Die Rolle der Mutter zeigt in der Familie eine wichtige Aufgabe auf. Besonders stellen die Mutterrolle- und modelle, bei den jungen Mädchen für ihr Erwerb von sozialen Rollen eine Erforderlichkeit auf. Jedoch sind die Frauen mit ihren Produktionsaktivitäten auch in der Familie, als auch außerhalb dicht in einer Beschäftigung. Sie müssen als eine Mutter oder als eine Arbeiterin in manchen Rollen in den Vordergrund ziehen.
Insbesondere unwirksame Mutterrolle zu Hause, zeigt gegenüber den Kindern Autorität und keine Toleranz, was die Rolle der Mutter zum Spielen forciert. Diese Autoritäre Haltung führt zwischen den Generationen zu Konflikten, und die Kinder in der Pubertätsphase suchen nach dem eigenen Weg.
In diesem Zusammenhang wurde durch diese Arbeit in den Werken von Christine Nöstlinger „ Die Ilse ist Weg“ und Aslɪ Der „ Defne`yi Beklerken“ nach den pädagogischen Werten der Pubertätsphase des Mädchens zwischen der Mutter entstehender Konflikte und Probleme untersucht.
Die Entstehung des Sozialgeschlechts hinsichtlich zu den Werkshelden, die unter der Face to face autoritäre Handlung, die negative Fragen aufweisen, wurden mit Hilfe der Arbeit hervorgebracht und zur Kritik mit Eröffnung untersucht, was das Ziel dieser Arbeit darstellt.
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The role of mothers is important on the education that realize in family. Especially there is a necessity of being role model by mothers about Girls, social roles. However, the women joined the productivity activities and they started a big struggle both in family and outside. They must take some of them to the first position as a wife, a mother or an employee.
Especially the effectiveness of mother role at home has forced then behave children authoritarian and play the role of mother that has no patient and tolerance. This authoritarian behavior may lead conflict of generation and especially children that are puberty choose their way by themselves.
In this context on this thesis in Christine Nöstlinger`s book called “ Ilse left home” (Die Ilse ist weg) and Asli Der`s book called “Defne`yi beklerken” problems and the conflicts that they caused occurred between puberty girls and their mothers have examined at the aspect of pedagogical values.
In the context of occurring the social considering the negative problems that resulting from the authoritarian behavior that composition characters are face to face by the help of compositions and evaluating by criticizing is one of the aims of this thesis.
Inhaltsverzeichnis
EINLEITUNG
1.1 Grundlagen der Arbeit
1.2 Das Ziel der Arbeit
1.3 Das Problem
1.4 Hypothese
TEIL 2 ZUM BEGRIFF DER JUGENDLITERATUR
2.1 Die Jugendliteratur
2.2 Der Adoleszenzroman
TEIL 3 DIE WEIBLICHE PUBERTÄT IN DER GESELLSCHAFT
3.1 Die Pubertätsphasen und die Besonderheiten
3.2 Die Wirkung der Familien auf die Pubertät
3.2.1 Die Rolle der Mutter als Vorbild
3.3 Die Rolle der sozialen Umgebung in der Pubertätszeit
3.3.1 Der Freundeskreis
3.3.2 Die Rollenübernahme in der Schule
TEIL 4 DIE ASPEKTE DER MUTTER-TOCHTER BEZIEHUNG
4.1 Biologische Aspekte
4.2 Psychologische Aspekte
4.3 Soziologische Aspekte
TEIL 5 DIE ZUSAMMENFASSUNG DER AUSGEWÄHLTEN ROMANEN
5.1. Die Biographie von Christine Nöstlinger
5.2 Die Ilse ist weg
5.3. Die Biographie von Asli Der
5.4. Defne`yi beklerken
TEIL 6 DIE FAMILIENSTRUKTUR IN DEN WERKEN „DIE ILSE IST WEG“ UND „DEFNE´YI BEKLERKEN“
6.1 Die Familiendynamik
6.1.1 Die Mutterfiguren
6.1.2 Die Tochterfiguren
TEIL 7 DIE PÄDAGOGISCHEN REFLEKTIONEN DER MUTTER-TOCHTER BEZIEHUNG IN BEIDEN ROMANEN
7.1 Pädagogik und die Rolle in der Jugenderziehung
7.2 Die Ilse ist Weg
7.2.1 Die Erziehung in der Familie
7.2.2 Die Erziehung außerhalb der Familie
7.3 Defne`yi beklerken
7.3.1 Die Erziehung in der Familie
7.3.2 Die Erziehung außerhalb der Familie
TEIL 8 SCHLUSSBETRACHTUNG
Zielsetzung & Themen
Ziel dieser Arbeit ist es, die Mutter-Tochter-Beziehung in den Jugendromanen "Die Ilse ist weg" von Christine Nöstlinger und "Defne`yi beklerken" von Asli Der anhand pädagogischer Kriterien zu vergleichen, um autoritäre Erziehungsmuster und deren Auswirkungen auf die pubertierende Tochter herauszuarbeiten.
