Die Risiken der romantischen Lektüre in Jean Pauls Roman "Titan"


Hausarbeit, 2009

18 Seiten, Note: 2,0

Nils Gantner (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A: Einleitung

B: Die Risiken der romantischen Lektüre in Jean Pauls Roman Titan
1. Rocquairol als „naiver" Leser oder über Ästhetik, Liebe und Lektüre
2. Herr Fahland und das Buch
3. Das poetische Ich oder über Fichtes und Jean Pauls Ichkonzeption

Bibliographie

A: Einleitung:

In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung dem Lesen bzw. der Lektüre in Jean Pauls Roman Titan (1803) zukommt. Dabei soll auf drei ausgewählte Abschnitte Bezug genommen werden, in dem das Lektüreverhalten der Romanfiguren vom Erzähler thematisiert wird. Ich möchte mich hierbei insbesondere mit der Grundthese auseinandersetzen, dass das Lesen von Literatur poetische Risiken für das eigene Leben birgt. Diese wird von Ralf-Rainer Wuthenow in seinem Buch Im Buch die Bücher oder der Held als Leser (1980, S.120) vertreten. Einzelne Szenen des Romans sollen gerade unter diesen Gesichtspunkt genauer untersucht werden. Des Weiteren wird neben der Bedeutung des Lesens auch auf die Figur des Buches einzugehen seien, da sie genauso wie diese eine Relevanz besitzt. Gerade hinsichtlich der Problematik des frühromantischen Ästhetizismus, der den Roman und seine Figuren charakterisiert, soll auch ein kurzer Bezug zu Kierkegaard hergestellt werden, weil eine ähnliche Thematik in seinem Buch Tagebuch des Verführers vorkommt. Es wird in dieser Hinsicht ebenso andere Bücher Jean Pauls herangezogen werden, wie beispielsweise seine V orschule zur Ästhetik, die dort einen poetischen Diskurs über die Phantasie eröffnet. Neben der ästhetischen Problematik soll zudem auf das Thema der Subjektivität eingegangen werden. Denn es findet im Roman eine ästhetische Verarbeitung von Fichtes idealistischer Subjektphilosophie statt, wie sie besonders in der Setzung eines absoluten Ichs seinen Ausdruck findet. Eine kurze Darstellung von Fichtes Ichphilosophie ist daher erforderlich. Eine in diesem Kontext gehörende Frage wird daher sein, wie mit dem Thema der Subjektivität im Roman umgegangen wird und ob vielleicht auch ein Bezug zur Lektürethematik sich herstellen lässt. Hinsichtlich der Sekundärliteratur soll neben dem Bezug zu Wuthenow ebenfalls andere Autoren der Forschung berücksichtigt werden.

B: Die Risiken der romantischen Lektüre in Jean Pauls Roman Titan

1. Rocquairol als „naiver" Leser oder über Ästhetik, Liebe und Lektüre

Der Abschnitt aus dem Roman, der einen ersten aufschlussreichen Hinweis über die Figur des Rocquairol gibt, ist der Brief an seinen Freund Albano, der zugleich ein Bekenntnis ist (T[1], S.485f). In diesem gesteht er seine unglückliche Liebe zu Linda de Romeiro. Der Brief verrät aber noch mehr über den seelischen Zustand Rocquairols. So ist es kennzeichnend, dass im Brief eine auffällig metaphorische Redensweise benutzt wird, die sich in Wendungen wie „verkohlt vom phantastischen Feuer" (ebd.) oder „Liebe, Erbosung, Entzückung" als „Eingeweidewürmer des Ichs" einen anschaulichen Eindruck dem Leser geben sollen, wie es um die Seele bzw. das Ich des romantischen Helden genau bestellt ist. Neben den Metaphern sind es die Stichwörter wie „Herzens-Idealismus" oder „Theater“, die von Bedeutung sind. Ersteres verweist auf die Auseinandersetzung mit dem zeitgeschichtlichen Kontext des Romans[2], auf den im Folgenden genauer einzugehen ist. Das zweite Stichwort spielt auf das Motiv des Theaters an, das für die Figur des Rocquairol charakteristisch ist. Rocquairol offenbart somit seine schauspielerische Existenz seinem Freund gegenüber, indem er offen von seinen theatralischen Empfindungen spricht. Er ist anders gesagt im Roman die Gestalt des Schauspielers schlechthin, Theatralität ist ein bestimmender Zug dieser Figur[3]. Das theatralische Verhalten ist jedoch ohne seine übermäßige Phantasie („verkohlt vom phantastischen Feuer") nicht möglich, deren Bedeutung hier nicht hoch genug einzuschätzen ist. In der Vorschule zur Ästhetik reflektiert Jean Paul in theoretischer Sicht deren Bedeutung. So heißt es zu Beginn des §7: „Aber etwas Höheres ist die Phantasie oder Bildungskraft, sie ist die Welt-Seele der Seele und der Elementargeist der übrigen Kräfte (...) ". Als poetische Kraft kommt es ihr zu, alle Teile zu einem „Ganzen" zu fügen. Vor dem Hintergrund der Bedeutung der Phantasie in Jean Pauls Ästhetik[4], soll ihre Relevanz für den Roman noch deutlicher werden. Der literarische Diskurs über die Phantasie, wie er im Roman Titan vom Erzähler entfaltet wird, baut somit auf die ästhetischen Überlegungen der Vorschule auf. Jean Pauls eigene ästhetische Reflexionen werden somit im Roman literarisch verarbeitet.

Die Bedeutung der Phantasie muss jedoch auch in Hinblick auf die Lektüre betrachtet werden. Denn das Lesen von Literatur führt bei Rocquairol zu einer gefährlichen Erregung seiner Phantasie. Eine Phantasie, die eher einem „phantastischen Feuer" (T, S.262) gleichen kann und die Gefahr des inneren Verbrennens bildlich vor Augen fuhrt. Nicht umsonst spricht der Erzähler bildhaft von den „Abgebrannten des Lebens" als Konsequenz einer überglühten Phantasie. Die eingangs genannte These, dass die Lektüre von Literatur poetische Risiken für das eigene Leben birgt, gewinnt damit ihre eigene Deutlichkeit. Die Imagination des romantischen Helden erfährt durch das Lesen die Möglichkeit seiner eigenen Entfaltung im negativen Sinne und zwar deshalb, weil eine Übertragung der literarisch erfahrenen Welt auf die Wirklichkeit stattfinden soll. Es ist dies der Punkt, warum man Rocquarol meines Erachtens auch einen naiven Leser nennen kann. Naiv deshalb, da die Fähigkeit zur kritischen Lektüre ihm fehlt. Unter dieser Art von Lektüre ist die Kompetenz zu verstehen, die zwischen Literatur und Wirklichkeit, zwischen Fiktion und Realität noch eine wesentliche Differenz setzen kann. Eine Übertragung des Literarischen auf die Realität ist im kritischen Modus des Lesens nicht vorgesehen. Diese Art der Lektüre schafft gerade eine Distanz zur Literatur mit dem Wissen, dass diese nicht einfach mit der wirklichen Welt in eins gesetzt werden kann. Insofern kann die bekannte Forderung des Novalis, dass Leben soll ein von uns gemachter Roman sein, für den eben skizzierten Typus von Leser nicht gelten, weil ein kritischer Leser eine Literarisierung von Wirklichkeit eher skeptisch gegenüber steht. Im Fall von Rocquairol trifft dies aber - bedauerlicherweise zu. Wuthenow (1980, S.121) vertritt hierbei die Auffassung, dass Rocquairol gerade deshalb „der wahre Leser" im „Buch des Lebens" ist, da er sein Leben bewusst literarisch gestalten will. Der eigene Lebensroman ist aber das Produkt der durch Lektüre angeregten Phantasie, welche ihren negativen Höhepunkt im später folgenden theatralischen Selbstmord (T, S.755) auf der Bühne haben wird. Die erregende Lektüre für die Phantasie und die Thematik des Theaters werden hierbei miteinander verbunden und bilden einen Gesamtkomplex, indem die einzelnen Teile nicht getrennt von einander betrachtet werden dürfen. Der Versuch der Literarisierung des eigenen Lebens auf Anregung von Lektüre, ist jedoch bei Rocquairol mit der Problematik seines Ästhetizismus verbunden. Besser: Der Versuch das eigene Dasein bewusst literarisch zu stilisieren ist Teil des ästhetisch-poetischen Denkens und Fühlens dieser Person. Es ist daher sinnvoll auch von einer ästhetischen Existenz dieser Figur zu sprechen, die die Ideen der Romantik verkörpert. Allerdings ließe sich hier kritisch einwenden, dass das Scheitern dieser Figur im Roman selbst als implizite Kritik des Erzählers an den romantischen Ideen eines Novalis beispielsweise und der dazugehörigen Ästhetik gedeutet werden kann[5].

