Nachhaltigkeitsberichterstattung von Automobilunternehmen. Daimler AG, BMW Ag und Porsche AG


Hausarbeit, 2015

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

IV Tabellenverzeichnis Anhang

1 Einleitung

2 Begriffserklärung
2.1 Herkunft und Definition der Nachhaltigkeit
2.2 Entwicklung und Definition Nachhaltigkeitsbericht

3 Vergleich der Nachhaltigkeitsberichte der Automobil-industrie
3.1 Methodik
3.2 Vergleichskriterien
3.2.1 Formaler Aufbau
3.2.2 Ökologie
3.2.3 Ökonomie
3.2.4 Mitarbeiter
3.2.5 Gesellschaft und Kunden

4 Veränderungen über die zeitliche Abfolge der Berichte
4.1 Berichtsveränderungen bei der BMW AG
4.2 Berichtsveränderungen bei der Daimler AG
4.3 Berichtsveränderungen bei der Porsche AG

5 Fazit

V Literaturverzeichnis

VI Anhangsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Seitenumfang der Nachhaltigkeitsberichte

III Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Erhältlichkeit der Nachhaltigkeitsberichte

Tab. 2: Gewichtung Ökologie

Tab. 3: Gewichtung Ökonomie

Tab. 4: Gewichtung Mitarbeiter

Tab. 5: Durchführung einer Mitarbeiterbefragung

Tab. 6: Gewichtung Gesellschaft und Kunden

IV Tabellenverzeichnis Anhang

Tabelle A1: Sonstige Themengebiete

Tabelle A2: Themengebiete Ökologie

Tabelle A3: Maßnahmen Ökologie

Tabelle A4: Themengebiet Mitarbeiter

Tabelle A5: Themengebiete Gesellschaft und Kunden

1 Einleitung

In der heutigen Zeit wir es zunehmend wichtiger für die Unternehmen sich nicht nur auf den wirtschaftlichen Erfolg zu stützen den ein Unternehmen erwirtschaftet, sondern auch auf die sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte einzugehen

Aus diesem Hintergrund heraus, haben sich in den letzten Jahren unterschiedlichste Vorgehensweisen entwickelt, um diese Aspekte darzustellen und aufzuzeigen. Dabei hat sich eine Methode weitestgehend durchgesetzt, nämlich die Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichtes, welcher an die gesamten Stakeholder eines Unternehmens gerichtet ist, und sämtliche ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen sowie öko- nomischen Aspekte beinhaltet

Jedoch erscheint eine solche Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes sehr schwierig zu sein, da es keine einheitliche Darstellungsform gibt. Deshalb bleibt es spannend zu beobachten und zu analysieren, inwieweit sich solche Berichte vergleichen lassen und ob die darin getroffenen Aussagen klar verständlich und überzeugend formuliert und dargestellt werden. Diese Aspekte sollen in dieser Arbeit betrachtet, und anhand der Nachhaltigkeitsberichte von Automobilunternehmen untersucht werden.

Zunächst wird eine Begriffserklärung vorgenommen in der, die Herkunft und die Defi- nition von Nachhaltigkeit geklärt wird. Anschließend wird das Augenmerk auf die Ent- wicklung und Definition im speziellen auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung gelegt. Darauffolgend wird in Kapitel drei der Vergleich der Nachhaltigkeitsberichte der Au- tomobilindustrie durchgeführt. Verglichen werden dabei die Automobilhersteller Daim- ler AG, BMW AG und die Porsche AG. In diesem Vergleich wird auf die Methodik und die Vergleichskriterien formaler Aufbau, Ökologie, Ökonomie, Mitarbeiter und Gesell- schaft und Kunden eingegangen. Kapitel vier zeigt anschließend auf, welche Verände- rungen sich über die zeitliche Abfolge in den Berichten der drei angegebenen Unter- nehmen ergeben haben. Abschließend wird noch ein Fazit über die Vergleichbarkeit der Berichte gezogen.

2 Begriffserklärung

Im Folgenden werden die Begriffe „Nachhaltigkeit“ und „Nachhaltigkeitsbericht“ anhand der Herkunft und der Entwicklung, sowie welche Persönlichkeiten diese Begrifflichkeiten geprägt haben, näher erläutert.