- Vergleich der Mutterrolle in verschiedenen kulturellen Kontexten
- Einfluss autoritärer Erziehung auf die Identitätsbildung in der Pubertät
- Soziale Dynamiken und Konflikte in der Mutter-Tochter-Beziehung
- Bedeutung von psychologischen und soziologischen Faktoren für das Selbstwertgefühl
- Herausarbeitung der Auswirkungen von Erziehungsstilen auf die Mündigkeit junger Mädchen
Auszug aus dem Buch
Die Rolle der Mutter als Vorbild
Mütter und Töchter sind auf einzigartige Weise verbunden und auch wenn diese Verbundenheit in der Pubertät sehr beansprucht und belastet wirkt, ist sie immer noch so stark und dauerhaft. In den ersten Lebenstagen, in denen alle Säuglinge – Jungen wie Mädchen – die Mütter als Teil ihrer selbst erfahren, nehmen sie ihre Umgebung teilweise durch die Gefühle der Mutter wahr. Ist die Mutter entspannt und glücklich, tut es dem Säugling gut. Ist sie nervös und aufgeregt, bekommt der Säugling dies zu spüren. Wenn die Mutter ihren weiblichen Säugling betrachtet, sieht sie einen Teil von sich selbst, und wenn die Tochter ihre Mutter betrachtet, bekommt sie eine Ahnung von der Frau, die sie einmal werden wird. Aus dieser Verbindung lernt ein Mädchen früh, was es heißt, weiblich zu sein. Sie lernt zu pflegen, liebevoll zu sein und nahe, bedeutsame Beziehungen aufzubauen und zu erhalten.“(Eagle und Colman,1995).
Für ein Mädchen in der Kindheit ist die Mutter das wichtigste Rollenvorbild. Viele Mädchen imitieren ihre Mütter – sie spielen verkleiden sich mit ihren Kleidungstücken und bemuttern ihre Puppe, so wie es von ihrer Mutter gesehen hat. Erst mit dem Eintritt ins Kindergarten richten die Mädchen ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Außenwelt. Hier lockert sich das Band zwischen Mutter und Tochter, was sehr natürmäßig ist, da die Welt des Kindes größer wird. Trotzdem ist die Beziehung eng und für das Mädchen bleibt die Mutter eine positive weibliche Person – bis zur Pubertät.
Für die Mutter fällt es schwer, nach dieser engen Beziehung, in der Pubertät stürmerische Hauptlast zu tragen. Während die Tochter ihre eigene Identität versucht zu finden, bleibt die Mutter häufig als Negativfolie, die meist grausam zurückgewiesen wird. Aber gleichzeitig fühlt sich das Mädchen in ihrer neuen Rolle noch sehr unsicher und braucht eigentlich die Unterstützung der Mutter. Es ist sehr natürlich, dass Mädchen in der Pubertät sich einerseits heftig gegen ihre Mütter wehren und anderseits schon wenige Momente wieder Trost und Sicherheit suchen.
Zusammenfassung der Kapitel
EINLEITUNG: Einführung in die Forschungsarbeit, die sich mit dem Vergleich der Mutter-Tochter-Beziehung in zwei Jugendromanen befasst.
