Die Rezeptionsgeschichte von Wilhelm Buschs "Max und Moritz"

Die Rezeption im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der Gegenwart


Hausarbeit, 2015

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erarbeitung einer Arbeitsdefinition zur Rezeptionsbegrifflichkeit

3. Rezeptionsgeschichtlicher Abriss
3.1 Erste Aufnahme und Verarbeitung
3.2 Kaiserreich
3.3 Weimarer Republik und Nationalsozialismus
3.4 Gegenwart

4. Schlussbetrachtung

5. Bibliographie

1. Einleitung

„Bei keinem anderen Werk von Wilhelm Busch ist es schwerer, die eigentliche Autorintention von den Überlagerungen der Rezeptions- und Deutungsgeschichte zu trennen als bei » Max und Moritz« [Herv. des Verf.].“1

Pape deutet mit seiner Feststellung bereits an, dass die Geschichte von Max und Moritz eine Geschichte ist, die in der Vergangenheit vielfältigen Gesprächsstoff geboten und zu mannigfaltiger Auseinandersetzung mit ebendieser angeregt hat. Dadurch soll sich – laut Pape – eine Art Schleier über die Erzählung gelegt haben, der den wahren Kern dieser überlagern würde.

Zudem impliziert Papes Aussage, dass Buschs Werk eine besiegelte Popularität vorzuweisen hat, da es vielfältig rezipiert wurde – und bis heute noch wird –, wodurch die Geschichte von Max und Moritz über die Jahre eine ebenso große Vielfalt an Bedeutungszuschreibungen gewonnen hat. Denn schließlich erhält ein Text „seine Bedeutung(en) im Akt des Lesens durch Zuschreibungen, die ein Leser aufgrund seines Weltwissens, seiner Kenntnisse, Erfahrungen und emotionalen Einstellungen vornimmt“2. Diese Rezeptionsprozesse äußern sich letztlich in „Kritiken, Rezeptionsprotokollen oder literarischen Werken“3, die den Verlauf einer Rezeptionsgeschichte markieren.

Da die Geschichte der beiden Buben noch heute in vielen Regalen deutscher Haushalte vorzufinden ist – man bedenke, dass die Veröffentlichung von Max und Moritz zum gegenwärtigen Zeitpunkt 150 Jahre zurückliegt – und von einem „vergleichbaren Buch eine annähernd vergleichbare Wirkung nie ausgegangen (ist)“4, lohnt es sich einen Blick auf die Rezeptionsgeschichte dieses Werkes zu werfen und danach zu fragen, wie sich die Geschichte der Rezeption vom Max und Moritz gestaltete und bis heute gestaltet. Somit ließe sich auch nachvollziehen, aus welchen Stoffen der von Pape vermutete Schleier gestrickt ist.

Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, Buschs Geschichte von den beiden Jungen hinsichtlich ihrer Rezeption in den einzelnen Zeiträumen chronologisch unter die Lupe zu nehmen. Um diese Zielstellung zu erfüllen, ist die Arbeit folgendermaßen gegliedert. Zunächst soll die Begrifflichkeit der Rezeption kurz erörtert werden, um daraus eine theoretische Grundlage abzuleiten, auf deren Basis die folgenden Ausführungen beruhen. Das darauffolgende Kapitel soll umrisshaft den Verlauf der Rezeptionsgeschichte von Max und Moritz zeichnen. Dazu werden die erste Aufnahme und Verarbeitung des Buches nach der Erstveröffentlichung sowie die Rezeption im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus sowie in der Gegenwart betrachtet. Dafür sollen vor allem repräsentative Werke von Zeitzeugen beziehungsweise aus der jeweiligen Zeit verwandt werden. Abschließend fasst eine Schlussbetrachtung die wichtigsten Aspekte der Arbeit zusammen und dient zugleich der Rückführung zum Thema.

Die Quellen zur Bearbeitung der Kapitel wurden über den Internet-Katalog und die Datenbanken der sächsischen Landes- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden ausgewählt. Dabei dienten vorwiegend Suchbegriffe wie Wilhelm Busch, Max und Moritz und Rezeption* oder Wirkung* zur Findung geeigneter Quellen. Von den aufgeführten und gefundenen Quellen wurden im Nachhinein diejenigen zur Bearbeitung des Themas verwendet, die ein den Zeitabschnitten entsprechendes Datum und verlässliche Quellen vorzuweisen hatten. Bei der Literaturrecherche stellte sich schnell heraus, dass gegenwärtig speziell zum Verlauf der Rezeptionsgeschichte von Max und Moritz kein allumfassendes Werk zur Verfügung steht. Allerdings existieren es zu einzelnen Komponenten der Rezeptionsgeschichte inzwischen umfangreiche Aufrisse.

