Spiele im Geschichtsunterricht als Methode des historischen Lernens


Hausarbeit, 2015

14 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1) Einleitung

2) Das Spiel

3) Das Spiel im Geschichtsunterricht

4) Praxisbeispiel

5) Didaktische Chancen und Risiken

6) Fazit

1) Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Das Spiel im Geschichtsunterricht“. Spiele haben vor allem in den letzten Jahren eine immer größere Präsenz im schulischen Unterricht vorzuweisen, so auch im Geschichtsunterricht und erlangen so immer mehr an Bedeutung, jedoch nicht ohne dabei auch auf Kritik zu stoßen.

In dieser Arbeit möchte ich das Spiel selbst und mit einem historischen Umriss, seinen Weg in den Geschichtsunterricht beschreiben. Anschließend werde ich noch ein Praxisbeispiel für den Geschichtsunterricht mit einfließen lassen. Gipfeln wird meine Arbeit in der Analyse. Dort werde ich herausarbeiten, ob Spiele für den Geschichtsunterricht als sinnvoll, oder als wirkungslos zu erachten sind. Abschließend werde ich noch ein kurzes Resümee halten und darauf eingehen, ob Spiele später in meinem Geschichtsunterricht ihren Platz finden werden.

Die Hauptliteratur für meine Arbeit kommt von Markus Bernhardt mit seinem Buch „Das Spiel im Geschichtsunterricht“. Bernhardt stellt uns an dieser Stelle die wohl umfangreichste Beschreibung des Themas zur Verfügung. Zwar lässt sich nicht sagen, dass es zu wenig Literatur von anderen Autoren zum Thema „Spiele im Geschichtsunterricht“ gibt, Bernhardt schafft es jedoch in seinem Buch alle wesentlichen Punkte zusammenzufassen und ausführlich zu beschreiben.

2) Das Spiel

Jeder Mensch weiß was mit spielen gemeint ist, bzw. was ein Spiel ist. Oft verbindet man spielen mit der eigenen Kindheit, wo fast die gesamte Freizeit mit spielen verbracht wurde.

Eine eindeutige Definition für das Wort „Spielen“ gibt es jedoch nicht. Bis heute war es nicht möglich, sich auf eine gemeinsame Definition zu einigen, die alle Aspekte des Themas „Spiel“ umfasst und in sich vereinigt.1 Im Laufe der Zeit haben sich die verschiedensten Arten von Spielen entwickelt. Klassische Beispiele sind die Kategorien Brett- oder Kartenspiel, aber auch ein Sport wie Fußball kann als Spiel angesehen und gewertet werden. Eine eher neuere und erst in den letzten zwei Jahrzehnten aufgekommene Spielform ist das Computerspiel, welches in dieser Zeit einen rasanten Aufstieg und Platz im alltäglichen Leben vieler Menschen gefunden hat.

Mit immer mehr Kategorien hat sich auch die Art des Spielens an sich verändert. Ein Spiel kann sowohl alleine, zu zweit oder sogar mit mehreren Leuten bis hin zu einer ganzen Gruppe gespielt werden. Bei Spielen mit, oder über den Computer ist es sogar möglich, mit Menschen am anderen Ende der Welt spielerisch in Kontakt zu treten. Materialien, Orte und sogar Regeln können, müssen hierbei jedoch nicht zwingend vorgegeben sein. Dies fördert vor allem das individuelle Spiel und die Kreativität des Spielenden.

Forscher haben herausgefunden, dass Menschen von je her ein Spielbedürfnis haben, welches tief in uns verankert ist und von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Ein Spiel ist also eine anthropologische Konstante. Dies zeigt sich vor allem in der Kindheit, wo Kinder spielend an das Erwachsenenleben herangeführt und ihre Spielzeuge dort durch andere Gebrauchsgegenstände ersetzt werden.2

Obwohl bis heute, wie bereits beschrieben, keine eindeutige Definition für das Wort „Spiel“ vorhanden ist, ist man sich über wichtige Elemente die durch Spiele verkörpert werden einig.3 Diese Elemente werden auch als „Das Wesen des Spiels“ beschrieben.4

Dazu zählen die Momente der:

Freiheit: man spielt um des Spielens willen, ohne dabei einen anderen Zweck zu verfolgen. Alltagsprobleme und Ängste werden so in den Hintergrund gedrängt.

Innere Unendlichkeit: da das Spiel keinen direkten Zweck dient, kann es unendlich lange fortgesetzt werden.

Scheinhaftigkeit: da sich das Spiel in einer Scheinwelt befindet, ist es abgetrennt von der Wirklichkeit.

Ambivalenz: da sich spielen zwischen Spannung und Beliebigkeit bewegt, muss es darauf achten diese Elemente auszubalancieren. Durch zu wenig Spannung entsteht Langeweile, durch zu viel entsteht der Wunsch das Spiel zu beenden. Beides bedeutet das Beenden des Spiels.

