgerichtet ausgeführt werden kann.37

Neben der funktionalen Betrachtung sind auch die Gesamtkosten des Betriebes der ERP-Software zu untersuchen, denn dabei werden oft wichtige Punkte außer Acht gelassen.38 Hierbei gilt es, nicht nur die Anschaffungskosten zu beachten, sondern vielmehr die laufenden Kosten für die Anpassung der Software an die unternehmensei- genen Bedingungen im Blick zu haben. Dieser Prozess kann bei der Einführung eines ERP-Systems Jahre in Anspruch nehmen. Eine genaue und detaillierte Kostenplanung ist unabdingbar.

Während es für Großunternehmen eine begrenzte Anzahl von ERP-Lösungen gibt, ist das Angebot für Klein- und mittelständische Unternehmen schon nicht mehr überschau- bar.39 Das aktuelle Marktangebot lässt sich am besten nach den Zielgruppen strukturie- ren, die im Fall der betrachteten ERP-Systeme die Unternehmen darstellen, die ihre betriebswirtschaftlichen Prozesse hierdurch informationstechnisch unterstützen wol- len.40

Vom Weltmarkt für Unternehmenssoftware entfällt allerdings kein Zehntel auf betriebswirtschaftliche Standardsoftware.41 Der Teilmarkt weist sowohl oligopolische als auch polypolische Strukturen auf.42 Fünf der größten Anbieter haben jeweils mehr als drei Prozent des Marktanteils. Sie stehen zahlreichen kleineren Wettbewerbern mit bestenfalls regionaler oder nationaler Bedeutung gegenüber. Der größte Anbieter einer ERP-Software ist das Unternehmen SAP, auf welches in den nachfolgenden Kapiteln genauer eingegangen wird. Abbildung 2 zeigt die Marktanteile, gemessen am Umsatz, der größten Anbieter von ERP-Software aus dem Jahre 2013.

Quelle: Statista.com (2015), Marktanteile der Anbieter am Umsatz mit ERP-Software weltweit 2013.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Marktanteile der ERP-Software 2013

2.2 SAP*ERP*

2.2.1 Das*Unternehmen*SAP*

Das Unternehmen SAP wurde am 01.04.1972 von fünf ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet. Anfangs lief die GmbH unter dem Namen SAP, Systemanalyse und Pro- grammentwicklung, mit Sitz in Weinheim.43 1977 wurde der Firmensitz von Weinheim nach Walldorf verlegt und das Unternehmen installierte erstmals auch bei einem Kun- den im Ausland SAP-Software.44 Seit 1988 ist die SAP eine börsennotierte Aktienge- sellschaft, die 1995 in den deutschen Aktienleitindex DAX aufgenommen wurde.45 1991 arbeiteten bereits mehr als 2200 Kunden in über 31 Ländern mit SAP-Software.46 Gemessen am Umsatz ist die SAP AG 2011 der weltweit viertgrößte Hersteller von Software.47 Zurzeit hat die Firma SAP weltweit ca. 74500 Beschäftigte und mehr als 290.000 Kunden, die in über 190 Ländern weltweit ansässig sind.48

Der Schwerpunkt der Firma SAP liegt in der Entwicklung von Software zur Abwicklung der unterschiedlichsten Geschäftsprozesse eines Unternehmens. SAP bietet Produkte für 25 Branchen und 11 Unternehmensfunktionen an.49 Dabei liegt der Fokus nicht nur auf großen Konzernen, sondern auch auf den KMU.

Das erste Produkt von SAP war ein Softwarepaket für die Finanzbuchhaltung, das später als R/1 System bezeichnet wurde.50 Der Buchstabe R steht in diesem Fall für Real-time und bedeutet Verarbeitung in Echtzeit. Ende der 70er-Jahre entwickelte die SAP das Datenbank- und Dialogsteuerungssystem, das schließlich als SAP R/2 bekannt wurde.51 R/2 war eine Software die ausschließlich auf dem Großrechner lief und dort als Industriestandard galt.52 Mit R/2 wurde der Grundstein für die ERP-Anwendungen gelegt, die in den darauf folgenden Jahrzehnten von einer Mehrzahl der Großunterneh- men eingesetzt wurde.53

Das in den 90er Jahren eingeführte SAP R/3-System war für Unternehmen ein großer Sprung: Die Ära der Großrechner war vorbei, und die Zeit der Datenbanken, komfortab- len Applikationen und anwenderfreundlichen Benutzeroberflächen hatte begonnen.54 Das Produkt verschaffte der SAP den endgültigen Durchbruch in der Welt der Stan- dardsoftware.55

Das heutige Kernprodukt der SAP ist die sogenannte SAP Business Suite. Sie wurde 2004 eingeführt und ist ein integriertes Paket von Anwendungen und beinhaltet folgende fünf Komponenten:

- SAP Enterprise Resource Planning (ERP): Das ERP stellt das Kernprodukt der Business Suite dar. Es stellt alle Funktionen bereit, die es bereits im SAP R/3 gab.
- Customer Relationship Management (CRM): Mit einem CRM-System lassen sich alle Geschäftsprozesse im Bereich des Marketings, des Service und der Vertriebsunterstützung abbilden.56
- Product Lifecycle Management (PLM): Die Anwendung zum Product Lifecycle Management unterstützt den ganzen Lebenszyklus eines Produkts und stellt dementsprechende Prozesse bereit.
- Supplier Relationship Management (SRM): Das SRM-System bietet reichhaltige Funktionen zur effizienten Auswahl und Anbindung von Lieferanten an die Wertschöpfungskette des Unternehmens.57
- Supply Chain Management (SCM): Mit Hilfe dieser Anwendung können der Einkauf, die Bestandsverwaltung und andere Prozesse der Logistikkette verwal- tet werden.58

Das Unternehmen SAP beschreibt die Bedeutung der SAP Business Suite für ihre Kunden wie folgt: Um in der heutigen, vom Internet geprägten Geschäftswelt profitabel und wettbewerbsfähig operieren zu können, müssen erfolgreiche Firmen in der Lage sein, über traditionelle Unternehmensgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und inner- halb globaler virtueller Netze zu kooperieren.59 Abbildung 3 stellt die unterschiedlichen Anwendungen der SAP Business Suite grafisch dar.

Quelle: Frick, D., Gadatsch, A., Schäffer-Külz, U. G. (2008), S. 9.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Die SAP Business Suite

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem Customizing eines SAP ERP-Systems, weswegen im Folgenden nur noch der ERP-Teil der SAP Business Suite betrachtet wird.

2.2.2 Leistungsmerkmale*SAP*ERP*

Wie bereits aufgezeigt, ist das Unternehmen SAP der Marktführer für ERP-Software. „Ob groß oder klein, ob in den USA, in Malaysia oder Osten der schwäbischen Alb, ob Behörde, Brauerei, Bank oder Bildungsunternehmen, jede dieser Firmen hat SAP ERP installiert“60, wirbt das Unternehmen. Der Erfolg dieses Produkts ist stark mit den elementaren Leistungsmerkmalen gekoppelt, die es aufweist. Internationalität, Branchenneutralität, Funktionalität, Integration und Anpassungsfähigkeit sind fünf Leistungsmerkmale, die ein SAP ERP zu bieten hat. Im Folgenden wird genauer auf jedes der fünf Leistungsmerkmale eingegangen, um zu verstehen, warum das ERP-System des Unternehmens SAP sich am Markt durchgesetzt hat.

- Internationalität:

Eine Software die von einem international agierenden Unternehmen eingesetzt wird, muss in der Lage sein, betriebliche Abläufe in verschiedenen Landesge- sellschaften durzuführen und länderübergreifende Vorgänge abwickeln zu kön- nen. Sie muss in der Lage sein, unterschiedliche Sprachen und landesspezifische Datumsformate abzubilden ohne dass der Endbenutzer der Software tätig wer- den muss. SAP ERP ist unicode-fähig, dementsprechend kann eine SAP Installa- tion die Schriftzeichen aller lebendigen und toten Sprachen der Erde verarbei- ten.61

- Branchenneutralität:

SAP ERP-Systeme sind nicht nur auf eine spezifische Branche zugeschnitten. Sie können in nahezu jeder Branche eingesetzt werden. SAP bietet mittlerweile auch Lösungen in Form von Modulen, die auf spezielle Branchen zugeschnitten sind („Branchenlösungen“).62 Das branchenneutrale SAP ERP kann um die Module der Branchenlösungen erweitert werden.

In den Anfangsjahren von SAP wurden die meisten Installationen und Projekte nur in größeren Unternehmen durchgeführt. Im Laufe der Zeit erkannte SAP je- doch, dass der Bedarf von ERP-Software nicht nur in den Großunternehmen vorhanden war, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen Interesse an die- ser Software hatten. Denn auch sie brauchten eine effiziente IT-Infrastruktur, die sie dabei unterstützte, Kapital möglichst gewinnbringend zu nutzen und den Er- halt der Wettbewerbsfähigkeit zu garantieren.63 So ist es heutzutage möglich, SAP ERP sowohl bei Konzernen als auch bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen einzusetzen.

- Funktionalität:

SAP ERP ist die zentrale Komponente der SAP Business Suite. Sie beinhaltet die betriebswirtschaftlichen Produktkomponenten Rechnungswesen (SAP ERP Financials), Personalwirtschaft (SAP ERP Human Capital Management) und Logistik (SAP ERP Operations sowie SAP ERP Corporate Services).64 Jede dieser Anwendungen unterteilt sich ihrerseits in verschiedene Komponenten. Jede dieser Komponenten hat im SAP-System ein bestimmtes zwei- oder dreistelliges Kürzel. So hat zum Beispiel die Finanzbuchhaltung das Kürzel „FI“ und die Personalzeitwirtschaft das Kürzel „PY“.

Die Tatsache, dass eine Software alle diese Bereiche abdecken kann, bringt sie automatisch ins Blickfeld größerer Unternehmen, denn diese sind oft nicht nur in einem Markt aktiv.

- Integration:

SAP ERP verfügt über eine Datenintegration, demnach greifen alle Anwendun- gen auf eine gemeinsame Datenbasis zurück. So nutzt beispielsweise das Con- trolling-Modul Daten aus dem Finanzwesen, dem Einkauf oder der Produktions- planung und Produktionssteuerung.65 Nicht nur Daten werden integriert, sondern auch Funktionen und Prozesse. Wird in einem Modul eine Transaktion ausge- führt, kann automatisch ein Prozess in einem anderen Modul in Bewegung ge- setzt werden.66 Dabei wird von einer Funktionsintegration gesprochen.

- Anpassungsfähigkeit:

Heutzutage gibt es stetige und kontinuierliche Marktveränderungen. Die Fähig- keit, mit informationstechnischen Mitteln schnell auf Marktveränderungen rea- gieren zu können, erfordert Systeme, die schnell an veränderte Strukturen oder Vorgaben angepasst werden können.67 Aufgrund von Anpassungen mittels Customizing ist ein SAP ERP-System jederzeit an unterschiedliche Situationen adaptierbar.

Die elementaren Leistungsmerkmale eines SAP ERP-Systems sind auf den technischen Aufbau zurückzuführen. Dementsprechend wird nachfolgend der technische Aufbau eines SAP ERP-Systems genauer betrachtet.

[...]


1 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 45.

2 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 45.

3 Vgl. Vieweg, I., Werner, C., Wagner, K., Hüttl, T., Backin, D. (2012), S. 147.

4 Vgl. Hesseler, M. (2009), S. 48.

5 Vgl. Jacob, O. (2008), S. 2.

6 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 43.

7 Vgl. Hesseler, M. (2009), S. 49.

8 Vgl. Hohlmann, B. (2007), S. 22.

9 Vgl. Vieweg, I. & Werner, C. & Wagner, K. & Hüttl, T. & Backin, D. (2012), S. 150.

10 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 14.