2. Erarbeitung einer Arbeitsdefinition zur Rezeptionsbegrifflichkeit

Im folgenden Kapitel soll ein einheitliches Verständnis darüber, was unter der Begrifflichkeit der Rezeption zu verstehen ist, geschaffen und deutlich gemacht werden, unter welcher Prämisse die rezeptionsgeschichtlichen Feststellungen ausgewählt und determiniert wurden. Zunächst soll geklärt werden, was unter dem Prozess der Rezeption verstanden wird, um dann kurz auf die Rezeptionsästhetik, -forschung und -geschichte einzugehen.

Unter dem Terminus Rezeption, der seit Ende der 1960er Jahre in der Literaturwissenschaft durch Aufkommen der Rezeptionsästhetik und -theorie gebräuchlich ist5, wird laut Reallexikon die „Aufnahme und Verarbeitung eines Kunstwerks“6 und damit die „Aktualisierung und Weiterverarbeitung von Textstrukturen im Bewußtsein des Lesers bzw. die Artikulation dieser Prozesse in Dokumenten wie Kritiken, Rezeptionsprotokollen oder literarischen Werken“7 verstanden. Dabei markiert der Rezeptionsvorgang zugleich einen Interaktionsprozess8 zwischen Text und Leser, denn „(o)hne einen Leser oder Hörer bleibt ein Text eine Ansammlung von Buchstaben und Interpunktionszeichen [...]; erst im Vorgang der Rezeption wird seine Bedeutung bzw. die Vielfalt seiner Bedeutungen realisiert“9 und der Text und seine vermeintliche Aussage „verstanden“10, wobei dieses Verstehen individuell unterschiedlich stattfinden kann. Somit kommt es zu einer „Konstitution von vorgegebenem Sinn“11 als auch zu einer „Ausbildung von potentiellen, noch nicht ausgeschöpften Sinnmöglichkeiten des Textes“12. Abzugrenzen ist der Begriff Rezeption von der Konkretisation (Rezeptionsästhetik), von der Wirkung oder Wirkungsgeschichte und von der Interpretation.13

Klausnitzer begreift Rezeption als einen aktiven Prozess:

Leser und Publikum [Herv. d. Verf.] als individuelle bzw. kollektive Adressaten der von Autoren verfassten, von Verlagen reproduzierten und vom Buchhandel verbreiteten Werke sind keine passiven Zeugen, sondern aktive Partner in kommunikativen Zusammenhängen.“14

Dies bedeutet konkret, dass Leser Informationen eines Textes nicht nur aufnehmen, sondern auch „aktiv-konstruktiv“15 schaffen. Diese Annahme galt jedoch nicht seit jeher. Noch vor Aufkommen der Rezeptionsästhetik Ende der 1960er Jahre, welche die „Theorie, Analyse und Geschichte der Beziehungen zwischen Text und Leser“16 untersucht, galt ein Verständnis, dass den „literar. Text ausschließlich als ein autonomes Objekt mit einer eigenen Ontologie“17 betrachtete. Dagegen gehen Anhänger der Rezeptionsästhetik davon aus, dass ein Text „erst im Leseprozess durch die Interaktion mit dem Leser komplettiert“18 wird. Folglich ist keine der beiden Komponenten des Rezeptionsprozesses wichtiger als die andere, sondern Text und Leser sind als Austauschpartner zu betrachten, welche sich in einem Austauschprozess befinden und Bedeutung konstituieren.

