Der Zen-Buddhismus: Eine chinesische Religion im japanischen Gewand?

Ursprünge und Entwicklung des Meditationsbuddhismus von den Anfängen im Alten China bis zum Ende der Feudalzeit in Japan


Studienarbeit, 2009

48 Seiten


Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Zur Vorgeschichte - Der Prozess der vollständigen Anpassung des Buddhismus an chinesische Werte und Kulturstandards („Sinisierung“)
2.1 Die Ankunft des Buddhismus im Alten China der Han-Zeit
2.2 Der Konflikt mit dem Konfuzianismus
2.3 Das „Tor“ zur chinesischen Kultur – Die Begegnung mit dem Taoismus
2.4 Akzeptanz des Buddhismus durch die gesellschaftlichen Eliten nach dem Zusammenbruch der Han-Dynastie
2.5 Die Verschmelzung von klassisch-chinesischer Weltanschauung mit mahayanistisch-buddhistischer Philosophie
2.6 Die Herausbildung einer buddhistischen Scholastik in China
2.7 Buddhistische Gelehrte als Erzieher der Oberschicht – Entstehung eines „buddhistischen Humanismus“ konfuzianischer Prägung
2.8 Geistlicher Niedergang eines „verweltlichten Hofbuddhismus“und die Entstehung taoistisch beeinflusster Reformbewegungen
2.9 Der formgebende Einfluss des taoistischen Meisterdenkers Zhuangzi
2.10 Rückbesinnung auf die indischen Ursprünge

3. Anfänge und Gründungslegenden des Chán-Buddhismus in China
3.1 Das Kommen des Patriarchen aus dem Westen - Bodhidharma
3.2 Die „Blumenpredigt“ des Buddha
3.3 Charakteristika des sino-japanischen Meditationsbuddhismus
3.4 „Eine besondere Überlieferung außerhalb der Schriften“ – Das kulturkritische Moment der Chán-Bewegung
3.5 Exkurs: Ein „Fallbeispiel“ der besonderen Art – Der Finger, der auf den Mond weist
3.6 Die gesellschaftliche Etablierung einer Protestbewegung
3.7 Bedeutende Schultraditionen und der einsetzende Vermittlungsprozess des Chán nach Korea und Japan

4.Aus Chán wird Zen – Die Verpflanzung des chinesischen Meditations-buddhismus nach Japan
4.1 Der Buddhismus – Ein „Exportschlager“ chinesischer Hochkultur
4.2 Der Meditationsbuddhismus als Reformbewegung gegenüber einem stagnierenden Staatsbuddhismus
4.3 Der Erfolg der Línjì-Schule beim Kriegeradel
4.4 Aus Cáodòng wird Sōtō – Die zweite bedeutende Schule des Chán erreicht Japan
4.5 Einflüsse chinesischer Kunst und Philosophie auf die japanische Kultur
4.6 Zen-Mönche als Erzieher des Kriegeradels und die Entwicklung des Bushidō
4.7 Annahme und umfängliche Förderung des Zen durch den Kaiserhof
4.8 Exkurs: Die Entstehung der „Zen-Künste“ am Beispiel des „Teewegs“
4.9 Abschottungspolitik und Niedergang des Zen in Japan

5. Resultat und Zusammenfassung

6. Verwendete und weiterführende Literatur
6.1 Sekundärliteratur:
6.2 Quellenliteratur
6.3 Internetquellen
6.4 Linguistische Wörterbücher

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Der Zen-Buddhismus: Eine chinesische Religion im japanischen Gewand?
Untertitel
Ursprünge und Entwicklung des Meditationsbuddhismus von den Anfängen im Alten China bis zum Ende der Feudalzeit in Japan
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Seminar für Allgemeine Religionswissenschaft)
Veranstaltung
Kolloquium
Autor
Jahr
2009
Seiten
48
Katalognummer
V315008
ISBN (eBook)
9783668138681
ISBN (Buch)
9783668138698
Dateigröße
1606 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieser Aufsatz basiert auf einer Hausarbeit, die mit 1,0 bewertet wurde.
Schlagworte
Zen, Buddhismus, Sinisierung, Religion in China, Religion in Japan, Konfuzianismus, Taoismus, Teezeremonie
Arbeit zitieren
Frank Drescher (Autor:in), 2009, Der Zen-Buddhismus: Eine chinesische Religion im japanischen Gewand?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315008

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