Geschlossenheit: ein Spiel existiert für sich selbst und besitzt eine eigene Sphäre.

Gegenwertigkeit: da ein Spiel an den Augenblick gebunden ist, gibt es keine Zukunft und keine Vergangenheit.5

Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist auch die Flucht aus dem Alltag, was vor allem durch die Psychoanalyse in den Mittelpunkt gesetzt wird. Diese Flucht ermöglicht es dem Spieler die Realität zu umzugestalten, sodass lustbringende Erfahrungen ermöglicht werden. Piaget beschreibt das Spiel als eine Fortsetzung des Problemverhaltens. Dies wird jedoch nicht mit Hilfe eines nützlichen Ziels, sondern durch die eigene Phantasie bewältigt. Hierbei werden bereits bekannte Handlungsschemata nicht kopiert, sondern variiert, was parallel zur Entwicklung der Kognition verläuft. Die Verhaltensforschung und die Motivationspsychologie rücken die Befriedigung wichtiger Bedürfnisse als Voraussetzung des Spielens in den Vordergrund. Spielen schwebt immer in einem Gleichgewicht von Spannung und Entspannung, es lebt gewissermaßen von beiden. Wichtig ist vor allem der explorative Charakter eines Spiels, den der Spieler frei entfalten kann. Die Erhöhung sozialer Kompetenzen stehen bei der Sozialisationstheorie und der Rollentheorie im Fokus. Dazu zählen sowohl kommunikative Fähigkeiten, ein variables Rollenverhalten, die besondere Förderung von Empathie und vor allem eine Ambiguitätstoleranz zu entwickeln. Dies dient der Entwicklung der eigenen Sprache und Charakterstärkung.6

3) Das Spiel im Geschichtsunterricht

Spiele sind noch nicht lange Teil des schulischen Geschichtsunterricht. Noch vor einem Jahrhundert war an deren Einbettung nicht einmal zu denken. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es Spielen ermöglicht, in den Unterricht mit einbezogen zu werden und sich dort zu etablieren. Jedoch geschah dies nicht automatisch und ungeplant, sondern wurde unter verschiedenen Voraussetzungen und Zielen langsam in den Unterricht integriert.7 Sowohl in Gymnasien, als auch in Volkshochschulen wurden Spiele als Medium der Lehrstoffvermittlung zunächst abgelehnt. Hans Ebeling ist an dieser Stelle als herausragender Pionier für Spiele im Geschichtsunterricht zu nennen. In den 1960-er Jahren sprach er sich für die Möglichkeit aus, historisches Wissen durch Spiele zu vermitteln. Er erklärte, dass historische Ereignisse so einen engeren Lebensweltbezug hätten und greifbarer für die Schüler seien. Diese Methode eignete sich für ihn besonders gut, da es viel mehr die Bedürfnisse der Kinder ansprechen würde, als es das bloße Vermitteln von Fakten und Sachwissen durch herkömmlichen Unterricht jemals könnte. Durch einen für Schüler interessanter gestalteten Unterricht versprach er sich einen gesteigerten Lernerfolg. Festzuhalten ist an dieser Stelle jedoch die Tatsache, dass Ebeling seinen Fokus primär auf die pädagogische und nicht auf eine geschichtsdidaktische Auseinandersetzung mit den Unterrichtsthemen legte.8

Die 1970-er Jahre brachten eine Kehrtwende im Umgang mit Spielen. In dieser Zeit feierte das Geschichtsbewusstsein als zentraler Baustein den Einzug in den Geschichtsunterricht. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Aufgabe des Geschichtsunterricht, Abschnitte der Geschichte chronologisch zu beschreiben und deren Inhalte zu vermitteln, sowie bekannte Persönlichkeiten mit historischer Bedeutung vorzustellen.

Diese alte Geschichtsvermittlung wurde nun generalüberholt und durch einen inhaltlich reflektierten Geschichtsunterricht ersetzt.

Bernhard beschreibt an dieser Stelle das Geschichtsbewusstsein als ein Zusammenspiel von Vergangenheitsdeutung, Gegenwartsverständnis und Zukunftsperspektive. So sollte es Schülern ermöglicht werden selbstständig und kritisch mit Geschichte umgehen zu können und eigene Standpunkte festzulegen. Geschichte wurde somit von diesem Zeitpunkt an als Kommunikationsmittel angesehen. Sofern ein Spiel in der Lage sei diese Kommunikation zu fördern, sollte es dementsprechend einen Platz in der Unterrichtsgestaltung finden.9