In diesem Zusammenhang spielt die Rezeptionsforschung eine wichtige Rolle, welche eine an den „Leserbedingungen orientierte empirische Untersuchung der Bedeutungskonstitution literarischer Texte“19 darstellt. Dazu hat diese zunächst „stark die (Rezeptions-) Bedingungen auf der Leserseite akzentuiert“20, wobei zunehmend auch der „Text-Faktor“21 berücksichtigt wird. Ein Gegenstandsbereich der Rezeptionsforschung ist neben der Rezeptionsästhetik und der empirischen Rezeptionsforschung die Rezeptionsgeschichte, welche auch die „Forschung zur Wirkung [Herv. d. Verf.] literarischer Texte, Autoren etc. mit einbezieht“22. Da die Prozesse der Rezeption „tendenziell unabschließbar (sind) – denn natürlich gehen sie über die Wahrnehmung zur Zeit der Erstveröffentlichung hinaus und werden im günstigsten Fall von jeder nachwachsenden Generation (mit neuen Einsichten) vollzogen“23, kennzeichnet die Rezeptionsgeschichte „vielmehr die Geschichte der Lit. selbst, die weniger als Abfolge von Werken denn als Abfolge von Wirkungen aufgefaßt wird, die diese Werke durch jeweils verschiedene Epochen hindurch ausgeübt haben“24.

Der interaktive Charakter des Rezeptionsprozesses wird auch bei Jauß deutlich. Dieser spricht von einem historisch-ästhetischen Erwartungshorizont, welcher die „Leserreaktion auf einen Text präformiert, aber auch umgekehrt die Reaktion des Textes auf seine intendierten Leser mitbestimmt“25. Die Lesererwartungen können letztlich „vom Text erfüllt, modifiziert oder völlig desillusioniert werden“26. Aufgrund dessen ist die Rezeptionsgeschichte eines Werkes auch als „beständig fortschreitender und sich geschichtlich wandelnder Vollzug jener stets neu zu leistenden ›Horizontverschmelzung‹ [Herv. d. Verf.]“27 zu begreifen. Dabei verliert der Begriff des Erwartungshorizonts „mit zunehmender Annäherung an die Gegenwart an Prägnanz [...], da hier die Pluralisierung und Individualisierung der ästhetischen Stile und folglich auch der Erwartungshaltungen so weit fortgeschritten ist, daß nicht mehr von einer dominierenden Richtung gesprochen werden kann“28.

Rezeptionsgeschichtlich ist allerdings nicht nur die Aufnahme eines Werks beim Publikum in Form von Leserreaktionen relevant. Ebenso kann die Rezeptionsgeschichte eines Werks auch an späteren Neubearbeitungen eines Originals ersichtlich werden.29

In diesem Sinne gilt es in der vorliegenden Arbeit den Fokus darauf zu legen, wie die Geschichte von Max und Moritz im Laufe ihrer 150 Jahre Rezeptionsgeschichte vom Publikum und in Neubearbeitungen aufgenommen und verarbeitet wurde.

3. Rezeptionsgeschichtlicher Abriss

„Eine Rezeptionsgeschichte [Herv. d. Verf.] dieses überaus einflußreichen Kinderbuchs ist bislang nicht geschrieben worden und kann auch [...] nicht einmal ansatzweise versucht werden.“30

Diese Feststellung treffen Ries und Haberland in ihrer Historisch-kritischen Gesamtausgabe, wenn es um die Rezeptionsgeschichte von Max und Moritz geht. Sicherlich steht diese Aussage auch im engen Zusammenhang mit der oben angesprochenen Pluralisierung und Individualisierung der Erwartungshaltungen und der daraus folgenden Heterogenität der Publikumsreaktionen. Aber auch die Tatsache, dass nie alle Reaktionen – der Vergangenheit und Gegenwart – auf die Geschichte verfügbar sein werden, erschwert die Aufarbeitung einer Rezeptionsgeschichte. Trotzdem soll in dieser Arbeit der Versuch unternommen werden, einen Abriss der Rezeptionsgeschichte zu geben, in dessen Verlauf sicherlich auch die Heterogenität der Reaktionen auf das Werk über die Zeit ersichtlich wird. Allerdings kann ein Anspruch auf Vollständigkeit der Rezeptionsgeschichte von Max und Moritz aufgrund der Heterogenität der Reaktionen, des begrenzten Rahmens der Arbeit sowie der begrenzten Verfügbarkeit an Reaktionen auf das Werk, codiert in der Literatur, nicht erhoben werden. In jedem Unterkapitel werden zunächst die Publikumsreaktionen thematisiert, bevor im Anschluss auf die Neubearbeitungen eingegangen wird, wobei beide immer vor dem Hintergrund der Zeitverhältnisse zu betrachten sind.

