Das Minnekonzept im "Herzmäre" von Konrad von Würzburg


Hausarbeit, 2006
13 Seiten, Note: 1,3
Nils Gantner (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A: Einleitung:

B: Konrads Minnekonzeption in seiner „Herzmaere“
1.1 Liebestod und Liebesmystik
1.2 Die Bedeutng des Herzens für Konrad
1.3 Der Konflikt zwischen Minne und Gesellschaft

Bibliografie

A: Einleitung:

Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel die Minnekonzeption Konrads von Würzburg kritisch zu erörtern. Diese Konzeption wird exemplarisch an seiner „Herzmaere“ besprochen. Die „Herzmaere“ ist eine Versnovelle aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und wird seinem Frühwerk eingeordnet. Neben der Vorstellung einzelner Forschungspositionen zu diesem Thema wird es auch zu einem kontrastiven Vergleich zwischen den unterschiedlichen Deutungen kommen. Damit soll eine kritische Reflexion der Forschungsliteratur ermöglicht werden. Eine Deutung, die für diese Arbeit nicht unwichtig ist, ist die des Philosophen Peter Sloterdijk. Sie unterscheidet sich wegen ihres philosophischen Charakters von den anderen Interpretationsansätzen und muss daher näher behandelt werden. Worin dieser Unterschied besteht wird der weitere Verlauf des Textes zeigen.

B: Konrads Minnekonzeption in seiner „Herzmaere“

1.1 Liebestod und Liebesmystik

Zunächst soll der Inhalt von Konrads Märe in groben Zügen umrissen werden: Ein Ritter liebt eine edle Dame, die aber schon mit einem anderen Ritter verheiratet ist. Ihr Ehemann erkennt, dass beide in Liebe zu einander entflammt sind und will daher ihre Minnebeziehung zerstören. Dies glaubt er durch eine gemeinsame Fahrt mit seiner Frau nach Jerusalem erreichen zu können. Seine Frau erfährt von diesem Plan und bittet daher ihren Geliebten auf Kreuzfahrt zu gehen, um so jeglichen Verdacht bei ihrem Mann und den Mitmenschen zu zerstreuen. Der Ritter, der seiner frouwe (V. 194) nur sehr ungern ihre Bitte erfüllt, begibt sich zum besagten Ort. Auf dieser Reise wird er von der Minnekrankheit befallen und stirbt an Minnesehnsucht zu seiner geliebten Herrin. Doch bevor er dahinscheidet, gibt er seinem Knappen die Anweisung, sein Herz aus dem toten Körper herauszuschneiden und es der Dame zusammen mit ihrem Ring in einem Kästchen zu überbringen. Diesen Ring hatte er vor der Abreise zum Abschied von ihr bekommen. Der Knappe wird jedoch vom Ehemann kurz vor der Burg abgefangen und daraufhin weggeschickt. Er nimmt das Kästchen an sich und lässt das darin enthaltene Herz von seinem Koch zu einer köstlichen Speise machen, die für seine Frau bestimmt ist. Nachdem sie diese ohne Bedenken gegessen hatte und der Ritter ihr mitteilt, dass es sich dabei um das Herz ihres Geliebten handelt, stirbt sie an gebrochenem Herzen.

Diese Geschichte hat Konrad zwischen dem Vor-und Nachwort eingebettet. Im Vorwort (Vers 1-27) gibt er die Intention an, die hinter seinem Erzählen dieser Geschichte steht. Er beklagt, dass „lûterlîchiu minne“ (V.2) in dieser Welt kaum noch zu finden ist und sieht sich daher veranlasst mit seiner Geschichte an die wahre Liebe wiederzuerinnern. Die Rezipienten seiner Märe sollen seine Geschichte als ein Musterbild (V.6) für echte Minne sehen. Zudem beruft er sich hier auf sein großes Vorbild Gottfried von Straßburg (V.9), der für ihn eine wichtige Bezugsgröße darstellt. Gottfried ist deshalb für Konrad so wichtig, da er, wie Helmut de Boor (1962, S.217) es ausdrückt „von Gottfrieds Minnedenken inspiriert“ ist. Inwiefern ist aber Konrad von den Minnevorstellungen des Meisters beeinflusst? Diese Frage wird im Laufe der Arbeit ihre adäquate Beantwortung finden.