TEIL 2 ZUM BEGRIFF DER JUGENDLITERATUR: Definition und Erläuterung des Begriffs Jugendliteratur sowie die Abgrenzung des Adoleszenzromans als literarische Gattung.
TEIL 3 DIE WEIBLICHE PUBERTÄT IN DER GESELLSCHAFT: Analyse der Pubertätsphasen, des Einflusses der Familie als Vorbild und der Rolle der sozialen Umgebung.
TEIL 4 DIE ASPEKTE DER MUTTER-TOCHTER BEZIEHUNG: Untersuchung biologischer, psychologischer und soziologischer Faktoren in der Pubertätsphase von Mädchen.
TEIL 5 DIE ZUSAMMENFASSUNG DER AUSGEWÄHLTEN ROMANEN: Vorstellung der Autorinnen Christine Nöstlinger und Asli Der sowie inhaltliche Einführung in ihre Romane.
TEIL 6 DIE FAMILIENSTRUKTUR IN DEN WERKEN „DIE ILSE IST WEG“ UND „DEFNE´YI BEKLERKEN“: Analyse der familiären Dynamik sowie der Mutter- und Tochterfiguren in beiden Werken.
TEIL 7 DIE PÄDAGOGISCHEN REFLEKTIONEN DER MUTTER-TOCHTER BEZIEHUNG IN BEIDEN ROMANEN: Vergleichende pädagogische Betrachtung der Erziehungswerte in Familie und Umfeld.
TEIL 8 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Ergebnisse über das autoritäre Erziehungsverhalten und die Auswirkungen auf die Mutter-Tochter-Beziehung.
Schlüsselwörter
Mutter-Tochter-Beziehung, Pubertät, Adoleszenzroman, Erziehungsstile, Autorität, Konflikt, Pädagogik, Sozialisation, Identitätsbildung, Jugendliteratur, Mutterrolle, Familiendynamik
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die Mutter-Tochter-Beziehung in zwei Jugendromanen ("Die Ilse ist weg" und "Defne`yi beklerken") unter pädagogischen Gesichtspunkten.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen sind der Generationskonflikt, der Einfluss der Mutterrolle als Vorbild, die Pubertät von Mädchen und die verschiedenen Erziehungsstile.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Ziel ist es festzustellen, wie die Mutterrolle in den Werken dargestellt wird und wie autoritäre Strukturen die Mutter-Tochter-Beziehung beeinflussen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es wird eine eklektische Methode verwendet, die sich primär auf die literarische Interpretation der Romane selbst stützt, ergänzt durch literaturwissenschaftliche und pädagogische Hintergründe.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Im Hauptteil werden sowohl theoretische Grundlagen (Jugendliteratur, Adoleszenz, Pädagogik) als auch die spezifische Analyse der Romaninhalte hinsichtlich der Familiendynamik und Erziehungspraktiken diskutiert.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Mutter-Tochter-Beziehung, Pubertät, Autorität, Konfliktbewältigung, Pädagogische Werte und Sozialisation.
Wie unterscheidet sich die Mutterrolle in den beiden Romanen?
Nöstlingers Mutterfigur ist eine Hausfrau mit autoritärem Erziehungsstil, während Asli Ders Mutterfigur als arbeitssüchtige Karrierefrau dargestellt wird, die ihre Autorität aufgrund von Zeitmangel kontrolliert ausübt.
Warum ist das Tagebuch für die Figur Defne so wichtig?
Das Tagebuch dient Defne als notwendiges Ventil für ihre Gefühle, da sie zu Hause aufgrund der Kontaktlosigkeit und des Unverständnisses ihrer Mutter keine andere Möglichkeit hat, ihre Identität zu reflektieren.
- Arbeit zitieren
- Elif Halil (Autor:in), 2015, Pädagogische Kritik an der Mutter-Tochter-Beziehung in den Werken „Die Ilse ist weg“ von Christine Nöstlinger und „Defne'yi Beklerken“ von Asli Der, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315620