Vorweg gilt es, bereits zwei allgemeine Feststellungen zur Rezeptionsgeschichte des Werkes festzuhalten. So stellt Doderer fest:

„Wilhelm Buschs Max und Moritz [Herv. d. Verf.] [...] dürften [...] zu den wenigen großen Werken gehören, die nicht nur nach ihrem Ersterscheinen 1865 ununterbrochen in Auflage nach Auflage bis heute auf dem Kinderbuchmarkt zu haben sind, sondern die auch die Sprachgrenze überstiegen haben, übersetzt worden sind und zudem mit dem Gesamtwerk des norddeutschen Verfassers Hausliteratur und zugleich Weltliteratur wurden, auch bis heute geblieben sind.“31

Diers fasst zusammen, dass die „Rezeptionsgeschichte von Max und Moritz von der propagandistischen Vereinnahmung bis zum eher harmlosen Spaß im zeitspezifischen Kolorit (reicht), so oder so erweist sich das Bubenpaar als Spiegel der deutschen Geschichte“32.

3.1 Erste Aufnahme und Verarbeitung

Bevor die erste Rezeption von Max und Moritz in diesem Kapitel aufgezeigt wird, soll zunächst festgehalten werden, welche zeitliche Spanne für diesen Teil der Arbeit veranschlagt wurde. Dabei wurde für Erkundungen zur Erstrezeption der Zeitraum von 1865-1871 berücksichtigt.

Nachdem die im Jahre 1864 veröffentlichten Bilderpossen Buschs ein Misserfolg waren, bot Busch die Geschichte von Max und Moritz dem Verleger Heinrich Richter kostenfrei an. Dieser lehnte nach Rücksprache – unter anderem mit seinem Vater – ab.33 Nöldeke, eine Neffe Buschs, schreibt dazu:

„Die wenig günstige Aufnahme, die die Bilderpossen beim Publikum fanden, veranlaßte den Verleger Richter, der auch noch den Rat seines Vaters und anderer Autoritäten einholte, das Manuskript von „Max und Moritz“ [Herv. d. Verf.], das Wilh. Busch ihm anbot, als ungeeignet zurückzusenden.“34

Laut Nöldeke, welcher direkter Zeitzeuge und Angehöriger Buschs war, lagen die Gründe für die Ablehnung des Angebots in dem Misserfolg der zuvor erschienenen Bilderpossen. Eventuelle weitere Gründe für die Absage an das Angebot können heute nicht mehr eindeutig nachvollzogen werden. Allerdings stützt sich Diers auf Aussagen Buschs, wenn sie sagt, dass „Richter [...] ein Verlustgeschäft fürchtete, da er sich nicht vorstellen konnte, daß bildungsbeflissene gutbürgerliche Eltern ›Max und Moritz‹ [Herv. d. Verf.] zur Förderung ihrer Kinder erwerben würden. Auf dem Kinderbuchmarkt waren vielmehr erbaulich-lehrreiche Werke, die man mit idyllisch-süßlichen Kinderszenen illustrierte, in Mode.“35

Sichelschmidt stellt zur ersten Rezeption des Werkes fest, dass das Manuskript zu der Geschichte von Max und Moritz „helles Entzücken“36 auslöste, aber dass die Fachleute daran zweifelten, „ob ein noch in biedermeierlicher Idyllik eingestimmtes Publikum überhaupt ein Organ für die geradezu umwerfende Drastik dieser dramatischen Bildergeschichte aufbringen würde“37.

Am 05. Februar 1865 schickte Busch von Wiedensahl aus die druckfertigen Blätter an Kaspar Braun nach München.38 In seinem Schreiben bat er Braun darum, die Geschichte in den Fliegenden Blättern oder mit Umgestaltung des Textes als Münchener Bilderbogen abzudrucken. Braun allerdings verlegte die Geschichte für 1000 Gulden, sodass Max und Moritz 1865 in einer ersten Auflage von 4000 Stück erschienen.39

Doch ein von Braun prophezeiter Erfolg40 stellte sich zunächst nicht ein: „Der Absatz des Buches erfolgte zunächst nur zögerlich. Vor allem stieß das Buch auf pädagogischer Seite auf lebhafte Ablehnung.“41 Schikorksy spricht sogar davon, dass die Geschichte von Max und Moritz „für das antipädagogische Element in einer ansonsten noch zutiefst pädagogisch ausgerichteten Kinderliteratur“42 gestanden hätte.