Der erste Aspekt, der für Konrads Minnekonzeption von großer Bedeutung, ist der Liebestod des Ritters und der edlen Dame. Im Nachwort (V. 534-588) zu seiner Erzählung betont der Dichter, dass es heutzutage kein festes Liebesband mehr zwischen den Liebenden gibt, welches sie dazu nötigt „daz si des grimmen tôdes pîn nu durch einander liden“ (V. 538-543). Die Minne ist nach der Auffassung des Autors so in ihren Wert abgesunken, dass sie käuflich und ihr Band locker geworden worden ist (V. 544-565). Keiner sei mehr für sie bereit zu kämpfen und für sie zu leiden (V.571-579). Hinter diesen Äußerungen verrät sich wie Konrad vom Minnedenken seiner Zeit beeinflusst ist. Was er aber unter „Minne“ versteht, dies zu klären, gehört neben der Aufklärung seines Verhältnisses zu Gottfrieds Minnebegriff zu den wichtigsten Zielen dieser Arbeit. Um diese Aufhellung zu erreichen, bedarf es nun der stückweisen Auseinandersetzung mit dem Primärtext. Sie beginnt anhand der näheren Beschäftigung mit der Thematik des Liebestodes, die für diese Kurzerzählung zentral ist. Zuvor jedoch soll zu Konrads Minnevorstellungen ein erster Kommentar aus der Forschungsliteratur vorgestellt werden. Der Philosoph Peter Sloterdijk (1998, S. 104) ist der Auffassung, dass Konrad die Geschichte vom gegessen Herzen „zum Instrument einer minne-romantischen Restauration umfunktioniert hat“. Er sagt weiter:

„Der Dichter greift das Motiv auf um hochminnehaft-religiöse Gesinnungen nostalgisch zu verherrlichen zu einer Zeit, in der Bürger und Ritter längst begonnen hatten, einander im mittelmäßigen Konsensus zu signalisieren, dass die Liebesart der edlen Seelen für ihresgleichen zu hohe Ansprüche stellt.“[1]

Der kritische Ton dieser Bemerkung ist kaum überhörbar. Sloterdijk zielt nämlich auf Konrads Anachronismus. Dieser lässt sich nach der Auffassung des Philosophen daran erkennen, dass der Dichter an Vorstellungen festhält, die längst in der spätmittelalterlichen Gesellschaft für überholt gelten. Eine Minne, wie sie Konrad propagiert, die „die weltlichen Freuden“ ausspart, kann von den meisten Mitgliedern der damaligen Gesellschaft nur als unerreichbares Ideal angesehen werden und somit nicht befürwortet werden. Dies ist es, worauf Sloterdijk aufmerksam machen will. Aus diesem Grund bezeichnet er Korad als einen Nostalgiker. Das hier angeführte Zitat steht beispielhaft für einen Interpretationsansatz, der es nicht scheut, offen Kritik an Konrads Minnekonzeption laut werden zu lassen. Zwar thematisieren auch die anderen Interpreten den Liebestod (so z.B. Grubmüller 2006, oder Brandt 2000), aber sie greifen seine Liebeskonzeption nicht in dem scharfen Maße an wie es der Philosoph tut. Ob man von Sloterdijks Argumentation überzeugt ist oder nicht, spielt noch keine Rolle, weil das Zitieren seiner Äußerungen nur ein erstes Beispiel dafür geben sollte, wie ein einzelner Interpret zu dieser Minnekonzeption steht.

Konrad veranschaulicht dem Leser seine Vorstellung vom Liebestod an einer zentralen Stelle des Textes (V.477- 533). Nachdem die edle Dame von ihrem Gatten erfuhr, dass sie das Herz ihres Geliebten gegessen hatte, schwört sie, tief beeindruckt von der edlen Tat des Ritters, keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen und macht Gott dabei zum „Zeugen“ ihres Schwures. Er ist nicht nur ihr Zeuge, sondern sie selbst glaubt, dass er es ihr untersagt nach so edler Nahrung überhaupt noch irgendeine Kost aufzunehmen (V. 494-497). Gott bzw. Religion fungiert hier, um ein bestimmtes Verhalten zu erklären und zu legitimieren. Würde der Dichter seine Figuren sich nicht auf Gott berufen lassen, dann wäre der Boden für ihre Argumentation entzogen, denn sie hätten keine echte Stütze mehr um ihr Verhalten den anderen plausibel zu machen. Man merkt hierbei wie wichtig der Aspekt der Religion für Konrads Texte ist. Er wird noch in weiteren Facetten thematisiert werden müssen, da er für das Verständnis dieser Kurzerzählung von Bedeutung ist.

Den einzigen „Genuß“, den die Ehefrau sich überhaupt noch gestattet, ist der des Todes (V. 498-501). Sie ist nämlich der Ansicht, dass es unschicklich ist noch weiterzuleben, da ihr Geliebter für sie Leib und Leben hingegeben hat (V.505). Auch sieht sie keine Möglichkeit mehr ohne ihn weiterleben zu können und stirbt daraufhin am gebrochenem Herzen. Der Dichter kommentiert diese Stelle, insofern er auf das Bild der Wagschale hinweist. Denn der Tod der Frau, der hier als schweres Gewicht vorgestellt wird, wiegt den Tod des Ritters wieder auf. Man könnte es auch so formulieren, dass auf die Gabe des toten Geliebten sie mit einer Gegengabe reagiert. Allerdings wäre zu fragen, ob der Wert dieser beiden Gaben, die von Konrad in ein positves Licht gerückt werden, wirklich so vorteilhaft ist wie es auf den ersten Blick scheint oder ob sie nicht doch eher einen negativen Beigeschmack haben. Ist denn eine Gabe, die den Tod des anderen nach sich zieht, als etwas Wünschenswertes zu betrachten? Konrad sieht diesen Punkt überhaupt nicht kritisch, sondern betont sogar die Vollkommenheit der Dame, die sich für ihn in ihrem „richtigen“ Verhalten gezeigt hat (V.534-537). Dabei verwendet er sogar zwei wichtige Leitbegriffe der höfischen Kultur, wenn er von „staete“ und „triuwe“ spricht, denn er betont, dass „si galt mit ganzer staete und ouch mit hôhen triuwen ime“ (V 528-529). Mit „staete“ ist die Festigkeit des Liebesbandes gemeint, die dem Ritter und seine Minneherrin verbindet. Der Begriff „triuwe“ ist eigentlich noch wichtiger, da er das reziproke Verhältnis zwischen den beiden genauer charakterisiert. Seine Bedeutung für die Minnekonzeption erschließt sich darin, dass er die Verpflichtung auf Gegenseitigkeit sogar bis in den Tod bedeuten kann. Denn die Dame ist im „Zugzwang“ nach dem Tod ihres Geliebten, weil sie sich selbst als ein „triuwelôsez wip“ (V. 506) betrachten müsste, wenn sie nichts auf die edle Tat erwidert. Die Konsequenz kann daher nur für sie lauten zu sterben. Das scheint die Logik dieser Konzeption zu sein, die durch ihr Denken repräsentiert wird. Soll das aber als „Treue“ verstanden werden? Den Tod des anderen durch meinen zu komplementieren? Dieser Aspekt muss besonders dem heutigen Leser dieser Märe beunruhigen, weil „Liebe“ eigentlich nicht meinen kann für den Geliebten zu sterben, wenn man die Möglichkeit hat weiterzuleben. Hier stößt man auf eine sehr kritische Stelle von Konrads Minnekonzeption, die es stark zu überdenken gilt. Ein Kommentar, der sich deutlich zu diesem Punkt äußert, stammt ebenfalls von Sloterdijk (1998, S.109):

„Daß Leid und Tod der angemessene Lohn der wahren Liebe sein sollen und das eine herzverzehrende Kommunion Liebestage und –nächte des Paares vertreten muß- dies übt in seiner abgekarteten Ungereimtheit auf das höfische Publikum der Zeit eher einen morbiden Reiz aus, als daß es zu analogen Sublimationen anspornen könnte. Die Hörer lauschen mehr dem beziehungsreich Grauenvollen, als daß sie der übersteilen Erbaulichkeit nachgäben. Wenn das Herz des Geliebten nicht lebend zu seinem Gegenstück in der Brust der Frau findet, sondern es zu einer unio mystica mit ihren Eingeweiden bringt, so hört das weltliche Ohr aus solchen Bewegungen nicht nur die subversiven christologischen Parallelismen heraus, sondern weidet sich vor allem an der novellistischen Montrosität einer solchen Magentheologie. In ihr erscheint die Liebe als die Religion der verkehrten Welt.“

Dass das Zitat hier in extenso vorgestellt wird, lässt sich durch folgenden Grund rechtfertigen: Es werden nämlich dort Themen angeschnitten, die stark mit Konrads Minnekonzeption zusammenhängen und daher im Rahmen seiner Konzeption noch eingehender besprochen werden müssen. Dazu gehört neben der Verbindung von Minne und Religion, die an dieser Stelle negativ dargestellt wird, auch der Aspekt der Mystik. Der Begriff der „unio mystica“, den Sloterdijk für seine Interpretation gebraucht, gehört zu den wichtigsten Begriffen der abendländischen Mystik. Er bedeutet, um es vereinfacht zu sagen, die „geheimnisvolle Vereiningung“ der Seele mit Gott. Sloterdijk behauptet in seiner Interpretation, dass „die anspruchsvollste Denkfigur der mystischen Theolgie“ (Sloterdijk 1998, S.106) hier in drastischer Transposition erscheinen konnte. Denn das Liebesverhältnis zwischen Ritter und Dame kann man ebenso in Analogie zur mönchischen und mystischen Unierung von Gott und Seele setzen. Diese Möglichkeit der Analogiebildung sei seines Erachtens die „gefährlich“ großartige Errungenschaft der höfischen Liebeskultur. Er weist zudem daraufhin, dass dieses „klassisch metaphysische Schema der Einung aus der Zweiheit“ in die weltliche Erzählkultur der Ritterzeit eingedrungen sei, d.h. das es nicht nur in einer Erzählung zu finden ist, sondern in vielen anderen Erzählungen wiederzufinden sei. Die „unio mystica“,die hier als Vereinigung der Liebenden gedacht wird, findet seines Erachtens statt, als die Dame das Herz ihres Geliebten zu sich nimmt.

Die Meinung des Philosophen ist nicht unumstritten. Denn es gab schon vor seiner Deutung des Textes eine mediävistische Stellungnahme zu diesem Thema, die sich aber gegen eine mögliche Verbindung zwischen Konrad und der Mystik klar aussprach. Sie stammt von De Boor (1962, S.48) und besteht vor allem in der Behauptung, dass „Mystik diesem Dichter ebenso fremd ist wie die Gefühlsfrömmigkeit der Compassio“. Er sieht ihn auch nicht als Theologen. Allerdings räumt er ein, dass der Dichter „in scholastischer Theologie zu Hause“ (S. 48) gewesen ist, denn er greift in seiner Dichtung theologische Fragen auf. Es wäre hier aber zu fragen, ob nicht die Kenntnis der scholastischen Thelogie, also das Besitzen von theologischem Wissen, nicht jemandem schon zum Theologen macht. Und wenn man Konrad als Theologen betrachtet, wäre dann seine Verbindung zur Mystik immernoch so abwegig?