11 Vgl. Finder, J. (2012), S. 43.

12 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 48.

13 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 49.

14 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 49.

15 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 50.

16 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 15.

17 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 15.

18 Vgl. Frick, N. (2008), S. 1.

19 Vgl. Campbell-Kelly, Aspray, Ensmenger, Yost (2014), S. 133.

20 Vgl. Gronau, N. (2014), S. 3.

21 Vgl. Osterhage, W. (2014), S.4.

22 Vgl. Frick, N. (2008), S. 1.

23 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 31.

24 Vgl. Grammer, P. A. (2011), S. 18.

25 Vgl. Grammer, P. A. (2011), S. 18.

26 Vgl. Grammer, P. A. (2011), S. 18.

27 Vgl. Pietsch, T., Lang, C. V. (2007), S. 125.

28 Vgl. Martin, R., Mauterer, H., Gemünden, H. G. (2002), S. 110.

29 Vgl. Martin, R., Mauterer, H., Gemünden, H. G. (2002), S. 111.

30 Vgl. Osterhage, W. (2014), S. 6.

31 Vgl. Osterhage, W. (2014), S. 6.

32 Vgl. Frese, E. (2013), S. 272.

33 Vgl. Frese, E. (2013), S. 272.

34 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 41.

35 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 41.

36 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 41.

37 Vgl. Gronau, N., Lämmer, A., Andresen K. (2007), S. 161.

38 Vgl. Gronau, N., Lämmer, A., Andresen K. (2007), S. 161.

39 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 51.

40 Vgl. Hesseler, M., Görtz, M. (2007), S. 51.

41 Vgl. Grammer, P. A. (2011), S. 75.

42 Vgl. Grammer, P. A. (2011), S. 75.

43 Vgl. News.sap.com (2015), 40 Jahre SAP.

44 Vgl. News.sap.com (2015), 40 Jahre SAP.

45 Vgl. CDI (1999), S. 20.

46 Vgl. News.sap.com (2015), 40 Jahre SAP.

47 Vgl. Softwaretop100.org (2015), Global Software Top 100 - Edition 2011.

48 Vgl. SAP.com (2015), SAP Global Corporate Affairs.

49 Vgl. SAP.com (2015), SAP Global Corporate Affairs.

50 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 32.

51 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 32.

52 Vgl. Fink, HJ., Hosie, P., Huning, J., Ladewig, T. (2001), S. 16.

53 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 32.

54 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 34.

55 Vgl. Fink, HJ., Hosie, P., Huning, J., Ladewig, T. (2001), S. 17.

56 Vgl. Heiss, F. J., Weirich, E., Gratzl, G., (2005), S. 22.

57 Vgl. Heiss, F. J., Weirich, E., Gratzl, G., (2005), S. 22.

58 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 40.

59 Vgl. Schneider, T (2008), S. 25.

60 Herth, B., Navratil, M., Otterbein, K., Rhein, M. (2001), S. 24.

61 Vgl. Färber, G., Kirchner, J. (2002), S. 74.

62 Vgl. Herth, B., Navratil, M., Otterbein, K., Rhein, M. (2001), S. 25.

63 Vgl. Muir, N., Kimbel, I. (2009), S. 213.

64 Vgl. Schulz, O. (2013), S. 38.

65 Vgl. Friedl, G., Hilz, C., Pedell, B. (2012), S. 10.

66 Vgl. Friedl, G., Hilz, C., Pedell, B. (2012), S. 10.

67 Vgl. Herth, B., Navratil, M., Otterbein, K., Rhein, M. (2001), S. 27.

Ende der Leseprobe aus 70 Seiten

Details

Titel
Das Customizing des FI-Moduls im SAP ERP-System
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,9
Autor
Jahr
2015
Seiten
70
Katalognummer
V314285
ISBN (eBook)
9783668134898
ISBN (Buch)
9783668134904
Dateigröße
1558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
customizing, fi-moduls, erp-system
Arbeit zitieren
Benjamin Martin Navas (Autor), 2015, Das Customizing des FI-Moduls im SAP ERP-System, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/314285

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