Auch Nöldeke bemerkt, dass die Geschichte der beiden Buben „zuerst von Pädagogen heftig angegriffen wurde und auch dem Geschmack des Publikums in den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wenig zusagte“43. Scheinbar wurde nicht nur der oben erwähnte Erwartungshorizont der Pädagogen sondern auch der Erwartungshorizont des allgemeinen Publikums zunächst nicht erreicht, sodass es kurz nach Erscheinen des Buches nicht zu der erwünschten Horizontverschmelzung kam, da die Erwartungen an ein Kinderbuch desillusioniert wurden.

[...]


1 Pape, Walter (1977): Wilhelm Busch. Stuttgart: Metzler, S. 35. (Sammlung Metzler, Bd. 163)

2 Klausnitzer, Ralf (2004): Literaturwissenschaft. Begriffe, Verfahren, Arbeitstechniken. Berlin; New York: de Gruyter, S. 42.

3 Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Bd. 3: P-Z. 3. Aufl., Berlin; New York: de Gruyter, S. 283.

4 Wilhelm-Busch-Gesellschaft e.V. (Hrsg.) (1990): 125 Jahre Max und Moritz. Entstehung und Wirkung des berühmten Buches. Stuttgart: Hatje, S. 8.

5 Vgl. Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): S. 238.

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Vgl. ebd.

9 Klausnitzer, Ralf (2004): S. 42.

10 Ebd.

11 Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): S. 283.

12 Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): S. 283.

13 Vgl. ebd.

14 Klausnitzer, Ralf (2004): S. 182.

15 Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): S. 289.

16 Ebd.: S. 285.

17 Nünning, Ansgar (Hrsg.) (2004): Grundbegriffe der Literaturtheorie. Stuttgart; Weimar: Metzler, S. 229. (Sammlung Metzler, Bd. 347)

18 Ebd.: S. 288.

19 Müller, Jan-Dirk (Hrsg.) (2003): S. 289.

20 Ebd.

21 Ebd.

22 Ebd.: S. 288.

23 Klausnitzer, Ralf (2004): S. 182.

24 Nünning, Ansgar (Hrsg.) (2004): S. 235.

25 Ebd.

26 Ebd.

27 Ebd.: S. 235f.

28 Ebd.: S. 236.

29 Vgl. ebd.

30 Ries, Hans; Haberland, Ingrid (2002): Wilhelm Busch. Die Bildergeschichten. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Bd. 1: Frühwerk. Hannover: Schlütersche, Sp. 1351.

31 Doderer, Klaus (1973): Das bürgerliche Bilderbuch im 19. Jahrhundert. In: Doderer, Klaus; Müller, Helmut (Hrsg.): Das Bilderbuch. Geschichte und Entwicklung des Bilderbuchs in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart. Weinheim; Basel: Beltz, S. 220f.

32 Diers, Michaela (2008): Wilhelm Busch. Leben und Werk. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 67.

33 Vgl.: Pape, Walter (1977): S. 35.

34 Nöldeke, Otto (1909): Lebensgang. Erster Teil. In: Nöldeke Hermann; Nöldeke, Adolf; Nöldeke Otto (Hrsg.): Wilhelm Busch. München: Joachim, S. 42.

35 Diers, Michaela (2008): S. 50.

36 Sichelschmidt, Gustav (1992): Wilhelm Busch. Der Humorist einer entzauberten Welt. Eine Biographie. Düsseldorf: Droste, S. 64.

37 Ebd.

38 Vgl.: Nöldeke, Otto (1909): S. 42.

39 Vgl.: Pape, Walter (1977): S. 35f.

40 Vgl.: Nöldeke, Otto (1909): S. 42.

41 Ries, Hans; Haberland, Ingrid (2002): Sp. 1339.

42 Schikorsky, Isa (2012): S. 70.

43 Nöldeke, Otto (1909): S. 42.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Rezeptionsgeschichte von Wilhelm Buschs "Max und Moritz"
Untertitel
Die Rezeption im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der Gegenwart
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Poetischer Realismus
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
30
Katalognummer
V315250
ISBN (eBook)
9783668147331
ISBN (Buch)
9783668147348
Dateigröße
737 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rezeptionsgeschichte, Max und Moritz
Arbeit zitieren
Henriette Bartusch (Autor), 2015, Die Rezeptionsgeschichte von Wilhelm Buschs "Max und Moritz", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315250

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