Konstruktion von deviantem Verhalten in migrationsgezeichneten Jugendlichen


Hausarbeit, 2015
23 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Klärung der zentralen Begriffe Norm und Abweichung

3. Deviantes Verhalten unter migrationsgezeichneten Jugendlichen
3.1. Zur Kategorie der Devianz im Jugendalter
3.2. Situationsbeschreibung: Kriminalität unter migrationsgezeichneten Jugendlichen

4. Theoretischer Bezug
4.1. Die Theorie der Anomie
4.2. Anomische Tendenzen in der Postmoderne
4.2. Das ätiologische Paradigma
4.3. Kritische Anmerkungen zur Theorie der Anomie nach Merton
4.4. Folgerungen aus der Kritik

5. Anwendungen der theoretischen Bezüge auf ein Fallbeispiel
5.1. Darstellung des Fallbeispiels
5.2. Folgerungen für den Umgang mit kriminellen Verhalten migrationsgezeichneter Menschen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der sozialen Konstruktion von deviantem Verhalten am Beispiel migrationsgezeichneter Jugendlicher.

Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Aspekt der Kriminalität gelegt.

In den Medien und im politischen Diskurs wird abweichendes Verhalten migrationszeichneter Jugendlicher gerne als erst zu nehmendes Problem dargestellt. Solche Äußerungen verfestigen ein negatives Bild und begünstigen eine doppelte Stigmatisierung der Jugendlichen. Eine einführende Definition soll klären, was unter den Begriffen der Norm und der Abweichung verstanden werden kann und welche definitorischen Implikationen in dieser Arbeit Berücksichtigung finden sollen. Darauffolgend soll erläutert werden, inwieweit die Aussagen der gefühlten Kriminalität migrationsgezeichneter Jugendlicher mit dem realen Vorkommen derselben übereinstimmen. Anhand der Theorie der Anomie nach Merton werden dann mögliche Entstehungsfaktoren für das Auftreten von Delinquenz aufgezeigt. Es wird untersucht werden, inwieweit Kriminalität durch gesellschaftliche Faktoren konstruiert wird.

Ergänzend werden Kritikpunkte der Theorie angeführt. Es wird dargestellt, welche theoretischen Erweiterungen verwendet werden können, um die Aussagekraft der Theorie zu erhöhen. Die Ausführungen werden dann durch ein Fallbeispiel illustriert, auf dessen Grundlage schließlich Handlungsalternativen aufgezeigt werden können. Diese Arbeit schließt mit einem Fazit, in dem die Ergebnisse noch einmal zusammenfassend dargestellt werden.

2. Norm und Abweichung

Im Folgenden sollen nun die Begriffe der Norm und der Abweichung erläutert werden, die im Hinblick auf die Verhaltensdeterminationen als gleichwertige Verhaltensweisen definiert werden können (Lamnek 2007, S.17).

Es ist für das Definieren und Verstehen abweichenden Verhaltens von Bedeutung, beide Begriffe zu beleuchten, denn dieses bezieht sich immer auf die Existenz einer Regel, einer Norm (Böhnisch 2001, S.19). Nur die Existenz von Regeln macht es möglich, gegen diese zu verstoßen. Abweichung an sich ist jedoch keine Verhaltensqualität, sondern eher eine Art Etikett zur Einordnung von Verhalten (Ziehlke 1993, S.51). In der Existenz von Normen wohnt die Tatsache der Abweichung bereits inne, denn Normen sollen zwar den Menschen auf bestimmten Bahnen halten, er kann jedoch nie vollständig in ihnen aufgehen (Ziehlke 1993, S. 53).

Auch wenn abweichendes Verhalten oft mit Delinquenz in Verbindung gebracht wird, bezieht sich dieser Begriff auf vielfältige Verhaltensweisen, die sich sowohl auf das Überschreiten von informellen wie auch formellen Normen beziehen. Beispiele sind hier biographisches Scheitern oder körperliche Abweichungen, sowie Formen des abweichenden Verhaltens, die sich in selbst-destruktiven Handlungen ausdrücken (Risikoverhalten, Substanzmissbrauch) (Böhnisch 2001, S. 13). Mit Delinquenz ist das Brechen von formalen Normen angesprochen, für welches rechtlich fixierte Sanktionen vorgesehen sind. Diese werden dann von Institutionen durchgesetzt.

Welche Verhaltensweisen als abweichend zu kategorisieren sind, kann im kulturellen und sozialen Kontext relativ sein. Ein Beispiel ist die Kriminalisierung des öffentlichen Darstellens von zwischenmenschlicher Zuneigung in fernöstlichen Kulturkreisen. Neben diesen Formen von Abweichung sollte zudem auch die institutionell gebundene Abweichung Erwähnung finden. Diese wird zumeist nur in der zuständigen Institution sanktioniert. So wird störendes oder aufbegehrendes Schülerverhalten im Unterricht nicht geduldet, während die Jugendlichen in ihrer sozialen Gruppe für ein solches Verhalten durchaus Anerkennung erhalten können (Böhnisch 2001, S. 13). All dies sind Formen der Abweichung von geltenden Standards und Normalitätsvorstellungen.

Normen können verstanden werden als Verhaltensanforderungen für wiederkehrende Situationen (Lamneck 2007, S.21). Es sind soziale Regeln und Vorstellungen, an denen wir uns im Alltagshandeln orientieren und die wir im Laufe unseres Lebens durch Sozialisation und Erziehung internalisieren. Nach Weber wird unser Handeln durch unsere Motivation, die vorhandene Situation und die Verhaltenserwartungen potentieller oder tatsächlicher Interaktionspartner determiniert (Lamnek 2007, S. 16). So orientieren wir uns an dem, was von uns erwartet wird. Doch auch bei normverletzenden Verhaltensweisen wird die Regel immerhin insofern in Betracht gezogen, als das der Normverletzende daran interessiert ist, seine Tat unentdeckt zu lassen (Lamneck 2007, S.18). Dem Menschen sind die sozialen Regeln, die Kooperation ermöglichen, nicht von Natur aus gegeben und müssen daher durch soziale Ordnung von Außen suggeriert werden. Dem Widerspruch zwischen individuellen und gemeinschaftlichen Interessen wohnt das Potential der Überschreitung von sozialen Regeln inne (Hess & Scheerer 2004, S.7). Neben dieser Funktion nach der Regeln und Normen notwendige Ordnungsmuster für das menschliche Zusammenleben darstellen, wurden sie im Laufe der Geschichte jedoch auch immer mehr zur Sicherung und Herstellung von Herrschaftsverhältnissen missbraucht. So verfügen die Herrschenden in einer Gesellschaft über das Werkzeug bestimmte Handlungen je nach funktionalem Nutzen zu kriminalisieren oder sie in andere Kategorien des abweichenden Verhaltens einzuordnen (Hess & Scheerer 2004, S.9). Als Beispiel ist hier Homosexualität zu nennen: Sie galt in vielen Ländern lange als kriminelle Handlung, die mit Gefängnisstrafen gehandhabt wurde. Diese Gesetze wurden dann nach und nach abgeschafft. Homosexualität galt dann noch als abweichendes Verhalten, das zwar sozial sanktioniert, aber nicht mehr strafrechtlich verfolgt wurde und wird inzwischen vielerorts als legitim und „normal“ betrachtet. Wie wandelbar die Gültigkeit von Normen ist, zeigt sich auch im Kontext der Individualisierung. Das massenhafte Aufbegehren gegen bestimmte Regeln trägt zu ihrer Veränderung bei. Was vor einigen Jahren noch als anstößig galt, fällt heute kaum noch auf (Ziehlke 1993, S.49).

Die Sicherstellung konformen Verhaltens wird mit Mechanismen sozialer Kontrolle gewährleistet. Diese können sich auf soziale Sanktionen beziehen. So kann ein Radfahrer, der auf dem Bürgersteig fährt damit rechnen, von anderen Personen dafür gerügt zu werden oder sogar ein Bußgeld zahlen zu müssen. Die Kategorisierung einer Handlung als kriminell erlaubt es, dass Risiko zu personalisieren, die Person öffentlich zu stigmatisieren und ihr allein die Schuld zuzuweisen (Hess & Scheerer 2004, S.9). Die öffentliche Verantwortung für das Entstehen von Kriminalität wird so gänzlich ausgeblendet, so wie auch ihre Funktionalität zur Legitimierung von Herrschaftsverhältnissen ausgeblendet werden kann. Welche Handlungen verboten und strafrechtlich verfolgt werden bestimmt der Gesetzgeber und somit auch, was Kriminalität ist und was nicht (Hess & Scheerer 2004, S.11). Lamnek legt in seiner Definition abweichenden Verhaltens Wiswedes Trichotomisierung der Klassifikation abweichenden Verhaltens zu Grunde (Lamnek 2007, S. 49).

Die normorientierte Definition abweichenden Verhaltens bezieht sich sowohl auf institutionalisierte Soll-Normen, wie auch auf so genannte informelle Kann-Normen. Es ist jedoch zu konstatieren, dass abweichendes Verhalten sich nicht immer am Überschreiten von Normvorstellungen konkretisiert, sondern auch an übergeordneten allgemeinen Werten orientiert sein kann (Lamneck 2007, S. 50). Daher scheint eine definitorische Erweiterung notwendig.

In der erwartungsorientierten definitorischen Perspektive wird abweichendes Verhalten als eines definiert, dass den Erwartungen der Interaktionspartner an das Verhalten widerspricht. Diese Definition setzt aber voraus, dass es eine Instanz gibt, die über die Legitimation verfügt, zu entscheiden, was die Verhaltensanforderungen in einer bestimmten Situation an eine bestimmte Person sind (Lamnek 2007, S.51).

Zudem erhöht einmaliges deviantes Verhalten die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von abweichenden Folgehandlungen. Damit wird also abweichendes Verhalten erwartet, ein Paradoxon entsteht (Lamnek 2007, S.52).

Es wurde bereits gezeigt, dass Mechanismen sozialer Kontrolle angewendet werden, um das Befolgen von Normen zu gewährleisten. Dabei spielen soziale Sanktionen eine tragende Rolle. Verhaltensweisen können sowohl negativ als auch positiv sanktioniert werden. Die sanktionsorientierte Definition von abweichendem Verhalten geht davon aus, dass dieses immer dann vorliegt, wenn eine Handlung negative Sanktionen nach sich zieht (Lamneck 2007, S.52). Hier ist jedoch hinzuzufügen, dass nicht alle Handlungen, die sanktionswürdig sind, auch tatsächlich sanktioniert werden. Solche Verhaltensweisen würden dann nach einer engen Auslegung dieser Definition als konform erscheinen. Daher ist eine solche Anwendung nicht sinnvoll und es empfiehlt sich als Konsequenz aus diesen Implikationen, den Aspekt der Erwartung miteinzubeziehen und zu konstatieren, dass all jene Handlungen als abweichend zu klassifizieren sind, die prinzipiell sanktionswürdig erscheinen (Lamneck 2007, S.54).

3. Deviantes Verhalten von migrationsgezeichneten Jugendlichen

3.1. Zur Bedeutung von Devianz im Jugendalter

Jugendkriminalität ist ein in den Medien ein beliebtes Thema und häufig Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Dabei wird zumeist beklagt, dass die Jugend krimineller geworden sei und die Taten an Gewalt und Brutalität zunehmen würden. Tatsächlich ist es jedoch so, dass die Häufigkeit von kriminellen Delikten Jugendlicher in den letzten Jahren rückläufig ist. Die größte Gruppe der Tatverdächtigen bewegt sich im Altersspektrum von 18- unter 21 Jahren. In dieser Personengruppe steigt der Wert kontinuierlich bis 2004 an, danach ist jedoch wieder ein Abfall der Kurve zu verzeichnen (Heinz, 2015).

Diese statistischen Daten sind jedoch stets mit Vorsicht zu genießen, so werden sie z.B. von der Anzeigebereitschaft in der Gesellschaft beeinflusst und sie sagen letztlich nur etwas über solche Personen aus, die beim Begehen von Straftaten erwischt und strafrechtlich verfolgt wurden.

Interessanter sind hier Daten über selbstberichtete Delinquenz. Diese zeigen, dass Kriminalität im Jugendalter ein normales Phänomen ist (Heinz, 2015). Aus diesen Daten geht auch hervor, dass die überwiegende Zahl der delinquenten Jugendlichen männlich ist.

Natürlich variiert hier das Grad der „normalen“ Delinquenz je nach Art der Verbrechen, aber in Abhängigkeit zu dem befragten Deliktsbereich gaben bis zu 70 % der jungen Menschen an, im letzten Jahr eine der angegeben Straftaten begangen zu haben (Heinz, 2015).Der Prozess des Heranwachsens korreliert mit Verhaltensweisen, die darauf ausgerichtet sind Grenzerfahrungen zu machen, sich gegen die Erwachsenengeneration aufzulehnen und mit non-konformen Verhaltensweisen zu experimentieren (Ziehlke 1993, S.59).

Zudem können delinquente Verhaltensweisen die Zugehörigkeit zu Peer Groups ausdrücken. Häufig werden auch innerhalb dieser Gruppen Rituale oder Mutproben durchgeführt, die von den Mitgliedern delinquentes Verhalten erfordern. Es zeigt sich zudem, dass sich die Nicht-Bestraften kaum von den Nicht-Straffälligen unterscheiden, wenn es um die Entwicklung einer kriminellen Karriere geht. Demgegenüber sind Bestrafte im Gegensatz zu nicht-Bestraften eher gefährdet, einen solchen Weg einzuschlagen (Ziehlke 1993, S.77). Hier wird deutlich, welche Auswirkungen die Etikettierung als „Krimineller“ auf den biographischen Werdegang eines jungen Menschen haben kann. Generell ist zu verzeichnen, dass Jugendliche zu allen Zeiten häufiger in Straftaten involviert sind als Erwachsene (Heinz, 2015), allerdings sind die Delikte, die Jugendliche begehen, sind zumeist im Feld des Diebstahls zu verorten. Nur ein geringer Prozentsatz übt tatsächlich Gewaltverbrechen aus (Rutter, Giller & Hagell 1998, S.34).