Sofern die Phantasie selbst bestimmend für diese Lebensform ist, muss nun genauer nach ihrem Status und ihre Bedeutung für das Subjekt gefragt werden. In Jean Pauls Text Einige Jus de tablette für Mannspersonen gibt es ein Kapitel, das den Titel Über die natürliche Magie der Einbildungskraft hat und die Rolle der Phantasie genauer erläutert. Dort heißt es an einer für diesen Kontext relevanten Stelle, „daß unser bekanntes Ich die Sukzession in der Phantasie (wie das Simultaneum der Empfindung) ordnet und regelt, sogar im Chaos des Traums (...) "[6]. Das Ich bzw. das Subjekt hat die Funktion selbst seine Imagination zu organisieren und hervorzubringen. In Anlehnung an Freud, der in seinem Aufsatz Der Dichter und das Phantasieren auf die Bedeutung der Phantasie für die Dichtung eingeht, kann man hier von der „Majestät" des Ichs sprechen, das der Held aller seiner Träume und Phantasien ist (1993, S.36). Dieses zum Helden gewordene Ich, von dem Freud spricht, ist Rocquairol, der durch seine Phantasie zum Protagonisten seines eigenen Lebensroman wird. Das Mittel aber, um die eigene Imagination entfachen zu können, kann für das Ich jedoch nur über den Weg der Lektüre erfolgen. Anders gesagt: das Lesen formt das Subjekt in der Weise, dass es seine Phantasie anregt und es insgesamt feinfühliger macht. Das Lektüre-Ich, imaginiert sich dadurch in Rollen, die es auch in der Wirklichkeit gewillt ist zu spielen. Sich in die Rolle von Werther hinein zu phantasieren, kann dazu führen, sich selbst als diese literarische Figur im realen Leben zu halten. Das poetische Risiko einer naiven Lektüre des Subjekts kommt hierbei zum Vorschein. Die Idee, Literatur in Realität zu übersetzen, muss hier in ihrem romantischen Ursprung gesehen, wie der Hinweis auf Novalis dies verdeutlichen sollte. Es ist dies auch eine genuin romantische Problematik. In diesem Sinne ließe sich auch von einer romantischen Lektüre sprechen. Dies umso mehr, da Jean Pauls Roman Titan selbst im Zeitkontext der deutschen Romantik gesehen werden muss. Rocquairol muss deshalb als das romantische Subjekt gesehen werden, dem auch die ihm gemäße Lektüre entspricht. Das Ich Rocquairols gilt es aber auch, als ein poetisches Ich zu begreifen, wie es Herbert Kaiser (1995, S.79) tut, das sich durch die romantische Lektüre konstituiert. Ein Ich, welches im Gegensatz zu einem rein theoretischen Ich betrachtet werden muss. Das jeanpaulsche Ich, wie es in der Figur des Rocquairol zum Tragen kommt, stellt ein Gegenentwurf zum f ichteschen Ich dar, weil es eine Ästhetisierung im Roman erfährt, die im Bereich der Philosophie Fichtes[7] nicht vorgesehen ist[8]. Das Ich Rocquairols, welches im Brief an Albano, die Liebe zu Linda da Romeiro eindringlich und metaphernreich beschreibt, ist ein romantisches Ich, dessen emotionaler Zustand treffend in der Sentenz: „Das Herz ist der Sturm, der Himmel das Ich" seinen Ausdruck findet. Die Liebe dieses Ich ist eine aus den Fugen geratene Liebe, die einem „phantastischen Feuer" gleicht. Dieser typische romantische Gestus, der die Affektseite des Menschen gegenüber der „kalten" Vernunft betont, zielt auf ein Ich, das sich von der angeblichen Vernunftkälte des theoretischen Ichs fichtescher Prägung entfernt, um den Empfindungen ihr Recht zukommen zu lassen. Die Distanz zum fichteschen Ich lässt sich somit auch durch das Motiv der Liebe verdeutlichen. Mit Joseph Kiermeier (1980, S.130) kann man den seelischen Zustand dieses Ichs auch als Eros begreifen[9]. Dieser Rückgriff auf platonische Termini ist deshalb sinnvoll, weil sich eine Platon-Rezeption bei Jean Paul nachweisen lässt[10]. Die romantische Liebe Rocquairols, wie sie im Roman zum Thema wird, lässt sich Kiermeier zufolge auch als „Eros zur schönen Seele" (ebd.) deuten. Diese „schöne Seele" ist Albanos Schwester, die Rocquairol selbst im Brief hervorhebt (Tit, S.489)[11]. Was ist aber eine schöne Seele? Das Konzept der schönen Seele ist selbst platonischen Ursprungs und hat eine Aktualisierung in der deutschen Romantik erfahren[12]. Die einzelnen Stationen der Geschichte dieses Begriffs können hier aber nicht nachgezeichnet werden. Aus Gründen der Einfachheit, lässt sich unter dem Begriff der schönen Seele ein tugendhafter Mensch verstehen, dessen „Unschuld" von Rocquairol betont wird. Der Eros des rocquairolschen Ichs ist damit auf diese Frau als schöne Seele gerichtet. Andererseits muss wiederum auf den Umstand aufmerksam gemacht werden, dass Rocquairol selbst nicht eine „schöne Seele" sein kann, sondern dieser gerade entbehrt. Im Sinne Platons kommt dem Eros gerade demjenigen zu, dem es am Schönen mangelt und dessen er teilhaftig werden möchte. Die Struktur des Eros, die auch für diesen Kontext gilt, ist gerade durch seine Mangelhaftigkeit gekennzeichnet. Die Liebe Rocquairols entspringt daher aus dem eigenen inneren Mangel. Der Eros Rocquairols ist allerdings ein unbesonnener Eros, dem es an Mäßigung fehlt (S, 482). Der Mensch Rocquairol wird daher dem platonischen Menschenbild als eines besonnenen und liebenden Menschen nicht gerecht. Das Ich Rocquairols ist unbesonnen, sein „Herz" gleicht einem „Sturm“ und die metaphorische Redensweise aus seinem Brief an Albano drückt das Drama seiner Seele entsprechend aus. Dieses seelische Liebesdrama hat Rocquiarol ganz erfasst und daher ist seine Welt aus den Fugen und gleicht einem „Sturm". Es muss allerdings angemerkt werden, dass die Empfindungen dieses liebenden Ichs nicht auf einen wahren Kern beruhen, wie der Erzähler in seinem Porträt von Rocquairol hervorhebt (T, S.263):

[...]


[1] Jean Paul, Werke, Dritter Band, Titan u.a., Carl Hanser Verlag München 1966.

[2] Der Gebrauch des Wortes „Ich", soviel sei hier schon angemerkt, ist eine literarische Anspielung auf Fichtes idealistische Ichphilosophie, die in seinem Text ihre Thematisierung erfährt. Eine deutlichere Auseinandersetzung mit Fichtes Philosophie ist im Anhang zum Roman enthalten. Der betreffende Abschnitt trägt den Titel Clavis Fichtiana seu Leibgeberiana (T, 1015-1056).

[3] Zur genaueren Bedeutung des Theatermotivs für Jean Pauls Titan vlg. auch Gudrun Mauch, Theatermetapher und Theatermotiv in Jean Pauls „Titan" (1974), S.46 -60.

[4] Jean Paul unterscheidet allerdings in §6 der Vorschule zur Ästhetik die Phantasie von der „Einbildungskraft", die er als „Prose“ derselben bezeichnet.

[5] Zur Romantikkritik bei Jean Paul vgl. auch Katrin Seebacher (2000).

[6] Vgl. Jean Paul, Leben des Quintus Fixlein (1972), S.220.

[7] Die Auseinandersetzung mit Fichtes Ichphilosophie findet in der Clavis Fichtiane statt. Der Titan-Roman ist eine ästhetische Verarbeitung dieser Philosophie.

[8] Ich möchte darauf besonders im letzten Kapitel der Arbeit eingehen.

[9] Kiermeier untersucht Jean Pauls Text hinsichtlich eines gewissen „Platonismus“. Die Analyse des Romans mit platonischen Termini scheint mir sehr fruchtbar und für den Hintergrund des Romans erhellend zu sein. Sie kann jedoch nicht in der Gänze hier nachgegangen werden.

[10] Vgl. die Reflexion über die (neu-) platonische Lichtmetaphysik (T, S.1037).

[11] Interessanterweise spricht der Erzähler selbst vom „Amor" der Griechen, der auf das Schöne ausgerichtet ist (T, S.488). Es kann daher vermutet werden, dass Jean Paul mit der Eros-Konzeption, wie Platon im Symposion entwickelt, vertraut war und sie nun im romantischen Kontext gebraucht.

[12] Bekannterweise ist der Begriff der schönen Seele auch bei Schiller und Goethe thematisiert worden. Schiller geht beispielsweise auf ihn in seinem Text Über Anmut und Würde ein. Er hat also eine prominente Geschichte innerhald der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Ob Jean Paul allerdings diese Begriff von Schiller und Goethe in derselben Bedeutung übernimmt, ist hier nicht zu beantworten.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Risiken der romantischen Lektüre in Jean Pauls Roman "Titan"
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Seminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V316641
ISBN (eBook)
9783668154964
ISBN (Buch)
9783668154971
Dateigröße
671 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
risiken, lektüre, jean, pauls, roman, titan
Arbeit zitieren
Nils Gantner (Autor), 2009, Die Risiken der romantischen Lektüre in Jean Pauls Roman "Titan", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316641

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