Die 1980-er Jahre waren daraufhin von verschiedensten Versuchen geprägt, Spiele in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Meist standen diese Versuche in keinem Bezug zueinander und scheiterten, da die jeweiligen Didaktiker es nicht schafften didaktische Ziele durch diese Spiele zu vermitteln. Jedoch wurden in diesem Zeitraum vier verschiedene Spielarten hervorgebracht, die noch heute als besonders wichtig und zukunftsweisend für Spiele im Geschichtsunterricht angesehen werden.10

Zum ersten ist an dieser Stelle das Rollenspiel zu nennen, von Peter Schulz-Hageleit, was sich als Ziel das Erfahrungslernen gesetzt hat.11 Peter Knoch verweist auf Lernspiele und Spiele, die einen explorativen Anreiz haben sollen.12 Simulationsspiele, die historische Geschehnisse modellhaft darstellen sollten, wurden von Martha Bauer-Gantner als wichtig hervorgehoben.13 Als vierte und somit letzte Spielart, sind noch Spiele zu nennen, die motivationale Aspekte beinhalten und es so ermöglichen didaktische Inhalte zu vermitteln, was Friedrich Jahn als wichtigen Bestandteil erklärte.14

In den 1990-er Jahren etablierte sich noch eine fünfte Kategorie einer Spielart. Diese war mehr unterrichtspraktischer Natur und darauf ausgelegt, bereits vorhandenes Wissen mit Hilfe von Quiz-, Rate-, und Zuordnungsspielen zu festigen. Die Idee dahinter war das so gewonnene Faktenwissen zu nutzen, um tiefer in die Unterrichtsinhalte im Geschichtsunterricht vordringen zu können. Diese Methode hat durchaus eine entlastende Wirkung für Schüler und Lehrer, da sich spielerisch mit behandelten Themen auseinandergesetzt werden kann.15

Im folgenden möchte ich noch zwei Spielarten erklären, die in ihrer Form durchaus ihren Platz im Geschichtsunterricht finden können. Jedoch kann ich an dieser Stelle nur kurz auf meine Auswahl eingehen, da der Umfang dieser Hausarbeit nur eine kurze Skizzierung zulässt und sich der nächste Teil dieser Arbeit mit einem Praxisbeispiel auseinandersetzen wird, indem ich noch genauer auf eine von mir gewählte Spielform eingehen werde.

Zunächst möchte ich auf das Rollenspiel näher eingehen. In einem Rollenspiel geht es vor allem darum, sich in historische Personen und Zeiten hineinzuversetzen und sich nach Möglichkeit mit ihnen zu identifizieren, um so in der jeweiligen Rolle aufzugehen. So können Zeitabschnitte, oder Persönlichkeiten und ihre Inhalte und Ziele spielerisch vermittelt werden. Allerdings muss, um dies erfolgreich zu bewältigen, ein gewisses Maß an Vorkenntnissen und Fachwissen vorhanden sein, damit die Schüler in der Lage sind einen Bezug zu ihrer Rolle aufbauen zu können. Ziel ist es Probleme aufzuzeigen und auf diese Art und Weise eigene Erfahrungen und Sichtweisen zu verarbeiten.16 Somit hat das Rollenspiel einen Rekonstruktionscharakter. Es ermöglicht Schülerinnen und Schülern ein historisches Verständnis zu erlangen, indem Erfahrungen und Eindrücke mit der früheren Situation verglichen, zusätzlich Bezüge zu heute hergestellt werden und durch neu gewonnene Erkenntnisse zu lernen.17 Rollenspiele finden immer auf zwei Ebenen statt, der Sachebene und der Beziehungsebene. Hierbei wird vor allem das Zusammenspiel aus persönlicher Überzeugung und geschichtlichem Wissen deutlich. An diesem Punkt ist jedoch zu sagen, dass eine genaue Identifikation mit den gespielten Personen gar nicht möglich ist, egal wie gut man auf das jeweilige Thema vorbereitet ist, oder wie gut man die historischen Rahmenbedingungen kennt.18 Zusätzlich fördert diese Spielform auch noch besonders die Methodenkompetenz, einen Kompetenzbereich, der einem kompetenzorientierten Geschichtsunterricht dient. Dadurch ist die Integrierung von Rollenspielen in den Schulunterricht als sinnvoll zu erachten.19