Ein anderer Interpret, der Konrad mit der Mystik in Verbindung bringt, ist der Mediävist Heinz Rölleke. In seinem Nachwort zur „Herzmaere“ (Reclam 1968) vertritt er die Meinung, dass „der Liebestod des Paares ganz im Bereich der Liebesmystik (von mir hervorgehoben) belassen ist“ und macht zudem darauf aufmerksam, dass „jegliche Gewaltsamkeit“ in dieser Geschichte fehlt, die „in den Gestaltungen von Boccaccio bis Uhland unvermeidlich schien“. Man könnte diesen Aspekt noch dadurch erweitern, indem man nicht nur von Liebesmystik spricht, sondern auch von Leidensmystik. Denn die Qualen, besonders das Martyrium des Ritters (vgl. Vers 260: „der sende marteraere“), gehören ja zur Konrads Minnekonzeption hinzu. Es ist eine Liebeskonzeption, die nicht nur Leid impliziert, sondern auch auf dieses besteht. Eine Minnebeziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht Leid kennt, ist keine wahre Minne nach Konrad. Diese ganze Kurzerzählung ist vom Prinzip des Leidens durchdrungen. Der Ritter und die edle Dame leiden zusammen (V. 34-43) und können sich nicht aus dieser misslichen Lage befreien, da ihr Denken und Fühlen „ein dinc“ (V.32) geworden ist. Die genannten Elemente bilden quasi eine Einheit in dieser Konzeption. Es ist daher nicht so schwierig, sie in Beziehung zu den Grundideen des Christentums zu bringen. Sind denn nicht Liebe und Leid auch Charakteristika der Geschichte Christi, wie sie in der Bibel dargestellt werden? Könnte man nicht daher das Martyrium des Ritters, wie es in der „Herzmaere“ ausführlich geschildert wird, auch mit der Passio Christi vergleichen? Denn sowohl Konrads Märe als auch die Darstellung in der Bibel schildert je auf ihre Weise den Leidensweg zweier Männer, die Märtyrer ihrer Sache geworden sind. Der Unterschied läge nur hierin, dass der Ritter Märtyrer im Bereich der Minne geworden ist, was aber bei Jesus von Nazareth andere Gründe hatte, die hier nicht weiter erörtert werden brauchen. Trotzdem kann man durchaus von Konrads Kurzerzählung gewisse Parallen zur Leidensgeschichte Christi ziehen. Der Liebestod der beiden sollte daher, um es zu modifizieren, im Bereich der Liebes- und Leidensmystik gehören, da beide Bereiche in dieser Konzeption eng miteinander verflochten sind. Zudem wird die hier vorgetragene Auffassung auch dadurch bekräftigt, weil Wendel (2003, S.87) klarstellt, dass Liebes- und Leidensmystik quasi mit Christusmystik identisch sind. Sloterdijks Interpretation und dieser Deutungversuch sind jedenfalls miteinander kompatibel, auch wenn sie sich in ihrer Akzentsetzung unterscheiden. Beide thematisieren je auf ihre Weise die Beziehung der christlichen Mystik zu Konrads Märe.

[...]


[1] Sloterdijk (1998) S.104.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Das Minnekonzept im "Herzmäre" von Konrad von Würzburg
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Germanistik)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
13
Katalognummer
V316646
ISBN (eBook)
9783668155886
ISBN (Buch)
9783668155893
Dateigröße
388 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
minnekonzept, herzmäre, konrad, würzburg
Arbeit zitieren
Nils Gantner (Autor), 2006, Das Minnekonzept im "Herzmäre" von Konrad von Würzburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316646

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