Aspekte eines quellenkritischen Analyserahmens für die Darstellung der Tugend- und Güterlehre in „de finibus bonorum et malorum“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Darstellung der peripatetisch-akademischen Güterlehre in de finibus V

3 Quellenkritische Analyse
3.1 Philosophiegeschichtlicher Hintergrund
3.1.1 Philon von Larisa und die akademische Skepsis
3.1.2 Antiochos von Askalon und die Alte Akademie
3.2 Ideengeschichtliche Analyse
3.3 Strukturelle und methodische Einflüsse
3.4 Ciceros literarische und philosophische Eigenleistung

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Ecce multo maior etiam dissensio: Zeno in una virtute positam beatam vitam putat; quid Antiochus? ‘Etiam,’ inquit, ‘beatam sed non beatissimam.’ []

Distrahor—tum hoc mihi probabilius tum illud videtur. Et tamen, nisi alterutrum sit, virtutem iacere plane puto; [...][1]

Dieses Zitat aus Lucullus spiegelt Ciceros Haltung gegenüber der Frage nach der Suffizienz der Tugend für ein glückseliges Leben. Obgleich sie eine der zentralen Thematiken seiner philosophischen Werke ist, scheint er zu keiner zufriedenstellenden Antwort zu kommen.

In seinem Werk de finibus bonorum et malorum widmet sich der antike Staatsmann, Redner und Philosoph den einzelnen Schulen der hellenistischen Philosophie. Geradezu schematisch bearbeitet er zunächst den Epikureismus, daran anschließend die Stoa und schließlich die Lehre der Akademie und des Peripatos. Cicero geht dabei stets ähnlich vor: Nach einer zumeist ausführlichen Darlegung der Lehre folgt eine kritische Stellungnahme.

Das Buch V nimmt im gesamten Werk eine Sonderstellung ein. Nicht nur, dass es sich um das letzte Buch des Werkes handelt, in dem der Leser eine Antwort auf die Fragen nach dem finis bonorum et malorum erwartet, auch der Aufbau wirkt anders, der Schematismus der vorangegangenen Bücher durchbrochen. Ausgangslage und Szenerie unterscheiden sich bereits zum Vorangegangenen.[2] Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet Pisos Darstellung der peripatetisch-akademischen Ethik in der Tradition des Antiochos von Askalon, bei welchem er genau wie Cicero mehrere Monate gehört hatte.[3]

Aufbau und Inhalt von de finibus sind in der Philosophie wie Philologie vielfach analysiert worden. Interessant und selten näher beleuchtet ist hingegen die Frage, welche Einflüsse zu einer solchen Darstellung der Thematik führten, woher seine Kenntnisse darüber stammen und in welchem Maße das Werk eine Eigenleistung Ciceros oder möglicherweise zu großen Teilen auf seine Quellen zurückzuführen ist. Im Folgenden soll anhand einer exemplarischen Untersuchung der Darstellung der peripatetisch-akademischen Tugend- und Güterlehre gezeigt werden, welche Ergebnisse eine quellenkritische Annäherung an den Text liefern kann. Es geht dabei nicht um eine erschöpfende Darstellung einzelner Quellen oder philosophischer Fragen von ihrem ersten Aufkommen bis zum Aufgreifen Ciceros. Vielmehr soll versucht werden, einzelne Positionen und Einflüsse herauszuarbeiten und gegebenenfalls zuzuordnen.