Das Computerspiel ist als zweites zu nennen. Wie bereits zuvor beschrieben ist es eine neue Spielform, die vor allem in den letzten Jahren einen unaufhaltsamen Vormarsch beschritten hat. In fast allen Kinderzimmern von deutschen Haushalten sind Computerspiele ein völlig normales Medium zur Freizeitgestaltung. Inzwischen hat es sogar beliebten Spielarten wie Brett- oder Gesellschaftsspielen allgemein, den Rang als beliebteste Spielform abgelaufen, was vor allem mit einer sich immer weiter entwickelnden Technik und der unendlichen Fülle an Thematiken zusammenhängt und begünstigt wird. Für uns sind an dieser Stelle vor allem Computerspiele mit historischem Inhalt von Bedeutung. Eine Studie vor einigen Jahren ergab, dass 20 Prozent aller Spiele mit einem historischen Hintergrund bzw. Kontext arbeiten.20 Dieser große Marktanteil ist auch den Pädagogen nicht verborgen geblieben. Neben zunächst großer Skepsis auf Grund vieler Risiken die von Computerspielen ausgehen, haben sich inzwischen auch die potentiellen Chancen für deren Einsatzmöglichkeiten im Geschichtsunterricht hervorgetan, da das immense Interesse der Schülerinnen und Schüler an Computerspielen so in Verbindung mit einem Lernziel genutzt werden kann.21 Ganz klar muss an dieser Stelle jedoch zwischen didaktischen- und kommerziellen Spielen unterschieden werden. Die meisten Spiele sind kommerzieller Natur und dienen somit nur zur Unterhaltung. Ihr Ziel ist es nicht den Spieler zu belehren, sondern ihn möglichst lange durch Unterhaltung an das Spiel zu fesseln. Diese Spiele haben für den Geschichtsunterricht keine Bedeutung, da sie kein Lernziel verfolgen, obwohl sie auch in der Lage sein können Wissen zu vermitteln. Spiele mit didaktischen Zielen haben jedoch durch ihren lehrenden Inhalt durchaus eine gewisse Relevanz für den Geschichtsunterricht in Schulen, da sie vor allem durch ihre bereits beschriebene Attraktivität für Schüler zu einem Lernerfolg beitragen können. Zusammengefasst legen sie ihren Fokus auf die inhaltliche Stoffvermittlung, die zu einem Lernerfolg führen soll. Dazu zählen zum Beispiel Quizspiele oder Kreuzworträtsel.22

[...]


1 Bernhardt, Markus, Das Spiel im Geschichtsunterricht, in: Michele Barricelli, Peter Gautschi, Ulrich Mayer, Hans-Jürgen Pandel, Gerhard Schneider, Bernd Schönemann (Hrsg.), Methoden historischen Lernens, Schwalbach 2010, S. 9.

2 Grosch, Waldemar, Computerspiele im Geschichtsunterricht, in: Klaus Bergamnn, Ulrich Mayer, Hans-Jürgen Pandel, Gerhard Schneider (Hrsg.), Methoden historischen Lernens, Schwalbach 2002, S. 43.

3 Bernhardt, Das Spiel im Geschichtsunterricht, S. 9.

4 Ebd. , S. 9.

5 Bernhardt, Das Spiel im Geschichtsunterricht, S. 11-12.

6 Ebd. , S. 10.

7 Ebd. , S. 28.

8 Ebd. , S.29.

9 Ebd. , S. 29.

10 Ebd. , S.32.

11 Schulz-Hageleit, Peter, Spielen im Geschichtsunterricht? Überlegung zu einer umstrittenen Unterrichtsmethode, in: Geschichte lernen 4, 1991, 23, S. 11-21, S. 15.

12 Knoch, Peter, Spielerisches Lernen und Lernspiele im Geschichtsunterricht, in: Geschichte in Erziehung und Politik 1, 1990, 5, S. 432-437, S. 434.

13 Bauer-Gantner, Martha, Spiel im Geschichtsunterricht, in: Hans-Uwe Rump, Manfred Treml (Hrsg.), Manz Unterrichtshilfen Geschichte, München 1984, S. 9.

14 Jahn, Friedrich, Geschichte spielend lernen, in: Schriftreihe für Forschung und Unterricht (Hrsg.), Geschichte lehren und lernen, Frankfurt 1992, S. 6.

15 Bernhardt, Das Spiel im Geschichtsunterricht, S. 32.

16 Ebd. , S. 95-96.

17 Ebd. , S. 96-97.

18 Ebd. , S. 22.

19 Ebd. , S. 96-97.

20 Grosch, Computerspiele im Geschichtsunterricht, S. 70.

21 Hawlitschek, Anja, Spielend lernen, in: Friedrich W. Hesse (Hrsg.), Wissensprozesse und digitale Medien, Berlin 2013, S. 1.

22 Grosch, Computerspiele im Geschichtsunterricht, S. 69-70.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Spiele im Geschichtsunterricht als Methode des historischen Lernens
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
14
Katalognummer
V315272
ISBN (eBook)
9783668149052
ISBN (Buch)
9783668149069
Dateigröße
392 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Spiel, Geschichtsunterricht, Unterricht, Geschichte, Spiele im Geschichtsunterricht
Arbeit zitieren
Gabriel Wilms (Autor), 2015, Spiele im Geschichtsunterricht als Methode des historischen Lernens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315272

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Spiele im Geschichtsunterricht als Methode des historischen Lernens



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden