Diese Publikation beinhaltet Texte zu den Themen Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit und Angststörungen, die als Einsendeaufgabe an der SRH Fernhochschule eingereicht wurden.
Im ersten Abschnitt wird das Konzept des Sensation Seekings untersucht, wie es in den 1960er Jahren von Marvin Zuckerman in den wissenschaftlichen Diskurs eingeführt wurde. Der zweite Abschnitt hat den Begriff der Selbstwirksamkeit zum Thema. Dabei wird in erster Linie auf die Begriffsbildung Albert Banduras Bezug genommen. Im dritten Abschnitt wird das Thema Ängstlichkeit und Angststörungen besprochen.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- 1. Teilaufgabe C1
- 2. Teilaufgabe C2
- 3. Teilaufgabe C3
- Literatur- und Quellenverzeichnis
- Internetquellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit verschiedenen Aspekten der Persönlichkeitspsychologie, mit dem Fokus auf die Konzepte des Sensation Seeking, der Selbstwirksamkeit und der Ängstlichkeit sowie Zwangsstörungen. Sie analysiert die theoretischen Grundlagen und die empirischen Befunde zu diesen Themen und untersucht deren Relevanz für verschiedene Bereiche der menschlichen Lebenswelt, wie z.B. die Berufswahl, die persönliche Entwicklung und die Interaktion mit anderen Menschen.
- Das Konstrukt des Sensation Seeking: Definition, Messung und Bedeutung für Risikobereitschaft und Entscheidungsverhalten
- Selbstwirksamkeit: Konzeption, Einflussfaktoren und Bedeutung für die Bewältigung von Herausforderungen und die Erreichung von Zielen
- Ängstlichkeit und Zwangsstörungen: Definition, Symptome und therapeutische Ansätze
- Die Interaktion zwischen den drei Konzepten: Wie beeinflussen sich Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit und Ängstlichkeit/Zwangsstörungen gegenseitig?
- Praktische Implikationen der Ergebnisse: Wie können die Erkenntnisse aus der Arbeit zur Förderung des Wohlbefindens und der Lebensqualität eingesetzt werden?
Zusammenfassung der Kapitel
- Teilaufgabe C1: Sensation Seeking: Diese Teilaufgabe beleuchtet das Konstrukt des Sensation Seeking, definiert es anhand der Arbeit von Zuckerman und analysiert dessen Bedeutung für das Streben nach optimalem Erregungsniveau. Sie beleuchtet die Messung des Sensation Seeking durch die Sensation Seeking Scale (SSS) und beschreibt die vier Subskalen "Thrill and Adventure Seeking", "Experience Seeking", "Disinhibition" und "Boredom Susceptibility".
Schlüsselwörter
Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Ängstlichkeit, Zwangsstörungen, Persönlichkeitspsychologie, Risikobereitschaft, Erregungsniveau, SSS (Sensation Seeking Scale), Entscheidungsverhalten, Bewältigungsmechanismen, Therapie.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Sensation Seeking nach Marvin Zuckerman?
Ein Persönlichkeitsmerkmal, das durch das Bedürfnis nach abwechslungsreichen, neuen und komplexen Eindrücken sowie die Bereitschaft zu Risiken gekennzeichnet ist.
Was bedeutet Selbstwirksamkeit laut Albert Bandura?
Die Überzeugung einer Person, auch schwierige Herausforderungen und Barrieren aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
Welche vier Subskalen hat die Sensation Seeking Scale (SSS)?
Die Skalen sind: Thrill and Adventure Seeking, Experience Seeking, Disinhibition (Enthemmung) und Boredom Susceptibility (Anfälligkeit für Langeweile).
Wie beeinflussen sich Selbstwirksamkeit und Ängstlichkeit?
Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung kann dazu beitragen, Ängstlichkeit zu reduzieren, da man sich den Situationen gewachsen fühlt.
Welche Rolle spielt Sensation Seeking bei der Berufswahl?
Menschen mit hohen Werten suchen oft Berufe mit hohem Erregungsniveau oder ständig wechselnden Herausforderungen.
- Quote paper
- Friedemann B. Götz (Author), 2015, Persönlichkeitspsychologie. Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Angststörung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315705