2 Die Darstellung der peripatetisch-akademischen Güterlehre in de finibus V

Cicero vermittelt auf den ersten Blick an vielen Stellen seines Werkes den Eindruck, zunächst eine systematische, unkritische Beschreibung der philosophischen Sachlage zu liefern. Nicht zuletzt geschieht dies durch seine Dialogpartner. In den drei Gesprächen, die in Ort, Zeit und Personen variieren, übernehmen stets Vertreter der jeweiligen Schule diesen Teil der scheinbar objektiven Schilderung. In Buch I legt Torquatus die Lehre Epikurs dar, welche in Buch II von Cicero kritisiert und widerlegt wird. Ähnlich ist der zweite Dialog strukturiert. In Buch III entwickelt Marcus Porcius Cato die stoische finis -Lehre. Im Anschluss wird Cicero diese genauso als ungenügend erachten.[4] Das dritte und letzte Gespräch weicht von den vorherigen ab. Nicht nur weil es sich lediglich über ein Buch erstreckt, sondern auch weil die referierend-kritischen Anmerkungen Ciceros wesentlich kürzer ausfallen.[5] Im Folgenden soll ein Blick auf die Figurenkonstellation und Gesprächssituation geworfen werden, um dann die für die Analyse wichtige Textstelle in den Gesamtzusammenhang einzuordnen und kurz zusammenzufassen.

Buch V spielt während Ciceros Aufenthalt in Athen im Jahre 79. Gemeinsam mit seinen Freunden Atticus und Marcus Pupius Piso Frugi Calpurnianus, seinem Bruder Quintus und ihre beider Vetter Lucius Cicero unternimmt der Ich-Erzähler einen Spaziergang durch die Akademie.[6] Für die Darstellung der peripatetisch-akademischen Lehre lässt er Piso zu Wort kommen.[7]

Die Rede Pisos wird nur selten unterbrochen und stellt eine umfassende Schilderung der peripatetisch-akademischen Ansichten samt ihrer thematischen Vielfalt dar. Den Hauptteil der Ausführungen bildet jedoch die Ethik und die Frage nach dem summum bonum, der in einer ausführlichen Erläuterung der finis- Lehre mit ihrer engen Verbindung zur Tugend- und Güterlehre gipfelt. Es folgt noch ein kurzer Epilog seitens Pisos[8], bevor Cicero mit seiner Kritik am Gesagten beginnt.[9]

Der Abschnitt zur peripatetisch-akademischen Tugend- und Güterlehre bildet das Ende und gewisser Maßen den Höhepunkt Pisos Vortrags. Sie stellt, wenn man so will, den Kern der antiocheischen Ethik dar, der in den Paragraphen 71-74 noch einmal zusammengefasst wird. Cicero scheint das System des Antiochos oder zumindest dessen anthropologische Voraussetzungen für ethisches Handeln auf den ersten Blick zu billigen und lobt die Rede seines Freundes.[10] Als unverständlich und in keinster Weise zufriedenstellend erachtet er lediglich die Theorie von der Autarkie der Tugend und Komparation der Eudaimonie. Hierum kreist der Großteil seiner Kritik, die letztlich doch zur skeptischen Urteilsenthaltung führt, wie sie auch im der vorliegenden Arbeit vorangestellten Zitat Ausdruck findet.[11]

Die Frage bleibt, warum Cicero sich für die Darlegung der Lehre des Antiochos entscheidet. Wirkt es an verschiedenen Stellen als dienen Pisos Ausführungen einer traditionellen Wiedergabe der altakademischen und peripatetischen Lehre[12], so macht der Autor doch am Anfang und am Ende unmissverständlich klar, dass es sich um die Auffassung Antiochos' handelt.[13] Was dies im Konkreten bedeutet, soll in einer multiperspektivischen, quellenkritischen Analyse gezeigt werden.

3 Quellenkritische Analyse

3.1 Philosophiegeschichtlicher Hintergrund

3.1.1 Philon von Larisa und die akademische Skepsis

Nach Platons Tod im Jahre 347 vor Christus übernimmt Speusippos die Leitung der Akademie. Er und seine Nachfolger versuchen die platonische, zu großen Teilen immer noch mündlich tradierte Lehre zu systematisieren. Diese dogmatische Ältere Akademie erstreckt sich bis circa 268/263 vor Christus und basiert auf einem strikten Wahrheitsideal.[14]