Im Vergleich dazu sind die Taten, die von Erwachsenen verübt werden wesentlich breiter gestreut und schwerwiegender. Sie sind die typischen Vertreter für Gewaltverbrechen, organisierte Kriminalität, Drogen- oder Waffenhandel (Heinz, 2015).

3.2. Situationsbeschreibung: Devianz bei migrationsgezeichneten Jugendlichen

Während der Jugendkriminalität bereits ein besonderes öffentliches Interesse innewohnt, wird in den Medien noch einmal speziell das Thema der Kriminalität von migrationsgezeichneten Menschen unterstrichen.

So heißt es z.B. in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ : „Junge Türken neigen am Meisten zur Gewalt“ (Müller, 2008) oder in „die Welt“: „Jeder vierte Tatverdächtige ohne deutschen Pass“ (Martin, 2013).

Dabei ist eine Differenzierung der Daten nach Pass oder Hautfarbe völlig unbrauchbar. Deshalb wird in der Forschung eher danach unterschieden, ob ein Zuwandererstatus vorliegt oder nicht (Sommer 2012). Hier liegen nur Daten aus Befragungen vor. Die so gewonnen Daten sind auch nur unter bestimmten Einschränkungen zu betrachten, so kann z.B. die Angst um den Aufenthaltsstatus das Antwortverhalten beeinflussen und auch hier gilt es sich zu fragen, ob migrationsgezeichnete Jugendliche vielleicht häufiger verdächtigt und überführt werden, da ihre gefühlte Kriminalität in der öffentlichen Wahrnehmung höher ist (Sommer 2012). In den amtlichen Statistiken vom Bundeskriminalamt werden nicht die tatsächlichen Täter, sondern Menschen erfasst, die einer Straftat verdächtigt werden. Das eine solche Verfahrensweise in relativ hohen Werten bei der Gruppe der ausländischen Bürger resultiert, überrascht nicht, da vieles dafür spricht, dass sie eher der Delinquenz bezichtigt werden.

Generell stellt allein das Interesse an den Unterschieden im delinquenten Verhalten von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund eine politische Motivation dar, so sollen Daten gewonnen werden, die die Unterschiedlichkeit innerhalb dieser Gruppen belegen und somit zum Untermauern der These von der Andersartigkeit migrationsgezeichneter Menschen dienen sollen.

In den durchgeführten Befragungen zeigten sich teilweise keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich marginaler delinquenter Verhaltensweisen und Gewaltdelikte. In anderen Untersuchungen gaben Jugendliche deren Familien aus der Türkei oder dem ehemaligen Jugoslawien immigriert waren teilweise an, bis zu zweimal häufiger in Gewaltverbrechen involviert gewesen zu sein (Sommer 2012). Mögliche Ursachen dafür beziehen sich aber nicht zwingend auf kulturelle Unterschiede, auch wenn unterschiedliche Bilder von Männlichkeit einen Einfluss auf das Verhalten junger Männer nehmen können. Vor Allem ist die Position von migrationsgezeichneten Menschen in der Struktur der sozialen Ungleichheit von Bedeutung. Eingeschränkte Mittel zur Verwirklichung von sozial suggerierten Zielen können zu delinquenten Verhaltensweisen, zu Frustration und möglicher Weise auch zu gesteigerter Aggressionsbereitschaft führen (Sommer 2012). Die Erklärungen für die Entstehung von Kriminalität differieren nach der gewählten Perspektive. Im Folgenden werden mit Hilfe unterschiedlicher theoretischer Herangehensweisen die möglichen Gründe und Entstehungsfaktoren für delinquentes Verhalten aufgeführt und diskutiert.

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Konstruktion von deviantem Verhalten in migrationsgezeichneten Jugendlichen
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Kultur- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Konstruktion von Differenz
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V315746
ISBN (eBook)
9783668152908
ISBN (Buch)
9783668152915
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstruktion, verhalten, jugendlichen
Arbeit zitieren
Sarina Wippermann (Autor), 2015, Konstruktion von deviantem Verhalten in migrationsgezeichneten Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315746

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