2.1 Herkunft und Definition der Nachhaltigkeit

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist kein neu erfundener, denn um genau zu sein gibt es diesen Ansatz schon seit zirka 300 Jahren. Bereits im Jahre 1713 wurde der Begriff von Carl von Carlowitz, einem Oberhauptmann des Kurssächsischen Hofes erwähnt. In seinem Werk „Sylyicultura oeconomica“ schrieb er, man solle nur so viel Holz schlagen, wie der Wald durch neue Bäume aufgeforstet werden kann. Diese Aussage stellte bereits zu dieser sehr frühen Zeit eine Art von nachhaltigem Denken dar. Daraufhin wurde es auch im sprachlichen Gebrauch in der Gesellschaft verwendet.1

Doch bis der Begriff „Nachhaltigkeit“ in der Öffentlichkeit zum Sprachgebrauch wurde, dauerte es. Denn erst 1987 erlangte der Begriff durch die Veröffentlichung des Brundt- land-Berichtes mit dem Titel „Unsere gemeinsame Zukunft“ weiteres Ansehen in der Öffentlichkeit. Die Kommission für Umwelt und Entwicklung hat Nachhaltigkeit in diesem Bericht folgendermaßen definiert: „Sustainable development meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“2 Die Nachhaltige Entwicklung sollte demnach zu den aktuellen Bedürfnissen der heutigen Generation passen ohne nachfolgende Generationen in deren Bedürfnissen zu beeinträchtigen.3 Nach Hauff und Kleine ist der Brundtlander-Bericht die Ausgangs- basis für wirtschaftliche Diskussionen und zur Erarbeitung und Umsetzung von Nach- haltigkeitskonzepten.4

Zu Beginn wurde Nachhaltigkeit als rein ökologischer Aspekt wahrgenommen. Die United Nations Conference on Environment and Development (UNCED), auch als Rio- Konferenz bekannt, erweiterte den Begriff der Nachhaltigkeit im Jahre 1992, um die Integration von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten. Daraufhin formu- lierte 1997 die Europäische Union (EU) mit dem Vertrag von Amsterdam, drei Säulen der Nachhaltigkeit. Heutzutage ist das sogenannte „Drei-Säulen-Modell“ weitverbreitet. Dieses wird auch als Nachhaltigkeitsdreieck bezeichnet und bringt die Säulen Wirt- schaft, Ökologie und Soziales in einen gleichrangigen Einklang, „sowohl auf gesamt- wirtschaftlicher und politischer Ebene, als auch auf globaler und unternehmerischer Ebene.“5 Das „Drei-Säulen-Modell“ ist ein sehr theoretisches Modell, mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung in Annäherung an den Brundtlander-Bericht zu schaffen.6

Im folgenden Abschnitt wird der Begriff „Nachhaltigkeitsbericht“ definiert.

2.2 Entwicklung und Definition Nachhaltigkeitsbericht

Die Entwicklung des Begriffes „Nachhaltigkeitsbericht“ ist auf die Global Reporting Initiative (GRI) zurückzuführen. Diese veröffentlichte 1999 die erste Fassung ihrer Leit- linien für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, was zu einer Verfestigung des Begriffs führte. Die heutzutage üblichen Nachhaltigkeitsberichtserstattungen haben sich aus den Umweltberichterstattungen heraus entwickelt. Zu den Vorreitern in diesem Sinne gehör- ten Chemiekonzerne, die aufgrund von großen Umweltverschmutzungen in den 1980ger Jahren, erstmalig einem Umweltbericht zur Image Verbesserung veröffentlichten. Erst Ende der 1990 Jahre begannen viele Unternehmen mit der Erstellung eines Nachhaltig- keitsberichtes.7 Darüberhinaus forderte die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) im Jahr 2000 eine Offenbarung der Informationen, „sowie eine Berichterstattung über Ziele und Fortschritte hinsichtlich einer nachhaltigen Ent- wicklung“8, von multinationalen Unternehmen.

In Deutschland sind zudem seit 2006 Großunternehmen verpflichtet, zu einem relevan- ten Geschäftsbericht, einen Lagebericht „über die Entwicklung relevanter Indikatoren zu Umwelt- und Arbeitnehmerbelangen zu berichten - sofern diese für den Geschäftser- folg relevant sind.“9

Definieren lässt sich der Begriff Nachhaltigkeitsbericht nach Daub folgendermaßen. Nachhaltigkeitsberichte sind für die Gesellschaft öffentlich zugängliche Berichte, die interne und externe Stakeholder einer Unternehmung über ökonomische, ökologische und soziale Leistungen der Geschäftstätigkeit informieren.10

Folgend wird ein Vergleich der Nachhaltigkeitsberichte dreier Automobilunternehmen dargestellt und in verschiedensten Kategorien erläutert.

3 Vergleich der Nachhaltigkeitsberichte der Automobil-industrie

Folgend soll ein sachlicher Vergleich der Nachhaltigkeitsberichte der Automobil- industrie vorgenommen werden. Zum Vergleich werden die Nachhaltigkeitsberichte der Daimler AG, der BMW AG und der Porsche AG herangezogen. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu überschreiten, kann nur auf eine Auswahl von Kriterien eingegangen werden.

3.1 Methodik

In diesem Teil der Arbeit wird die Methodik beziehungsweise die Vorgehensweise bezüglich des Vergleichs erläutert.

Zu Beginn wird auf den formalen Aufbau der beiden Berichte eingegangen. Darauffolgend wird auf die Themenfelder „ Ökologie“, „Ökonomie“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaft und Kunden“ Bezug genommen, welche sich aus der Schwerpunktsetzung der Unternehmen ergeben. In diesem Zuge ist es wichtig zu erwähnen, dass die betrachteten Nachhaltigkeitsberichte weitere Themenbereiche aufweisen, die in dieser Arbeit aufgrund der begrenzten Seitenanzahl nicht berücksichtigt werden können.

Im Bezug auf die genannten Themenfelder soll der Schwerpunkt auf der inhaltlichen Umsetzung sowie auf die Merkmale einer überzeugenden Berichterstattung eingegan- gen werden.

Letztlich bleibt zu erwähnen, dass der Vergleich der genannten Automobilnachhaltigkeitsberichte auf dessen inhaltliche Informationen beschränkt ist.

3.2 Vergleichskriterien

3.2.1 Formaler Aufbau

Dieser Teil der Arbeit soll den formalen Aufbau der Berichte wiederspiegeln. Hierbei wird auf die Erhältlichkeit, den Namen und auf die Seitenanzahl eingegangen. Zu Beginn soll auf die Frage der Erhältlichkeit Bezug genommen werden, also ob die Berichte in Print-, HTML- oder PDF-Versionen erhältlich sind. Tabelle 1 zeigt die Erhältlichkeit der Nachhaltigkeitsberichte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Erhältlichkeit der Nachhaltigkeitsberichte11

Hierbei zeigt sich bei den betrachteten Automobilunternehmen, dass sowohl die BMW AG, die Daimler AG als auch die Porsche AG eine PDF-Version und eine Printversion anbieten. HTML-Versionen sind jedoch bei allen Konzernen nicht vorhanden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass je größer das Erhältlichkeitsspektrum der Nachhaltigkeitsberichte ist, desto mehr Anspruchsgruppen können damit bedient werden.

Im Zusammenhang mit dem formalen Aufbau steht die Namensgebung der einzelnen Berichte. So bezeichnet die BMW AG ihren Bericht als „SUSTAINABLE VALUE REPORT 2013“ und die Daimler AG sowie die Porsche AG ihre Berichte als „Nachhal- tigkeitsbericht 2013“. Hierbei zeigt sich deutlich, dass der Name „Nachhaltigkeitsbe- richt“ bei den betrachteten Unternehmen Verwendung findet und auch anerkannt wird. Einzig und allein die BMW AG hat einen englischen Namen verwendet, sowie einen Namenszusatz („Zusammen Wirken“) bei der Bezeichnung ihres Berichtes. Englische Bezeichnungen lassen meist auf ein internationales Handeln des Unternehmens schlie- ßen, welches dadurch ausgedrückt werden soll. Durch die unterschiedlichen Namensge- bungen versuchen die Unternehmen ihre unterschiedlichen Stakeholder anzusprechen und zu erreichen. Bisher bleibt zu sagen, dass sich in der Bezeichnung der Berichte noch kein einheitliches Bild herauskristallisiert hat.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich im Bezug auf die verwendeten Seitenzahlen der Berichte. Dabei zeigt die folgende Grafik (Abbildung 1), die Seitenumfänge der Nachhaltigkeitsberichte der betrachteten Automobilunternehmen, insgesamt auf.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Seitenumfang der Nachhaltigkeitsberichte

(Quelle: BMW AG2013, Daimler AG [2013a], Porsche AG2013 )

Wie in Abbildung eins erkennbar ist, gibt es deutliche Unterschiede bei der Anzahl der verwendeten Seiten der Nachhaltigkeitsberichte. Ob dies mit der Qualität des Berichtes in Zusammenhang steht, bleibt fraglich. Jedoch weißt dies auf eine unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Themenfelder, auf die die einzelnen Nachhaltigkeitsberichte eingehen, in den Unternehmen hin.

Betrachtet man weiterhin die inhaltliche Darstellungsweise der Nachhaltigkeitsberichte, so ist eine erläuternde und erklärende Form erkennbar.

Abschließend ist zu erwähnen, dass neben den Themenfeldern „ Ökologie“, „Ökono- mie“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaft und Kunden“, die für diesen Vergleich essentiell sind, weitere Themengebiete in den Berichten Anklang finden. Diese sind in der Tabelle A1 im Anhang dieser Arbeit dargestellt und aufzufinden. Bei näherer Betrachtung der Berichte kann jedoch gesagt werden, dass die Berichtsformen sowie deren Aufbau, bei den zu vergleichenden Unternehmen, annähernd gleich sind. Im Folgenden werden die zu vergleichenden Themenfelder herangezogen und betrachtet.

3.2.2 Ökologie

Der Ökologische Aspekt spielt im Bereich der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Denn gerade der Umweltschutz ist in dieser Branche essentiell wichtig, da der Ausstoß von CO2-Emissionen eines der Hauptproblempunkte in der Automobilwirtschaft ist. Dies ist auch einer der Hauptgründe, weshalb Automobilunternehmen, Nachhaltigkeitsberichte erstellen und veröffentlichen. Auf welche Punkte, und wie sehr dieses Themenfeld in den Berichten behandelt wird, ist im nachfolgenden aufgezeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Gewichtung Ökologie

In Tabelle zwei wird die Gewichtung des Kriteriums Ökologie anhand der Seitenzahlen in den untersuchten Nachhaltigkeitsberichten verdeutlicht. Hierbei zeigt sich ein prozentuales Intervall, dass sich von 15,28-25,11% erstreckt, welches aussagt, dass das Thema Umweltschutz in den Unternehmen als sehr wichtig angesehen wird. Dies wird verstärkt durch die Tatsache, dass BMW und Porsche sogar ¼ der Gesamtseitenzahlen für dieses Kerngebiet verwenden. Jedoch lässt sich anhand der Gewichtung kein einheitliches inhaltliches Vorgehen erkennen. Die BMW AG sticht als einziges Unternehmen mit einem Wert über 20% weiter hervor.

Weiterhin soll in diesem Kapitel untersucht werden, welche Themengebiete im The- menfeld Ökologie den Unternehmen am wichtigsten erscheinen. Diese werden in Tabelle A2 dargelegt. Zu sehen ist, dass die Themengebiete bei den untersuchten Unternehmen meist einheitlich sind und sich kaum unterscheiden.

Die Frage welche offen bleibt, ist die nach der reellen Umsetzung des Themengebietes. Dabei ist die Beschreibung der Aktivitäten ein entscheidender Faktor. Denn je konkreter und umfassender die Beschreibung ist, desto glaubwürdiger erscheint es, dass die Akti- vitäten auch wirklich umgesetzt werden. In Tabelle A3 werden die Maßnahmen der Unternehmen aufgeführt und dargestellt. Zu erkennen ist, dass den Automobilkonzernen die gleichen Maßnahmen als wichtig erscheinen, bis auf wenige Ausnahmen. Betrachtet man die inhaltliche Umsetzung etwas genauer, so zeigt sich, dass alle drei Unternehmen die Maßnahmen anhand von konkreten Beispielen aufzeigen. BMW, Daimler und Por- sche zeigen hier beispielsweise mit ihren Programmen Efficient Dynamics 15 (BMW), Blue EFFICIENCY 16 (Daimler) und E-Hybrid17 (Porsche), wie die Technologie der Al- ternativmobilität umgesetzt wird bzw. werden kann. Gesagt werden kann, dass die In- halte sich sehr ähneln, es aber bei der Umsetzung Unterschiede gibt.

Ein weiterer Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit, ist das Verwenden von Grafiken und Zielformulierungen. Man sieht, dass alle drei Unternehmen ihre Ökologischen Aspekte mit vielen Grafiken untermauern und deutlich sichtbar machen. Des Weiteren werden die Grafiken und Zielformulierungen mit Prozentangaben verstärkt, um die Messbarkeit für zukünftige Berichte, dem Leser zu erleichtern. Statusangaben zu den Zielformulie- rungen sind ein weiteres Instrument, das dem Leser ermöglicht, sich über den gegen- wärtigen Zustand der getroffenen Ziele zu informieren. Dieses setzen alle Unternehmen konsequent um. Im Umgang mit den Zielformulierungen können alle drei Unternehmen genannt werden, denn die Konzerne verwenden eine oder mehrere Seiten für die Auflis- tung ihrer Maßnahmen und Ziele. Anzumerken bleibt, dass die Daimler AG zusätzlich einen Zielkatalog im Internet als Download zur Verfügung stellt18, dieser in dieser Ar- beit aber keine Berücksichtigung findet, da es rein um die Untersuchung der Nachhal- tigkeitsberichte geht. Statusangaben werden sorgfältig bei allen Zielen vorgenommen und gemacht.

[...]


1 Vgl. Carlowitz 1713 , S.79 ff.

2 Vgl. UN World Commission on Environment and Development[1987], S. 54.

3 Vgl. Aachener Stiftung Kathy Beys [2014a], o.S.

4 Vgl. Hauff/Kleine 2009 , S. 6.

5 Aachener Stiftung Kathy Beys [2014b], o.S.

6 Vgl. Aachener Stiftung Kathy Beys [2014b], o.S.

7 Vgl. Institute for Sustainability [o.J.], o.S.

8 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

9 Institute for Sustainability [o.J.], o.S.

10 Vgl. Daub 2003 , S. 23, zitiert nach Isenmann/Marx Gómez 2008 , S. 84.

11 Anm.: Tabelle 1 wurde nach eigenen Erfahrungen und Vorliegen der Nachhaltigkeitsberichte erstellt. Es wurde Kontakt zu den einzelnen Automobilunternehmen aufgenommen, um eine eventuell vorliegende Printversion zu erhalten.

12 BMW AG 2013 , S. 39-97.

13 Daimler AG [2013a], S. 40-51.

14 Porsche AG 2013 , S. 30-56.

15 Vgl. BMW AG 2013 , S. 42-50.

16 Vgl. Daimler AG [2013a], S. 43.

17 Vgl. Porsche AG 2013 , S. 32-39.

18 Vgl. Daimler AG [2013b], S. 1-24.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Nachhaltigkeitsberichterstattung von Automobilunternehmen. Daimler AG, BMW Ag und Porsche AG
Hochschule
Hochschule Fresenius München
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V316656
ISBN (eBook)
9783668159983
ISBN (Buch)
9783668159990
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nachhaltigkeitsberichterstattung, automobilunternehmen, daimler, porsche
Arbeit zitieren
Christian Singer (Autor), 2015, Nachhaltigkeitsberichterstattung von Automobilunternehmen. Daimler AG, BMW Ag und Porsche AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316656

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