Mit Arkesilaos beginnt in den folgenden Jahren die mittlere, stark aporetisch geprägte Akademie. Anknüpfend an die sokratischen Aporien, für die an dieser Stelle exemplarisch nur der Aphorismus „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ angeführt werden soll, bestreiten ihre Vertreter die Möglichkeit sicherer Erkenntnis. Häufig wird dieser Kurswechsel innerhalb der platonischen Tradition mit der Auseinandersetzung mit der Stoa in Verbindung gebracht.[15] Die Urteilsenthaltung, die ἐποχή, stellt eine bewusste Entscheidung dar und dient der Vermeidung von ihrer Ansicht nach unausschließbaren Fehlurteilen.[16]

Erst Karneades liefert mit dem πιθανόν, dem Wahrscheinlichen, einen Ausweg aus dieser Aporie und leitet damit wohl um 150 vor Christus die Phase der Neuen Akademie ein. Um seine Person ranken sich viele Anekdoten. Bei seiner Teilnahme an der Philosophengesandtschaft nach Rom 155 vor Christus soll er an einem Tag für und am anderen gegen die Gerechtigkeit gesprochen haben. Diese Methode des in utramque partem dicere ist charakteristisch für die neue, skeptische Akademie, die das Wissen zu relativieren sucht und die Ansätze der negativen Dialektik des Arkesiloas fortführt.[17] In ihrer Tradition steht auch Philon von Larisa, zu dessen Schülern unter anderen Cicero und Antiochos von Askalon gehören. Um der Handlungsunfähigkeit, der άπραξία, zu entgehen, die aus einer radikalen Umsetzung der ἐποχή folgen würde, tritt an die Stelle der sicheren Erkenntnis das Wahrscheinliche, das probabile oder veri simile. Während Kleitomachos, unmittelbarer Nachfolger des Karneades, die Ideen seines Lehrers übernimmt und weiterführt, modifiziert bereits Philon von Larisa, Scholarch von 156/155 bis 137/136, die probabilistische Lehre. Er schwächt den radikalen Skeptizismus seines Lehrers ab, indem er die Meinung vertritt, dass die Dinge prinzipiell erfassbar seien, der Mensch sich der Wahrheit aber immer nur annähern kann. Das mag auf den ersten Blick ein Schritt zurück in Richtung Dogmatismus zu sein, erklärt sich jedoch wiederum aus der Auseinandersetzung mit der Stoa.[18]

Charakteristisch für die neue Akademie ist neben der oben angesprochenen methodischen Dialektik ihr ethischer Ansatz, die divisio Carneadea. Ohne sich selbst zu bekennen, widerlegt Karneades die Lehren der klassifizierten hellenistischen Systeme, indem er seinen eigenen Standpunkt bei der Argumentation stetig wechselt. Auch wenn Karneades selbst keine Schriften hinterließ, so findet sich seine Dialektik doch in vielen Schriften Ciceros wieder.[19]

Als die Gesinnung des Antiochos von Askalon mit der Lehre der Neuen Akademie unvereinbar wird, gründet er mit dem Anspruch, zur ursprünglichen Lehre Platons zurückzukehren, seine eigene Schule.[20]

3.1.2 Antiochos von Askalon und die Alte Akademie

Wie im vorangegangenen Kapitel erwähnt, lernt Antiochos von Askalon bei Philon von Larisa in der neuen, skeptischen Akademie. Wohl um 80 vor Christus verlässt er jedoch die Schule und eröffnet eine eigene, die er Alte Akademie nennt. Auch Cicero gehört zu seinen Hörern.[21]

