Most of manufactures bear name. Sometimes, it has nothing to do with the content. For instance, the name Kino will not necessarily remind about a powder soap, unless one has already used it. Sometimes, a known name can be given to a product, for instance the Orange telecommunications society bears a well-known fruit name. Reference and inference are two linguistic terms used to describe such phenomena dealing with the relationship between a linguistic item and a material object. We name things by associating them with a linguistic form which can be created for that purpose or borrowed from another existing name/thing of which we intend to transfer a certain type of property. This paper explores these two naming processes popularly used to coding products for advertising purpose.
The following paper is written in french / Le texte suiviant est écrit en français.
Inhaltsverzeichnis
- Encodage référentiel
- Encodage par dénomination
- Encodage par siglaison
- Encodage inférentiel
- Inférence nominale
- Inférence onomastique
- Inférence verbale
- Inférence adjectivale
- Inférence adverbiale
- Conclusion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die Prozesse der Namensgebung von Produkten im Bereich der Werbung. Dabei werden zwei zentrale linguistische Konzepte, Referenz und Inferenz, analysiert, die die Beziehung zwischen einem sprachlichen Element und einem materiellen Objekt beschreiben. Der Fokus liegt darauf, wie diese Prozesse in der Praxis angewendet werden, um Produkte zu kodieren und ihre Eigenschaften für den Konsumenten attraktiv zu gestalten.
- Referenz und Inferenz als linguistische Konzepte im Kontext der Produktbenennung
- Analyse von Encodierungstechniken im Bereich der Werbung
- Beispiele für die Anwendung von Referenz und Inferenz in der Produktbenennung
- Untersuchung der psychologischen und sprachlichen Aspekte der Produktbenennung
Zusammenfassung der Kapitel
Encodage référentiel
Dieses Kapitel behandelt die Encodage-Techniken, die auf der Referenz basieren. Es wird erläutert, wie Produkte durch die Verwendung von Namen oder Siglen kodiert werden, die entweder neu geschaffen werden oder von bestehenden Namen/Dingen entlehnt werden. Es werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, um die verschiedenen Encodierungstechniken zu veranschaulichen.
Encodage inférentiel
Dieses Kapitel befasst sich mit der Encodage-Technik, die auf der Inferenz basiert. Es wird erläutert, wie Produkte durch die Verwendung von Namen oder Begriffen kodiert werden, die auf bestimmte Eigenschaften oder Assoziationen hinweisen, ohne diese explizit zu nennen. Es werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, um die verschiedenen Inferenztypen zu veranschaulichen.
Schlüsselwörter
Produktbenennung, Werbung, Referenz, Inferenz, Encodage, Siglaison, Namensgebung, Sprachliche Kodierung, Sprachliche Strategien, Konsumentenpsychologie, Produktmarketing.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Referenz und Inferenz bei der Produktbenennung?
Referenz bezeichnet die direkte Beziehung zwischen einem Namen und einem Objekt (z.B. ein neuer Kunstname). Inferenz hingegen nutzt bestehende Begriffe (wie "Orange" für eine Firma), um Eigenschaften oder Assoziationen des ursprünglichen Begriffs auf das Produkt zu übertragen.
Warum wählen Unternehmen oft Namen, die nichts mit dem Produktinhalt zu tun haben?
Dies geschieht oft durch "Encodage par dénomination". Solche Namen müssen erst durch Marketing mit Bedeutung aufgeladen werden, bieten aber den Vorteil einer einzigartigen Markenidentität ohne direkte begriffliche Vorbelastung.
Welche Rolle spielt die Linguistik in der Werbung?
Die Linguistik hilft zu verstehen, wie Konsumenten Namen verarbeiten. Durch morphologische (z.B. Siglaison/Abkürzungen) oder semantische Strategien (Inferenz) können gezielt Wünsche und Erwartungen beim Käufer geweckt werden.
Was ist "Inférence onomastique"?
Dabei handelt es sich um eine Namensgebung, die auf Eigennamen oder bekannte Persönlichkeiten anspielt, um deren Image oder Status auf ein beworbenes Produkt zu projizieren.
Warum werden Neologismen in der Werbung so häufig eingesetzt?
Neologismen (Wortneuschöpfungen) erzeugen Aufmerksamkeit, wirken modern und ermöglichen es Unternehmen, Begriffe rechtlich als Marke zu schützen, die exklusiv mit ihrem Produkt verbunden sind.
- Arbeit zitieren
- Cyril H. Kparou (Autor:in), 2016, Encodage sémantico-pragmatique des néologismes publicitaires, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315895