Was der genaue Auslöser für Antiochos' Wandel vom überzeugten Skeptiker zum Dogmatiker war, ist unbekannt. Keine seiner Schriften ist erhalten geblieben. Lediglich rekonstruierte Fragmente aus Texten anderer Autoren, mit oder ohne namentlichen Verweisen[22], wie zum Beispiel in Ciceros Academica oder eben de finibus, machen sein Wirken und Lehren greifbar.[23] Nach eigenem Anspruch handelt es sich bei der Lehre der Alten Akademie des Antiochos weniger um eine neue, vollkommen eigenständige Position, als vielmehr um ein Anknüpfen an Platon und dessen altakademischen Nachfolger. Charakteristisch ist seine These, dass die frühe Akademie, der Peripatos und die Stoa in der Tradition des Sokrates stehen und in ihrem Kern streng genommen dasselbe lehren. Er bemühe sich daher um eine vor allem aus doxographischen Elementen bestehende Synthese der drei Schulen, die bei genauerer Betrachtung jedoch immer wieder den Eindruck von Oberflächlichkeit erwecke, so Jan Szaif.[24] In der Erkenntnistheorie folgt er ganz der Stoa.[25] Der Dogmatismus, der aus deren „doctrine of certainty“[26] resultiert, muss der Grund für den Bruch mit seinem früheren Lehrer Philon gewesen sein. Seine Ethik basiert auf der alt-akademischen wie peripatetischen Güterlehre, die auch nicht-seelischen Gütern einen Anteil an der Eudaimonie zuspricht.[27]

Die Telosformel des Antiochos von Askalon ist keine reine Zusammenfassung der stoischen, akademischen und peripatetischen Lehre, sondern eine eigene, idealisierte Fassung. Antiochos liefert einen Versuch der Versöhnung der altstoischen Lehre, nach der die ἀρετή zum Erwerb der Eudaimonie ausreiche, mit der akademisch-peripatetischen Berücksichtigung der außerseelischen und körperlichen Güter.[28] Seine ethische Lehre findet sich zusammengefasst in Ciceros Academici libri.[29] Auch hier wird deutlich, dass die antiocheische Lehre, zumindest von Cicero, als mit der akademisch-peripatetischen weitgehend identisch angesehen wird. So besteht der eigentliche Anspruch an dieser Stelle genau wie in de finibus V in der Darstellung der Philosophie des Platons und des Aristoteles beziehungsweise deren Tradition.[30] Die Verknüpfung, ja die nahezu Gleichsetzung peripatetischer Elemente mit akademischen sei, so Varro in Ciceros Dialog, vollkommen legitim, da „ illud imprudenter, si alios esse Academicos qui tum appelarentur alios Peripateticos arbitrantur. Communis haec ratio, et utrisque hic bonorum finis videbatur, adipisci quae essent prima natura quaeque ipsa per sese expetenda, aut omnia aut maxima; ea sunt autem maxima quae in ipso animo atque in ipsa virtute versantur. Itaque omnis illa antiqua philosophia sensit in una virtute esse positam beatam vitam, nec tamen beatissimam nisi adiungerentur et corporis et cetera quae supra dicta sunt ad virtutis usum idonea.“[31]

Auf der Grundlage der akademischen und peripatetischen Ethik hat Antiochos eine Güterlehre entwickelt, die alle drei Güterklassen bei ihrer Bedeutung für die Eudaimonie berücksichtigt. Demnach sei die Tugend zwar hinreichende und notwendige Voraussetzung für ein glückseliges Leben, um ein vita beatissima erreichen zu können, müssen allerdings auch die bona corporis et cetera zur Steigerung und Erleichterung der Tugendhaftigkeit hinzukommen.

In einem nächsten Schritt soll im Rahmen einer ideengeschichtlichen Analyse näher untersucht werden, welchen Einfluss die Lehre des Antiochos auf die Darstellung der Tugend- und Güterlehre im Buch V genommen hat.

3.2 Ideengeschichtliche Analyse

Pisos Vortrag über die Güterlehre des Peripatos und der Akademie anhand der Lehre des Antiochos ist durchzogen vom „Motiv der ganzen menschlichen Natur“[32], nach dem alle drei Güterklassen, das heißt die seelischen, äußeren und körperlichen Güter, Einfluss auf die Eudaimonie des Menschen haben.[33] Diese Dreiteilung findet sich bereits bei Platon und Aristoteles.[34] Die bona animi werden vor allem durch die Tugenden repräsentiert, hinzu kommen die körperlichen und äußeren Güter. Letzere umfassen Dinge „ ut amici, ut parentes, ut liberi, ut propinqui, ut ipsa patria, sunt illa quidem sua sponte cara“[35]. Das Ziel des antiocheischen Peripatos wie der Akademie sei die Eudaimonie, die zumeist in einer Eupraxie realisiert wird oder zumindest sehr stark an diese geknüpft ist.[36]

[...]


[1] Cic. ac. 2, 134.

[2] Vgl. Olof Gigon, Über die Ziele des menschlichen Handelns, S. 578f.

[3] Vgl. Cic. fin. V, 8.

[4] Siehe Matthias Gelzer, RE, S. 1136.

[5] Vgl. Günter Gawlick und Woldemar Görler, GGPh, S. 1040f.

[6] Vgl. Cic. fin. V, 1 und Matthias Gelzer, RE, S. 1136.

[7] Vgl. Cic. fin. V, 9-74.

[8] Vgl. Cic. fin. V, 71-74.

[9] Vgl. ebd. V, 76-96.

[10] Vgl. ebd. V, 75f.

[11] Vgl. ebd. V, 75-82, besonders 81.

[12] Vgl. ebd. V, 8.

[13] Vgl. ebd. V, 8 und V, 75.

[14] Für eine dezidierte Darstellung der Älteren Akademie siehe Hans Joachim Krämer, GGPh, S. 1-151.

[15] Für eine dezidierte Darstellung dieses Konflikts siehe Hans Joachim Krämer, Platonismus und hellenistische Philosophie, S. 58-74.

[16] Vgl. Roman Eisele, Skeptizismus, S. 932.

[17] Siehe ebd., S. 932.

[18] Siehe Woldemar Görler, GGPh, S. 921.

[19] Siehe Roman Eisele, Skeptizismus, S. 932.

[20] Zur Lehre des Antiochos siehe Kapitel 3.3.

[21] Für eine dezidierte Darstellung des Lebens Antiochos' von Askalon siehe Woldemar Görler, GGPh, S. 939-945.

[22] Siehe dazu Hans Joachim Mette, Philon von Larisa und Antiochos von Askalon, Lustrum 28/29, S.9-63.

[23] Siehe dazu Jonathan Barnes, Antiochos of Ascalon, in: Philosophia Togata I, S. 64-68.

[24] Siehe Jan Szaif, Gut des Menschen, S. 23.

[25] Siehe Woldemar Görler, GGPh, S. 952.

[26] John Dillon, The Middle Platonists, S. 64.

[27] Siehe Jan Szaif, Gut des Menschen, S. 23.

[28] Siehe Albrecht Dihle, Zwei Vermutungen zu Varro, S. 176.

[29] Vgl. Cic. ac. I, 19-23.

[30] Vgl. ebd. I, 15-18.

[31] Ebd. I, 22f.

[32] Woldemar Görler, GGPh, S. 958.

[33] Vgl. Woldemar Görler, GGPh, S. 958.

[34] Siehe Hans Strache, Der Eklektizismus des Antiochos von Askalon, S. 73.

[35] Cic. fin. V, 68.

[36] Vgl. ebd. V, 55-58 und Jan Szaif, Gut des Menschen, S. 145.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Aspekte eines quellenkritischen Analyserahmens für die Darstellung der Tugend- und Güterlehre in „de finibus bonorum et malorum“
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Altertumswissenschaften)
Veranstaltung
Cicero. De finibus bonorum et malorum
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V316354
ISBN (eBook)
9783668152960
ISBN (Buch)
9783668152977
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aspekte, analyserahmens, darstellung, tugend-, güterlehre, Cicero, de finibus
Arbeit zitieren
Christoph Kehl (Autor), 2013, Aspekte eines quellenkritischen Analyserahmens für die Darstellung der Tugend- und Güterlehre in „de finibus bonorum et malorum“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316354

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